Warum keine Designer Dogs?

Diskutiere Warum keine Designer Dogs? im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Hi Arabella, wegen Allergie - na da hättest Du firstaber auch einen reinrassigen Pudel kaufen können. Und nicht irgendeinem Mischlingsvermehrer...
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yane

Guest
Hi Arabella,

wegen Allergie - na da hättest Du
aber auch einen reinrassigen Pudel kaufen können. Und nicht irgendeinem Mischlingsvermehrer auch noch ein Heidengeld in den Rachen werfen. Die Ausrede zählt nicht.

Viele Grüße
Cindy
 
Kiki2603

Kiki2603

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Ich kann nur für mich sprechen, dass ich nach 20 Jahren Hundeabstinenz (wg. Allergieschock) hier für mich die einzige Chance gesehen habe, wieder einen eigenen Hund zu besitzen.
Da kannst du aber nur froh sein, dass es geklappt hat. Denn, wie auch im ,,Standard" drinsteht, ist dieses Ziel noch nicht vollständig erreicht. Ein Pudel wäre deutlich sinnvoller gewesen.
 
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wolfsblut

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Hi Arabella,

wegen Allergie - na da hättest Du aber auch einen reinrassigen Pudel kaufen können. Und nicht irgendeinem Mischlingsvermehrer auch noch ein Heidengeld in den Rachen werfen. Die Ausrede zählt nicht.

Viele Grüße
Cindy

und wenn man keinen pudel mag?????
also ich würde mir keinen zulegen wollen das wäre keine rasse für mich ganz ehrlich
die grosspudel finde ich,wenn die im TV sind und da vorgestellt werden sehr schön,habe es auch schon live gesehen,echt toll
aber haben möchte ich sowas nicht
lg
 
Kiki2603

Kiki2603

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Schade, dass es den meisten Menschen um die Optik geht. Ein Pudel hat aber einen klasse Charakter laut Rassestandard.
Dann muss man eben gucken, ob es mit anderen Rassen klappt. Zb. Tibet Terrier haben, so weit ich weiß auch irgendwie anderes Fell. Ich weiß nicht mehr genau, wie das war, meine aber, dass sie für Allergiker auch geeignet wären.
Und wenn man keine passende Rasse findet, dann soll es wohl nicht sein. Dann wohl leider kein Hund. Oder versuchen sich bei seinem Arzt desensibilisieren zu lassen.

Bei einem Doodle hast du nicht die Garantie, dass du nicht allergisch drauf reagierst. Da ist immerhin noch Golden/Labbi mit drin, das Fell kann auch nach diesen Hunden kommen.
 
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Jenny108

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Hallo ihr! :)
Mit den TTs hast du recht Kiki. Im Urlaub hatten wir eine Nachbarin die hatte eine TT-Hündin und sagte sie seien auch für Allergiker geeignet. (Obs nur eine Verherrlichung ist weiß ich nicht)
Ich persöhnlich finde diese Rasse sehr schön und das Fell soll trotz der Länge sehr pflegeleicht sein.
LG
 
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yane

Guest
dann braucht man auch keinen Pudelmischling - SO konsequent sollte man dann schon sein.

also ich würde mir keinen zulegen wollen das wäre keine rasse für mich ganz ehrlich....aber haben möchte ich sowas nicht
wie schon geschrieben, dann braucht man auch keinen Pudelmischling. Entweder man steht dazu oder man lässt es ganz bleiben.
Und mal ganz neugierig gefragt, wenn das Aussehen nicht stört, was dann? Die Eigenschaften der Pudel-Labbi-Mischlinge sind ja nun nicht sooooo gravierend unterschiedlich zum reinrassigen Pudel.
Also doch nur das eigene Rückgrat .... und ganz ehrlich, deswegen tolle Rassen wie Pudel und Labrador verhunzen???????? Absolutes no go.
 
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wolfsblut

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dann braucht man auch keinen Pudelmischling - SO konsequent sollte man dann schon sein.

wie schon geschrieben, dann braucht man auch keinen Pudelmischling. Entweder man steht dazu oder man lässt es ganz bleiben.
Und mal ganz neugierig gefragt, wenn das Aussehen nicht stört, was dann? Die Eigenschaften der Pudel-Labbi-Mischlinge sind ja nun nicht sooooo gravierend unterschiedlich zum reinrassigen Pudel.
Also doch nur das eigene Rückgrat .... und ganz ehrlich, deswegen tolle Rassen wie Pudel und Labrador verhunzen???????? Absolutes no go.

ob man die nun verhunzt ,bleibt dahin gestellt
beim pudel würde mich sehr stören diese pflege zb immer zum schneiden nein danke
wenn ich einen pudel haben würde,der würde dort nie hinkommen ;-)
wie würde denn so ein hund aussehen???auch ne interessante frage oder
es ist nun mal so es gibt rassen die man mag und es gibt welche die man nicht mag
und es gibt wunderschöne mixe das sollte man nicht vergessen
es ist halt eine geschmacksfrage,aber so suche ich mir meinen hund nicht aus,er muss vom charakter her zu mir und der fam.passen und ich muss seine grundbedürfnisse gerecht werden können,so einfach ist das
ich mag sie alle,nur kommen alle nicht in frage
und verhunzen,ist ein hartes wort man verhunzt keine hunde
aber so eine verpaarung Mixe kann auch in die hose gehen das ist ganz klar
lg
 
Mimsel

Mimsel

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Wenn man so sehr nach Optik geht , ich weiß nicht, finde ich sehr bedenklich.
Man sollte offen sein für alles.

Ich mochte früher kaum kleine Hunde, auch Pudel waren mir ein Graus (rein optisch) ich habe nun soo viele kleine Hunde kennengelernt, gerade Pudel, die charakterlich so toll sind, dass sie sowieso wie Sterne strahlen und somit soooooo hübsch sind.

Ich wusste bei meiner wald-und Wiesenmischung (da Vater unbekannt) eh nicht was drin ist. Ich wusste nicht, wie sie mal aussehen wird. Trotzdem ist sie sowieso die hübscheste, weil sie zu mir gehört. Sie ist mein Engel. Wenn sie nun durch krankheit oder unfall entstellt wird ist sie es trotzdem noch.

Bei der Wahl nach seinem hündischen Begleiter sollte die Optik nicht das wichtigste sein. Wenn man gesund ist hat man natürlich eine breitere Brandbreite und mehrere Auswahlmöglichkeiten. Aber eben wenn man Allergiker ist sollte man wirklich bewusster entscheiden als mit "Nee der muss gut aussehen".

Ich muss sagen, dass ich mich in jede Rasse (optisch) verlieben könnte, wenn das Innere einfach passt.

Lg
marie
 
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Jenny108

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Ich stimme Mimsel voll zu. Wie ging noch einmal das Sprichwort?
-"Die Schönheit liegt alleine im Auge des Betrachters."
Das finde ich trifft auf deinen Beitrag zu Mimsel. Um einen Hund zu erhalten der perfekt zu einem passt braucht man nicht diese Vermerer, Geldmacher zu unterstützen und ihnen Geld in den Rachen zu werfen.
Es ist ja nicht so als gehe man in einen Laden und suche sich ein T-Shirt aus.
Bei der Hundewahl ist das Aussehen das Unwichtigste überhaupt. Was nutzt einem der schönste Hund der Welt wenn er nicht zu einem passt?
LG
 
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wolfsblut

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Ich stimme Mimsel voll zu. Wie ging noch einmal das Sprichwort?
-"Die Schönheit liegt alleine im Auge des Betrachters."
Das finde ich trifft auf deinen Beitrag zu Mimsel. Um einen Hund zu erhalten der perfekt zu einem passt braucht man nicht diese Vermerer, Geldmacher zu unterstützen und ihnen Geld in den Rachen zu werfen.
Es ist ja nicht so als gehe man in einen Laden und suche sich ein T-Shirt aus.
Bei der Hundewahl ist das Aussehen das Unwichtigste überhaupt. Was nutzt einem der schönste Hund der Welt wenn er nicht zu einem passt?
LG
nun möchte ich mal was fragen
ein rassehund kostet 1000 bis..... euros
warum darf so ein züchter so viel geld nehmen und die anderen nicht????
ich weis was jetzt kommen wird
der macht dieses der macht das
wer sagt denn das ein GD oder LD züchter das nicht macht???
ich weis von einigen die sind HD getestet und so weiter#
die aufzucht ist die gleiche wenn es richtig gemacht wird
die rassehunde sind auch so entstanden und später in den standart auf genommen wurden
nehmen wir mal den weissen
der war auch nie im VHD,jetzt ist er leider dort was ich persönlich sehr schade finde
das sind wunderbare hunde aber waren nicht anerkannt
hat ihnen nicht geschadet und nun
nun sind die bald genauso sch...wie der deutsche ;sorry
teilweise sind die schon so
ich würde mir nie einen holen der im VDH ist,so einen runtergezüchteten hund will ich nicht
auch bei dieser rasse gibt es "züchter" die die alten noch haben
sind das alles jetzt schwarzzüchter???
ich denke solange die leute es gut und richtig machen die tiere richtig aufziehen sozalisieren und und und dann steht ihnen das geld auch zu
wieviel dadrüber kann man sich streiten
ich finde auch für einen rassehund 1000 euro viel,das ist meine meinung,denn eine garantie bekomme ich da auch nicht,geht ja auch fast gar nicht es ist ein tier
ich glaube wenn ich mir eine hund beim züchter holen würde für 1000 euro und da ist was mit und dem züchter ist es egal bekomme ich eine krise,echt
ich hoffe ihr verstehet was ich meine
lg
 
Mimsel

Mimsel

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Wolfsblut, da gebe ich dir vollkommen recht.
Wenn jemand, meiner Meinung nach, sehr viel Zeit und Geld in Vorsorge-untersuchungen der Eltern, eventuelle Ahnenforschung und und und macht, dann habe ich ehrlich gesagt, noch nicht mal was gegen Mischlinge. Leider passiert sowas selten, wenn es keine Pflicht ist,bei Mischlingen gibt es keine Kontrolle und aus Erfahrung weiß ich, wie oft doch besonders wesensschwache Hunde gleicher Rasse einfach mal verpaart werden. Wer unterzieht sich freiwillig so vielen Untersuchungen.

Oft genug ist es so, dass die Leute z.B. nen Labbi haben und Bekannte zufällig auch einen, da verpaart man, weil ne andere Freundin wollte ja schon immer einen Hund und über die 7 anderen Welpen macht man sich dann später Gedanken. Am besten hat einer der Eltern auch noch ein schwaches Wesen, ist super ängstlich oder sonstwas. Wenn Leute wirklich sehr viel Verantwortungsgefühl besitzen und ihre Hunde komplett durchchecken lassen, dann finde ich nichts verwerfliches am Welpen "produzieren". Ich bin nicht so der Fanatiker in Sachen Ahnenforschung. Natürlich wäre es besser, aber wir Menschen vermehren uns auch, wenn wir Diabetis in der Familie haben, oder die Mutter Krebs hatte.

Ich habe auch kein Problem damit einen Hund aus einem WIRKLICHEN Ups-wurf zu nehmen. Denn es sind Lebewesen, die ein gutes Leben verdient haben. Und Shit happens, hinterher ist man immer schlauer.

Und zum Preis. So viele Spacken können sich Hunde holen. Meiner Meinung nach sind Tiere sowieso viel zu günstig. Zu teuer kann ein Tier eigentlich nicht sein.

LG
Marie
 
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wolfsblut

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hallo mimsel
so sehe ich es auch
den es gibt auch züchter "beim VHD":)
die nix machen und der hund kostet ein schweine geld,genauso viel wie beim anderen züchter der alles macht
ich hatte mal einen das war echt der hammer
augenuntersuchung,da brauche ich erst gar nicht hingehen die haben immer was
macht man das mit einen jahr alles ok,haaaaaaaaaaalllllo
was für eine aussage ist das denn
ach ich könnte noch so einiges schreiben will ich aber nicht
ich finde auch wenn die leute es richtig machen auch mit herz ist es ok
wichtig ist halt die aufzucht und das drum und dran
der "züchter" legt den grundstein des welpen
da kann ich papiere haben für den hund ,das sagt gar nichts
aber da können wir noch nächstes jahr schreiben :)


ja gut das sollte man natürlich nicht machen ,wesensschwache hunde verpaaren

ja,du hast recht wir menschen verpaaren uns auch,oh weia
was meinst du wenn man da mal aussortiert
aber da regt sich keiner drüber auf

leben und leben lassen,wir können eh nichts ändern
weil die leute sich nicht vorher informieren,oder sehr wenige
dann könnte man vielleicht gegen steuern aber so
haben die tiere leider das nachsehen

lg
 
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Ricalein

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Wieviel Geld man für einen Hund bezahlt hat doch jeder selber in der Hand.
Wenn man so verrückt ist für einen Hund 1000,- Euro und mehr zu bezahlen, das muß dann halt so sein. Kein Züchter könnte so viel verlangen wenn er nicht die Nachfrage hätte. Interessanter Weise sind es gerade immer die "Moderassen" die so unverschämte Preise haben. Schaut euch mal bei Gebrauchshunderassen um, da sind die Preise auch in einem vertretbaren Rahmen. Für den KLM zum Beispiel zahlt man für einen Hund aus "Auslesezucht" etwa 700 - 750,- Euro. Für die "Normalzucht" sind es etwa 50,- Euro weniger. Dazu kann man sicher sein, sofern das überhaupt möglich ist, einen Gesunden Leistungs- und Wesensstarken Hund zu bekommen.
Bei Mimsels Beiträgen musste ich wieder an meinen Lieblingsspruch denken.
"Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt für das Auge verborgen."
aus der Kleine Prinz.
Genau so ist es doch auch bei den Hunden. Das Aussehen ist doch etwas sehr oberflächliches. Charakter und Temperament müssen Stimmen, erst dann kommt man auf Dauer gut miteinander aus.
 
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Y

yane

Guest
wenn ich einen pudel haben würde,der würde dort nie hinkommen ;-)
wie würde denn so ein hund aussehen???auch ne interessante frage oder
nö, diese Frage interessiert mich nicht. Die Antwort darauf kenne ich nämlich. Würde man einen Pudel nie scheren, wäre es irgendwann nicht mehr möglich, dem Fell "Herr" zu werden. Bei entsprechender Fellqualität könnte man ggf. einen "Schnürenpudel" daraus machen. Aber zum einen muss da die Fellqualität stimmen. Zum anderen muss der Halter Ahnung davon haben, wie das geht. Andernfalls hat man einen Hund, der nur noch völlig verfilzt ist.



es ist nun mal so es gibt rassen die man mag und es gibt welche die man nicht mag
Das ist auch ok so.
Aber dann sollte man auch so konsequent sein, die Finger von diesen Rassen zu lassen. Und nicht hintenrum dann doch die guten Eigenschaften einer Rasse wollen, aber eben zu feige sein, dazu zu stehen.


und verhunzen,ist ein hartes wort man verhunzt keine hunde
habe ich auch nicht geschrieben. Man verhunzt Rassen, keine Hunde. Ein kleiner, aber feiner Unterschied.


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

yane schrieb nach 11 Minuten und 12 Sekunden:

mW heisst es nach wie vor VDH

und was die Weissen betrifft, die werden nicht nur im VDH gezüchtet, sondern in der FCI. Den Unterschied sollte man schon kennen.
Dazu muss ich zudem sagen, die weissen Schäferhunde waren vor VDH-Zeiten schon .... na ja, ich sag mal lieber nichts dazu. Nicht mehr wirklich das, was ich mir persönlich unter einem Schäferhund vorstelle. Show-Zucht eben, reine Show-Zucht auf Aussehen. Da brauchte es keinen VDH und keine FCI.

Mit VDH oder nicht VDH hat es nichts zu tun, ob der DSH in der Rückenlinie runtergezüchtet wurde. Das ist rein eine Sache der Züchter. Der VDH hat das ganz sicher NICHT vorgeschrieben. Und wenn die Züchter der Weissen diesen Schwachsinn jetzt nachmachen (was sie übrigens nicht tun und trotzdem ist der Weisse Schäferhund nur ein Show-Hund, aber kein tauglicher Gebrauchshund mehr), dann hat das ebenfalls nichts mit VDH zu tun. Sondern ist rein eine Sache der BBS-Züchter. Im Standard steht nichts drin von wegen "abfallende Rückenlinie, dass der Hintern auf dem Boden entlangschleift".
DSH aus echter Leistungszucht (auch die gibt es übrigens im VDH) haben auch heute noch gerade Rückenlinien, auch im VDH. Und nur so einen DSH würde ich persönlich mir holen.
 
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wolfsblut

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Dazu muss ich zudem sagen, die weissen Schäferhunde waren vor VDH-Zeiten schon .... na ja, ich sag mal lieber nichts dazu. Nicht mehr wirklich das, was ich mir persönlich unter einem Schäferhund vorstelle. Show-Zucht eben, reine Show-Zucht auf Aussehen. Da brauchte es keinen VDH und keine FCI


was stellst du dir denn unter einen schäferhund vor???
der muss griffig sein oder was
das liegt dem weissen nicht und das ist auch gut so
er ist ein toller fam.hund und super zu gebrauchen fürs fährten und rettungsdienst sowie tiere helfen menschen
ich weis nicht warum du den weissen hier so schlecht hinstellst,hattest du einen??????
ein richtiger weisser aus den alten linien ist das beste was einem passieren kann
die die heute gezüchtet werden sind klein und lange nicht mehr das was sie waren,einfach nur traurig
einfach kaputt gezüchtet.heul
lg
 
A

Arpad

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Hallo Mimsel, ich kann mich Deiner Meinung nur anschließen. Die Chemie zwischen
Hund und Halter muß stimmen. Da kommt es nicht auf die Optik an. Unser erster
Hund war ein Setter, der zweite ein Dobermann und unser jetziger Hund ist ein
Mischling aus dem Tierheim.Es ist eine Mischung zwischen Schäferhund und Kuvas.
Die meisten Erbanlagen hat meine Große von Kuvas, also Hütehund. Ich bin jeden
Tag wieder erstaunt, wie schlau sie ist. Erstens kann sie sehr gut sehen, was nicht
immer ein Vorteil ist. Dann lernt sie ganz schnell und versteht fast jedes Wort.
Ich bin auch der Meinung, daß Mischlingshunde auch gesundheitlich robuster sind.
Es gibt ja leider immer wieder Moderassen. Also, ein Hund muß zum Besitzer passen.
 
Arabella

Arabella

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Hi Arabella,

wegen Allergie - na da hättest Du aber auch einen reinrassigen Pudel kaufen können. Und nicht irgendeinem Mischlingsvermehrer auch noch ein Heidengeld in den Rachen werfen. Die Ausrede zählt nicht.

Ist auch keine Ausrede. Ich hatte 10 Jahre lang einen Pudel. Ein suuuuperliebes Tier. Es ist also nicht so, dass ich keine Pudel mag. Nur ich lebe nicht allein, habe einen Mann und Kinder. Mein Mann wollte eigentlich gar keinen Hund und wenn, dann sollte es am liebsten ein Labbi oä. sein. Da fanden wir den Kompromiss Labbi-Pudel und Allergikertauglich für uns sehr passend. ;)
Wie Ihr in meiner Galerie sehen könnt sieht unser Labradoodle einem Pudel gar nicht ähnlich. Ich werde oft angesprochen, ob ein Schnauzer drin ist, weil er dem irischen Schnauer (hoffe die heißen so) ähnlich sehen soll.
 
Y

yane

Guest
was stellst du dir denn unter einen schäferhund vor???
der muss griffig sein oder was
nö, aber ein souveräner, selbstsicherer, wesensfester, charakterstarker, temperamentvoller, arbeitsfreudiger Hund.

Der grösste Teil der Weissen, die ich kennengelernt habe - übrigens noch VOR der Anerkennung durch die FCI, die ja sooooo lange nun wirklich noch nicht her ist als dass man da hätte von nennenswertem Einfluss sprechen können - waren und sind entweder angstaggressiv, hypernervös, wesensschwach oder völlig phlegmatisch. Dazu zu gross, schwer und plump, um ernsthaft als Arbeitshund tauglich zu sein.

ich weis nicht warum du den weissen hier so schlecht hinstellst,hattest du einen??????
Ich stelle den Weissen nicht schlecht hin. Sondern relativiere deine Aussage, dass erst seit Anerkennung durch die FCI die Zucht des Weissen den Bach runtergeht. Als Basis-Ausbilder habe ich inzwischen so einige Weisse gesehen, mehrheitlich VOR der FCI-Anerkennung. Und mich hat noch keiner derart vom Hocker gehauen, dass ich sagen würde, das sei das Beste, was einem passieren kann. Aber letztendlich ist das auch Geschmacksache.
 
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