Warum keine Designer Dogs?

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  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #61
Da vielfach immer wieder die "Optik" der Doodle-Mischlinge hervorgehoben wird, die ja soooooo viel ansprechender sei als die Optik bsp. reinrassiger Pudel:



Man beachte:
Jamboo aus dem J-Wurf und Mia aus dem M-Wurf



Man beachte:
Naika aus dem N-Wurf

wenn ich mir da so manchen Doodle-Mischling ansehe, ist da rein optisch kein grosser Unterschied.
Also kann es wohl offensichtlich nicht an der Optik liegen .....

Man denke sich seinen Teil dabei.
 
  • Warum keine Designer Dogs?

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  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #62
Hallo Wolfsblut
Ich muss mich dir in allen deinen Aussagen zu Thema anschließen, du hat vollkommen Recht...
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #63
@ yane: mal ganz ehrlich, wenn ich Schäferhunde züchten würde, dann würde ich niemals über einen Verband und schon gar nicht über den VDH züchten! Ich würde genau die Hunde miteinander verpaaren die vom VDH als "nicht dem Standart entsprechend" bezeichnet werden, nämlich die deren Rücken nicht so stark gekrümmt ist! Das ist jetzt nur ein Beispiel von vielen. Wieviele Hunderassen laufen denn rum und leiden unter dem vom VDH festgelegten "Standart"??? Hunde die kaum Luft bekommen, Hunde die vorne tiefer sein müssen wie hinten und umgekehrt, Hunde bei denen die Haut solche Falten wirft, dass sich die Haut entzündet und sich schmerzhafte Ekzeme bilden!!!

Ich finde es kommt auf die Rasse des Hundes an den man sich kaufen möchte. Bei einem Schäferhund würde ich zu einem Züchter gehen, der so viel Vernunft hat und Hunde mit geradem Rücken züchtet. Natürlich sollte man immer drauf achten, dass man sich schwarz auf weiss verschiedene Gesundheitstests zeigen lässt. Solche Züchter gibt es, wenn auch nicht viele, aber man sollte sich wenn man einen gesunden Hund haben möchte schon den Aufwand machen und sich so einen Züchter suchen.
Bei den winzigen Rassen würde ich mir Züchter suchen die etwas größere züchten. Bei übermäßig gross gezüchteten Rassen genau umgekehrt.

Ich selbst gebe für meinen Hund auch 1000 Euro aus. Aber bei mir geht es um einen Golden Retriever und dieser ist vom Standart des Verbandes aus auch nicht so kaputt gezüchtet. Es gibt einige Hunde deren Standart ganz ok ist. Grade die Retriever, einige Jagdthunderassen wie Münsterländer, Aussies, Hovawart usw. Wenn man sich so einen Hund kaufen möchte spricht nichts dagegen diesen wirlich aus einer VDH Zucht oder ähnliches zu kaufen. Beim Hovawart hat der VDH z.B. gute Arbeit geleistet, man kann fast zu 100% davon ausgehen wenn man einen Hovi vom VDH kauft, dass dieser auch wirklich ED frei ist!

Was ich damit sagen will ist, dass es nicht richtig ist zu sagen, nur ein Hund aus dem VDH ist gesund usw. Ich bin froh, dass es noch Züchter gibt die ihre Hunde so sehr lieben, dass sie ihnen einen geraden und damit gesunden Rücken anzüchten, usw. Von solchen Leuten bekommt man bestimmt einen putzmunteren und gesunden Welpen. Aber bitte, bitte lasst euch zeigen auf was die Elterntiere alles untersucht wurden und nur wenn da alles passt dann ist so ein Hund nicht weniger gesund oder vllt sogar noch gesünder wie einer aus dem VDH.
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #64
Ich habe in diesem Thread ein wenig quergelesen und habe eine starke Tendenz zu reinrassigen Hunden herausgelesen. Warum seid ihr gegen Mischlinge? Ich persönlich würde mir NIE einen reinrassigen Hund kaufen. Zu teuer und Mischlinge sind für gewöhnlich robuster.
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #65
mal ne Frage an dich Apollo13:

Nehmen wir mal an du verpaarst einen Schäferhund mit schwerer HD mit einem herzkranken Berner Sennen. Meinst du wirklich, da kommen robuste Mischlinge raus???

Erst vor kurzem habe ich im TV gesehen wie die Hunde aus einem Mischlingswurf alle so um das 5. Lebensjahr an vererbten Krebs gestorben sind!
Wenn einen Mischling, dann sollten die Eltern auch alle vernünftigen Gesundheitstest gemacht haben! Ansonsten wäre der Mischling ein Überraschungspaket bei dem wirklich alles passieren könnte!
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

und noch etwas zu den sogenannten Desinger Dogs:

ich finde es wirklich schlimm wenn zwei Rassen miteinander verpaart werden und diese Mischung dann auch noch in Mode kommt.

Ich find es aber ok, wenn einem diese Mischung gefällt und sich dann einen Wurf dieser Mischlinge mit zwei nachweisbar gesunden Elterntieren sucht. Da spricht doch nichts dagegen, oder???
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #66
Nehmen wir mal an du verpaarst einen Schäferhund mit schwerer HD mit einem herzkranken Berner Sennen. Meinst du wirklich, da kommen robuste Mischlinge raus???
:eusa_doh: Naja, ich bin jetzt ehrlich gesagt von gesunden Eltern ausgegangen. Gesunde Elterntiere sind immer die Voraussetzung.

Es ist halt einfach so, dass jede Rasse typische Krankheiten hat und ich hab bis jetzt noch keinen Mischling gesehen, der von beiden Elternteilen die typischen Krankheiten bekommen hat.
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #67
Ich würde genau die Hunde miteinander verpaaren die vom VDH als "nicht dem Standart entsprechend" bezeichnet werden, nämlich die deren Rücken nicht so stark gekrümmt ist!

Der Rassestandard des DSH ist seit Stephanitz gleichgeblieben. Was sich geändert hat ist das, was so mancher Züchter und Zuchtrichter als "schön" ansieht - gemeinhin als "Übertypisierung" bezeichnet.

Aber man bekommt auch im VDH immer noch DSHs mit geradem Rücken. Darf man dann halt nicht bei HZ-Züchtern schauen, sondern bei LZ-Züchtern. Allerdings bekommt man als Ottonormalhundehalter bei LZ-Züchtern nicht so häufig einen Hund.

Und inzwischen haben sogar immer mehr HZ-Züchter begriffen, dass da was im Argen liegt. Zumindest wurde vor einigen Jahren bereits die allgemeine Parole rausgegeben, dass der Rücken wieder gerader werden muss. NUR, was in 30-40 Jahren "verbogen" wurde, lässt sich nicht in 1-2 Hundegenerationen wieder "geradebiegen". Das dauert.

Wieviele Hunderassen laufen denn rum und leiden unter dem vom VDH festgelegten "Standart"???
Der VDH legt keine Standards fest.
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Mischlinge sind für gewöhnlich robuster.

Das ist ein Ammenmärchen. Mischlinge sind auch nicht robuster und gesünder als Rassehunde.

Und wie kommst Du darauf, dass bei Mischlingsverpaarungen immer gesunde Elterntiere "verwendet" werden?
Bei "Uups"-Würfen kann man schon mal gar nicht davon ausgehen, dass die Elterntiere gesund sind. Und bei gezielten Mischlingsverpaarungen die diese ganzen Designer Dogs kann man auch nicht davon ausgehen. Denn was wird da nur zu häufig zur "Zucht" verwendet? Ganz richtig, nur zu häufig landen da Hunde, die die Zuchtzulassung für die jeweilige Rasse nicht erreicht haben. Denn für diese ganzen Designer Dogs gibt es keine Zuchtregeln, keine Gesundheitschecks, die absolviert werden müssen usw.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #68
Das ist ein Ammenmärchen. Mischlinge sind auch nicht robuster und gesünder als Rassehunde.
Hm, komisch, dass wir dann immer nur die typischen Rassehundekrankheiten lernen und auch komisch, dass es häufiger Rassehunde sind, die in die Klinik mit den typischen Krankheiten kommen. Und merkwürdig auch, dass sehr selten Mischlingshunde typische Krankheiten haben. Merkwürdig auch, dass ein Boxermischling besser als ein Boxer atmen kann.
Aber du hast natürlich vollkommen recht, es ist nur ein Ammenmärchen :roll:
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #69
Das ist ein Ammenmärchen. Mischlinge sind auch nicht robuster und gesünder als Rassehunde.

Ich habe ehrlich gesagt auch die Erfahrung gemacht, dass Mischlinge durchaus robuster sind.
Wir haben eigentlich mein ganzes Leben lang Mischlinge gehabt und wir waren wirklich nur zu den Impfungen beim Tierarzt (und einmal als unsere "Otti" in eine Falle getreten ist) und zum einschläfern, zwischen drin war es niemals notwendig.
Unsere Nachbarn haben einen Labrador mit Papieren etc. und der hatte alle möglichen Krankheiten, alle möglichen Problemchen.. Und auch bei anderen Hunden habe ich die Erfahrung gemacht.

Natürlich ist das nicht der Normalfall, sicherlich gibt es das auch genau andersrum, aber in meiner Umgebung waren die Rassehunde deutlich anfälliger, ob mit oder ohne Papiere.

liebe Grüße
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #70
@Engelpu: ich denke mal, dass dann die Rassehunde in deiner Umgebung nicht von einem guten Züchter waren, wobei ein guter Züchter natürlich auch keine Garantie dafür ist dass der Hund nicht ernsthaft krank wird.
schön, dass du mit deinen Mischlingen Glück gehabt hast, aber das ist leider nicht der Normalfall.

Ich hatte ja schonmal einen Reinrassigen Golden und mit dem habe ich nie Probleme gehabt, eben weil seine Eltern auf Herz und Nieren wie man so schön sagt geprüft waren. Aber eben darauf muss man achten. Papiere sind nicht gleich Papiere und es ist wirklich schwer einen Züchter zu finden der wirklich gesunde Hunde züchtet. Und dabei ist es egal ob er unter einem Verband züchtet oder nicht.
Die Mutter der Züchterin von der ich meinen Goldi im August bekomme hat selbst die Erfahrung gemacht. Sie hat sich einen Golden von einer Züchterin mit Papiere gekauft und diese hat eine Immunschwäche und ist dauernd krank.
Man muss wirklich vorsichtig sein und wenn man selbst sich bei einem Züchter nicht sicher ist, dann nimmt man jmd mit, der was davon versteht.

@Apollo13: ja genau, du sagst es: typische Rassehundekrankheiten. Und bei einem Mischling sind da gleich zweimal typische Rassehundekrankheiten an denen der Hund erkranken kann.

Merkwürdig auch, dass ein Boxermischling besser als ein Boxer atmen kann.

was soll denn daran merkwürdig sein? dann hat der Boxermischling eben die Schnautze des anderen Hundes vererbt bekommen, was ja aber auch nicht sein muss. Du kannst ja nicht behaupten dass bei einem Wurf von 10 Boxermischlingen alle die Schnautze des anderen bekommen. Und wenn nicht, dann ist es ein Boxermischling der schlecht atmet und dazu kommen auchnoch zweimal Rassetypische Krankheiten... find ich nicht so toll, ganz ehrlich...
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #71
Ich habe ehrlich gesagt auch die Erfahrung gemacht, dass Mischlinge durchaus robuster sind.

in meiner Klinikzeit vor, während und nach meinem Studium konnte ich diese Erfahrung absolut nicht machen. Da waren genug Mischlinge, die alle möglichen Krankheiten hatten. Auch Krankheiten, die eindeutig genetisch bedingt sind.

Wir haben eigentlich mein ganzes Leben lang Mischlinge gehabt und wir waren wirklich nur zu den Impfungen beim Tierarzt (und einmal als unsere "Otti" in eine Falle getreten ist) und zum einschläfern, zwischen drin war es niemals notwendig.
ging mir mit meinen Rassehunden bisher auch so. Wenn man mal reine Infektionskrankheiten weglässt, die JEDER Hund, auch Mischlinge, bekommen kann. Oder auch altersbedingte Tumore - bekommen Mischlinge genauso häufig wie Rassehunde.

Meine derzeit älteste Hündin hatte mit 5,5 Jahren eine Ehrlichiose bzw. Anaplasmose. Eine Erkrankung, die durch Zecken übertragen wird. Und zwar die Hardcore-Variante, sprich Hirnhautentzündung. Die Fach-TAs wollten sie schon einschläfern, da sie der Meinung waren, das wird nichts mehr. Tja, sie wird im September 12 Jahre und wäre noch, wenn die Spätfolgen nicht währen, topfit. Selbst mit ihren ganzen Handicaps sind die Leute immer ganz erstaunt, wenn sie hören, wie alt meine Hündin ist.


Natürlich ist das nicht der Normalfall, sicherlich gibt es das auch genau andersrum, aber in meiner Umgebung waren die Rassehunde deutlich anfälliger, ob mit oder ohne Papiere.
Kann ich von meiner Umgebung nicht sagen. Ich kenne da für jeden "kranken" Rassehund auch einen "kranken" Mischling.

@Apollo

wenn ihr nur "rassetypische Krankheiten" lernt, dann ist es mit dem Tiermedizinstudium die letzten Jahre aber rasant abwärts gegangen.
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #72
Meine derzeit älteste Hündin hatte mit 5,5 Jahren eine Ehrlichiose bzw. Anaplasmose. Eine Erkrankung, die durch Zecken übertragen wird. Und zwar die Hardcore-Variante, sprich Hirnhautentzündung. Die Fach-TAs wollten sie schon einschläfern, da sie der Meinung waren, das wird nichts mehr. Tja, sie wird im September 12 Jahre und wäre noch, wenn die Spätfolgen nicht währen, topfit. Selbst mit ihren ganzen Handicaps sind die Leute immer ganz erstaunt, wenn sie hören, wie alt meine Hündin ist.
Anaplasmose ist ja auch nicht rassetypisch... :roll:

wenn ihr nur "rassetypische Krankheiten" lernt, dann ist es mit dem Tiermedizinstudium die letzten Jahre aber rasant abwärts gegangen.
Natürlich nicht :eusa_doh::eusa_doh::eusa_doh:. Ich wollte nur sagen, dass wir "nur" rassetypische und keine "mischlingstypischen Krankheiten lernen. Und Schnarchnasen OPs bei nem Mischling hab ich noch nie erlebt, haben irgendwie immer nur die Reinrassigen. Komisch... Versteh ich nicht. Könnte sein, dass die meisten rassetypischen Krankheiten rezessiv vererbt werden und sich deswegen bei einem Mischling nicht durchsetzen... Hm, aber wahrscheinlich denk ich mir hier nur ganz großen Blödsinn aus, um alle zu verarschen... :eusa_think: :roll:
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #73
Hm, aber wahrscheinlich denk ich mir hier nur ganz großen Blödsinn aus, um alle zu verarschen... :eusa_think: :roll:
Nee,
diesmal nicht.
Die wo hier gegen die Anfälligkeiten von Rassehunden wettern,haben meist selbst einen.Diese denken doch auch meist,wie können sich Mix-Hunde-Besitzer nu anmaßen,das Rassehunde anfälliger sind.
Schaut doch einfach hier bei Hunde Gesundheit mal,welche Hunde Erb- oder Typische Krankheiten haben.
Mixe findet ihr da fast gar nicht.
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #74
Herr lass Hirn vom Himmel regnen .....

Denkt ihr überhaupt, bevor ihr schreibt?

Wie bitte soll es "mischlingstypische" Krankheiten geben, wenn es "DEN" Mischling nicht gibt?

@Apollo
jo rezessiv. Soll es geben. Gibt aber auch Krankheiten die werden dominant vererbt. Dazu kommen noch Penetranz, Expressivität und Heritabilität.

Und ja, ich habe "Schnarchnasen"-OP schon bei Mischlingen erlebt. Gibt es tatsächlich - oh Wunder. Aber vermutlich war dieser Hund nicht in den gleichen Vorlesungen wie Du, sonst hätte er gewusst, dass er als Mischling nicht derart "verbaut" sein kann.

Das erinnert mich an eine Szene vor Jahren. Zwei Hunde zum HD-Röntgen in der Praxis, Rassehund und Mischling. Rassehund HDfrei, Mischling mittlere bis schwere HD. Kommentar der Mischlingshalterin "aber das ist doch ein Mischling, der kann doch keine HD haben, HD haben doch nur Rassehunde" :eusa_doh:

nochmal speziell für Dich. Erbkrankheiten machen nicht vor Mischlingen halt. Nur weil bestimmte Erkrankungen gehäuft in bestimmten Rassen vorkommen, heisst das nicht, dass Mischlinge dieser Rassen frei davon sind.

Wenn ich einen Aussie-Sennenhund-Mix, der vom Aussie ein MDR1-Defekt-Allel mitbekommen hat, mit einem Collie-Labrador-Mix, der ebenfalls das MDR1-Defekt-Allel abbekommen hat, verpaare - dann kommen da genauso die statistisch 25% homozygoten MDR1-"Erkrankten" raus, wie wenn ich zwei Aussies verpaare, die MDR1-Träger sind. SO VIEL solltet ihr in Genetik doch noch gelernt haben.

Ach ja, sagt Dir "hepatogene Enzephalopathie" was? "Portosystemischer Shunt"? Dahinter wird ein rezessiver oder polygener Erbgang vermutet. Und dreimal darfst Du raten, welcher Rasse der erste betroffene Hund, den ich in Natura gesehen habe, angehört - ganz richtig, ein Mischling. Und zwar richter "Senfhund", "LaStraMi" wie auch immer. Tatsächlich ist mir bisher auch nur dieser Mix über den Weg gelaufen, der nen Portosystemischen Shunt hatte. Auch wenn die Literatur was von "rassetypisch" und "bei einigen Rassen bestimmte Linien" schreibt. Von den Rassen, bei denen das "typisch" ist laut Literatur, habe ich auf jeden Fall noch keinen PSS-Hund gesehen.

Dass immer wieder von "rassetypischen" Krankheiten gesprochen wird, ist logisch. Denn nur innerhalb einer Rasse kann man ernsthaft Vergleiche ziehen. Wie will man das bei Mischlingen? Man vergleiche mal eben den Zwergpudel-Chihuahua-Mix mit dem Leonberger-Rottweiler-Mix - jo, klar, Biometrie/Statistik lässt grüssen. Weiss ja, dass das nicht unbedingt das Lieblingsfach der Tiermediziner ist.
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #75
Ach Yane, mir ist diese Diskussion zu blöd. Und das mit dem Hirn kann man dir genauso sagen...
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #76
Herr lass Hirn vom Himmel regnen .....

Denkt ihr überhaupt, bevor ihr schreibt?

Wie bitte soll es "mischlingstypische" Krankheiten geben, wenn es "DEN" Mischling nicht gibt?

Leute, kommt doch mal wieder runter.

Es sind Erfahrungen die man gesammelt hat, darum kann man nicht streiten. Was soll ich machen? Bei uns in der Nachbarschaft schienen die Rassehunde immer krank und die Mischlinge top fit. Und es kann natürlich anders sein. Ich würde mir auch eher einen Welpen vom Züchter holen oder einen Hund aus dem Tierheim.

Trotzdem würde ich mir keinen "Designer Dog" holen, aber auch keinen Chichuachua, Boxer (gut wir haben zur Zeit nen Boxermix) oder so ein Shi zu oder wie man die auch immer nennt. An sich sollte man Mischlinge nicht noch unnötig verpaaren, aber der Mischling ist trotzdem nicht der schlechtere Hund.

Ich finde, dass ist kein Grund beleidigend zu werden. Es ist ziemlich traurig, dass sich einige Menschen an diesem Thema so aufheizen können und plötzlich einen ziemlich kindischen Weg gehen, um ihre Meinung zu verdeutlichen.

Und- yane- leider gibt es den Mischling ja doch, sonst würde man hier ja nicht so heftigst diskutieren. Er ist zwar keine anerkannte Rasse, hat keine spezifischen Krankheiten aber es gibt ihn.. Und ich glaube, dass die Rasse "Mischling" schon bald anerkannt ist.. Wenn auch nicht unbedingt vom VDH, die Gesellschaft machts..
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #77
hurra ändlich haben wir einen aussiedoodle halter der im herbst welpen abzugeben hat gefunden wir wussten nicht das es so schwer ist einen aussiedoodle welpen in europa zu bekommen jetzt sind wir fündig geworden
namen vom halter darf man hier nicht nennen aber bei google unter bilder da sind so süsse fotos
ich bin ganz hin und weg
hoff es klappt mit unseren 2 aussiedoodle da es einen lange warteliste geben soll;-(
hat wer einen hund von da oder kennt wer einen von dort?

eine glückliche helga ;-)
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #78
@Apollo 13, ich habe einen Schäferhund Mix und der hat mittelschwere HD vererbt bekommen.... aus diesem Grund keinen Mischling mehr obwohl die Mischlingseltern "gesund" sind..
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #79
hurra ändlich haben wir einen aussiedoodle halter der im herbst welpen abzugeben hat gefunden wir wussten nicht das es so schwer ist einen aussiedoodle welpen in europa zu bekommen jetzt sind wir in österreich /steiermark fündig geworden
namen vom halter darf man hier nicht nennen aber bei google aussiedoodle in österreich unter bilder da sind so süsse fotos
ich bin ganz hin und weg
hoff es klappt mit unseren 2 aussiedoodle da es einen lange warteliste geben soll;-(
hat wer einen hund von da oder kennt wer einen von dort?

eine glückliche helga ;-)


Abartig die Seite... die armen Hunde.

,,Aussidoodles" geschoren wie nen Pudel, den Po ganz frei, vorne wuschig.
Dann vermehren sie noch Aussi mit Husky.

Und es steht dort sogar ,,Endlich Designerhunde ist Ö" :evil:

Sogar ein Preis steht dabei, 600€..
 
  • Warum keine Designer Dogs? Beitrag #80
Mal von den abartig traurig geschorenen Hunden (wärs nicht so traurig würd ich lauthals lachen!) abgesehen finde ich diese Liste eine Frechheit!

Deckrüden:
Folgende Rüden stehen ihren Hündinnen (auch Fremdrassen) zum Decken zu Verfügung

Australian Shepherds in allen Farben
1x Parson Jack Russell Terrier - Glatthaar - Tricolor
1x Parson Jack Russell Terrier - Rauhhaar - Tricolor
1x Jack Russell Terrier - Tricolor
1x Alpinschäfer / Palatinus - Blau
1x Husky - Rot - Blaue Augen
1x Husky - Schwarz - Blaue Augen
1x Großer Königspudel - Braun
1x Zwergpudel - Schwarz
1x Zwergpudel - Braun

Wie soll man all diese Tiere denn noch artgerecht halten? Dann haben die auch noch gleichzeitig 3 Würfe!! Also wenns da nicht nur ums Geld geht weiss ich auch nicht. Jedenfalls steckt da sicher keine Tierliebe mehr dahinter
 
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