Ich denke mir immer: den perfekten Namen gibt es eh nicht, irgendwer findets am Ende immer doof.
Wer aber gern wissen möchte wie der ausgesuchte Name bei anderen ankommt, sollte den Namen vor der Geburt auf keinen Fall geheim halten.
Währende der Schwangerschaft sagen einem die Leute nämlich noch ihre ehrliche Meinung zu dem Namen, wenn dann der Kleine "Raven-Damon" aber erstmal da ist grinsen doch alle lieber unehrliche Zustimmung, anstatt den stolzen Eltern zu sagen, wie bescheuert sie den Namen finden :lol:
Mir ist sowas recht egal, ich selber bin mit einem Allerweltsnamen gesegnet (Stefanie, meistens Steffi) und habe früher die Kinder beneidet, die nicht 5 Namensvettern im Klassenzimmer hatten.
Ebenso hätte vielleicht die ein oder andere "Minerva-Justizia" lieber einen normalen Namen.
Aber so ist es wahrscheinlich, man ist eben selber nie zufrieden
Wie ich mein Kind nennen würde weiß ich nicht, vielleicht "James" den Namen fand ich früher ganz furchtbar, finde aber die Idee witzig mein Kind nach Captain Kirk zu bennen :lol:
Drei-Buchstaben-Namen finde ich für Jungs auch ganz nett so ala Ben, Jon, Jim, Rio usw schön kurz, da kann man nicht viel falsch machen.
Bei Mädchen wäre ich nun völlig überfragt, vielleicht könnten wir sie spaßeshalber nach meinem Freund benennen. Der heißt nämlich Andree (mit zwei
es) seine Eltern wußten offenbar nicht, dass dies die weibliche Schreibweise des Namens ist und so hat er ungewollt einen Frauennamen :mrgreen:
Vielleicht braucht es in der Namensgebung auch mal ein paar neue verrückte Trends, zum Beispiel Produktnamen "Lenor", "Tesa" oder "Maggi" wären doch mal was neues :mrgreen:
Auch Rückwärtsnamen würden ganz neue Möglichkeiten eröffnen "Nivek" z.B. klingt nach einem nordischen Namen und "Nitsuj" hört sich irgendwie asiatisch an.