Meine Kinder werden
Faith Malie
Addison Lynn
Chalotte kaye
Jungs
Samuel Cooper
Kingston Jestin
Dylan Kian
Das ist jetzt alles andere als persönlich, aber tut ihr den Kindern mit verenglischten Namen wirklcih einen Gefallen? Wie stolz war man im Kindergarten, wenn man seinen Namen kritzeln konnte, aber bei "Faith" oder "Kingston Jestin" kann ich mir das so gar nicht vorstellen.
Will ich wirklich so heißen? Wie sieht das später aus? Firmenchefs werden drei Mal hinsehen müssen, Sekretärinnen werden fünf Mal fragen müssen "Wie schreibt man das?", Adresszeilen sind zu kurz, etc. pp. Und das nur, weil es schön klingt. Aber für einen muttersprachlichen Deutschen? Nur, weil man eben so wahnsinnig viele amerikanische Filme zu sehen bekommt?
Kleine Anekdote:
Ich habe auf einem Markt gearbeitet. Da kamen zwei Jungs, der eine ca. 6, der andere ca. 8 Jahre alt und mussten zum Bogenschießen halt ein wenig warten. Da frage ich den kleineren halt "Na, wie heißt Du denn?" Antwortet der etwas ungelenk "Jonathan" (in englischer Aussprache, das "th" klang wirklich lustig bei ihm). Ich wollte es nicht, wirklcih nicht, aber aus meinem Mund kamen unmittelbar die Worte "Ah, ein guter deutscher Name!" (Mann, hat mich die Mutter böse angefunkelt). Kam sein Bruder zu ihm und meint ganz stolz "Und weißt Du, wie ich heiße?" (Ich hab mir eh schon auf die Lippen gebissen, aber nein kannst ja dann nicht mehr sagen) "Gian-Luca". Ich hab einfach nix mehr gesagt.
Jonathan und Gian-Luca Demmelhuber, bei der Zusammensetzung stellt es mir die Nackenhaare auf.
Um meine persönlichen Favoriten anzuschließen:
Mädchen: Maria
Patricia
Barbara
Jungs: Patrick
Thomas
Maximilian