HI,
hab den Beitrag hier gerade erst entdeckt. Muss da jetzt mal meine Meinung dazu schreiben die völlig abweicht
Ich dachte bis vor ca zehn Jahren auch genaus so wie die meisten hier. Doch dank meines Hundes wurde ich eines besseren belehrt. Ich mach mal ne Kurzfassunf soweit möglich:
1997 verstarb unser Familienhund ein Mischling aus dem TH mit 14 Jahren. Eigenltich war kloar es kommt kein Hund mehr ins haus. Meine Mum war es leid alleine zu gehen bei Wind und Wetter,zumal die letten Jahren wegen Krankheit des Hundes schon schlimm waren. Doch ich damals 16 hab geheult wie ein Schlosshu8nd. Ich hatte mit dem Hund viel gemacht,war als er jünger war ziemlich aktiv im Hundesport und hab mit 6 Jharen angefangen. Sowas war zu der zeit damals noch eine Seltenheit. Jedenfalls konnten es meine Eltern nicht mehr miansehen. Mein Dad kam und meinet wir holen nen neuen Hund. In der Zeitung hatte er ne Anzieg Ein Anruf zeigte das noch ein Welpe da war. Labrador Mischling,Vater unbekannt. Interesierte uns auch nicht weiter,der andere war auch Mischling und super. Wir da hin gefahren,war nur 5 km weg. Wir wurden vor dem haus begrüsst,sah aus wie wenn sie was halt draussen machen. Die Hündin war auch dabei. Sah halt aus wie ein lkabrador und war ganz lieb und zutraulich. Also warum nicht nehmen. Der Welpe war schon 14 Wochen alt. Sie meinten soie wollen ihn behlaten,war der schönste vom Wurf aber der Sohn muss jetzt zum Bund,wurde einberufen un dem sein Hunf sollte es werden. Wir nahmen den kleine mit,nannten ihn sammy
Sammy war zuhause gleich sehr besetzerrgeeifend. Auf dem Hundsplatz war er immer der Ranghöchste bei Weplen wie später Junghunde. Mit 22 Woche bin ich aus der Junghunde gruppe geschmiesen worden. sammy hat sich lkos gerissen und ist beim Training dermasse übel auf nen kleinen Hund los. Der Trainer hat ihn fast nimmer weg bekommen. Er war sehr dominat anderen Rüden gegeüber...mit 22 Wochen. Ich hab ihm ganz klar in die Schranken gwissen. Wenn er den Rüde nicht bekam,dann verbioss er sich in meine Wade. Jedenfalls war meine Jum empört un hat sich auf dem Hundsplatzt beschwärt.Ich kam in eine Eintzelgruppe,auch hier fing er an nach Menschen zu beissen. Einach so. Er weddelt und zeigte irgendwann kien Interesse mehr und auf einmal ohne Vorwarnung biss er zu. Mit 25 Wochen liessenn wir ihn kastrieren,das war für die Zeit damals schon früh. Wir wollten das er ruhiger wird. Er wurde immer schlimmer. Es durfte niemand mehr ins Haus. Mit nem halben Jhar waren wir so weit das niemand ausser den 5 Mirgliedrn der Familie heim dufte. Wir hatten uns von anfang an versucht durchzusetzt,aber er war ja lieb un irgendwann dann doch nimmer,von einer sekunde zur nächsten,einfach so. Ich hab viel mit ihm gemacht,wie waren an zig Hundeschuke,private Trauner,keiner kam mehr. Bachblüten zeigten kurz Wirkung.Weibliche Hormone damit er vielleicht ruhiger wird...nix. Er hat bestimmt 10 Menschen ernsthaft gebissen. Mal am fahread beim vorbeifahren einfach so.....Ich war immmer in der Stadt um des zu trainieren. Ich hab soviel mit dem Hund gemacht. Er hat super gehorcht. Aber war so agressiv! Wenn jemand zu Besuch kam musste Sammy ins abgeschlosse bad. Er tobte wie wild und hätte Tür aufgemacht und denjenigen zerfleischt. Wir mussten danach lüften,trotzdem ist er auf den Stuhl los wo der gst zu8vor gesessen hat und hat Fetzten raus gerissen.
Irgendwann im August 99 stand ich mit meinem Dad im Garten und sagte das Sammy wieder jemand gebissen hat (er ist Polizist) da ist er zu ihm hin auf die Knie runter streichelte ihn und meinet "Nein Sammy sowas machst du ddoch net...." Ich hatte ihn an der Lien da ich grad vom Spazoergang gekommen bin.Sammy wedelte undliess sich von meinem Dad am Rücken graulen. Nach 2 min drehte er um un ging auf ihn los. Er wollte gezoelt an die Gurgel un erwischte meinen Dad auc lkeicht. da er sofort zurück ist un ich ihn an der Leine hatte passieret nix schlimmeres. Von da an nahm das Schicksal seinen Lauf. Mien Dad drohte mir ich solle sofort den Hund einschläfern lasse,es sei eine tickende Zeitbombe. Ich ging mit Sammy in mein Zimmer. Jeder hatte jetzt Angst,ich auch,aber ich liebzte ihn so sehr. mit Maulkorb ging ich ander leine mit ihm durch haus. Wenn ich in der Schule war war er in meinem Zimmer bis ich weider kam. Auch keine Lösung. da hat er mich irgendwann auch so komsich angesehen.Ich dachte nur wenn er mich anfällt kann mir niemadn helfen. Wenn ich Angst vor meinem Hund habe dauert es nimmer lang un ich bin auch dra. Hab ewig an dem Abdend mit dem TA telefoniert. Die Lösung war einschläfern....Ich sperrte Sammy in mein Bad,er heulte 2 h. Er war das nicht gewohnt,aber auch ich hatte jetzt Angst vor ihm. da dachte ich nur "komm wenn de mich angreifst und tötest musst ich dich schon nicht töten" Er durfte an dem Tag bei mir im Bett schalfen. Es war schlimm,ich wusste das ich diesen Hund mit einen Jahr morgen töten würde.....So war es dann auch
Schlimm war das Gerede der Leute. Ich hätte mich nicht genug durchgesetztz. Wer den HUndesportverein Mühlacker kennt weiss das die in so sachen sehr fit sind. Wer nicht kann auif die HP sehen. Die meinten au ees gebe nur die Lösung.
Jetzt aber zum Thema Kampfunhunde;nach sammys tot kam raus er war ein Mischling...das wussten wir. Der vater war ein Staff/Rottweiler uns sehr aggressiv.Haben uns selber davon überzeugt als wir es gehört haben. DSas allein heisst noch nix. Der Wurf waren 8 Welpen 4/4 Alle 4 Rüden mussten bis sie 1 3/4 Jahre waren wegen erhöhter Aggressivität getötet werden....da willmir noch jemand sagen es war ein Fehler von mir
Seit der Sache bin ich sehr empfidlich wenn mir jemand mit nem Hund entgegenkommt der nicht angeleint ist.