- "Kampfhunde"- eure Meinung!! Beitrag #341
Firedragon
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huhu! Schalte mich jetzt auch ein.
Also zu Kampfhunden im Allgemeinen: ursprünglich waren nie Aggressionen gegen Menschen vorgesehen. Also muss man das Wesen dieser Tiere sehr stark verändern, um sie überhaupt scharf zu machen. Und wie macht man das? Richtig: Indem ,an sie quält. Ich bin der Meinung, dass diese Hunde nur in die Hände von erfahrenen Haltern gehören(und zwar in der richtigen Art erfahren, denn viele Hunde gehabt zu haben, muss nicht heißen, Ahnung zu haben), und zwar nicht, weil der Hund genetisch verkorkst ist oder jederzeit durchdrehen kann, sondern weil man eben nicht sagen kann, ob der Halter ihn nicht absichtlich versaut.
Außerdem bin ich der Meinung, dieser Hund braucht keine besondere Erziehung, um das "böse Potential2 zu unterdrücken. Sie brauchejn die gleiche gute Erziehung wie jeder andere Hund auch! Ziemlich am anfang wurde mal gefragt, warum man einen solchen Hund haben will. Also ich könnte mir vorstellen, dass die, die sich überlegen, dass sieeinen Hund als waffe haben wollen, einen solchen nehmen, da sie, nun ja, meistens eher dumm sind(Gewalt ist das Mittel der Dummen und schwachen)und somit auf die Vorurteile reinfallen. Damit hätten wir so ne Art Teufelskreis.
Zu den Medien: Mir ist aufgefallen dass über die Angriffe von Listenhunden ganze Seiten berichtet werden, tagelang mit Bildern etc, während bisse von anderen Hunde, wenn überhaupt, ein winziges Eckchen bekommen.
Zu der Sache mit Beißkraft und festhalten: Die Beißkraft ist nicht so viel höher wie die der meisten Hunde, das ist auch wieder eine Erfindung der Medien.
Festbeißen: Klingt Makaber aber: Mir wäre ein Hund lieber, der an meinem Bein hängt, als ein Hund der über mich herfällt und mich zerfleischt, also immer wieder zubeißt, loslässt, wieder ankommt...
Natürlich dürfen Beißvorfälle niemals vorkommen!
Wenn ich später mal Zeit und geld habe, hätte ich auch gerne einen Listenhund, und zwar, um einen Hund ein Zuhause zu geben, der sonst vielleicht niemals eine Chance auf Vermittlung hätte.
so, das war´s erstmal
Also zu Kampfhunden im Allgemeinen: ursprünglich waren nie Aggressionen gegen Menschen vorgesehen. Also muss man das Wesen dieser Tiere sehr stark verändern, um sie überhaupt scharf zu machen. Und wie macht man das? Richtig: Indem ,an sie quält. Ich bin der Meinung, dass diese Hunde nur in die Hände von erfahrenen Haltern gehören(und zwar in der richtigen Art erfahren, denn viele Hunde gehabt zu haben, muss nicht heißen, Ahnung zu haben), und zwar nicht, weil der Hund genetisch verkorkst ist oder jederzeit durchdrehen kann, sondern weil man eben nicht sagen kann, ob der Halter ihn nicht absichtlich versaut.
Außerdem bin ich der Meinung, dieser Hund braucht keine besondere Erziehung, um das "böse Potential2 zu unterdrücken. Sie brauchejn die gleiche gute Erziehung wie jeder andere Hund auch! Ziemlich am anfang wurde mal gefragt, warum man einen solchen Hund haben will. Also ich könnte mir vorstellen, dass die, die sich überlegen, dass sieeinen Hund als waffe haben wollen, einen solchen nehmen, da sie, nun ja, meistens eher dumm sind(Gewalt ist das Mittel der Dummen und schwachen)und somit auf die Vorurteile reinfallen. Damit hätten wir so ne Art Teufelskreis.
Zu den Medien: Mir ist aufgefallen dass über die Angriffe von Listenhunden ganze Seiten berichtet werden, tagelang mit Bildern etc, während bisse von anderen Hunde, wenn überhaupt, ein winziges Eckchen bekommen.
Zu der Sache mit Beißkraft und festhalten: Die Beißkraft ist nicht so viel höher wie die der meisten Hunde, das ist auch wieder eine Erfindung der Medien.
Festbeißen: Klingt Makaber aber: Mir wäre ein Hund lieber, der an meinem Bein hängt, als ein Hund der über mich herfällt und mich zerfleischt, also immer wieder zubeißt, loslässt, wieder ankommt...
Natürlich dürfen Beißvorfälle niemals vorkommen!
Wenn ich später mal Zeit und geld habe, hätte ich auch gerne einen Listenhund, und zwar, um einen Hund ein Zuhause zu geben, der sonst vielleicht niemals eine Chance auf Vermittlung hätte.
so, das war´s erstmal