Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird!

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  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #81
Wenn Tiere auch dazu zählen - ich habe Angst vor großen Hunden, speziell draußen.
Erst recht, wenn die Hunde auch noch ohne Leine rumlaufen. Dann stell ich mich direkt
an einem Baum und fange an zu schreien oder zu heulen.

Die Ursache erzähle dazu erzähle ich auch noch: Am 22. Oktober 2006 - ich war bei
einer Freundin zu Besuch und wir waren mit dem Hund draußen. Unterwegs ist uns
dann eine Nachbarin mit ihrem Hund (ein ziemlich junger Golden Retriver) über den
Weg gelaufen. Beide Hunde waren ohne Leine und haben miteinander gespielt.
Wir haben uns mit der Nachbarin unterhalten, plötzlich ist mir der Golden Retriver
in die Kniekehle gesprungen. Einfach blind, von hinten in mich rein gerannt. Dabei
ist mir die Kniescheibe rausgesprungen *Patellaluxation*... und ich musste ins KKH...
und ich leide heute noch unter dem Unfall. Ich habe Wochenlang einen Gibs von der
Leiste bis zum Knöchel tragen müssen, bin danach zur Physiotherapie gegangen,
weil mein Muskel komplett abgebaut wurde (konnte nichmal mehr mein Bein heben).

Und mein Muskel ist bis heute nicht richtig in Ordnung, ich kann nichtmal Tennis spielen,
nichtmal joggen. Höchstens ein bisschen Fahrrad fahren, laufen oder schwimmen.

Ich hatte schmerzen ohne Ende und bin bis heute noch total eingeschränkt.
Kein Wunder, dass ich totale Angst vor großen Hunden habe. :(
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #82
*Nervenzusammenbruch-hab*
Mein Freund ist im KHS und ich bin allein daheim :(. Heut war mal ein ober-mega-sch... Tag.
Mein Freund war bei seiner Diabetologin weil er an ner Einstichstelle von der Nadel der Insulinpumpe eine gerötete verhärtete Stelle hatte. Die meinte das sei ein Abszeß und hat ihn ins nä- KHS zur Chirgurgie geschickt, dort meinte der erste Arzt er macht das ambulant und er kann heute wieder heimgehen. Der zweite Arzt (Oberarzt) war dann doch für Vollnakose und eine Nacht stationär. Also wurde er heute um 17Uhr operiert und ich sags euch ich bin gestorben, trotzdem das ich weiß das eigentlich nix passieren kann weil er (bis auch Diabetes) total gesund is und das ein recht leichter Eingriff ist. Mir war/ist sowas von schlecht, ich habe heute bis auf ein Toastbrot und ein Knoppers noch nix gegessen.
Dann als er wieder da war und es ihm gut geht/ging wars wieder besser. Bis mir aufgefallen is das ich ja dann alleine in der Wohnung bin :(.
Als ich den Pfleger gefragt habe wie lange ich bleiben kann meinte er es ist ihm egal von ihm auch kann ich auch dort bleiben, aber da hat dann doch die vernunft gesiegt, weil des ja auch Schmarrn ist, auf nem Stuhl oder so zu schlafen.

Und jetzt sitz ich hier hab WoZi SchlafZi und Ganglicht an zucke bei jedem Geräusch zusammen und bin schon wieder kurz vorm heulen *schnief*
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #83
Biendal: Hast du die Tür abgeschlossen? Vielleicht hilft dir das ja.
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #84
Hab ich und der Schlüssel steckt, ich werde nachher wenn ich schlafen geh nen Timer am Fehrnseher stellen, dann kann ich mit berieselung einschlafen ...
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #85
Hmm.. ist ja echt schlimm. Bin ja echt froh, dass ich sowas nicht habe. Ich habe nur
Angst im dunkeln, wenn ich vorher schlecht geträumt habe, das reicht mir schon. :(
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #86
Ich hatte früher auch ganz schlimme Angst alleine in der Wohnung zu sein, wenn es Dunkel ist.
Seit ich den Hund habe ist das aber viel besser geworden und ich muss auch nicht mehr die Tür abschließen (bin aber auch selten alleine Zuhause, da ich ja wie gesagt Panik bekomme, wenn mein Freund alleine raus geht).
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #87
Ja, wenn man so liest, was hier geschrieben wird, dann geht einem oftmals erst ein Licht auf und man merkt, daß man selbst auch betroffen ist.

Ich hab z.B. wegen einer Spinne mein Leben auf's Spiel gesetzt und würde wahrscheinlich wieder so reagieren, leider... Ich hatte einen Leihwagen, einen Corsa. Die Dinger sind ja recht klein und man sitzt ziemlich weit vorne unter der Windschutzscheibe. Es war Sommer, ich fahre vom Parkplatz runter, die Sonne scheint mir in's Gesicht und ich klappe diese Sonnenschutzklappe (wie heißt denn dieses vermaledeite Ding bloß richtig?) runter und da sitzt eine FETTE Kreuzspinne drunter und "grinst" mich an! Quasi direkt vor meinem Gesicht! :shock: *herzinfarkt* Ich hab mitten auf der Straße eine Vollbremsung gemacht und bin aus dem Auto gesprungen! Ich kann froh sein, daß in unserer verschlafenen Ecke hier gerade kein anderer motorisierter Verkehrsteilnehmer auf der Straße war, sonst wär ich unter die Räder gekommen... Ich konnte nicht mehr denken, hatte richtig Panik und mußte einfach nur weg von diesem Vieh (sorry an alle, die Spinnen mögen :uups:). Ich bin dann erstmal um's Auto rumgelaufen um meinen Herzschlag wieder in den Griff zu kriegen, durch die Beifahrertür wieder rein und hab die Spinne mit meinem Schuh durch die immernoch offene Fahrertür rausgeschubst. Mich schüttelt's immernoch, wenn ich dran denke und ich bin FROH, daß mir sowas nicht mit 200 km/h auf der Autobahn passiert ist!!!

Alles, was mehr als 4 Beine hat, ist mir ausgesprochen suspekt und vor einigen Viechereien hab ich (sicher unbegründet) eine Sche*ßangst. Ich streichle Schlangen, fass, wenn es sein muß auch 'nen Regenwurm an, aber Spinnen..?! *würg*

Höhenangst hab ich auch. Ich krieg schon Herzrasen, wenn ich auf einen Stuhl steige, um eine Glühbirne zu wechseln. Brücken und Treppen ohne Geländer gehen GAR NICHT. In Bremerhavener Hafen gibt es einen Aussichtsturm, der aus gestapelten Containern besteht, zwischen ihnen verläuft eine Treppe aus Gitter, man kann also prima durch die Stufen runterschauen... Hochgehen geht, weil ich da einfach nach oben schaue, aber beim runtergehen muß ich auf die Stufen sehen, sonst hab ich das Gefühl zu stolpern und DAS war eine Qual!

Und zu dem Thema, warum manche "normale" Leute mit Depressiven, Ängstlichen oder Zwangsneurotikern nichts zu tun haben wollen ist wohl vor allem, daß "wir Kranken" ;) sehr anstrengend sein können. Seven hat das sehr gut beschrieben. Ich war lange mit einem Mann zusammen, der wohl alles in sich vereinte, was andere Menschen an einem nerven kann... Er war Messie, hatte vielleicht ADS (?), panische Angst vor Keimen (Treppengeländer anfassen? Iiiih, wer weiß, wer das vor mir angefasst hat! -- Müll eben mit runter nehmen, wenn wir eh gehen? NEIN! Ich muß mir doch die Hände waschen, nachdem ich die große Tonne draußen geöffnet habe! -- usw) und Zwänge (Herd aus? Mehrmals kontrollieren! -- Tür zu? Mehrmals kontrollieren, schlimmstenfalls auch unten an der Haustür nochmal umdrehen, 4 Stockwerke hochlaufen und nochmal kontrollieren! -- Irgendwas angefasst? Hände waschen! -- usw). Als nicht (so stark) Betroffener möchte man auch gerne helfen. Der erste Impuls ist irgendwie zu sagen "beruhig dich, die Tür ist zu", aber dem Zwangshandelnden nutzt das nichts, er MUSS es selbst kontrollieren. Man steht irgendwie so außenvor und kann nichts tun, um dem anderen zu helfen.

Ich bin froh, daß mein Mann so verständnisvoll ist und mir immer zur Seite steht. Er "rettet" mich vor Spinnen und Insekten, lacht mich nicht aus, wenn ich im Dunkeln Angst hab und hält mich fest, wenn ich mal wieder einen Depri-Schub habe...

LG Tina
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #88
Angst vor Krabbelviechern hab ich eigentlich nicht, also Spinnen und Käfer und sowas. Ist halt unangenehm wenn man sie in der Wohnung hat und werden auf dem schnellsten Wege rausbefördert.
Allerdings hab ich auch schreckliche Angst vor Wespen und Bienen. Was mich derzeit nachts leider oft nicht schlafen lässt.
Die Wespen haben nämlich irgendwo ein Nest in der Nähe meines Fensters und kommen nachts still und heimlich rein. Dann summt hier alles wie blöde und ich hab mindestens 3 Wespen im Zimmer. Grrr. Mit geschlossenem Fenster kann ich nämlich nich schlafen.
Dann geh ich immer mit ner leeren Flasche auf Jagd und sammel die Viecher alle nach einander ein. Und wehe, eine versteckt sich, ich such sie, bis ich sie hab. Die bekommen dann ne Seebestattung.
Wenns dann neben mir irgendwo anfängt zu brummen und summen, spring ich hals über kopf durch die Wohnung und fluche und such das Ding.
Haja, wenn ich auf der Straße die Begegnung mit ner Wespe mache, lass ich alles stehen, liegen und fallen und renn ein paar Meter weiter und fluche und frage meinen Freund, ob das Dingen endlich weg ist..
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #89
Ich bin froh, daß mein Mann so verständnisvoll ist und mir immer zur Seite steht. Er "rettet" mich vor Spinnen und Insekten, lacht mich nicht aus, wenn ich im Dunkeln Angst hab und hält mich fest, wenn ich mal wieder einen Depri-Schub habe...
So einen Mann/Frau/Partner, sollte jeder von uns haben!
Diese Krankheiten sind schon schlimm genug, da muss man sich nich von seinem Partner noch fertig machen lassen!
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #90
Mensch anna, das is echt ne harte sache!
Das ist verständlich, da hätte ich genauso angst!

Erst mal riesen Respekt, ich wüsste nich, wie ich da reagiert hätte!

Wow...ich bin sprachlos!
Du brauchst dir aber keine Vorwürfe machen!
Du hast genau das richtige getan!
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #91
Allerdings hab ich auch schreckliche Angst vor Wespen und Bienen. Was mich derzeit nachts leider oft nicht schlafen lässt.
Die Wespen haben nämlich irgendwo ein Nest in der Nähe meines Fensters und kommen nachts still und heimlich rein. Dann summt hier alles wie blöde und ich hab mindestens 3 Wespen im Zimmer. Grrr. Mit geschlossenem Fenster kann ich nämlich nich schlafen.

Das hört sich echt schlimm an...da hätte ich ständig Angst von ner Wespe "wachgestochen" zu werden. Am besten dagegen hilft bestimmt ein Fliegengitter vorm Fenster. ;) Oder du besorgst dir ein Moskitonetz das du über das Bett hängen kannst!

@Nienor: Naja immerhin hast du eine Gefahren- und Angstquelle weniger, wenn Hornissen für dich kein Problem sind! ;)
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #92
ich glaub nicht das ich ne phobie hab oder so aber ich hab anst vor fischen.nicht so schlimm aber nerv tötend zb wenn ich an den see gehe.
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #93
Huhu ,

der thread ist zwar schon etwas älter,aber ich bin gerade so darüber
gestolpert :uups:
ich bin zwar noch recht unbekannt hier bei euch, aber fühl mich echt wohl hier.
und zeige meinen größten respekt vor euch was ihr hier "gestanden" habt *verneig*

nun möchte ich aber auch meinen teil dazu beitragen
da ich ja wie ich lese nicht die einzigste mit "problemen" bin ;)

ich weiss nicht recht wo ich anfangen soll (etwas angst ^^")

Also ich war noch nie ein mensch den man zwischen fremden menschen
stecken konnte...
zum beispiel ist meine mutter damals als ich noch klein war oft
mit mir schwimmen gegangen (muss man ja nunmal lernen)
...das ende vom lied war das ich mich so sehr aus angst an ihr festhielt
das die tiefe kratzer an ihrem rücken hatte :uups:
nich nur die angst vor fremden leuten sondern auch vor tiefen gewässer
(oder angst keinen boden unter den füßen zu fühlen)

die jahre vergingen und ich habe erst mit 10 jahren in unsrerem pool das schwimmen gelernt :roll:

alles halb so schlimm...

als ich 15 war (also vor fast 3 jahren)
verliebte ich mich in einen jungen (der war ca. 20)

wir wollten uns treffen ...ich kannte ihn nur über das internet..
nichtmal seinen nachnahmen kannte ich...
er kam schließlich auch.
wir trafen uns am späten nachmittag im april
auf dem schulhof meiner schule.
wir unterhielten uns und alles schien "normal"
als es langsam dämmerte ..zog er ein klappmesser aus seiner jacke ...
hielt es mir vor die nase (ich sehe seine kühlen blauen augen heute noch vor mir)
und er sagte :" wenn du jetzt schreist ist es vorbei"
ich konnte vor angst sowiso nicht schreien , ich war so starr vor angst...

ich glaube ich wisst schon wie es weiter geht....
er fasste mich an stellen an wo man von fremden nicht berührt werden will...
zeriss meine kleidung,und drückte mich so gegen die mauer das ich kaum luft bekam,
dann spürte ich nurnoch einen schmerz (ich möchte nicht zu sehr ins detail gehen)
und von dort an weiss ich nichts mehr was danach kam.
ich wachte zuhause wieder auf,mein bruder hatte mich gefunden als er von einem freund nachhause kam.
alle wollten wissen was passiert ist...
ich sagte nur "ich bin beim klettern vom baum gefallen" und wurde wieder ohnmächtig.
schließlich wachte ich wieder auf und erzählte fast alles.
der mann wurde angezeigt aber bis heute nicht gefunden da ich ja nichtmal sein name kannte.
seit dem konnte ich nicht mehr richtig zur schule, hab mir immer irgendwelche wehwehchen ausgedacht, mir den finger praktisch in den hals gesteckt um nicht zur schule zu müssen....ich nahm immer mehr ab fing an mich zu ritzen
...all das merkte keiner...ich kann gut gefühle verstecken .
aber eines morgens als ich mich für die schule fertig machte ging nichts mehr
..ich fing an heulen und zu schreien ....erklärte meiner mutter in bruchteilen von sätzen das ich "da nicht hingehen kann" weil ich solche angst hatte das jemand mir wehtut....
wir suchten einen psychologen auf...geholfen hats mir nicht....

seit dem tag als meine mutter einmal sagte "du übertreibst so schlimm ist es nicht"
habe ich angst ihr nicht gerecht zu werden, ich tue immer alles um sie zu "beeindrucken" damit ich nicht wieder versage...
bevor ich weggehe sage ich ihr das ich sie lieb habe...
ich tue alles um was sie mich bittes egal was es ist,
ich zwinge mich selbst dazu das zu tun, und auch nur wenn es
am ende perfekt ist.

nun ich habe mein abschluss bekommen
habe seit einiger zeit einen kleinen nebenjob...
aber schule? ausbildung?...dazu bin ich noch nicht bereit...
ich habe gerade die kurve bekommen und ritze nicht mehr.
da würde mir der druck eine ausbildung machen zu müssen
nicht gutuen...bin ja noch jung...
aber angst wieder unter druck gesetzt zu werden, etwas zu tun was
ich nicht möchte (in dem fall die erfahrung mit dem mann)
macht mich fertig.....

ab und zu kriege ich diese angst wieder, und meiner mama sagen das ich sie
lieb habe tue ich immernoch
und ich versuche immernoch ihr überall zu helfen weil ich ihr nicht zur last fallen möchte.

aber meine tiere und mein freund haben mir ungemein aus der kleinen krise geholfen...

ich hoffe der text ist nicht zu lang geworden:silence:

liebe grüße
jenny
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #94
ganz schön schwer darüber zu schreiben .. :?

Ich habe total Angst, dass meine Mom nicht mehr da ist, seitdem eine Freundin sehr früh verstorben ist. Wenn sie Auto fährt, denk ich an sie, und rufe sie ständig an. Versuche ihr Sachen vorzuenthalten, die sie in Gefahr bringen könnten.

Ich hab auch noch so ne Phobie... aber darüber möchte ich nicht so gerne schreiben ;)

ich bete für euch!
Lg, Knueddi
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #95
Mein Freund will morgen aufs Oktoberfest und ich hab sooooo Angst das da ein Anschlagt verübt wird :(. Weil die drohen ja dauernd damit und das Oktoberfest wär glaub ich ein gutes Ziel.
Das macht mich Wahnsinnig ... ich will den nicht verlieren.
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #96
Ich wurde schon in der Grundschule immer geärgert. Ab der Fünften Klasse wurde es richtig schlimm. Wurde Verprügelt, bespuckt, dumm angemacht irgendwelche Sprüche wurden einen reingedrückt. Bis zur Neunten habe ich nur gehasst, Schule, Lehrer, Mitschüler. Die Lehrer haben nie was unternommen. Im Gegenteil, auf einer Klassenfahrt hat ein Lehrer noch mit einer Kamera alles gefilmt.

Irgendwann fing ich dann an mir mein Leben zu Recht zu lügen. So wie es grad gepasst hat habe ich mir selber alles so hingebogen wie ich es wollte.
Dann fing ich eine Lehre an, dachte Neue Leute, neuer Anfang. Nichts da, dort ging es weiter. Also fing ich wieder an mit Lügen, habe mir wieder alles irgendwie hingebogen wie es passte.

Ich war damals mit meiner „ANGEBLICHEN“ Freundin unterwegs, habe viele Dinge gemacht für die ich mich inzwischen hasse. Nur um mit den anderen mithalten zu können habe ich mich quasi quer durch die Betten geschlafen. Muss man nicht mehr zu sagen, oder? Ich hasse mich dafür.

Nach Abschluss meiner Lehre mit 18 bin ich dann von Sachsen Anhalt nach Bayern regelrecht geflüchtet. Dort machte ich noch eine zweite Lehre. Dort lernte ich auch endlich jemanden kennen den es so ging wie mir, wir wurden Freunde. Wir zogen zusammen zu einer WG. Ich kam mit ihren Cousin zusammen. Den ich dann wieder in den Wind schoss. Nach fast 3 Jahren habe ich ihn raus geworfen und das obwohl die Beziehung super war. Meine Mitbewohnerin hatte dann einen Freund und ich kam mir vor wie das fünfte Rad an den Waagen. Ich fing wieder an zu lügen und bog mir alles zurecht so dass ich ruhig und ohne Kummer schlafen konnte. Jetzt ist sie vor 3 Jahren ausgezogen und sie meldet sich kaum noch, wenn ich mich melde, dauert es min.4 Tage bis sie sich meldet.

Mittlerweile bin ich an einen Punkt angekommen wo ich niemanden an mich ranlasse. Sobald mir jemand zu nahe kommt bekomme ich regelrecht Panik und flippe aus. Daran is auch die Beziehung zu meinen ersten richtigen Freund gescheitert. Je intensiver die Beziehung wurde, desto mehr bekam ich Panik. Wenn er mich umarmt hat, habe ich ihn regelrecht weggestoßen. Ich habe ihn geschlagen, getreten und bespuckt ich war ein Ekel und doch hat er mir einen Heiratsantrag gemacht. Ich sagte „Nein“, dann noch einen und noch einen, Ich habe immer Nein gesagt. Je näher er mir kam desto mehr bekam ich Panik. Ich konnte nicht mit ihm einem Bett liegen. Umarmen? Unmöglich. Küssen? Versuchte er es bekam er eine Ohrfeige. Es muss schlimm für ihn gewesen sein. Ich habe ihn dann irgendwann endgültig rausgeworfen. Habe mir irgendwelche Geschichten ausgedacht, nur damit er endlich geht. Er wollte ewig nicht gehen. Als er ging habe ich geheult und während ich hier schreibe heule ich schon wieder obwohl es so lange her ist.

Ich fing dann immer mehr an, mir alles so zu Recht zu biegen wie ich es brauchte. Egal um was es ging. Ich habe einen Kredit aufgenommen, nur um mit anderen mithalten zu können finanziell. Als keine Geld mehr da war hatte ich einen Berg Schulden und stand alleine da.

Da bot das Internet eine Ideale Plattform. Nur leider war und bin ich wohl zu langweilig. Mich sieht ja keiner hinter den Bildschirm. Also fing ich an mir Geschichten auszudenken und mir alles so zu Recht zu lügen wie ich es braucht und um die Größtmögliche Aufmerksamkeit zu bekommen. Irgendwie ging es immer. Irgendwie hat es immer geklappt.
Irgendwann war ich von meinen Erzählten und geschriebenen selbst so überzeugt das ich es glaubte, später stellte ich fest, es war doch nicht so. Das macht mich traurig und unglücklich.

Als meine Mama dann lange in der Psychiatrie war, fing ich an auch über mich nachzudenken und wusste da läuft was falsch. Als wir meine Oma letztes Jahr dann Zwangseinweißen mussten weil sie Stimmen hörte und Gespenster sah und sich selbst gefährdete, wusste ich irgendwas stimmt auch mit mir nicht.

Es ist nicht normal dass man überhaupt keine Freunde hat. Es ist auch nicht normal das man sich nicht mal von jemanden in den Arm nehmen lässt ohne gleich auszuticken und um sich zuschlagen. Und es ist nicht normal so derbe zu lügen, das es so überzeugend rüber kommt das andere es einen sofort glaube und man es auch selber glaubt. Irgendwann entwickelte ich für mich eine Person, en stiller Beobachter. Ist irgendwie ständig bei mir. Bekloppt oder? In der S Bahn merkte ich in diesen Jahr wie meine Lieben bewegten und mich mit jemand lautlos unterhielt der gar nicht da war. Das ist doch krank. Und dann flippe ich immer bei jeder Kleinigkeit aus, schlage und schmeiße mit greifbaren Gegenständen um mich. Manchmal fange ich auch einfach so an zu heulen ohne das irgendwie das es einen Grund gibt.

Als ich den mal auf Arbeit ausgeflippt bin wegen einer Kleinigkeit bin ich dann zu meinen Hausarzt. Der meinte ich sei überlastet und arbeite zuviel. Ich sprach ihn dann auch darauf an, warum ich mit jemanden rede der nicht da ist? Warum ich niemanden an mich ranlassen kann, und vorfallen warum ich derb lüge und nicht mehr aufhören kann? Das ist wohl alles normal heutzutage. Ist es das wirklich? Ich merke wie ich mich immer mehr hasse, alles an mir. Ich merke wie mich diese Lügen kaputt machen. Mein ganzes Leben wird versaut. Ich habe selber bei Psychologen angerufen und bei Psychiater, bei meiner Krankenkasse. Ich weiß irgendwas stimmt nicht mit mir. Und ich schaffe es nicht mehr alleine dies zu ändern. So eine verdammt große Stadt hier und keiner kann einen helfen?

Auf der einen Seite will ich niemanden um mich haben, auf der anderen Seite sehne ich mich nach Aufmerksamkeit. Ich möchte gerne mal in Arm genommen werden aber gleichzeitig ist es mir zuwider.

Ich lache mit anderen mit obwohl ich heule könnte. Ich lächle de Leute an obwohl ich sie mich nerven. ich bin freundlich zu Leuten die mich unendlich nerven. Muss man sein im verkauf, man muss lügen und jemand anders sein. War bei mir nicht immer so, aber mit der Zeit wurde es so.

Ich traue mich schon gar nicht mehr Freundschaften zu schließen. Lerne ich zum Beispiel im Internet jemanden kennen, melde ich mich immer weniger bei denjenigen. Bis gar kein Kontakt mehr ist. Was ist wenn wir uns anfreunden? Was ist wenn es nichts wird? Wenn ich wieder austicke oder Lügen erzähle? Woher weiß dass derjenige mich so nimmt wie ich bin? Da ist immer diese Panik hinter meinen Rücken meint es diese Person vielleicht nicht ernst? Aber was ist wenn doch? Soll ich so sein wie ich bin? Aber vielleicht mag sie mich dann nicht, diese Person? Sollte ich lieber jemand anderes sein? Dann mag sie mich vielleicht. Was soll ich dann tun? Wie reagieren? Ich hasse mich dafür dass ich so bin.

Ich kann mich selber nicht mehr zuordnen und meine inzwischen selber dass ich einfach nicht mehr richtig im Kopf bin.

Ich sage euch ganz ehrlich ich kann so manchen Amokläufer irgendwo verstehen das sie so austicken.

Ich komme mir selber vor wie eine tickende Zeitbombe.

Ganz ehrlich meine Größte Angst ist meine Angst vor mir selbst.

Inzwischen versuche ich alleine,das irgendwie hinzbekommen, man wird nicht ernst genommen. ich mag auch garnicht mehr irgendwie mit Menschen reden. Ich denke mir einfach Klappe halten wird das beste sein.
 
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  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #97
erst mal, großes lob an euch alle, ihr seid alle unendlich mutig...

auf der einen seite bin ich selber nicht betroffen, aber meine beste freundin... sie war drogenabhängig, magersüchtig, depressiv,... alles fing bei ihr an, als ihr vater sie als kleines kind (sie war gerade mal 7) sexuell belästigt hat ("doktorspiele"). auch war sie nicht besonders beliebt, alle außer mir haben sie fertiggemacht und ausgelacht.

ihre mutter ist auch nicht gerade eine hilfe gewesen, da selber ordentlich "angeknackst" sie hat meine beste nur bekommen weil sie hoffte den mann an sich binden zu können (nix da-so schnell wie der weg war hat man kaum schauen können). seit dem hat sie einen unglaublichen hang zu loosern, alkoholikern, drogenanhängigen und psychisch labilen männern. und diese musste meine beste jedes mal "mögen" denn die mutter war nicht bereit die typen aufzugeben. einige haben das mädchen auch belästigt, einer war sogar gewalttätig...

irgendwann entdeckte sie eiskunstlauf für sich und dachte, sie hätte sich in die trainerin verliebt. und tat ALLES für sie, wirklich ALLES. dieses alles waren dann knapp 35kg auf 1,75m größe ("so fett wie du bist trainiere ich dich nicht!")

aufgrund einer gürtelrose musste sie ins krankenhaus, wo sie dann auch prompt bulimie feststellten... da sie jede nahrung verweigerte ordnete ihr vater (er ist arzt) eine zwangsernährung per sonde an. sie wurde einfach mit medikamenten ruhiggestellt, festgebunden,... dabei entdeckte sie medis als flucht... also ging es weiter mit medikamenten:

abführmittel, beruhigungsmittel, alles... und weil ihre saublöde mutter (sorry, muss mal gesagt werden) auch ärtzin ist und ihre rezepte bereits abgestempelt und unterschrieben zuhause hatte war die beschaffung kein problem... ab da ließ mich meine beste auch nicht mehr an sich heran, eigentlich niemanden mehr...

nach den medis (ihre oma ist ihr draufgekommen und hat die rezepte entsorgt) kamen dann drogen.

zuerst gras, dann so ziemlich alles bis kokain und heroin. dann kam sie auch noch an einen typen, der sie anschaffen ließ um an drogen zu kommen. davon hat sie eine geschlechtskrankheit bekommen wegen der sie fast unfruchtbar geworden wäre. sie hat sehr viele "goldene schüsse" mitangesehen, war selber ein selbstmordkandidat.

irgendwann hat sie den entzug geschafft (das hat 3 jahre gedauert) und darauf ist sie dann depressiv geworden... weil sie niemandem das mit ihrem vater erzählt hat, musste sie immer noch regelmäßig zu ihm. er hat sich aber wohl nie wieder an ihr vergangen (ich hoffe es, sonst reiße ich ihm eigenhändig den *piiiiiiiep* ab, nachdem ein paar "freunde" sich seiner angenommen haben)

vom drogen und medikamentenmissbrauch ist sie nun schwer krank, hat arthritis, eine total kaputte leber (bekommt aber keine neue da sie medikamente nimmt die die leber schädigen), hautprobleme, eine kaputte lunge,....

und mit ihrem gewicht gehts wie mit einer achterbahn. durch die arthritis muss sie eine chemo machen, darauf muss sie ständig erbrechen. hat in knapp 3 monaten 25kg abgenommen. vorher war sie nicht die schlankste (die hatten es mit der zwangsernährung deutlich übertrieben)

naja, ich bin immer noch für sie da, aber es ist verdammt schwer. vor allem wenn sie mir immer neue details aus ihrem leben erzählt, da könnte ich weinen. es macht mich fertig...


und ich habe auch ein paar kleinere probleme...

ich mag die körperliche nähe von menschen nicht wirklich, nur ab und zu... das ist für meinen freund sehr schwer, auch wenn er es akzeptiert. ich kann z.b nicht schlafen wenn er mich berührt. das macht mich irgendwie nervös...

auch umarmen brauche ich nicht immer, vor allem so intensives wie richtig in den arm nehmen... außerdem mag ich es nicht, auf den mund geküsst zu werden. vor allem wenn ich sitze und mein freund lehnt sich über mich. (er ist 1,95m groß)

und ich finde es nicht toll zu sitzen wenn jemand großes (groß für mich, ab ca 1,80m) neben mir steht und ich mit dem rede...

außerdem bin ich unglaublich manipulativ, nur meinem freund gegenüber nicht... und ich kann das auch noch sehr gut.

stur und aufbrausend bin ich auch, ich rege mich über jeden blödsinn auf. auch nicht toll für meinen freund. besonders weil ich sehr gerne meinen kopf durchsetzte.

inzwischen habe ich aber auch gelernt kompromisse einzugehen. war aber ein langer weg..

mit meinen eltern verstehe ich mich gar nicht (auch wenn ich noch zuhause wohne, aber geld wächst nun mal nicht auf bäumen, abschlusszeugnisse genausowenig). sie geben mir immer das gefühl nicht gut genug zu sein, kritisieren mich immerzu. dadurch bin ich schon soweit dass ich es gar nicht mehr versuche, sondern nix mehr mache. ist ja eh egal...
gemobbt wurde ich früher auch, und da ich nie hilfe bekommen habe habe ich zwangsweise lernen müssen mich zu wehren... dadurch bin ich aber verbal seeehr bissig und ein nicht zu verachtender gegner. außerdem habe ich keine probleme damit unter die gürtellinie zu zielen...


ach ja, und ich bin 100% NICHT TEAMFÄHIG. ich will und kann mich nicht auf andere verlassen, bin ein einzelgänger. da ich eigentlich sehr ehrgeizig bin (dementsprechend gute noten und ergebnisse wenn ich will) will ich MEINE leistungen nicht teilen.
das wird später sicher noch interessant werden...

außerdem habe ich eine 100%ige spinnenphobie (wobei ich nicht schreie oder so, aber daran vorbeigehen? unvorstellbar) und auch mit anderem krabbel-zeugs kann ich nix anfangen...

ich bin auch sehr nervös wenn ich z.b mit meinen hunden im wald gassi gehe und da bäume oder sträucher streife. dann stelle ich mir immer vor dass da jetzt irgendein vieh auf mir sitzt und mich juckt es am ganzen körper... und ich werde erst ruhig wenn ich mich von oben bis unten vergewissert habe dass da nix ist.

aus demselben grund kann ich auch nicht in kurzen hosen, offenen schuhen oder gar barfuß durch eine wiese laufen.

und angst im dunkeln habe ich auch, aber das liegt wohl eher an meiner dämlichen vorliebe für horror- und gruselfilme. ich kann in der nacht auch nicht in einen spiegel schauen (liebe grüße vom film "amityville horror")

aber damit komme ich zurecht, ich sollte einfach weniger dämliche horrorfilme anschauen.

naja, auch ich habe meine problemchen. in therapie war ich mehrmals, da meine mutter mir mehrmals gesagt hatte ich bin nicht normal. leider nicht sehr nett... aber geholfen hat es nicht...
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #98
ach ja, und ich bin 100% NICHT TEAMFÄHIG. ich will und kann mich nicht auf andere verlassen, bin ein einzelgänger. da ich eigentlich sehr ehrgeizig bin (dementsprechend gute noten und ergebnisse wenn ich will) will ich MEINE leistungen nicht teilen.
das wird später sicher noch interessant werden...

..


Das ist bei mir genauso, im Beruf ist das total schlecht. Darum setzt mich meine Chefin nur da ein, wo ich alleine Arbeiten muss. Macht aber nicht jeder Chef mit.
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #99
Meine Frau hat auch manchmal etwas übertriebene Angst, meist Angst vor Verlusten. Liegt aber auch daran das ihre Mutter oft in ihrer Kindheit längere Zeit in eine Nervenklinik gekommen ist, teils geschlossene Anstalt und für längere Zeit. Was sich auf so ein Kind alles andere als gut auswirkt.

Heute hat meine Frau ab und zu mal Träume wo vorkommt das ich ne andere hätte oder mir oder sonst jemanden den sie kennt was passiert.

Aber auch bei Kleinigkeiten macht sie sich nen Mega Kopf. Anfang September waren wir auf ner 5 Nächte Kreuzfahrt nach Norwegen mit der Vision of the Seas, die mit 279 m länge und 32 m breite und 11 Etagen nicht gerade ein kleines Schiff war.
In der 4. Nacht kamen wir in einen Orkan mit Windstärke 10-11 (über 100 km/h) und ca. 8 m Wellen. Meine Frau lag im Bett und hatte Angst das was passiert ... naja und ich stand draussen am Balkon (hatten Balkonkabine) und fand das ganze einfach nur geil. :clap:

Hab dann so aus Spaß zu meiner Frau gesagt ( in Bezug auf den Hollywood Film " Poseidon") Falls wir kentern müssen wir durch die Bugstrahlruder raus. :D
 
  • Angst-Eine Krankheit, die totgeschwiegen wird! Beitrag #100
Ich ziehen nen Hut vor Dir"denn anderen auch". Das Du das hier öffentlich schreiben kannst. Ich kenne das auch mit meiner Mutter.Sie meint auch "Das es ja nicht so schlimm sein kann" aber wenn der Film einfach abgespielt wird,weiß man nicht was man machen soll.Ich habe mir dies 10Jahre "war damals gerade mal 8J. als mir das passiert ist" lang in mich hinein gefressen, ich gebe mir auch selber die schuld das er mir dies angetan hatte.

Erst als ich mich versucht hatte umzubringen, hat keiner mehr Sätze gesagt"Wie oben schon steht" ,aber es ging mir dennoch nicht besser.Und dann ging das wieder los. Immer wieder kommen Kommentare mit dem man selber nicht fertig wird.Denn keiner weiß wie man sich fühlt. :(
 
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Ruby's Geschichte, oder wie ich zur Heldin wurde für 1 Tag: Das hier Geschilderte ist schon vor einigen Monaten passiert, aber es ist immer noch sehr präsent in meinem Kopf, weswegen ich es nun zu Papier...
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