"Märchen" der Katzenhaltung

Diskutiere "Märchen" der Katzenhaltung im Katzen Haltung Forum im Bereich Katzen Forum; Zwei Katzen, doppeltes Glück - ich würde nie wieder eine Katze alleine halten. Den Fehler habe ich lange genug gemacht. Wegen dem Futter: teuer...
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #21
Also komme ich nicht drum herum auf einen 2.Spielkameraden zurückzugreifen? Dann sollte ich wohl nochmal die Kosten zusammenrechnen, die so was das Futter angehen etc. betrifft... Ich möchte ja auch nicht irgendein "billig-Futter" aus dem Supermarkt nehmen, welches außer Zucker und Abfällen nichts enthält und da muss man ja schonmal was investieren ^^
Zwei Katzen, doppeltes Glück - ich würde nie wieder eine Katze alleine halten. Den Fehler habe ich lange genug gemacht.

Wegen dem Futter: teuer heißt nicht unbedingt gut! Oft zahlst du nur für die Marken, also wirklich nach den Inhaltsstoffen gehen.
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #22
Ich achte seitdem ich Testberichte bestimmter Marken gelesen habe immer vor allem darauf, das kein Zucker, und das nicht unbedingt nur tierische Nebenerzeugnisse, sondern auch richtiges Muskelfleisch enthalten ist... Habe mich aber auch schon im Breich Ernährung durchgelesen (;

Hmm dann muss ich wohl noch ca. 4 Jahre warten, denn so lange werde ich auf jeden Fall studieren und vorher habe ich kein verlässliches Einkommen, um zwei Katzen zu versorgen, wenn mal wirklich was sein sollte... Jetzt bin ich etwas geknickt, aber wenns dem Tier nichts bringt keinen Kameraden zu haben, muss ich mich wohl damit abfinden...
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #23
Die einzige Alternative wäre noch, dass du dir eine ältere Katze aus dem Tierheim o.ä. holst, die als Einzelkatze vermittelt werden soll. Es gibt tatsächlich Katzen, die sich in Einzelhaltung wohler fühlen, weil sie z.B. schlechte Erfahrungen mit Artgenossen gemacht haben oder eben auch über einen längeren Zeitraum nicht wirklich artgerecht gehalten wurden und sich so zu einem Einzelgänger entwickelt haben.

Aber ein Kitten in Wohnungshaltung sollte wirklich nicht alleine gehalten werden. Super, dass du da so vernünftig denkst. :clap:
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #24
Ich werde mir das alles noch einmal richtig gründlich überlegen und auch wenn es schade ist, ist mir das Wohl des Tieres doch wichtiger...

Danke nochmal für die netten Antworten, ich bin ja noch ganz frisch hier (;
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #25
@blackcat.:
hast du es denn gemerkt, das 2 katzen glücklicher waren als eine?
damals hatte cih auch niur eine war meine erste und sopäter habe ich dann noch weitere aufgenommen,kann oder konnte da also nicht wirklich einen unterschied feststellen.
muss das rudel eigentlich immer gerade sein oder geht auch zu dritt zu 5. etc.
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #26
@Wellensittich:
Tschecki war ca. 8 Jahre lang Einzelkatze, dann kam ein kleines Katerchen, dass aber kaum mit ihr Kontakt hatte. (Es hatte alles an Parasiten und Krankheiten was man sich nur denken kann, der Kleine hat es leider nicht geschafft).
Kurz darauf kamen dann die Geschwister Mineas und Amira. Es hat sehr lange gedauert, bis auch nur eine Akzeptanz da war und das auch nur, weil die Kleinen die Große zum Glück ständig ignoriert haben.
Mineas verschwand dann und wenig später kamen die zwei verwilderten Tierheimkatzen Artemis und Nellie.
Diesen Frühjahr wurde Amira dann von einem Auto überfahren, das heißt, ich habe jetzt wieder drei Katzen.

Tschecki ist immer mehr alleine geblieben, aber sie ist wieder viel aktiver geworden als früher. Manchmal lässt sie sich sogar zu einem Spiel mit den Kleinen hinreißen.
Mineas und Amira waren ein unzertrennliches Paar, man hat praktisch nie einen alleine angetroffen. Als Mineas verschwand hat Amira eine Wochen immer nach ihm gesucht.

Außerdem kann eine Katze nur wirklich Katze sein, wenn sie auch eine andere Katze hat.
Tschecki musste sich wohl oder übel an mich halten, und das merkt man auch. Sie ist zB die einzige Katze, die beim Spielen auch mal die Krallen benutzt oder zB mich um drei Uhr morgends weckt, weil sie raus will.
Auch dieses Verhalten, insbesondere das kratzen und beißen hat sich gebessert, seit sie nicht mehr alleine ist.
(Früher hatte ich bis zu den Knien und Ellebogen immer blutige Kratzer, das sah manchmal ganz schön brutal aus ;) - jetzt sind es nur noch ein paar einzelne und viel seltener wirklich blutig)
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #27
das ist natürlich super, aber leider sicherlich selten, das ne katze nicht alleine ist.
die meisten wissen es entweder wieder nciht besser oder haben auch kein platz für eine weitere katze oder denken eben wie meine oma, das katzen einzelgänger sind und dadurch keine andere katze brauchen.
die meisten tierheimkatzen sind auch nur einzelgänger, da sie sich nicht mit andeen vertragen aber denke, das liegt in deren vergangenheit.
dennoch staune man manchmal das sie dann doch sehr alt werden, auch wenn sie nur alleine gelebt haben, kein wunder, das dann viele denken, meine mieze war doch glücklich.
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #28
Wo Platz für eine Katze ist, ist auch Platz für zwei Katzen. Wo kein Platz für zwei Katzen ist kannst du auch nicht eine halten.
Wenn, dann spielen die Kosten eine Rolle.

Bei den Tierheimkatzen ist es oft so, dass sie einfach als Einzelgänger ausgegeben werden. In Wirklichkeit wurde meistens nicht einmal versucht, sie zu Vergesellschaften oder es wurde nach kurzer Zeit bereits aufgegeben.
Echte Einzelkatzen sind nur extrem selten.

Wegen dem Alter gebe ich dir Recht, das ist wie beim Trockenfutter - manche Katzen werden eben trotzdem alt und freuen sich des Lebens.
Die Frage bei der Einzelhaltung ist eigentlich nicht, ob die Katze alleine unglücklich ist, das stimmt so in den wenigsten Fällen. Frei nach dem Motto: Was die Katze nicht kennt vermisst sie nicht. (Sie protestiert ja aus Langeweile etc., nicht, weil sie eine zweite Katze will)

Die Frage ist, ob sie nicht mit einer zweiten Katze glücklichER wäre - und das ist definitiv der Fall.
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #29
ja, da hast du auch wieder recht.
was ja bei hasen und mäusen und so wieder anders ausschauen mag.
manche denken vielleicht, eine katze ist schmusiger und anhänglicher als mehrere, da sie ja dann nur sich im auge haben.
ich habe nachdem ich das eine mal nur eine hatte, auch immer mehrere, aber 5 wie damals, dneke soviele nicht mehr, aber man kann nie wissen, aber ich muss es auch finaziell tragen können, habe es nicht so dicke, das ich zuviel ausgeben könnte, alleine schon wegen kastras und so.
ich kenne eh so viele, die lieber keine tier halten sollen, entweder wegen geld ausgeben oder wie sie die halten, aber gut, da kann man leider nichts ändern.
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #30
wie kann man denn sowas festpinnen?
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #32
Hmmm...
Also jetzt habe ich aber auch noch mal eine Frage:
Wir bekommen am Samstag eine Katze von der Vorbersitzerin. Die hatte die Katze schon drei Monate und sie war eine reine Wohnungskatze. Dann hat sie eine weitere angeschafft, damit sie nicht alleine ist, wenn sie auf der Arbeit ist. Und muss jetzt die erste abgeben, eben WEIL sie sich nicht auf die andere einlässt und nur rumzickt. Sie ist anderthalb.
Also ich denke mal in dem Fall ist es kein Problem die auch alleine zu haben?
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #33
Aber wieso gibt sie denn die erste Katze ab?
Wenn eine VG schief läuft und sich die Katzen nu partout nicht verstehen (manchmal mögen sich Katzen auch einfach nicht, wir mögen ja auch nicht jeden), dann würd ich die zweite Katze wieder abgeben, aber niemals die erste, und zu einem späteren Zeitpunkt es erneut versuchen, mit einer anderen Katze, die vom Charakter vielleicht eher passt...

Wie lief denn die VG ab? Wie lange lebt die zweite Katze schon da? Kam sie kurz nachdem die erste kam dazu, oder erst jetzt vor kurzem?
Mit 1 1/2 sind sie eig. noch im besten Alter um vergesellschaftet zu werden (was aber mitunter, Monate dauern kann, man braucht also viel Geduld) und sollten nicht alleine gehalten werden.
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #34
Ach ja, hmm...
Also soweit ich weiß gibt sie die erste ab, weil die eben Ärger macht und die zweite noch jünger ist.
Das Problem dort ist halt (soweit ich das verstanden habe), dass sie voll berufstätig ist und nicht die Zeit aufbringen kann die drei so lange miteinander zu befreunden.
Na ja bei uns wird sie halt auch Auslauf haben und in der Nachbarschaft sind viele Katzen, vielleicht funktioniert das dann. Wir werden sehen, wenn sie traurig wird, dann kann man immer noch mal eine ältere aus dem Tierheim dazu holen, oder so.
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #35
Zum Thema Freigang möchte ich auch was loswerden. Meine Katzen sind reine Wohnungskatzen, dürfen auf einen gesicherten Balkon. Die Gefahren draußen sind mir zu groß, Tierquäler, Autos, Gift, Schuppen, in die sie eingesperrt werden können etc.
Als Teeny haben wir so 3 Katzen in kürzester Zeit verloren, auf grausamste Arten.
Freigänger werden laut Statistik nicht wirklich alt. Ist das artgerecht ? Wir haben die Umgebung gar nicht mehr für "artgerechte" Haltung, wir haben Straßen und zugepflasterte Siedlungen, Hochhäuser usw.
Oder lasst Ihr Eure Fische regelmäßig im Rhein schwimmen ?
Dann müsste jeder seine Hasen loshopeln und Hunde ohne Leine einfach aus der Türe rauslassen können, so ist die Welt aber nicht mehr. Und Vögel müssten draußen fliegen ...
Dass hier mit Vorurteilen bzgl. der Katzen aufgeräumt und aufgeklärt wird, finde ich super, ich rede mir so oft den Mund fusselig.
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #36
Genau o wird mal geschrieben, für die Zähne sei Nassfutter bessern, dann auch wieder, Trockenfutter sei besser, dass es für "Abrieb" sorgt.

Meine bekommen hauptsächlich gutes Nassfutter, zusätzlich aber auch ein gutes Trockenfutter. Flüssigkeit nehmen sie genug zu sich, weil wir ins Nassfutter "viel" Wasser mischen.
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #37
Zum Thema Freigang möchte ich auch was loswerden. Meine Katzen sind reine Wohnungskatzen, dürfen auf einen gesicherten Balkon. Die Gefahren draußen sind mir zu groß, Tierquäler, Autos, Gift, Schuppen, in die sie eingesperrt werden können etc.
Als Teeny haben wir so 3 Katzen in kürzester Zeit verloren, auf grausamste Arten.
Freigänger werden laut Statistik nicht wirklich alt. Ist das artgerecht ? Wir haben die Umgebung gar nicht mehr für "artgerechte" Haltung, wir haben Straßen und zugepflasterte Siedlungen, Hochhäuser usw.
Oder lasst Ihr Eure Fische regelmäßig im Rhein schwimmen ?
Dann müsste jeder seine Hasen loshopeln und Hunde ohne Leine einfach aus der Türe rauslassen können, so ist die Welt aber nicht mehr. Und Vögel müssten draußen fliegen ...
Dass hier mit Vorurteilen bzgl. der Katzen aufgeräumt und aufgeklärt wird, finde ich super, ich rede mir so oft den Mund fusselig.

wenn Du auch recht hast ist das nicht zu vergleichen:)
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #38
Freigänger werden laut Statistik nicht wirklich alt. Ist das artgerecht ?
Naja, artgerecht schon, denn nur weil sie früh sterben, heißt das ja nicht, dass sie kein artgerechtes Leben geführt haben. Außerdem, meine Mietz ist fast 14 und Freigänger. Wär auch gar nicht anders gegangen, weil sie brüllt einen ja halb tot, wenn sie nur einen Tag mal drin bleiben muss.
Aber ich kann durchaus verstehen, dass man v.a. nach schlechten Erfahrungen seine Katzen nur noch drinnen hält. Für mich wär es nix, weil ich seh meiner Katze einfach gern zu, wenn sie Bäumen rauf und runter rast, irgendwo unter einem Busch rumlungert oder ihren Jagdtrieb an echten Jagdobjekten ausleben kann (wobei, da schau ich selten zu, ich bekomm immer nur die Prämien angeschleppt). Und ich lach eher drüber, wenn Mietz mal klatschnass heimkommt, weil sie wohl in den Bach gefallen ist (war als junge Katze öfter der Fall) und ich mach mir natürlich auch Sorgen, wenn sie mal nen Tag nicht heimkommt und zwar richtig Sorgen. Und wenn sie eines Tages gar nimmer heimkommen sollte, dann werde ich mir natürlich ewig den Kopf zerbrechen wo sie geblieben ist, aber ich weiß am Ende, dass sie das Leben hatte, das sie wollte.
Aber wie gesagt, es ist meiner Meinung nach eine sehr subjektive Sache. Nur, wenn man Wohnungskatzen hat, dann sollten es halt mindestens zwei sein.
Aber pauschal das Freigängertum verurteilen, find ich auch nicht sinnvoll.

Oder lasst Ihr Eure Fische regelmäßig im Rhein schwimmen ?
Dann müsste jeder seine Hasen loshopeln und Hunde ohne Leine einfach aus der Türe rauslassen können, so ist die Welt aber nicht mehr. Und Vögel müssten draußen fliegen ...
Der Vergleich hinkt ein wenig. Am ehesten könntest du noch sagen: lasst ihr eure Frettchen frei laufen, denn die sind noch die wildesten der Haustiere, dies gibt von den Katzen mal abgesehen.
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #39
Zum Thema Freigang - CatCottage: Ich bin voll deiner Meinung. Die meisten Leute haben folgendes Bild im Hinterkopf: Eine Katze muss freilaufen, eine Katze ist abenteuerlustig und eine Katze muss Mäuse fangen. Ja, so war es früher. Was die Leute allerdings dabei vergessen: Die Umwelt ist für dieses wunderschöne Bild einfach nicht mehr geschaffen. Wir wohnen in Hamburg, bei uns auf der Ecke werden regelmäßig Katzen überfahren (das wird uns immer wieder erzählt, zum Glück habe ich das noch nie "live" miterlebt) und dafür habe ich meine beiden einfach zu lieb. Aber nur in der Wohnung wollte ich sie auch nicht halten, einen Balkon haben wir nicht. Deshalb habe ich die einzige, noch in Frage kommende Alternative gewählt: Wir gehen gemeinsam raus - an der Leine. Es mag sein, dass viele Leute meinen, das entspräche nicht der Natur der Katze. Aber es entspricht auch nicht der Natur der Katze, überfahren zu werden. Und man kann Katzen durchaus dazu erziehen, auch wenn man sehr viel Geduld dafür braucht. Wir sind jetzt seit einem Jahr dabei - und meine kleine Maus geht inzwischen freiwillig fast durchgehend "bei Fuß". Wenn wir zu dritt unterwegs sind, machen die beiden Wettrennen und spielen. Das zeigt mir, dass sie sich durchaus wohlfühlen damit.
Und was ich auch gemerkt habe: Durch unsere regelmäßigen Ausflüge ist unser Verhältnis zueinander sehr viel intensiver geworden. Die beiden haben inzwischen gemerkt, dass ich sie vor Gefahren beschütze und dass sie mir vertrauen können. Und sie sind dankbar - das zeigen mir beide sehr deutlich....
Vielleicht ist es an der Zeit, das Leinengehen mehr zu verbreiten. Je mehr Katzenhalter sich die Zeit für das "Training" nehmen, desto weniger Katzen würden überfahren werden...
 
  • "Märchen" der Katzenhaltung Beitrag #40
Wir gehen gemeinsam raus - an der Leine. Es mag sein, dass viele Leute meinen, das entspräche nicht der Natur der Katze. Aber es entspricht auch nicht der Natur der Katze, überfahren zu werden. Und man kann Katzen durchaus dazu erziehen, auch wenn man sehr viel Geduld dafür braucht. Wir sind jetzt seit einem Jahr dabei - und meine kleine Maus geht inzwischen freiwillig fast durchgehend "bei Fuß". Wenn wir zu dritt unterwegs sind, machen die beiden Wettrennen und spielen. Das zeigt mir, dass sie sich durchaus wohlfühlen damit.
Ich find das gut, wenn man seinen Katzen diese Möglichkeit bieten kann, sie langsam daran gewöhnt und dann auch regelmäßig mit ihnen rausgeht (fordern deine Katzen das denn täglich ein?).

Vielleicht ist es an der Zeit, das Leinengehen mehr zu verbreiten. Je mehr Katzenhalter sich die Zeit für das "Training" nehmen, desto weniger Katzen würden überfahren werden...
Ich habe schon mehrfach gehört, dass Katzen ihren Spaziergang dann täglich einfordern, wenn man sie erst einmal daran gewöhnt hat (deshalb auch meine Frage, ob deine das tun ;)). Und das macht es natürlich wieder schwierig: wir als Vollzeit-Berufstätige würden das gar nicht täglich zur halbwegs gleichen Zeit hinkriegen (dafür haben meine Wohnungskatzen eine große Terasse und natürlich Artgenossen :mrgreen:).
 
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