- Katzen drinnen halten.. Tierquälerei? Beitrag #81
S
SusanneC
Gesperrt
- Beiträge
- 15.432
- Reaktionspunkte
- 0
Leute, wisst ihr eigentlich,w as für Vorteile usnere Haustiere gegenüber ihren Wildlebenden verwandten haben?
- sie leiden keinen Hunger
- haben niemals durst
- sie müssen nicht frieren
- sie haben ein trockenes Dach überm Kopf
- sind sie krank werden sie behandelt
- ihr Nachwuchs hat eie fast 100% Chance, selber erwachsen zu werden
- sie sind geschützt vor Raubtieren
Warum bekommen denn viele kleintiere so viel Nachwuchs? weil von den 30 oder 50 jungen im jahr gerade mal 1-2 erwachsen werden. Sie leben übrigens oft selber auch nur 1-2 jahre, deswegen werden sie ja so früh fruchtbar, um möglichst schnell möglichst viel nachwuchs zu haben, inder Hoffnung, wenigstens die Gruppengröße gleichbleibend halten zu können.
Wichtig ist, dass die tiere so viel platz, beschäftigung und (außer beim Hamstern, Streifenhörnchen, Bartagamen) Artgenossen dazu, dass sie weder stereotypes verhalten noch Verhaltensstörungen zeigen. Artgerechtes futter muss natürlich auch sein.
für diejenigen, die wenig Erfahrung mit Nagern haben: stereotypes verhalten sind sinnlose Verhaltensweisen, die dauernd wiederholt werden, typisch ist etwa Gitternagen, Buddeln in eienr Glasecke, eigenes Fell ausrupfen. Also Dinge, die absolut nciht weiter helfen, so blöd ist ein hamster nciht,d ass er nciht wüsste,d ass das nagen am gitter ihn nicht raus bringt. bei größeren tierarten sind stereotypen oft hin und her laufen, drehen oder Schaukelbewegungen (Pferde in Boxen treten etwa immer von der linken seite auf die rechte, immer hin und her). Bei katzen wäre eine typische Verhaltensstörung die unsauberkeit.
Solange ein Tier dieses verhalten gar nicht zeigt, nicht apathisch wirkt, mit Artgenossen und Menschen souverän und der Art entsprechend umgeht kann die Haltung gar nicht so schlecht sein.
ich würde das jetzt nicht an Zentimetern fest machen, oder an Stunden der Beschäftigung, sondern eher am verhalten - mancher Hamster zeigt auch auf 50x50cm keinerlei stereotypes verhalten, ein anderer wird bei 120x60cm immer noch Gitternagen. deswegen ist die zweite Haltung dennoch für dieses tier völlig ungeeignet, auch wenn nach der fautformel der Platz reichen müsste.
bei katzen ist es ähnlich: solange sie ind er Wohnung ausgeglichen sind, keine unsaubekeit oder sonstiges protestverhalten zeigen, solange sie sich nciht langweilen ist alles ok mit der Haltung.
- sie leiden keinen Hunger
- haben niemals durst
- sie müssen nicht frieren
- sie haben ein trockenes Dach überm Kopf
- sind sie krank werden sie behandelt
- ihr Nachwuchs hat eie fast 100% Chance, selber erwachsen zu werden
- sie sind geschützt vor Raubtieren
Warum bekommen denn viele kleintiere so viel Nachwuchs? weil von den 30 oder 50 jungen im jahr gerade mal 1-2 erwachsen werden. Sie leben übrigens oft selber auch nur 1-2 jahre, deswegen werden sie ja so früh fruchtbar, um möglichst schnell möglichst viel nachwuchs zu haben, inder Hoffnung, wenigstens die Gruppengröße gleichbleibend halten zu können.
Wichtig ist, dass die tiere so viel platz, beschäftigung und (außer beim Hamstern, Streifenhörnchen, Bartagamen) Artgenossen dazu, dass sie weder stereotypes verhalten noch Verhaltensstörungen zeigen. Artgerechtes futter muss natürlich auch sein.
für diejenigen, die wenig Erfahrung mit Nagern haben: stereotypes verhalten sind sinnlose Verhaltensweisen, die dauernd wiederholt werden, typisch ist etwa Gitternagen, Buddeln in eienr Glasecke, eigenes Fell ausrupfen. Also Dinge, die absolut nciht weiter helfen, so blöd ist ein hamster nciht,d ass er nciht wüsste,d ass das nagen am gitter ihn nicht raus bringt. bei größeren tierarten sind stereotypen oft hin und her laufen, drehen oder Schaukelbewegungen (Pferde in Boxen treten etwa immer von der linken seite auf die rechte, immer hin und her). Bei katzen wäre eine typische Verhaltensstörung die unsauberkeit.
Solange ein Tier dieses verhalten gar nicht zeigt, nicht apathisch wirkt, mit Artgenossen und Menschen souverän und der Art entsprechend umgeht kann die Haltung gar nicht so schlecht sein.
ich würde das jetzt nicht an Zentimetern fest machen, oder an Stunden der Beschäftigung, sondern eher am verhalten - mancher Hamster zeigt auch auf 50x50cm keinerlei stereotypes verhalten, ein anderer wird bei 120x60cm immer noch Gitternagen. deswegen ist die zweite Haltung dennoch für dieses tier völlig ungeeignet, auch wenn nach der fautformel der Platz reichen müsste.
bei katzen ist es ähnlich: solange sie ind er Wohnung ausgeglichen sind, keine unsaubekeit oder sonstiges protestverhalten zeigen, solange sie sich nciht langweilen ist alles ok mit der Haltung.
