Vorurteile gegen Listenhunde

Diskutiere Vorurteile gegen Listenhunde im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Oh...äm, ich schreib dir mal ne PN ;)
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  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #81
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Oh...äm, ich schreib dir mal ne PN ;)
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde

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  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #82
Ich habe auch mal ne Frage.
In Thüringen gibt es ja diese "kampfhundlisten" nicht, da sind alle Hunde gleich. Find ich super ;)
Und wie ist das wenn man einen "Listenhund" mit in den Urlaub nimmst in ein anderes Bundesland ?
Muss man dann extra einen Wesenstest machen damit er auch in anderen Bundesländern ohne Maulkorb und Leine laufen darf ?

Ist zwar nur wiki, aber doch ganz gut.

In den Bundesländern, in denen dein Hund verboten ist, darfst du ihn trotz Wesenstest nicht von der Leine bzw. ohne Maulkorb laufen lassen.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #83
Und wusstet ihr dass man diese Hunde in Hessen kastrieren oder sterilisieren muss ?
Das ist in jedem Bundesland mit Rasseliste so. Ist aber auch egal, weil man dort diese Hunde eh nur aus dem TH bekommt, wo sie eh kastriert werden.

Wirklich vorsichtig muss man im Moment nur in Dänemark sein, weil die jetzt quasi das gleiche Gesetz übernommen haben, das in den Niederlanden grade gekippt wurde :eusa_doh:
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #84
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #85
@sheepsyaccount : Normalerweise vermitteln Tíerheime nur kastrierte Tiere. Woher hast du deinen Hund ?
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #86
Das ist falsch. Mein Listenhund ist auch aus dem Tierheim und nicht kastriert.
Dann bist du vielleicht aus einem Bundesland in dem das nicht vorgeschrieben ist oder du hast ein Problem, weil du gegen geltendes Recht verstößt. Meine Aussage war nicht: Überall müssen Staff und Co. kastriert werden, sondern: überall, wo sie gelistet sind, müssen sie kastriert werden.
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Oh Mann, ich lese grade deine Signatur: dein Lebensmotto offenbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #87
Ich kenn das generell so, dass Tierheime ihre Tiere kastrieren lassen um noch mehr ungewolltem Nachwuchs vorzubeugen. Wenn die Tiere dafür zu jung sind, zahlt meine Kaution und bekommt diese nach Kastration des Tieres zurück. Das ist eigentlich bei allen THs so, in denen ich bisher war (und das waren nicht gerade wenige).
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #88
Bei uns in den TH in der Nähe sind auch die meisten kastiert und ich habe noch keinen Listenhund gesehen, der nicht kastiert ist.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #89
am anderen ende der leine, aber wahrscheinlich auch an den eltern/großmutter...

grad zu silvester fallen mir da knallerbsen ein, und kracher... meine cici würde auch jeden fressen der so ein ding wirft, wenn sie könnte.

ich kenne jedenfalls keinen hund der sich aus jux und tollerei auf ein kind stürzt, vor allem wenn da noch ein anderer hund dabei ist. wenn der rotti den fremden hund angeriffen hätte, ok...

aber ich glaube stark dass da menschliches fehlverhalten seitens oma oder kind war.

Mal abgesehen, daß ich von solchen Berichten nicht viel halte, weil sie eigentlich immer nur darauf ausgelegt sind, "Stimmung" zu machen und mal abgesehen davon, daß man nicht weiß, was genau passiert ist, weil man nicht dabei war - finde ich diese Aussage schon recht eigenartig.

Ein Hund (was auch immer für ein Hund - der auf dem Bild ist sicher kein reiner Rottweiler, aber auch kein Dackelmix ;)) läuft frei im Park - trotz Maulkorbpflicht und Leinenzwang. Er greift ein 5jähriges Kind an, die Oma geht dazwischen und verhindert Schlimmeres - warum liegt der Fehler jetzt bei Kind und Oma?? :shock:

Darf ich als Oma nicht mit meinem Enkel im Park laufen, weil irgendein I*** seine Pflichten nicht erfüllt und seinen Hund nicht im Griff hat? Darf ich als Oma nicht mit meinem Enkel im Park spielen oder was auch immer die Frau gemacht hat ... Darf mein Kind nicht in der Öffentlichkeit albern sein, lachen, quietschen ...evtl. sogar eine Knallerbse loslassen?

Wäre es ein Hund einer anderen Rasse gewesen, wäre das vielleicht auch passiert - aber sicher nicht mit solch schwerwiegenden Folgen! Und das ist einfach der Grund, weshalb ich selbst auch einen gewissen "Respekt" vor solchen Rassen habe ...

LG Ida
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #90
Wäre es ein Hund einer anderen Rasse gewesen, wäre das vielleicht auch passiert - aber sicher nicht mit solch schwerwiegenden Folgen! Und das ist einfach der Grund, weshalb ich selbst auch einen gewissen "Respekt" vor solchen Rassen habe ...
Und wie genau definierst du "solche Rassen"? Wäre es z.B. wirklich weniger schlimm ausgegangen, wenn es z.B. ein Leonberger gewesen wäre, der mit seinen 60kg mind. das doppelte vieler "solcher Rassen" und immernoch 10kg mehr als ein Rottweiler wiegt? Oder fehlt dem die zweite Zahnreihe, die ja für "solche Rassen" charackteristisch ist?
Ich nehme den Leonberger nur, weil meine Cousine einen hat und ich weiß wie es wirkt, wenn der auf einen zurennt, während man z.B. hockt.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #91
Und wie genau definierst du "solche Rassen"? Wäre es z.B. wirklich weniger schlimm ausgegangen, wenn es z.B. ein Leonberger gewesen wäre, der mit seinen 60kg mind. das doppelte vieler "solcher Rassen" und immernoch 10kg mehr als ein Rottweiler wiegt? Oder fehlt dem die zweite Zahnreihe, die ja für "solche Rassen" charackteristisch ist?
Ich nehme den Leonberger nur, weil meine Cousine einen hat und ich weiß wie es wirkt, wenn der auf einen zurennt, während man z.B. hockt.

Das ist eine gute Frage - und ich zitiere mich mal selbst:

"Diese Hunde werden oft, sehr oft von einem gewissen Klientel an Menschen gehalten; zumindest ist es hier bei uns so. Es ist schade für alle vernünftigen Hundehalter, die so einen Hund haben ... sie werden mit in diese Schublade gesteckt.

Die Leute, die sich bei uns solch einen Hund halten, haben ihn nicht, weil er ein ruhiger Familienhund ist oder weil sie mit ihm arbeiten wollen oder weil sie "Hundeliebhaber" sind ... :( Sie haben ihn aus dem gleichen Grund, warum sie den schwarzen BMW, tiefergelegt mit dicken Schlappen fahren - als Prestigeopjekt. Diesen Leuten kommt es nicht darauf an, daß ihr Hund mit anderen "spielt" oder in Kontakt kommt - die bleiben lieber unter ihresgleichen und das ist auch gut so. Man ist stolz darauf, einen Kampfhund zu führen (obwohl man das Wort wahrscheinlich oft nicht fehlerfrei schreiben kann) und das Stachelhalsband des Hundes leuchtet mit dem eigenen Goldkettchen um die Wette ...

Schade für diese (tollen) Hunde, aber genau das wäre der Grund, warum ich mir einen solchen Hund nicht anschaffen würde und genau das ist auch der Grund, weshalb ich dafür wäre, wenn die Auflagen noch sehr viel heftiger wären - vorausgesetzt, jemand überprüft auch deren Einhaltung ..."
Natürlich kann jeder große Hund einen großen Schaden anrichten und deshalb bin ich einfach der Meinung, daß jeder, der einen "solchen Hund" (ich meine damit jeden großen Hund, auch einen DSH etc. ;)) hält, gewisse Auflagen erfüllen sollte. Wo man hier die Grenze zieht und wie man solche Gesetze einhalten bzw. überprüfen sollte - keine Ahnung, leider.

Es ist einfach Fakt, daß gewisse Hunderassen öfter auffällig werden, öfter in den Statistiken auftauchen und die Medien das übrige dafür tun. Was wiederum zur Folge hat, daß einerseits viele Leute Angst und Vorurteile haben und andere wieder genau deshalb sich für einen Hund dieser Rasse entscheiden ...

Ach, das ist alles kompliziert *seuf* :( Es nervt mich einfach, daß so viele Leute sich Hunde halten, einfach aus Prestigegründen und dann nicht mit ihnen fertig werden. Das ist nicht die Schuld der Hunde, keine Frage - aber auch nicht die Schuld der Mitmenschen (hier die Oma und ihr Enkel); darum ging es mir eigentlich. Hätten diese Leute aber einen Chi an der Leine, wäre der Schaden nicht so groß, den sie anrichten würden ...

LG Ida
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #92
Du beklagst dich über Vorurteile und sprichst von "solchen Hunden". Du sprichst wohlgemerkt an dieser Stelle nicht von "solchen Menschen". Wie man Medienbeeinflussung nennen kann und gleichzeitig behaupten, "gewisse Hunde" würde öfter auffällig werden als andere, bleibt mir unklar.

Die Statistiken sind so lachhaft. Genau wie in einem anderen Thread über die Unwissenheit der Leute in Hinblick auf die eigenen Hunde gelacht wird, wird hier davon ausgegangen, dass die Bezeichnungen alle korrekt sind.
Leider leider habe ich die Seite, auf der ein paar Dutzend Hunderassen, die regelmäßig als Pit Bull bezeichnet werden, nicht gespeichert. Weder die Leute, die in einen Unfall verwickelt sind noch die hinzugezogene Polizei können die Tiere bestimmen, Bild und Co tun ihr übriges. Diese Statistiken leiden unter so vielen Fehlermöglichkeiten, dass sie einfach kaum aussagefähig sind und von Bloch bis Feddersen-Petersen sind sich alle einig, dass sie nicht dazu dienen, die Situation zu verbessern. Letztere hat auch einen ausführlichen Bericht für die Regierungen geschrieben, aus dem hervorgeht, dass man von einer genetisch vorgegeben Agression nicht sprechen kann. Also kann man schon, nur hat es keine wissenschaftliche Berechtigung.
Beißunfälle passieren meist im familiären Bereich so wie der zuvor zitierte Fall letztes Jahr mit Husky Staffbulls (übrigens nicht gelistet meist). Hier greift keine der gesetzlichen Regelungen, die betreffen nämlich nur das öffentliche Verhalten.

Wenn es dir um Größe geht, dann schreib doch: ein kleiner Hund kann weniger beißen. Schreib nicht "solche Hunde", als würde sie auch nur ein Quäntchen von einem treudoofen Labrador unterscheiden, der verdammt nochmal ein genauso großes Gebiss hat wie ein Staff. Image ist alles.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #93
@sheepsyaccount : Normalerweise vermitteln Tíerheime nur kastrierte Tiere. Woher hast du deinen Hund ?
Lass mich überlegen. Der müsste aus dem Tierheim Neubrandenburg sein. Also M-V. Er ist ein Mix aus American Pitbull, Bullterrier und ähm...Boxer ist glaub ich mit drin. Kann sein, dass er nicht kastriert werden musste, weil er "nur" ein Mischling ist. :eusa_think: Hmm...

Meine Aussage war nicht: Überall müssen Staff und Co. kastriert werden, sondern: überall, wo sie gelistet sind, müssen sie kastriert werden.
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Oh Mann, ich lese grade deine Signatur: dein Lebensmotto offenbar.
Er ist ja gelistet. Musste 'nem Wesentest und alles machen. Und er ist nicht kastriert. Deshalb meine Antwort. :?

Off-Topic
Öhm, ist das schlimm, dass ich mich regelmäßig über Menschen mit schlechter Grammatik aufrege? Oder war das anders gemeint? *auf'm Schlauch steh*
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #94
Mit tun die Oma und ihr Enkel ganz furchtbar leid. Die beiden werden nie wieder angstfrei in einen Park gehen können. In Parks herrscht nunmal Leinenzwang und wenn sich jeder dran halten würde, wäre so etwas nicht passiert, ganz egal ob sie im Umgang mit dem Hund etwas falsch gemacht haben oder nicht. Sie müssen nicht über den Umgang mit einem Hund Bescheid wissen, wenn sie in einen Park gehen. Aber der Hundebesitzer müsste Bescheid wissen, dass der Hund nicht unangeleint im Park herumlaufen darf.

Ich habe gerade den Bericht nochmal gelesen. Man weiß ja nie, ob man sich darauf verlassen kann, aber wenn es so war, haben sie überhaupt nichts falsch gemacht, außer dass eine Frau mit ihrem Enkel und ihrem kleinen Hund spielt. Eine sehr mutige Frau übrigens, die ihr Leben für ihren Enkel einsetzt. Respekt.
Warum wird eigentlich immer gleich davon ausgegangen, dass das Opfer etwas falsch gemacht haben muss, der Täter - egal ob Mensch oder Tier - also automatisch damit entschuldigt wird. Ich verstehe das nicht. Selbst wenn sie etwas falsch gemacht hätten, ist das keine Entschuldigung für einen körperlichen Angriff mit schwerster Körperverletzung.

Sicher - ich lasse meinen Hund auch öfter im Park frei laufen, aber wenn ich Kinder oder alte Leute auch nur von Weitem sehe, leine ich ihn sofort an. Nicht auszudenken, wenn ein Kind vielleicht vor Angst davon läuft und auf die Straße rennt oder eine alte Frau stürzt, ins Krankenhaus muss und sich vielleicht nie wieder davon erholt. Also wirklich - ist es denn so schwer, wenigstens ein bisschen nachzudenken und vorausschauend zu handeln?
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #95
Lass mich überlegen. Der müsste aus dem Tierheim Neubrandenburg sein. Also M-V. Er ist ein Mix aus American Pitbull, Bullterrier und ähm...Boxer ist glaub ich mit drin. Kann sein, dass er nicht kastriert werden musste, weil er "nur" ein Mischling ist. :eusa_think: Hmm...
Nein, sobald ein Kampfhund "diagnostiziert" ist, ist der Rest der Mischung egal.

Er ist ja gelistet. Musste 'nem Wesentest und alles machen. Und er ist nicht kastriert. Deshalb meine Antwort. :?
Da würde ich mal nachforschen, ich glaube kaum, dass das legal ist.
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Öhm, ist das schlimm, dass ich mich regelmäßig über Menschen mit schlechter Grammatik aufrege? Oder war das anders gemeint? *auf'm Schlauch steh*
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Naja, angesicht der Tatsache, dass ich wie gesagt im Hamsterbereich keinen flüssigen Gedanken in deinem Post erkennen konnte, fand ich das befremdlich. Und deine Reaktionen zeigen, dass du offenbar wirklich alles, was man schreibt als persönlichen Angriff auffasst. Vielleicht solltest du da besser dran arbeiten, statt das in einer Signatur auch noch zu präsentieren, als wäre es was Tolles.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #96
Du kannst Dich erstmal abregen - kein Grund zur Panik! Ich habe solche Hunde geschrieben, ja. Ich hätte das solche in "" setzen können, vielleicht wäre dann deutlicher rübergekommen, was ich sagen wollte. Genauso hatte ich auch schon angemerkt, daß es an sich tolle Hunde sind und ich durchaus auch "Kampfhundebesitzer" im Bekanntenkreis habe - mit super tollen, familientauglichen Hunderiesenbabies!

Es geht hier übrigens um Vorurteile und es ist einfach so, daß durch die Medienbeeinflussung viele Menschen Vorurteile gegen "solche" Rassen haben. Gerade diese Beeinflussung ist aber auch ein Grund, weshalb "solche" Menschen (siehe meinen ersten Beitrag hier im Thread) sich keinen Dackel, Schäferhund oder Mix holen, sondern eben einen Soka.

Der wichtige und beeinflussende Teil in der Hund-Mensch-Beziehung ist der Mensch - das brauchst Du mir nicht erklären, so ein klein wenig Ahnung habe ich durchaus. ;) Und gerade die Menschen sind das Problem - und zwar die Menschen, die einen "solchen" Hund führen und nicht die, die einem ahnungslos im Park begegenen ... :roll:

Statisiken sind gerne gefälscht und du kannst mir glauben, daß die Bild nicht meine Bibel ist.

Aber gucken wir dochmal, für was diese Hunde ehemals gezüchtet wurden ... es war nicht die Jagd, es war nicht das Ziehen von Lasten, das Hüten von Schafen und auch nicht die Rattenvernichtung oder die einfache Gesellschaft für den Menschen - es war der HUNDEKAMPF!

Und nun möchte man mir erzählen, daß jeder Border heute noch das Hüten im Blut hat, in jedem JRT noch ein Jäger steckt usw. - der "Kampfhund" hat diese Eigenschaften, auf die die Zucht ehemals aufgebaut hat komplett ins Gegenteil umgekehrt - schon klar ...:eusa_eh: Das heißt nicht, daß jeder Soka ein Todbeiser mit aggressivem Potential ist - aber es ist sicherlich einfacher ihn zu einem solchen zu machen und dieses Potential zu fördern.

Übrigens gibt es diese Listen nicht erst seit zwei Tagen und nicht nur in Deutschland; daß das nur an der Rasseunkenntnis mancher Menschen liegt oder an den Berichten von Bild und Co mag ich nicht so recht glauben, sorry.

Beissunfälle passieren oft in der Familie - keine Frage. Und gerade mit Kindern, weil diese Hunde einfach nicht oder falsch einschätzen. Das die von Listenhunden öfter öffentlich werden, liegt vielleicht auch daran, daß die Verletzungen so schwer sind, daß sie einer Behandlung im Krankenhaus bedürfen ... wohingegen den Biss vom Familienpudel die Mama selbst oder der Hausarzt heilt. :eusa_think:

Mir geht es nicht unbedingt um die Größe, sondern zum einen darum, wofür die Hunde ursprünglich gezüchtet wurden und zum anderen darum, "wer" meistens solche Hunde hält - und zwar verantwortungslos hält! Und in diesen beiden Punkten entscheiden sie sich sicherlich vom "treudoofen Labbi". ;)

LG Ida
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #97
Nein, sobald ein Kampfhund "diagnostiziert" ist, ist der Rest der Mischung egal.


Da würde ich mal nachforschen, ich glaube kaum, dass das legal ist.

Hätte dann nicht das Tierheim schon längst dicht machen müssen? Sehr komische Angelegenheit. Nyah...Ich werd' mal meine Schwester anrufen müssen. Die hat da hoffentlich mehr Ahnung von, ob das da legal war...
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #98
öhm...

stand da nicht irgendwo was von hundezone? vielleicht in einem anderen artikel über den vorfall..

und da lässt man nun mal seinen hund normalerweise von der leine.


und seid mir nicht böse, aber wir kennen die hintergründe nicht- und da müssen auch die menschen nicht entschuldigt werden. WENN mal was passiert ist es zwar schön dass menschen dann so reagieren wie die oma, aber WIE es dazu gekommen ist, das wissen nur die beiden.

und es gibt wie gesagt keine bösen hunde, es liegt IMMER menschliches fehlverhalten vor. ob das jetzt vom besitzer oder vom opfer ist ist egal.

und liebe ida...

du hast ja prinzipiell recht, diese rassen wurden für den kampf gezüchtet. ABER:

jeder hund aus dem pit, der seinen besitzer beißt wäre sofort getötet worden. und der besitzer hätte nie wieder auch nur seinen schatten im pit sehen lassen können. das war die größte schande.

alle hunde, die im Pit kämpften waren FAMILIENTAUGLICH. was sie mit fremden hunden angestellt haben ist was anderes. aber einen menschen hätten die niemals angegriffen.
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #99
...

stand da nicht irgendwo was von hundezone? vielleicht in einem anderen artikel über den vorfall..

und da lässt man nun mal seinen hund normalerweise von der leine


Hm, bzgl. zu dem genannten letzten 'Vorfall' hatte ich gesehen, wie andere Hundebesitzer aus der Gegend dort erzählten, dass der Hund schon im Vorfeld bekannt gewesen sei und das der Besitzer wenig Rücksicht auf irgendwen genommen hatte.
Nun soll dem Besitzer eine Hundehaltung verboten werden, was aber erst möglich war nachdem ein Mensch zu schaden kam.

Und ja - da finde ich es persönlich egal, ob es eine Hundefreilaufzone ist oder nicht. Wenn ein Hund schon in der Vergangenheit mehrmals auffällig war und und eine aktive Gefahr für andere Hunde und Menschen bedeutet gehört so ein Hund einfach besser gesichert und in verantwortungsvollere Hände.
~§~
 
  • Vorurteile gegen Listenhunde Beitrag #100
Ich finde es total schlimm, das erst was ernstes passieren muss, bis manchen Menschen die Haltung von Hunden verboten wird.
Gerade weil er anscheinend wegen Rücksichtslosigkeit bekannt war.
Und am Ende müssen (mind.) 1 Mensch und das Tier darunter leiden.
Irgendwas läuft da gewaltig schief...

Lg
 
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