"Ausbildung" zum Hundetrainer

Diskutiere "Ausbildung" zum Hundetrainer im Hundesport Forum im Bereich Hunde Forum; jepp wenn dann würde ich auch bei canis machen. Ich finde sowas schon sehr spannend. Allerdings bin ich der Meinung es gibt genug "Trainer" in...
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  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #21
Wenn du eine relativ gute Ausbildung machen willst dann empfehle ich dir
eine Ausbildung bei :

jepp wenn dann würde ich auch bei canis machen. Ich finde sowas schon sehr spannend. Allerdings bin ich der Meinung es gibt genug "Trainer" in Deutschland. Ich glaub fast jeder den ich kenne und der ein Hund besitzt will eine eigene Hundeschule aufmachen..Also ich würde es nur für mich persönlich machen. Hundeschule? Ne danke.
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #22
Ich habe meine Ausbildung (neben dem Studium) in der Schweiz gemacht. Hier ist natürlich einiges anders, was Anerkennung, Ausbildung und Gesetze betrifft. Bei uns gibt es z.B. den Sachkundenachweis (SKN), der für alle Pflicht ist.
Aber vor allem in D sind die Ausbildungen natürlich extrem unterschiedlich.

Ich "arbeite" (wenn man das so nennen kann) bei Hundeschulen, die arbeit macht spass und als ganz kleiner Nebenverdienst ok (das richtige Geld wird man damit nicht verdienen, zumindest nicht so, dass man nur davon leben kann).
Aber ganz ehrlich eine eigene Hundeschule würde ich auch nicht aufmachen wollen. Ich habe in den letzten Jahren nah miterlebt was das bedeutet. Wenig Freizeit, vor allen an den Wochenenden. Enorm viel Papierkram und viele Telefonate und Bürokram. Mir haben die einigen wenigen Telefonate schon gereicht, wenn mal jemand eine Info über unsere Kurs wollte. Oder das ausstellen und versenden der vielen Nachweise. Das ist nicht mein Ding. Ich arbeite sehr gerne draussen (ja auch mehrere Stunden im kalten Winter ;) ), mit Hundebesitzern usw., aber den Rest muss ich nicht haben. Das verschlingt viel Zeit, Zeit die ich lieber mit meinem Hund verbringe. Als Trainer arbeiten ja, wenn alles passt und stimmt! :)

Man muss sich natürlich auch immer vor Augen halten, dass man weniger mit den Hunden, sondern mehr mit den Besitzern zu tun haben wird.

P.s. Canis finde ich auch gut. Michale Grewe ist toll, ich hör ihm gern zu.

LG
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #23
@ blackmagic82 und Dying Dream

Ich finde es klasse, dass Ihr beide hier im Thread über das Thema Ausbildung zum Hundetrainer schreiben wollt und hoffe sehr viel von euch darüber zu erfahren.
Gerade gestern habe ich mir gedacht, dass dies etwas für mich sein könnte und habe gleich mal auf der Seite von Hr. Rütter nachgesehen und es danach gleich wieder sein gelassen, denn dort waren Kosten im fünfstelligen Bereich aufgeführt und es wurde gleich von einem "Studium" geschrieben.
Für mich würde es eine Nummer kleiner reichen, da ich mich einfach für mich und meinen Hund weiterbilden möchte. Es wäre klasse wenn Ihr etwas darüber schreiben könnt, wie man diese "Ausbildung" am besten angeht, wenn man nicht gerade Mitglied in einem Hundeverein ist und generell wie diese Ausbildung strukturiert ist usw. - gerne auch per PN falls das hier im Thread nicht so gewünscht ist.
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #24
Hallöchen,

dies ist wirklich so eine Sache mit dem Hundetrainer. Und auch die Unterschiede Schweiz / Deutschland.

Bei mir ist es so, dass ich mich absolut NICHT als Hundetrainerin bezeichne, wenngleich ich doch schon mit vielen Hunden gearbeitet habe.
Bei mir ist das mehr so entstanden, dass ich unterwegs auf Spaziergängen immer wieder Leute antreffe, die ihre Hunde wirklich überhaupt nicht annähernd unter Kontrolle haben. Die sprech ich dann halt auch mal an (mal freundlicher, mal weniger freundlich, je nachdem wie sich ihre Hunde verhalten :D) und so ergab sich schon das eine oder andere Mal ein weiteres Treffen, wo ich dann die Beziehung analysiert habe und danach, auf Wunsch des Besitzers, auch regelmässige Trainingseinheiten absolviert habe. Und zwar dort, wo die Probleme sind, also nicht auf dem Hundeplatz sondern integriert in einen ganz normalen Spaziergang. Und oft haben mich auch meine Hunde schon sehr gut unterstützt (z-B. Appell: wenn ich pfeife und meine 4 angebrettert kommen, lernt das ein 5. Hund ebenfalls sehr schnell)
Viele Leute reagieren (und so reagiere ich auch) auf meine Hunde. Wenn ich da mit dem 4er Rudel daherkomme und alle Hunde top erzogen sind, ja, das macht schon Eindruck, soooo oft sieht man dies, zumindest hier in meiner Gegend, tatsächlich nicht.

Und auch ich lasse mich nicht von jedermann/frau "kritisieren" oder dreinreden. Ich bin offen für Neues, wenn ich dann aber sehe, dass die Leute, die mir was beibringen möchten oder mich bevormunden wollen, ihre Hunde selbst absolut nicht im Griff haben, dann sind die schon mal ausser Gefecht. :lol:

Daher denke ich, alle, die sich hier mit dem Gedanken befassen, sowas aufzubauen, die sollen vorallem schauen, dass Ihre Hunde keine Verhaltensauffälligkeiten zeigen, jederzeit abrufbar sind und einfach den Grundgehorsam topp beherrschen---und nicht nur auf dem Hundeplatz sondern auch draussen, unter schwerst-Ablenkung. Also, Platz bleib, auch wenn nebenan Hunde rennen oder jemand einen Ball schmeisst, der Hund bleibt liegen. Ansonsten ist er schlicht und einfach nicht unter Kontrolle, punkt. Und dies macht bestimmt keinen guten Eindruck... :evil:

War im Herbst an einem Military und da hat vor mir auch eine zur Kollegin geprahlt, dass sie nun Trainings gibt. Sie selbst hatte einen total hyperaktiven, laufend kläffenden und anderen Hunde anpöbelnden Aussie (Mix?) an der Leine... Und auch die Übungen hat er kaum geschafft, da war keine Beziehung, kein Vertrauen, der Hund einfach nur respektlos. Sorry, und die will dann andere trainieren. Da kann ich nur den Kopf schütteln.

Das selbe mit einem Agi Trainer, der nun bei Canis die Ausbildung macht. Er hat meines Wissens 4 Hunde, keiner gehorcht auch nur ein bisschen. Kläffen nur rum, pöbeln andere Hunde an, der Border Collie hütet alle anderen Hunde (und zwar massiv, also mit Anrempeln und so). Ne, sowas geht gar nicht! :roll:
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #25
Off-Topic
Ist zwar jetzt Offtopic:
War im Herbst an einem Military
Oh, darf ich fragen wo (auch gern per PN)? Ich war im Herbst (ich glaube September) auch an einem, in der Nähe :)
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #26
Und auch ich lasse mich nicht von jedermann/frau "kritisieren" oder dreinreden. Ich bin offen für Neues, wenn ich dann aber sehe, dass die Leute, die mir was beibringen möchten oder mich bevormunden wollen, ihre Hunde selbst absolut nicht im Griff haben, dann sind die schon mal ausser Gefecht. :lol:

Ich finde auch, dass man sich es sparen kann, anderen dreinreden zu wollen - das wollen diese Personen sicher ebensowenig, wie ich es leiden könnte, von Fremden angesprochen zu werden um mir ungefragt gute Ratschläge zu geben. Wenn ich einen guten Rat brauche kann ich ja schließlich fragen.


Daher denke ich, alle, die sich hier mit dem Gedanken befassen, sowas aufzubauen, die sollen vorallem schauen, dass Ihre Hunde keine Verhaltensauffälligkeiten zeigen, jederzeit abrufbar sind und einfach den Grundgehorsam topp beherrschen---und nicht nur auf dem Hundeplatz sondern auch draussen, unter schwerst-Ablenkung. Also, Platz bleib, auch wenn nebenan Hunde rennen oder jemand einen Ball schmeisst, der Hund bleibt liegen. Ansonsten ist er schlicht und einfach nicht unter Kontrolle, punkt. Und dies macht bestimmt keinen guten Eindruck... :evil:

Das sehe ich aber anders. Wenn ich eine Ausbildung zum Hundetrainer anfange oder mich gedanklich damit befasse, muss ich doch keineswegs schon alles/sehr vieles beherrschen. Ich werde ja schließlich ausgebildet um es zu lernen und ich fange nicht erst an zu lernen, wenn ich es schon kann!
Für mich persönlich wäre es wichtig, um das Zusammenleben mit meinem Hund zu erleichtern, ich möchte in die Lage versetzt werden die Zeichen die mir mein Hund gibt richtig einzuordnen und richtig zu verstehen. Und vor allen Dingen möchte ich, bevor wir uns den nächsten Hund anschaffen, den ersten erst mal richtig fit bekommen und zwar so, dass ich den Weg zum richtig ausgebildeten Hund vorgebe und den Hund richtig anleite.
Die Unterordnungsübungen auf dem Hundeplatz reichen mir einfach nicht aus. Ich empfinde das oft als langweilig und dem Benehmen meines Hundes nach empfindet er das ähnlich. Dabei ist mein Hund so lernwillig und -begierig.
Somit hätte ich dann Freude an der Ausbildung und die würde sich sicher auf den Hund übertragen.
So weit erst einmal dazu.
Wenn man die "Ausbildung" absolviert hat und man merkt, dass einem Hundeausbildung liegt und man Hunde erfolgreich trainiert hat, kann man sicher darüber nachdenken, diese Tätigkeit zum Beruf zu machen, wenn man das möchte. Und ich finde erst in diesem Moment sollte man dann "beweisen" können, dass man weiss was man tut, indem die eigenen Hunde bestens ausgebildet sind.
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #27
Daher denke ich, alle, die sich hier mit dem Gedanken befassen, sowas aufzubauen, die sollen vorallem schauen, dass Ihre Hunde keine Verhaltensauffälligkeiten zeigen, jederzeit abrufbar sind und einfach den Grundgehorsam topp beherrschen---und nicht nur auf dem Hundeplatz sondern auch draussen, unter schwerst-Ablenkung. Also, Platz bleib, auch wenn nebenan Hunde rennen oder jemand einen Ball schmeisst, der Hund bleibt liegen. Ansonsten ist er schlicht und einfach nicht unter Kontrolle, punkt. Und dies macht bestimmt keinen guten Eindruck... :evil:

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Off-Topic
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  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #28
Jedem seine Meinung. Mir geht’s ums Prinzip von „zuerst im eigenen Garten Ordnung schaffen, DANN bei den anderen schauen“. :roll:

Aber ich verstehe schon, warum es so viele „Hundertrainer“ gibt, wenn alle lieber bei den anderen Hunden dreinschwatzen als an ihren eigenen Tieren zu arbeiten... :roll: Klar, ist leider auch menschlich: die Fehler werden meistens erst beim anderen gesucht.

Natürlich ist es sinnvoll sich weiterzubilden und so. Heisst aber nicht, dass man, während der Ausbildung schon selbst ausbilden darf.
Ich meine, ich musste auch erst einen Lehrmeisterkurs machen, bevor ich Lehrlinge ausbilden darf. Und vor dem Lehrmeisterkurs muss ich selbst die Ausbildung gemacht haben, die ich nachher ausbilden möchte. Muss ja wissen, von was ich rede.
Stellt Euch mal einen Mediziner vor. Fängt sein Studium an, nach 1 Monat operiert er schon ne komplizierte OP. He, das geht doch nicht! Aber in dem Fall ist es jedem klar.
Bei den Hunden----nööö. Wo ist der Unterschied? Ah ja, stimmt. Beim Mediziner geht’s um Menschenleben, bei den Hunden halt nur um gestörte Hunde. Klar, alles halb so wild, verstehe ich schon.... ;) Dann gibts wieder Listenhunde und so Quatsch, alles nur entstanden, weil die Leute Ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben! Nicht weil die Hunde böse geboren wurden. Neeeeeein. Sie wurden falsch erzogen, werden falsch geprägt. Und dann haben wir wieder überall Leinenzwang. Ja klar. Wenn die Hunde kreuz und quer über die Felder rennen, Vögel und Rehe aufscheuchen und absolut NICHT abrufbar sind, Jogger anspringen (und wenn es nur Spiel ist---interessiert den Jogger doch nicht!) und sonstiges dummes Zeug. :(


Egal wo man ist, man muss Referenzen angeben können. Im Privat und vor allem auch im Geschäftsleben. In jeder Bewerbung brauchts Referenzen. Und als Hundetrainer habe ich eine Referenz, die sehr vielsagend ist und die ich immer dabei habe: meinen eigenen Hund! :)

Die Leute, die ich schon angesprochen habe, die hatten mit ihren Hunden teils massive Probleme. Und ich habe mich dann halt erkundigt „macht er das oft, warum macht er das, was machen Sie dagegen...“ Und dann kommt eben das, was ich oben beschrieb: wenn die Leute dann dazu noch sehen, wie gut meine Hunde erzogen sind, was die für ein Vertrauen mir gegenüber haben, dann ergibt es sich sehr schnell, dass die Leute mehr wissen wollen und dann auch gerne nochmals ein Treffen mit mir planen, wo ich ihnen ein paar Tipps geben kann. Manchmal reicht das. Manchmal ergibt sich aber auch eine lange Zusammenarbeit, über Monate.
Und viele Leute haben eben schon die Erfahrung gemacht, dass sie selbst in Hundeschulen (anerkannten) extrem viel Schlechtes gelernt hatten...

Beispiel: Welpenkurs, der Welpe hat Angst, versteckt sich bei der Besitzerin. Dann heisst es nur: schieben sie ihn weg, er soll selber schauen, soll nicht Schutz beim Frauchen suchen....

Jop, dieser Hunde hat 2 Jahre später meine Hündin angefallen. Ja, war ne super Hundeschule, der Hund hat definitiv was gelernt: „schau selbst, wehr Dich selbst, auf Frauchen ist kein Verlass!“
Prima, wir haben dann 8 Monate gebraucht, den Hund soweit zu bekommen, dass er wieder entspannt an der Leine andere Hunde kreuzen kann. Vorher war das Zeter-Mordio.



Ich sage ja auch nicht, dass meine Hunde Roboter sind, die immer und jederzeit zu 150% Prozent "funktionieren". Natürlich nicht. Aber selbst bei einem "unberechenbareren Hund" kann man viel verhindern, in dem man vorausschauend handelt. Und da hapert es leider auch vielen... Latschen durch die Wälder, noch mit der Kollegin, unterhalten sich über die neuste Mode. Sie sehen den Biker nicht, der entgegen kommt. Und wenn er auf 10 m herangekommen ist, kommt dann die grosse Hektik: "Aysha, komm her, Fido, bei Fuss...." Der Biker muss auf die Bremse (ehem, also mit Biker meine ich nun Radfahrer) und ärgert sich natürlich schon wieder über die Hunde, die unkontrolliert umherlaufen und ihm vor dem Rad durchtraben... Super... Hätten die Quasseltanten ihre Hunde schon abgerufen, in dem Moment wo der Biker ins Blickfeld gekommen ist, hätten sie den Stress jetzt nicht. Und der Biker auch nicht. Und das sind Situationen, die mich ärgern.
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #29
...

Ich hatte selbst bei meiner Hundeschule angefragt, ob ich 'mithelfen' kann.
Mir ging es dabei in erster Linie darum selbst Erfahrungen mit sehr vielen verschiedenen Hunden, Hundebesitzern und möglichen Problemen zu sammeln.
Ich arbeite gerne mit Hunden und finde es auch interessant mit Menschen zu arbeiten.
Ich gebe gerne mein Wissen weiter und wenn ich bei irgendwas nicht sicher bin, informiere ich mich bei anderen bevor ich 'irgendwas' empfehle.

Ich bin nicht der Typ, der auf offener Straße Leute anspricht und mag es lieber, wenn die Leute auf mich zugehen, wenn sie sich Hilfe wünschen. Das ist nun besser in einer Hundeschule als auf offener Straße gegeben.

Klar - am liebsten arbeite ich mit meinen eigenen Hunden zusammen und ich behaupte jetzt einfach mal, dass die beiden sehr gut erzogen sind.

Bei der 'Ausbildung zum Hundetrainer' möchte ich also 1) Erfahrungen sammeln und 2) bei Mensch-Hund-Beziehungen helfen.
Klar... Es ist und bleibt wohl auch ein kleiner Traum mich irgendwann mit 1-2 anderen Leuten selbstständig zu machen und mich mit meiner Leidenschaft auch finanzieren zu können.
Aber wer hat nicht solche Träume und versucht sie zumindest zu verwirklichen?!


Als ich mit meinem ersten Hund die ersten Schritte in einer Hundeschule gemacht habe... Ich war total beeindruckt von den beiden Settern, der Hundetrainern, die die gesamte Stunde brav am Rand liegen blieben. Ich hatte mir das immer als eigenes kleines Vorbild genommen, dass auch mein Hund irgendwann mal so geduldig da liegen kann. Und ja - das war ein langer Weg aber ich bin auch stolz auf meine Hund und mich, dass ich inzwischen so viel mit meinen Tieren geschafft habe. Und nein - es geht mir hier weniger um die Leistung als um den gemeinsamen Spaß und ein harmonisches Miteinander. -> Und genau das versuche ich nun auch an andere Hundebesitzer zu vermitteln.

Aber du hast schon Recht. Um Hundetrainer, die ihre(n) eigene(n) Hund(e) nicht unter gut erzogen haben. Wobei hier auch der Hund ansich berücksichtigt werden muss. Mitunter ist der Hund ja noch gar nicht lange da, hatte schlechte Vorerfahrungen, etc.

---------

Bei uns in der Hundeschule kann auch noch vieles zum Besseren verändert werden. Auch hier unterschieden sich die Trainer enorm untereinander.
Es ist halt alles ehrenamtlich und keiner verdient auch nur einen Cent daran, dass er stundenlang im Regen steht und dann teilweise an totale Katastrophen-Menschen gerät, die sich für einen Hund entschieden haben und diesen ohne Arbeit auf Knopfdruck erzogen haben wollen. *ah*



Letzten Samstag fand ich es interessant, als ich zusammen mit der Vorsitzenden einen Trainer analysiert habe.
~§~
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #30
DyingDream: Als ich mit meinem ersten Hund die ersten Schritte in einer Hundeschule gemacht habe... Ich war total beeindruckt von den beiden Settern, der Hundetrainern, die die gesamte Stunde brav am Rand liegen blieben. Ich hatte mir das immer als eigenes kleines Vorbild genommen, dass auch mein Hund irgendwann mal so geduldig da liegen kann.

Genau DAS meine ich! Es ist doch einfach ein gutes Vorbild. Und das ist doch schon und bestätigt einen doch auch, dass man den anderen ein Vorbild sein kann und diese Leute dann auch Ziele haben!

wegen der "Leute ansprechen". Naja, bei mir waren halt einige Situationen, die sich so ergeben haben. Ich bin ja auch nicht unterwegs und immer auf der Suche nach Leuten, denen ich was "aufschwatzen" kann. Leutz, ich hab nen 100% Job und leite ehrenamtlich eine Vogelpflegestation, dazu hüte ich 2 Hunde noch regelmässig. Auch mein Tag hat nur 24 Stunden. :D

aber wenn ich unterwegs bin und eine Dame antreffe, deren Hund gerade ein Kaninchen übers Feld jagt, sie schreit sich heister "dummerweise" kommt dann gerade die Jagdaufsicht um die Ecke (kenne ich gut :)), sieht dieses Szenario, die Dame bekommt ein Rohr voll zu hören (meiner Meinung nach zu recht, was ich nachher erfuhr, dass war wohl nicht das erste Mal!) und als sie sich wehrt und meinte; "warum meinen Hund an die Leine nehmen, diese Frau da drüben (damit zeigte sie auf mich :D) hat die 4 Stk auch frei..."
Darauf meint der Jäger nur trocken: "ja, ja, die kenne ich gut (ein Grinsen zu mir, hey, wie gehts Dir eigentlich?!) und dann noch ein trockenes: "ich würde Ihnen dringend raten, bei der Dame mal Nachhilfestunden zu nehmen!"
Tja, so kann sich das ergeben. Dieser Hund jagt heute übrigens nur noch etwas: die Beute (Dummy). :D

Oder eben der andere Hund, der meine Kylja angefallen hat, klar, da habe ich dann schon was geflüstert und eben erfahren, dass "die das halt schon länger macht, aber sie lässt sie lieber frei, an der Leine tut sie wie Sau und auch in der Hundeschule (in verschiedenen) konnte niemand helfen. Ja klar, da bot ich ihr natürlich Hilfe an. Und auch dieser Hund ist heute, zwar nicht super sozial, aber hat wieder Vertrauen in die Führungsqualitäten von Frauchen und reisst sich am Riemen, nicht gleich alle Hunde zu fressen, die entgegen kommen... :D
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #31
...

Also müsste ich nur eine Hundeschule finden und da nachfragen ob man das da machen kann?
Wieviel kostet das eigendlich so ca?
Weil Seminare kosten doch auch.
'Hundetrainer' ist ja leider noch kein anerkannter Beruf und theoretisch kann sich jeder so nennen. -.-
Eine bestimmte Schulbildung benötigt man somit auch nicht. ;)

Wenn du eine richtig gute 'Ausbildung' machen willst (kann man ja mitunter sogar in den Martin Rütter-Hundeschulen, etc.) wird mitunter bis zu 10.000,- Euro verlangt. ... *puh*
Ich mache das nun 'nur' in dem Verein, wo ich eh schon seit Jahren drin bin. Bezahlen muss ich nichts und wie das bei Seminaren abläuft, weiß ich leider noch nicht. Im April ist erst das erste angesagt. Aber ich meine, dass die Seminare zum Teil vom Verein getragen werden. Zudem kann ich bei uns kostenlos mit meinen Hunden alles was angeboten wird trainieren.

Aber was das betrifft ist das wohl immer von der Hundeschule/dem Hundeverein abhängig.

welche 'Anforderungen' wurden bei euch denn so gestellt? Was wird von euch erwartet, auf was wird Wert gelegt?
Direkt als 'Anforderung' wurde nur Wert darauf gelegt, dass ich gut in das Team passe und schon diverse Kenntnisse in der Hunderziehung vorweisen kann. Somit wird auch Wert darauf gelegt, dass ich eine ähnliche Einstellung von Hundeerziehung habe, wie die Hundeschule selbst. Neue Anregungen sind aber natürlich immer willkommen. ;)

Lernt ihr nur über Hundeverhalten, sondern auch über Dinge wie Einfühlungsvermügen, Psychologie etc.? Hab hier ein tolles Buch: "Menschentraining für Hundetrainer."

Danke für den Buch-Tip! :)

Ansonsten lernen wir bei uns in erster Linie über die Praxis.
Verhaltensweisen, wie calming signals, etc. gehören da auch mit rein und es wird direkt vor Ort geklärt.
Direktes Fachwissen müssen wir uns privat eben viel aneignen und es wird dann vor Ort überprüft.

2 Jahre Praxis-Erfahrung mit verschiedenen Seminaren und Einblicken in die verschiedenen Kurse (Welpen, BGVP, Leistung, etc.), sowie auch mit Prüfungen ist Vorraussetzung, bevor man dann nach diesen 2 Jahren (Ausnahmefälle 2 Jahr) eine theoretische Prüfung ablegen.

Nach jeder Stunde wo ich mitgemacht habe, schreibe ich danach auf ein Formular das Datum bei der entsprechenden Gruppe, die Teilnehmerzahl und lasse mir eine Unterschrift vom Trainer geben. ...ja...

@ blackmagic82 und Dying Dream
Für mich würde es eine Nummer kleiner reichen, da ich mich einfach für mich und meinen Hund weiterbilden möchte. Es wäre klasse wenn Ihr etwas darüber schreiben könnt, wie man diese "Ausbildung" am besten angeht, wenn man nicht gerade Mitglied in einem Hundeverein ist und generell wie diese Ausbildung strukturiert ist usw. - gerne auch per PN falls das hier im Thread nicht so gewünscht ist.
*puh* ...das Vorgehen, außerhalb des Vereins - da weiß ich leider auch nicht mehr als du...
Ich würde vermutlich einfach mal bei verschiedenen kleinen Hundeschulen anfragen.
Ansonsten - wenn es dir eh eine Nummer kleiner reicht - was spricht dann gegen einen Verein?

Zur 'Struktur' schrieb ich ja eben schon kurz was.
~§~
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #32
Jedem seine Meinung. Mir geht’s ums Prinzip von „zuerst im eigenen Garten Ordnung schaffen, DANN bei den anderen schauen“. :roll:

Aber ich verstehe schon, warum es so viele „Hundertrainer“ gibt, wenn alle lieber bei den anderen Hunden dreinschwatzen als an ihren eigenen Tieren zu arbeiten... :roll: Klar, ist leider auch menschlich: die Fehler werden meistens erst beim anderen gesucht.

Meinst du mit deiner Antwort mich? Eigentlich hatte ich ja extra geschrieben, dass ich Leute die mir ungefragt Ratschläge geben, genausowenig mag, wie es umgekehrt wäre. Mir würde es auch im Traum nicht einfallen andere ungefragt zu bevormunden.

Ich meinte jedenfalls, dass ich ja nicht mehr lernen müsste, wenn ich meinen Hund schon perfekt erziehen könnte. Ich finde mein Hund ist gut erzogen, aber noch lange nicht perfekt und alles was ich bisher an Erziehungskursen und Hundetrainern kennengelernt habe, konnte mir auch nicht wirklich vermitteln was ich wissen wollte.
Daher bin ich auf die Idee gekommen mich selbst ausbilden zu lassen. Mir macht das Thema Freude und meinem Hund tut es bestimmt gut.

Deshalb die Frage:
Ist das so verkehrt und verwerflich etwas lernen zu wollen worüber man noch nicht Bescheid weiß und was einem im Alltag ganz bestimmt weiterhilft?
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #33
Saba: Meinst du mit deiner Antwort mich?

Nein. :D
Ich meinte das allgemein! Ich habe schon so viele Leute erlebt, die sich als "Hundetrainer" ausgegeben haben und schlussendlich die unmöglichsten und unerzogensten Hunde hatten. Und sie finden dann 1000 Ausreden, warum ihr Hund, genau Ihr Hund eben so sei.... :roll: Das finde ich halt mühsam.

Ich denke, sich weiterbilden, lernen, das ist absolut genial! Aber es braucht einen gewissen Ausbildungsstand, um dieses Wissen dann auch mit gutem Gewissen weitergeben zu können. Natürlich immer mit dem Hintergedanken, dass mal NIEMALS ausgelernt hat...

Off-Topic
Ich betreibe ja eine Vogelpflegestation. Schon vor Jahren hätte ich eine bestehende Station übernehmen können. Alleinige Leitung. Habe ich nicht gemacht, weil ich es mir zu dem Zeitpunkt einfach nicht zugetraut hatte. Ich hatte das Wissen und die Erfahrung noch nicht. Jetzt betreibe ich eine---aber nun sind 5 Jahre um.
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #34
So, hier mal ein positives Beispiel. :D

Es geht um meine Hundetrainerin, die zuerst eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht hat, dann aber ihre Liebe zu Hunden entdeckt und das nun zum Beruf gemacht hat.
Sie studierte bei Canis (Ich hoffe das ist jetzt richtig so) und hat nun eine eigene Pension + Shop + Hundeplatz usw.

Nach mehreren gescheiterten Versuchen mit Henry im Hundetraining zu erziehen, hat es bei ihr nun endlich geklappt, deshalb sind wir auch so überzeugt von ihr.

Wir waren zuerst auch auf einem Hundeplatz bei einer Dame, die sich ihr Programm von ihrem Mann abschaute, der Hunde bei der Bundeswehr trainierte. :shock:
Naja, das ging nicht allzugut aus. Sie schaute es sich anscheinend falsch ab... und übernahm wohl den rauen Bundeswehrton auch für die Hunde.

Ich denke einfach man muss mit Kompetenz glänzen können. Ich finde es auch wichtig, dass die eigenen Hunde gut erzogen sind, aber eben noch Hunde sein können.
Ich liebe die Hütehündin meiner Trainerin, einfach weil die noch sie selbst ist und alles liebevoll zugeht.

Allerdings muss ich ehrlich sein: Ich glaube nicht, dass sie die Reichste ist, dafür hat sie den ganzen Tag nix anderes im Kopf als Hunde und kann quasi ihren Traum leben... und das ist im Endeffekt das wichtigste.
Wenn man das was man tut, wirklich absolut liebt, dann braucht man halt nur das. Wozu brauch man teure, neue Klamotten, wenn man sowieso den ganzen Tag draußen usw. ist... also, wisst ihr wie ich meine?
Man lebt halt dafür.

Das finde ich super schön...

Das war jetzt mal ein positives Beispiel wie es so im Leben gehen kann und dass man plötzlich seinen Beruf schmeist um Hundetrainerin zu werden und dann auch noch Erfolg hat. ;D

Im übrigen muss ich gestehen, dass es uns auch wieder Sicherheit gegeben hat, dass sie das studiert hat... da kann man ja auch im Internet nachlesen usw.
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #35
...

Bericht vom 12.02.

Gegen 11 Uhr Ankunft beim Hundeplatz.

Dort wurde erst mal alles vorbereitet, aufgeräumt, Welpenspielplatz aufgebaut, neues Wasser geholt, etc.
Die Trainer-Hunde liefen derweil durcheinander und konnten ggfl. miteinander spielen.
Um 12 Uhr wurde gemeinsam Mittag gegessen, anschließen kurze Besprechung, wo uns etwas aus einem Buch von Cesar Millan vorgelesen.
Die Auflösung von unserer 'Hausaufgabe' wurde um eine Woche verschoben, weil die meisten es nicht geschafft hatten. *psst*
Anschließend gab es dann noch einen kurzen Spaziergang.

Ab 13 Uhr trafen die ersten 'Kunden' ein und um 13:30 Uhr ging es für die Welpen, Schnösel und Junghunde los. Die Gruppen wurden aufgeteilt.

Ich selbst war mit zwei weiteren Trainern bei den 5,5 Welpen.

Da der Platz für das freie Spielen noch besetzt war, ging es nach einer kurzen Erklärung für unsere Welpen an die verschiedenen Untergründe/Geräte. Die Trainer gingen von Mensch-Welpe zu Mensch-Welpe, um zu helfen und zu erklären. Zwischendurch wurde immer wieder nachgefragt, ob es Fragen oder Probleme daheim geben würde, auf die wir eingegangen sind. Dieses ging eigentlich die gesamte Stunde so.

Dann ging es auf den etwas kleineren Platz, wo die Welpen dann gemeinsam Spielen und sich kennen lernen konnten. Wurde einer gemobbt oder so, wurde es von uns erklärt und kurz unterbunden.
Zwei Mal wurden die Welpen rangerufen und dann ging es zurück auf den anderen Platz, wo wir kurz und mit Spieleinheiten das 'Sitz' und das 'an der Leine gehen' zeigten und jeder ausprobieren konnte. Dabei gab ich wie auch die anderen Trainer Hilfestellung, wo es nötig war.
Nach kurzer Pause, zeigten wir noch, wie ein Hund richtig hoch genommen wird. Dafür musste dann jeder seinen Welpen auf einen Tisch heben, dort kurz halten+belohnen und dann wieder runter. Im zweiten durchlauf, durfte ich dann sozusagen 'Tierarzt' spielen und jedem Welpen in Ohren, Maul, etc. schauen und abtasten. ^^
Im Anschluss ging es noch mal wieder zum spielen rüber und es konnten Erfahrungsberichte ausgetauscht werden und Fragen gestellt werden.
14:15 Uhr war diese Stunde dann vorbei und ich hatte eine halbe Stunde Zeit, wo ich aber meinen Hunden einfach mal den Auftrag gab, den Welpenplatz 'aufzuräumen', was Futterreste betraf und ich räumte die 'Spielsachen' und so schon auf einen Haufen. ;D

Um 14:45 Uhr ging es dann weiter für die Anfänger und Fortgeschrittenen. Unsere BGVP-Gruppe hatte Training in der Stadt.

In der Sozialisierungsphase war da natürlich mehr los als bei den Welpen. ;D
Ich hatte irgendwann die glorreiche Aufgabe einen Border-Mix von einer Zaunseite fernzuhalten, weil die Hündin meinte es wäre ihr Zaun und der Hund auf der andere Seite hätte da nichts zu suchen. ;D
Klappte alles aber sehr gut! :]
Um 15 Uhr begann dann das Training, wo Anfänger und Fortgeschrittene wieder aufgeteilt wurden. Ich blieb bei den Fortgeschrittenen.
Hier teilten wir 3 uns wieder auf. Ich hatte die Aufgabe mir jeden einmal aus der Gruppe rauszuholen und mit denen zu üben, dass der Hund wirklich grade neben den Hundeführern sitzt, liegt und steht.
Natürlich wurde mir das vorher noch von einer Trainerin erklärt.

Ja... In der letzten Gruppe machte ich dann selbst noch mit einem meiner Hunde mit.


Schlussendlich habe ich bei uns schon ein sehr großes Verantwortungsfeld und viel Spielraum.


In der nächsten Woche ist geplant, dass ich in der letzten Gruppe einige 'übernehme' und etwas Spiel- und Spaß-Unterordnung mache...

Im Idealfall soll ich das ja schon ganz machen, wo ich selbst aber noch nicht überzeugt bin, weil mir dann meine eigene Trainingsstunde fehlt. ;D

Ansonsten kann ich jederzeit bei Fragen zu den anderen Trainern gehen.


--

Hm...

Ach so... Nun hatte ich noch erfahren, dass am 27ten Februar ein Seminar für die Traineranwärter sein soll... ...aber *seufz* ...das ist schon wieder so kurzfristig und ich hab schon wo anders meine Zeit verplant gehabt. :/


Ja...


Sind solche 'Berichte' jetzt hier gewünscht gewesen? ...irgendwo war doch die Anfrage nach 'so was'?? *grübel*

~§~
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #36
Off-Topic
Ich kann die nächsten zwei Wochen nix berichten :( unser Platz leidet unterm Wetter ... momentan nicht begehbar, wenn wir ihn net kaputt machen wollen
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #37
...

Off-Topic
Was herscht bei euch denn für ein Wetter?
~§~


Wir machen es meistens so, dass wir dann teilweise einfach einen gemeinsamen Spaziergang mit etwas Unterordnung machen. (Also, zumindest bei dem hohen Schnee im Dezember machten wir das. Letztes Jahr bei dem Extrem-Wetter im Frühjahr viel das Training auch teilweise komplett aus. :/)
~§~
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #38
Off-Topic
durch den Regen ist der ganze Platz verschlammt, wir würden die Wiese kaputt machen, wenn wir den nun mit Hunden begehen würden. Wir sind letzte Woche schon eingesunken und waren teilweise kurz vorm Sturz, weil wir im Schlamm weggerutscht sind
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #39
Soo, Neuigkeiten :)

Als erstes habe ich heute mit Faces Ausbildung weitergemacht :) und wurde darüber auch weiter an das Clickern bzw Clickertraining hingeführt.

Da wir heute relativ wenig Trainer waren, hatte ich die Welpen bzw Junghunde wieder allein :clap: Aufmerksamkeitsübungen und Leinenführigkeit hatte ich mir sowieso auf den Plan geschrieben :)

Eine kleine Fragerunde, für Probleme bzw Fragen habe ich auch noch eingebaut :) mir selbst war das auch immer sehr wichtig :)

Irgendwie denke ich, habe ich die Leinenführigkeit durch meine Mitlatscherei etwas falsch angepackt :D ich bin gefühlte 100km gelaufen und meine Füße sind heute abend schwer wie Stein :D
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #40
ja wenn man als hundertrainer sein. wird auch hunder besonders wissen kann. also allegemein Ausbildung ist notwendig, was von Ernahrungen und schutz wissen kann.
 
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