"Ausbildung" zum Hundetrainer

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  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #41
Also ich finde es wirklich interessant, wie manche ihren Traum verwirklich wollen ! :clap:
Ich habe ganz anders angefangen, bzw. hat es schon bei der APBT Zucht meiner Eltern angefangen.
Als ich noch ein kleines Mädchen war lernte ich die regeln (z.B: wie geht das Muttertier mit den Welpen aber auch gleichzeitig
mit den anderen Hunden im Rudel um...) und verschiedenen Ausdrücke (z.b: warum Hunde gähnen und sich die Nase lecken etc.)
in einem Rudel langsam aber deutlich kennen.
Wir waren gerade eine 3 Mann Familie mit 6 Hunden ( jedes Jahr kam ein Hund dazu, ein Welpe jeden Wurfes also am ende waren es dann 12 Hunde) und jedes Jahr einen Wurf von Ca. 8-14 welpen ( wir hatten 3 Zucht Hündinnen und 3 Rudel mitglieder und die Welpen, Hündinnen wurden einmal in drei Jahren gedeckt...)

Ich habe immer bewundert wie Hunde mit einander klar kommen, wie sie zusammen kommunizieren
und die Regeln unter einander aufteilen.
Ich muss gestehen heute würde ich es wie meine Eltern nicht machen,
am ende mit so vielen Hunden z.b: wenn sich jetzt Hunde gerauft haben
sind meine Eltern nie dazwischen gegangen, Ok es ist nie etwas passiert ausehr
einmal da haben sich die erste Zucht Hündin mit Ihrer Enkelin ( vereinfacht) richtig in die wolle gekriegt da die
eine der anderen den Rang ablaufen wollte...aber ein kurzer Aufschrei meiner mutter hat gereicht und die beiden Hunde
haben sich nie mehr in die wolle bekommen.

Das habe ich lange nicht verstanden wie das sein konnte, jetzt schon...
ganz einfach Mama hat alle Trainiert aber alle Hund sein lassen ( sie waren immer frei, in den USA
ist das ja nicht schlimm und alle haben komischer weise gehört,
Ok sie wurden ja von meiner Ma trainiert und es gab ja pro Jahr nur ein zuwachs der blieb)
deshalb haben die sich auch so erschrocken als meine Mutter den Schrei
abgelassen hat was ja verständlich ist ich bin auch zusammen gezuckt... :eusa_eh:

Da meine Eltern vor 4 Jahren wieder nach Deutschland gekommen sind wurde die Zucht aufgelöst....
Ich bin aber heute noch meinen Eltern dankbar das sie mich so an den Hund gebracht haben.

Letztes Jahr habe ich eine "Ausbildung" in den USA gemacht zum Hundecoach vereinfacht Hundetrainerin
und auch Jahre zuvor habe ich in Deutschland immer wieder an Seminaren und Weiterbildungen mitgemacht
und helfe in einer Hundeschule für "Listenhunde" mit und auch in 2 Tierheimen bin ich
ehren amtlich bei der Sozialisierung und der Ausbildung der verschiedensten Hunden mit dabei...

Ich denke wo ein Wille ist ist auch ein weg aber eine eigene Hundeschule
daran habe ich noch nicht gedacht vielleicht später ich möchte lieber noch viele verschiedene
Hunde und ihren Begleiter Kennenlernen dürfen...
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #42
Ich bilde mich momentan gerade auch weiter und ca. gegen September starte ich durch. Werde dabei 2 Standorte haben. Einmal bei meiner Trainerin, die 50km entfernt liegt und dann noch hier bei mir im kleineren Rahmen.

Ich finde, es kommt nicht wirklich darauf an wie die Hunde eines Trainers sind. Viel wichtiger ist der Umgang damit. Kenne einige GUTE Trainer mit sehr sehr schwierigen Hunden aus 2. Hand, einem TH oder von wo auch immer. Sollten diese nun ihren Beruf aufgeben, nur weil sie einem schwierigeren Fall ein Zuhause gegeben haben?

Auch meine Hunde sind nicht perfekt, gebe den Leuten aber nie Grund mich belehren zu müssen, darauf reagiere ich nämlich höchst allergisch
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #43
Ich bin gerade so glücklich. Die Ausbilderin unseres Vereins hat mich gefragt ob ich nicht Lust auf eine Ausbildung zur Hundetrainerin habe.

Die Ausbildung geht 2Jahre und nach diesen zwei Jahren mache ich dann eine Prüfung.

Das beste ist das ich super gut mit meiner Ausbilderin zurecht komme. Sie hat mir auch mit Ciccio so sehr weiter geholfen...

Und ihr Umgang mit den Hunden ist einfach nur unbeschreiblich toll. Desweiteren ist sie deutsche Meisterin in der Unterordnung mit einem ihrer 2weißen Schäferhunde.

*Hach* ich freue mich schon so :D
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #44
Glückwunsch ;)
Bloß dann viel berichten ne ^^ wenn es soweit ist : )

*bisschen neidisch ist* :mrgreen:
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #45
Werd ich auf jeden Fall machen.

Hat jemand schon die Prüfung gemacht? Und wenn ja ist sie schwer?
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #46
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #47
Leise Kritik am ganzen mir erlaub.
Ich wünsche mir das gerade Hundeerziehung genauso wichtig ist wie Kindererziehung deshalb sollte es für den Beruf Hundetrainer eine richtige Ausbildung geben so wie bei anderen Berufen auch. Den so kann jeder Hinz und Kunz an den Tieren rumhunzen ohne das der dafür die Konsequenzen tragen muß.
Das ist eigendlich Unhaltbar weil die Hundeerziehung ein sensibles Gebiet ist.
Ich lese das so oft das viele User Hundetrainer werden wollen, bald ist jeder für seinen eigenen Hund Trainer.
Bei manchen Hundetrainern kommt mir das Grausen.
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #48
Klar kannst du das Tayet, ich habe mir nur ihren Vornamen gemerkt, aber ich nehme später ihre Karte und dann schreib ich dir eine PN ^^
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #49
@Hundkatz

Ist leider so.... und was für Methoden heute noch so kursieren lässt einem die Haare zu Berg stehen! Ich hab einige Anbieter angeschaut und mich darüber informiert. Hat leider viel unqualifizierten Mist darunter denn 99% davon arbeiten nach einem Lehrplan, der sich auch nach 10 Jahren nur geringfüfig geändert hat. Ich wollte ja eigentlich die Ausbildungen machen, die beim SKG (FCI) anerkannt sind aber ganz ehrlich, die stecken noch im Mittelalter fest und es ist viel zu oberflächlich :roll:

Ich habe mich für eine Ausbildung entschieden, die sehr praxisorientiert ist. Ich bin auch eher der Typ "learning by doing" Wir machen immer halbtgs Theorie und halbtags Praxis mit unseren eigenen Hunden. In erster Linie wir hier das Verhalten und die Kommunikation studiert und nicht experimentiert :D die Ausbildung die ich mache ist sicherlich etwas komplett anderes als dieses typische Hundeplatzschema, was es einfach einzigartig macht. Ich bin jedenfalls sehr froh dass ich diesen Weg gegangen bin denn es hat mich und meinen Hund ein riesiges Stück weitergebracht und es hat uns noch viel mehr zusammengeschweisst. Für mich der Beweis dass es zumindest für uns der absolut richtige Weg ist
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #50
Glückwunsch maspie :)
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #51
Oh ja Maspie ich freu mich für dich :)
Schön das du diesen Traum leben darfst !

Lg
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #52
Glückwunsch :)

Mir fällt allerdings auch auf, dass jeder zweite Hundetrainer werden und seine eigene Schuleeröffnen möchte. Nun gut, dass ist natürlich jedem selbst überlassen... aber ob das wirklich sinn macht ist die andere Frage.

Ich bin aktives Mitglied im Österreichischen Gebrauchshundesport Verband und regelmäßig auf dem Platz. Das einzige was für mich in Frage kommt ist eine ehrenamtliche Tätigkeit als Trainer auf einem Hundesportplatz mit FCI anerkannter Ausbildung. Ich hoffe, dass ich, wenn ich jetzt demnächst umziehe wieder einen Hundesportplatz finde, der mir zusagt und auf dem dieser Weg auch für mich in Frage kommt.
Aber wenn nicht, dann ist das auch nicht so schlimm, denn ich trainiere genauso gerne meine eigenen Hunde :D
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #53
Ich möchte wenn auch nur ehrenamtlich Hundetrainerin werden. Haubtberuflich möchte ich Tiermedizinerin werden. Und ich glaube eine Ausbildung als Hundetrainerin ist gar nicht mal schlecht wenn ich mich an einer Uni bewerbe.
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #54
ich vermute das interessiert die Uni herzlich wenig ;)
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #55
Mh ich dachte zusätzlich zu dem guten Zeugnis (hoffe ich doch :mrgreen:) wäre das ganz gut, und auch meine 6Wochen Praktikum sollten gut in meine Bewerbung passen.

Naja und selbst wenn es nicht so ist dann ist es mir egal. Es macht mir einfach Spaß mit Tieren, vor allem Hunden zu arbeiten.
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #56
@ Nudl: Negativ ist es aber auch nicht, wenn man das vorweisen kann ;)
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #57
nein, das bestimmt nicht :)
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #58
Huhu

ich klink mich dann auch mal hier heimlich ein.

Die Tochter unserer Halb Vermieterin ist ja schon lange beom ÖGV in Salzburg, und unsere Andere Nachbarin hat damals einen oder mehrere Kurse besucht und lange Jahre dort als Hundetrainerin auf dem Platz gearbeitet. Nun schaut es so aus als könnte ich da auch einsteigen. Ich muss vorher noch mit Belli (der Tochter) reden aber wenn alles gut geht werde ich dort einsteigen und mein Leben nun entlich mit als "Beruf" Tieren weiterführen.

Ich hoffe es wird was. Dann käme ich von hier weg (ich arbeite ja im moment 40 Stunden aber das schaff ich bald nimmer) daher würde mir so eine veränderung ganz gut tuen.

Nebenbei möchte ich natürlich wenn das Zeitlich geht noch einen Halbtagsjob in einem Büro aber das wird noch etwas dauern weil bis jetzt hab ich noch nix gefunden leider
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #59
In der Regel ist die Arbeit auf den Hundesportplätzen aber ehrenamtlich, sprich die Trainer bekommen kein Gehalt. Sie dürfen lediglich umsonst mit ihren eigenen Hunden dort trainieren.
Die Hundesportplätze werden nur durch Mitgliedsbeiträge, Kursgebühren, Spenden und Sponsoren finanziert.
Ich bin mir jetzt nicht 100% sicher, aber ich vermute stark, dass ist bei allen ÖGV Plätzen gleich.

Es handelt sich ja nicht um eine Hundeschule, sondern einen Sportverband.
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #60
Ich möchte wenn auch nur ehrenamtlich Hundetrainerin werden. Haubtberuflich möchte ich Tiermedizinerin werden. Und ich glaube eine Ausbildung als Hundetrainerin ist gar nicht mal schlecht wenn ich mich an einer Uni bewerbe.

Tiermedizinerin gibt es nicht. Entweder Tierärztin oder Tiermedizin studieren..und ich würde es verdammt gut überlegen ob man es wirklich möchte. Da reicht nicht nur liebe zu den Hunden als Berufswunsch. Bin seit 3,5 im Bereich tätig und ich würde nie Tiermedizin studieren wollen..und Nudl hatte Recht, dass du 6Wo. Praktikum machen wirst oder sonst was für Tätigkeiten hast, interessiert sie da nicht.
Und wenn du als Tierärztin arbeiten möchtest dann kannst du dein Wunsch Hundetrainer zu sein fast knicken. Zeitmangel ist in dem Beruf normal. Klar kann man Richtung Verhalten gehen..aber da muss man echt gut sein.
 
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