"Ausbildung" zum Hundetrainer

Diskutiere "Ausbildung" zum Hundetrainer im Hundesport Forum im Bereich Hunde Forum; Es muss nicht unbedingt der Verein Tragen. Das es hier bei vielen gemacht wird,heisst nicht,das jede HuSchule das macht. Und ich bin ganz...
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #81
Es muss nicht unbedingt der Verein Tragen.
Das es hier bei vielen gemacht wird,heisst nicht,das jede HuSchule das macht.

Und ich bin ganz ehrlich.
Ich halte bei dir von der Idee garnichts.
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #82
Und wieso haltest du davon nix?

ich will mich weiterbilden was ist da so falsch?

Edit: wenn der verrein es nicht trägt finde ich eine Lösung oder kanns eben nicht machen. Ich will mich ja auch erst mal erkundigen
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #83
Weiter Bilden sehe ich nicht das Problem.
Ich sehe das Problem bei dir als Trainer.
Ich denke nicht,das du dazu gemacht bist.

Ich möchte darauf hier aber nicht weiter eingehen.
Wenn du meinst,das das was für dich ist...Ok.
Aber ich zweifel daran sehr stark.

Du solltest erstmal selber Lernen mit einem Hund zuleben bevor du dich ausbilden lässt.
Zum Trainer gehören nicht nur Hunde Kentniss.
Dazugehört auch,das du mit einem Hund lebst und weisst wie der Tickt,und das du selber erste Erfahrungen machst mit deinem Eigenen Hund.
Das habe ich grade heute wieder gelernt.

EDIT:du solltest wirklich erstmal selber für dich lernen,ehe du nen trainer machst.Bewältige deine Probleme,dann kann man sich der Probleme anderer annehmen!
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #84
Ich kann dazu nur sagen das es wirklich sehr schwer ist alles unter einen Hut zu bekommen..
Ich mache meinen Abschluss und dazu noch die Ausbildung und gerade wenn es ehrenamtlich ist kümmerst du dich mehr um andere Hunde als um deinen eigenen..

Du wirst sehr viel Zeit, Schweiss und Energie aufbringen müssen..

Soo nun zu meiner Ausbildung.
Momentan läuft alles super... Ich helfe bei der Kleinhundgruppe und den Mantrailing Anfängern. Zwischendurch dann auch bei Einzelfällen..

Nächsten Monat bin ich dann bei einem Seminar über den Bewegungsapparat des Hundes und den Neuheiten der Tiermedizin dabei. Ich freue mich schon, besonders da ich Tierärztin werden möchte :)

Ich bin echt froh mich zu der Ausbildung entschieden zu haben. Ich muss immer in Bewegung sein und meine Mutter ist echt froh denn nun komme ich immer Müde nach Hause :p
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #85
Ich kann dazu nur sagen das es wirklich sehr schwer ist alles unter einen Hut zu bekommen..
Ich mache meinen Abschluss und dazu noch die Ausbildung und gerade wenn es ehrenamtlich ist kümmerst du dich mehr um andere Hunde als um deinen eigenen..

Du wirst sehr viel Zeit, Schweiss und Energie aufbringen müssen..
Vorallem wenn man schon nicht in der lage ist Vollzeit zu arbeiten, dann sollte man sich garantiert nicht das Ehrenamtliche auf die Schulter lassten.
Weil das genauso viel stress ist.
Und das wird dir jeder Arzt bestätigen!

Es ist schön,das bei dir alles so gut Läuft :)
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #86
Vorallem wenn man schon nicht in der lage ist Vollzeit zu arbeiten, dann sollte man sich garantiert nicht das Ehrenamtliche auf die Schulter lassten.
Weil das genauso viel stress ist.
Und das wird dir jeder Arzt bestätigen!

@sanni
Dann dürfe ich deiner Meinung ja auch als recht ungeeignet sein für diese 'ehrenamtliche' Arbeit.
Von daher würde ich jetzt einfach mal wagen zu behaupten, dass der Unterschied zwischen Volltime-Job und ehrenamtlicher Tätigkeit nicht derart zu vergleichen ist.
Die 'Ausbildung zum Hundetrainer' im Verein sind nur ein paar Stunden in der Woche. Du stehst nicht unter Druck. Wenn du also mal keine Zeit hast, dann ist es so und Niemand ist dir Böse. Wenn dir mal überfordert bist, stehen die anderen Trainer hinter dir. Grade in der 'Ausbildung' ist immer jemand für dich da bis du sicher im Umgang mit dem Training bist.
Viel mehr gibt dir so eine Tätigkeit eine Aufgabe, die von anderen gewürdigt wird. Es stärkt dein Selbstvertrauen, weil du ja in erster Linie auch mit den Hundehaltern in direktem Kontakt stehst. Auch hier muss ggfl. eine Kritik sachlich hervorgebracht werden. Du darfst bei diesem unentgeltlichen 'Job' die Erfahrung machen, dass du Helfen kannst und dass Menschen gezielt deine Hilfe wünschen. Du siehst die Fortschritte bei den Hunden/Menschen. Du lernst so viele verschiedene Charaktere bei Hund/Mensch kennen und dich auf jeden einzelnen gezielt einzustellen.

Ich finde es schon sehr gewagt, wie du Flumina beurteilst. - Aber vielleicht kennt ihr euch auch privat.

Die einzigsten Bedenken, die ich hätte wäre, in wie weit das gesundheitlich klappt.
Man muss viel stehen und laufen und manchmal hat man auch mit etwas größeren Hunden zu tun, wo man notfalls auch eingreifen muss.

--
Klar kostet so eine 'Ausbildung' einiges an Zeit und Nerven. - Aber einigen Menschen gibt diese Arbeit mit Hundebesitzern und deren Arbeit so viel, dass es all die Mühe wert ist.

Es gibt für mich auch manche Tage, wo ich mir was 'besseres' vorstellen kann als von 9 bis 18 Uhr (an einigen Tagen) draußen im wildesten Wetter rumzustehen und dann auch noch an so manche Hundebesitzer gerate, um die ich privat nen großen Bogen machen würde. ;p
Aber genau dann taucht auf einmal irgend ein anderer Hundebesitzer an, stellt dir eine Frage auf die du nach besten Wissen und Gewissen antwortest und der Hundehalter bedankt sich und berichtet dann eine Woche später, wie toll es funktioniert.

In wie weit so eine ehrenamtliche Tätigkeit als 'Hundetrainer' nun Zeit, Kraft und Nerven kostet, kommt meines erachtens einfach auf uns selbst und die Hundeschule selbst an.
Wenn die 'Trainer' einen guten Zusammenhalt haben und wenn die Trainingsmethoden der Hundeschule den eigenen Vorstellungen entsprechen ist das schon sehr viel wert.

--
Ich kann nur sagen, dass man das ausprobieren muss, in wie weit der 'Job' für einen 'Stress' bedeutet.
Die positiven Seiten davon überwiegen für mich um Längen, auch wenn es wirklich ganz blöde Tage und Situation gibt.


Wah... Ich könnte grade so ewig viel davon labern... ><

Aber ich liebe diese Arbeit in -meinem- Verein.
Ich nehme es gerne in Kauf, dass der ganze Samstag dafür flöten geht.
Ich nehme es auch in Kauf, dass meine Hunde an dem Tag auch viel 'Pause' haben.
Ich nehme es in Kauf, dass miesgelaunte Hundehalter auftauchen und ich drei Mal nach Luft schnappen muss, bevor es weiter geht.
Ich nehme es auch in Kauf, dass ich jede Woche die Spritkosten selbst trage oder einen Teilbetrag für Seminare selbst zahle.
Ich nehme es in Kauf, dass es auch unter den Trainern mal Konflikte gibt.
...

Aber es gibt mir so unheimlich viel zu sehen, wie ich einen Teil dazu beitragen konnte, dass ein Mensch lernt seinen Hund besser zu verstehen.
Dass Hunde mehr Freiheiten haben können, dadurch, dass der Grundgehorsam drin steckt.
Und ja, das Lob der Hundehalter für mein Training oder für meine Hunde oder sonst was macht für mich auch einen großen Teil aus.
Oder die Entwicklung von verschiedenen Welpen zu sehen, wie sie zum Junghund werden, wie sie sich durch die Begleithundeprüfung kämpfen...

Ich möchte all die Erfahrungen nicht missen, die ich sammeln durfte.

Man wächst da rein in den 'Job', soweit man eben bereit ist zu lernen und Zeit zu 'opfern'.
~§~
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #87
DD, sei mir nicht böse, aber wenn soll jemand, der Probleme mit den Knien*und du kannst hier im Forum sehr viel über Flus Knie probleme und leiden lesen*von 9-18 uhr draussen in der eisigen Kälte bei wind und wetter stehen?

Wie soll jemand,der von einem Arzt gesagt bekommt"mach einen teilzeitjob"noch zusätzlich einen Hundetrainer machen können?
Ich habe nun schon einiges von Flumina mitbekommen,gelesen und mir ein Bild gemacht.
Und ich denke,das Flu sich grade mal auf ihre jetzige Situation schauen sollte und nicht darauf, was neben bei ist.

Sie möchte einen Hund,dann soll sie erstmal sich selber und diesen HundTranieren bevor sie anderen dabei Hilft deren Probleme zulösen.
Ich denke und habe auch schon von Menschen die Flu kennen, gehört,das sie sich selber erstmal auf sich konzentrieren sollte.

Das ist genauso wie mit der sache mit dem Hund, es wird geplant und geplant und geplant und irgendwann geht alles nach hinten los.

Flu sollte bei sich selber ansetzen und dann,irgendwann,wenn sie selber Stabil genug ist,mit sich selber und und und,anfangen darüber nachzudenken.

Oder hast du eine ungesicherte Zukunft?
Du hast doch nen Job welchen du machst.
Bei Flu steht es ja nichtmal fest wie es weiter geht so wie ich das alles mitbekommen habe.

Geht in meinen Augen garnicht.
Erst die Sicherheit in einem Job haben,ein standbein aufbauen und dann kann man sagen"Ihh bin so weit mit meinem eigenen Hund und mit mir selber im reinen,jetzt kann ich anderen Helfen"

Man sollte das ganze einfach mal mit anderen augen betrachten! ;)

zumal man dich und Flu in keinsterweise vergleichen kann.
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #88
Ich finde es immer schwierig über dritte Personen zu reden/schreiben, wenn sie nicht anwesend sind. Vor allem, wenn es um kritische Aussagen geht.

Und nein, -gesichert- ist meine Zukunft auch nicht. War sie noch nie und wird sie wohl auch nie werden. Und 'stabil' bin ich in sehr vielen Fällen auch nicht. ;p - Aber mich stärkt diese ehrenamtliche Tätigkeit wie gesagt eher und kann mir auch vorstellen, dass es Flumina hilft auf ihrem Weg.
~§~
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #89
Die Ausbildung zu machen, kann ihr auch mit dem eigenen Hund helfen.
Also schlecht ist die Idee nicht.
Und danach muss sie ja nicht unbedingt direkt selbst als Trainer arbeiten.
Aber ich denke, nachdem man einmal mit Trainerhintergrundwissen mit einem Hund durch die Pubertät ist, ist man geschult.

Was körperliches angeht, kann ich nur sagen, dass es schon hart ist, bei Wind und Wetter die ganze Zeit zu stehen.
Und das schon ohne Knieprobleme. Aber Menschen brauchen auch ihre Hobbys. Man macht sich sonst unglücklich.
Wenn man darin aufblüht, so was zu tun, dann muss man ja selbst wissen, ob es das wert ist.
Ich habe so schon Knie- und Rückenschmerzen, wenn der Tag zu lang ist und muss mich ab und zu immer mal setzen oder hinhocken, aber wenn man weiß, dass so eine Problematik besteht, kann man sich ja einen Stuhl organisieren.
Möglich ist das auf jeden Fall. Und solange es nicht die Qualität der Arbeit oder die eigene Gesundheit gefährdet, ist das ja kein Problem.
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #90
Ich finde es immer schwierig über dritte Personen zu reden/schreiben, wenn sie nicht anwesend sind. Vor allem, wenn es um kritische Aussagen geht.
Ich zitiere mich mal eben selber ;)
Ich möchte darauf hier aber nicht weiter eingehen.
Wenn du meinst,das das was für dich ist...Ok.
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #91
also ich geh mit Peach jetzt zu Obedience. Bei mir besteht die Möglichkeit mitzugucken und evtl. später mitzumachen...aber erst mach ich Ausbildung mit meinem Hund und merk mir einfach alles und dann mal schauen ob ich da mitmache oder nicht.
Also wenn ich überlege wie man ganzes Wochenende auf dem Platz steht wegen Turnier..im Wind und Regen muss ich Sanni schon zustimmen. Eine Trainerin hat auch Rückenprobleme und das ganze macht es nicht besser.

Flu hast du eigentlich schon einen Hund?

MMn würd ich auch mit dem Hund zusammen lernen, führ ein Heft wie es ist. Nimm an Turnieren evtl. Teil (da ist man ja auch ganzen Tag draußen) und dann entscheide ob es was für dich ist.
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #92
Thay nein ich hab noch keinen Hund. Ich bin auch heute erst mal zum Info sammeln dort und werde alles genau erfragen es sreht noch nix genaues fest.

Genaueres weis ich heute abend
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #93
melde dich dann nachher wie es war :)
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #94
Klar werde ich machen ;)
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #95
So

ich war ja gestern am Stammtisch und hab mich informiert:

Es schaut leider so aus das ich erst Trainer werden kann (also erst mal Fragen kann) wenn ich mindestens meinen Hund in der Hundeschule ausbilden hab lassen und dann mit dem Prüfungen usw gemacht habe also wenn ich da "bekannt" bin.

Indemfalle muss ich also noch warten bis ich meinen Hund habe und da ich noch gar nicht weis ob ich mit dem Prüfungen machen will wird es wohl eher nix. Ich werde mich also nun Privat weiterbilden und beim Privaten bleiben
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #96
naja es leider normal so. Meisten Vereine verfahren so, die können ja nicht einfach jemanden einstellen ohne ihn vorher kennen zu lernen. Viele Vereine haben auch mind. 6Monate Wartezeit bis man da überhaupt Mitglied werden kann. Welchen Bereich wolltest du denn machen? Trainieren kann man ja viel.
Mein Rat wäre: wenn dein Spatz da ist, besuch die Kurse mit ihm schau was dir Spaß macht, mach Seminare und dann kann man überlegen welchen Richtung man einschlagen möchte (Obe, Welpengruppe,etc)
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #97
also ich dachte ich "teste" einfach mal mehrere Bereiche und schau dann was mir am besten liegt na ja nun warte ich eben bis der Hund da ist
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #98
ich hätte es auch sehr merkwürdig geunden wenn man ohne eigene Sporterfahrung eine trainerausbildung machen dürfte. Und ehrlichgesagt würde ich auch bei keinem Trainer trainieren wollen, der gar keine eigenen erfahrungen hat...
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #99
Juhu seit Sonntag darf ich mit einem Fremden Hund trainieren. Sie ist eine Mischung aus Münsterländer und Australian Shepherd und drei Jahre alt...

Die Besitzerin ist nicht mehr fit genug um Agility zu machen und so sollte ich das nun übernehmen. Oder eher gesagt ich durfte. Sie ist ein super toller Hund und hat nur ein paar Problemchen.

-Sie zieht an der Leine (reagiert aber sehr gut auf Richtungswechsel und Geräusche... Ach ja und Futter :p)
-Hin und wieder bellt sie Menschen an.
-Und sie bellt an der Leine andere Hunde an. (Lässt sich aber wunderbar durch einen leichten Leinenruck und ein Nein kontrollieren)

Wir haben dann zum ersten Mal Agility gemacht. Sie hat das auf Anhieb verstanden.

Sie ist sofort durch den Tunnel gelaufen und die Sprünge hat sie auch sofort genommen. Nach dem zweiten mal ist sie sogar alleine durch den Schlauchtunnel gelaufen..

Ich bin total verliebt <3..
 
  • "Ausbildung" zum Hundetrainer Beitrag #100
Freut mich zu lesen. Hat der Hund vorher schon Agi gemacht??

Ich überleg grad wegen der auffälligkeiten wenn sie noch keines gemacht hat wird sich das dann sicher legen wenn sie ausgelasteter ist. Agi lastet ja doch sehr aus aber es Puscht auch etwas daher beobachten und entscheiden ob es Ihr gut tut
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Thema:

"Ausbildung" zum Hundetrainer

"Ausbildung" zum Hundetrainer - Ähnliche Themen

Katze beim TA durch unterlassener Nothilfe verstorben: Hallo liebe Foren-Community, Erstmal wünsche ich Euch Allen ein Frohes Neues Jahr! Ich hoffe Ihr seid gut reingekommen! Meines ist schrecklich...
Welcher Hund passt zu uns?: Hallo Ihr Lieben, ich bedanke mich schon im Voraus bei allen, die sich Zeit nehmen, uns bei unserer Entscheidung zu unterstützen. Wir möchten...
Welcher Hund wäre für uns geeignet? Bitte um Ratschläge: Hallo Ihr Lieben, ich bedanke mich schon im Voraus bei allen, die sich Zeit nehmen, uns bei unserer Entscheidung zu unterstützen. Wir möchten...
Was könnte zu uns passen?: Hallo zusammen, ich bin neu hier und – wie kann es anders sein – auch direkt mit einer Frage da. Bei mir uns meinem Mann steht die Überlegung im...
Finyas und mein Trainingsweg - zurück zum Vertrauen: Hallo ihr lieben! Ich weiß noch nicht so ganz genau, ob ich in diesem Unterforum wirklich ganz richtig bin. Da es hier aber um Finyas Verhalten...
Oben