- Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #341
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Kiwi
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find ich schön, dass es hier doch auch noch ein paar geoutete Millan-fans gibt :mrgreen:
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ich bin kein milan-fan, schiebe meinen hund aber trotzdem auch mal zur seite und wenn der hut brennt (wenn er zb gefahr läuft in scherben oder so zu treten) dann schubse ich ihn auch mal weg. ob ich damit jetzt zur wattebauschfraktion gehöre? :eusa_think:
eigentlich halte ich mich für das gesunde mittelmaß, aber dafür hält sich glaub ich jeder. :mrgreen:
also wenn ich das richtig in erinnerung hab, war das dummytraining keine alternative, das mit dem stock und wegschubsen hat er separat trainiert. also der ehemann der blinden dame hat mit dem stock geklappert und jedes mal wenn hundi da dran wollte, wurde sie weggeschubst. irgendwann stand sie halt - zwar gestresst aber dennoch ruhig - daneben und hat den stock weitgehend irgnoriert.
Ziehend am Halsband bitte.dass der Hund 2 Stunden täglich am Fahrrad oder den Inlinern läuft
Ich habe schon einige Folgen auf NatGeoWild gesehen und mag ihn nicht wirklich. Mir gefällt die art und weise nicht, da ich oft das Gefühl habe der Hund wird einfach eingeschüchtert und hat angst. Es gab mal eine Folge da ging es um einen ängstlichen Hund, den er dann absichtlich mit einem weiteren Hund und einer Person in die Enge getrieben hat. Also das fand ich schrecklich, da man eindeutig gesehen hat, wieviel Angst der Hund hatte. Bei dominanten und aggressiven Hunden hat er auch so seine spezialgriffe mit kleinen tritten, die dem Hund wohl nicht wehtun aber nunja.
Am besten ist immer wenn da ein Hund offensichtlich unterfordert ist, weil Herrchen/Frauchen nur kurz mal in den Garten gehen. Der wird dann auf ein Laufband gestellt und die Welt ist in Ordnung. :shock: Ich bin überzeugt das man so etwas nie bei uns, bei einem Hundetrainer gezeigt bekäme.
Für mich ein Top Trainer, jeder der eine andere Meinung hat, sollte sich damit mal mehr beschäftigen... und stellt bitte keine Äußerung alla Tiermissbrauch etc. in den Raum, wenn ihr kaum bis wenig von ihm und seiner Erziehung gelesen/gesehen habt...
Meine Meinung
Ich frage mich nur, warum komischer Weise immer die Leute den dominanten Hund haben, die solche Methoden brauchen :eusa_think:. Ich frage mich da auch, ob der Hund denn wirklich so schwierig ist oder der Trainer einfach keine bessere Alternative zur Hand hat.1. Bei welchen Hunden das gemacht wird ( es sind dominate starke Hunde!(keine schwachen oder sensiblen) wo dieser "Tritt" keine Verletzung mit sich bringt sondern nur kurze Ablenkung und Aufmerksamkeit bringt, was auch der Sinn des kurzen antreten ist!) Also wenn ihr dieses antreten/schubsen als "Tiermisshandlung" deutet müsste man jeden Reiter auf einem Pferd auch anzeigen, da ist dieser regelmäßiger Tritt um ein vielfaches stärker ,als der Tritt vom Hundetrainer...
Ja, wenn sich zwei fremde Hunde nicht riechen können mag das durchaus vorkommen, dir ist aber klar, dass die Hunde dann voller Adrenalin sind und um schlimmsten Fall die Intention haben, den anderen kampfunfähig zu machen oder zu töten? Genau aus dem Grund empfindet ein Hund ein aus dieser Situation nachgeahmtes Verhalten durch den Menschen auch als Bedrohung (Griff in den Nacken zum Beispiel).2. Hunde raufen untereinander auch und sind da nicht zimperlich demnach finde ich die Behauptung er tue dem Hunden Gewalt an echt daneben...
Soweit ich das überblicke hat dem hier auch keiner widersprochenZum Thema "Energie und Ausstrahlung"
Muss jeder einsehen, dass wirklich etwas daran ist, das Tiere im Allgemeinen die "Aura/Energie" oder wie auch immer man es nennen möchte als Kommunikation nutzen. Man sagt nicht umsonst, dass Tiere "böse" Menschen schnell erkennen. Und das meint Cesar auch, das unsere eigene Energie schon "Informationen" an dem Hund weitergibt, ob wir freundlich sind,ängstlich aggressiv etc...
Ich bin zwar kein überzeugter Esoteriker,aber das sehe selbst ich ein, das diese Ausstrahlung sehr viel verrät, speziell bei Tieren die darauf sensibel reagieren.
Aber auch hier frage ich mich manchmal, ob das nicht auch an ihm liegt. Sind denn wirklich 90% seiner Fälle hoch aggressiv oder provoziert er auch ein Stück weit? Man sollte auch die Situation mit Kameramännern und Co. nicht vergessen, zumal so eine Szene u.U. auch 30 Mal gedreht wird - sicher kein Spaß für den Hund.Cesar nimmt sich wirklich ALLEN HUNDEN an, auch sehr aggressiven Hunden in X Folgen hat man auch gesehen, wie er verletzt wurde, richtige Bisse eingesteckt hatte etc...
Mich stört dieser Satz allerdings auch ein bisschen. Wenn man ihn also nicht super findet hat man keine Ahnung? :eusa_eh:Für mich ein Top Trainer, jeder der eine andere Meinung hat, sollte sich damit mal mehr beschäftigen... und stellt bitte keine Äußerung alla Tiermissbrauch etc. in den Raum, wenn ihr kaum bis wenig von ihm und seiner Erziehung gelesen/gesehen habt...
Hallo NeoJuwel,
Ich frage mich nur, warum komischer Weise immer die Leute den dominanten Hund haben, die solche Methoden brauchen :eusa_think:. Ich frage mich da auch, ob der Hund denn wirklich so schwierig ist oder der Trainer einfach keine bessere Alternative zur Hand hat.
Und ich weiß ja nicht, ob du viel mit Pferden zu tun hast, aber man kann sehr, sehr viel rein mit der Verlagerung des Körpergewichts und der Stimme machen, da braucht es auch keinen Tritt und schon gar keine Sporen.
Die Hunde bei denen Unterwerfungsmethoden verwendet werden,kannst du bei Cesar echt an der Hand abzählen und ich garantiere dir,dass sehr viele Trainer sich an solchen Hunden nicht mal rantrauen, so aggressiv sind die. Spätestens WENN der Hund zubeißt kommt dann "Feierabend" einschläfern! Die Besitzer erzählen ja selber sogar, dass andere Trainer vorher schon geraten haben,den Hund einzuschläfern. Bei extrem hoher Aggressivität möchte ich dich mal mit Butterblume Leckerlis verteilen sehen, um bei einen solchen Hund überhaupt ansatzweise Respekt vorzuweisen. Wie sich solche gestörte Verhaltensweisen entwickeln kann ich nicht beurteilen, dass muss an den Besitzer oder Vorbesitzer liegen,demnach ist es auch unterschiedlich woher sich diese Dominanz entwickelt hat.
Außerdem finde ich es wirklich übertrieben,wenn hier von Gewalt geredet wird, nur weil ein Tritt-vergleichbar mit einen Schubs ausgeführt wird... Von Stachel-Würgehalsbändern etc bin ich auch kein Fan, aber dieses Werkzeug bringt Cesar gar nicht mit, sondern hat i.d.R der Besitzer selber...Man sieht auch nicht das die Therapie etwas mit diesem Halsband zu tun hat,sondern das der Extrem Hund lernt "Grenzen zu kennen", und wenn man dafür den Hund mal auf den Rücken legen muss(was im Rudel in der Natur auch passiert!) damit er akzeptiert,dass er nicht der Chef ist,ist das eben so! Gewalt ist für mich,wenn ein Tier Schläge,Verletzungen aufweist. Was bei ihm nie der Fall ist, man hört da nicht mal ein jaulen..
Zum Thema Pferd,ich habe nie von Sporen gesprochen,genauso wie Cesar die Hunde nie verletzt oder schlägt etc... Ein normaler Tritt zum antraben zeigt schon mehr "Gewalt" wie du es nennst, als ein Tretschubser vom Hundetrainer...
Ja, wenn sich zwei fremde Hunde nicht riechen können mag das durchaus vorkommen, dir ist aber klar, dass die Hunde dann voller Adrenalin sind und um schlimmsten Fall die Intention haben, den anderen kampfunfähig zu machen oder zu töten? Genau aus dem Grund empfindet ein Hund ein aus dieser Situation nachgeahmtes Verhalten durch den Menschen auch als Bedrohung (Griff in den Nacken zum Beispiel).
Also sorry für die Frage aber hast du selbst einen Hund? Also wenn Hunde spielen,rennen die sich auch gegenseitig über den Haufen und rempeln sich an, auch wenn sie sehr gute Freunde sind, das ist ganz normales Spielen.Und das meinte ich auch mit "nicht zimperlich".
Soweit ich das überblicke hat dem hier auch keiner widersprochen.
Nur würde ich es nicht Energie sondern schlicht Körpersprache nennen und hier wird sicher keiner abstreiten, dass diese massive Wirkung auf den Hund hat, darum sollte man damit auch vorsichtig sein.
Körpersprache und "Energie" sind eben nicht das Gleiche, Körpersprache ist visuell- die siehst du mit deinen Augen. Energie/Aura erfühlt man. Du kannst ja auch jemanden freundlich anlächeln und innerlich vor Wut brodeln. Genau von dieser "unsichtbaren" Energie ist bei Cesar die Rede, den Hund interessiert nicht, ob du gerade,steif oder geknickt darum stehst, den reicht deine Energie um zu wissen,wie es dir geht. Deshalb sagt man ja auch "Tiere spüren wenns einem schlecht geht"
Aber auch hier frage ich mich manchmal, ob das nicht auch an ihm liegt. Sind denn wirklich 90% seiner Fälle hoch aggressiv oder provoziert er auch ein Stück weit? Man sollte auch die Situation mit Kameramännern und Co. nicht vergessen, zumal so eine Szene u.U. auch 30 Mal gedreht wird - sicher kein Spaß für den Hund.
Und wer mal sehen will, wie man mit solchen Hunden ohne Gewalt umgeht soll sich mal ein paar Folgen Dogtown anschauen, da geht es nämlich komischer Weise selbst bei als Kampfhunden eingesetzten Tieren ohne Tritte.
Wieso sollte der Hund durch Cesar provoziert werden oder schon vorher sein?Man sieht ja auch vorher Homevideos,wo er nicht dabei ist und der Hund schon aggressiv ist. Im Gegenteil Cesar wartet immer bis der Hund sich beruhigt hat,bevor er mit ihm arbeitet.
Mich stört dieser Satz allerdings auch ein bisschen. Wenn man ihn also nicht super findet hat man keine Ahnung? :eusa_eh:
Ich würde sagen, man sollte ihn kennen, um sich eine Meinung zu bilden, wie diese dann aber ausfällt bleibt jedem selbst überlassen.