Der Hundeflüsterer- auf SIXX

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  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #121
Die Hunde haben ganz verschiedene Halsbänder, je nachdem was für ein Halsband die Besitzer für den Hund haben. Ich habe sowohl Stachelhalsbänder als auch Würger gesehen.
Ich glaube nicht, dass er Hunde anschreit. Das würde ja vollkommen seiner Philosophie widersprechen. Der Besitzer ist Rudelführer und muss eine dementsprechende Energie ausstrahlen. Ein Rudelführer hätte es niemals nötig zu schreien. Das hat er erst letzte Woche einer Hundebesitzerin gesagt, die etwas laut wurde.

Ansonsten finde ich ihn etwas zwiespältig. Die Philosophie, dass der Halter der Rudelführer zu sein hat und der Hund glücklich ist, wenn er devot ist, mutet unglaublich simpel an und löst automatisch Widerspruch in mir aus.
Allerdings muss ich sagen, dass unser Hund auf das was dort gezeigt wird und ich mit ihm ausprobiere, super reagiert. Also doch der richtige Weg? Endgültig kann ich das noch nicht sagen, aber einiges funktioniert auf jeden Fall.

Ansonsten finde ich wirklich gut, dass er sich um echte Problemfälle kümmert, dass er Hunde vor dem sicheren Tod rettet und dass er ein eigenes Rudel hat, das funktioniert, zeigt, dass er Ahnung von dem hat was er tut.
Wenn er persönlich nur nicht so simpel wirken würde wie seine Philosophie der Hundeerziehung. Naja, man kann nicht alles haben. Interessant sind die Folgen allemal und ich vergleiche seine Methoden gerne mit dem was Rütter in diesem Fall getan hätte.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #122
Huhu,

ich finde es gar nicht so wiedersprüchig. Diese Philosophie findet man ja auch bei anderen Hundetrainern. Und ich glaube da wird hier auch niemand wiedersprechen: Der Mensch muss der Rudelführer sein.
Und das sollte man - zumindest bei einem bisher völlig unproblematischem Hund, für mehr kann ich als Laie nicht sprechen - auch nicht durch Unterwerfungsgesten herbeiführen, sondern durch die eigene Haltung und, wie er es sagt, "Energie". Und so wie ich das sehe ist das auch Millans Ziel. Er setzt nur in Außnahmefällen Unterwerfungsgesten ein. Nur gerät er eben an viele Ausnahmen.

Aber jetzt wieder zu dem, was ich eigentlich sagen wollte: Ja ich glaube, ein Hund fühlt sich wohler, wenn er weiß, dass er untergeordnet ist. Das heißt für ihn nämlich, dass er jemanden hat, an dem er sich orientieren kann. Der Rudelführer zu sein, ist - so wie ich es von allen Hundetrainern gehört habe - für den Hund nicht erstrebenswert, da es eine Menge Arbeit und auch Streß ist.

Am Beispiel vom Zwergpudel meines Freundes kann ich das nur bestätigen. Dieser Hund hat in 14 Jahren NICHTS gelernt und denkt, sie müsse auf ihre unmündigen "Kinder" aufpassen. Abgesehen von Dominanzgesten gegenüber der Familie meines Freundes, steht sie aber auch dauernt unter Strom. Sie muss ständig herumlaufen um zu sehen, ob auch alles korrekt ist.
[VERSTECK]Unausgelastet ist da weniger das Problem, das tut sie auch, wenn sie von einem 2stündigen Spaziergang kommt :roll:[/VERSTECK]

Darf ich fragen, was du ausprobiert hast? *neugierig bin*
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #123
  1. saba in der letzten folge hat er den hunden diese würger angezogen, die hatten ursprünglich normale an.


ich muss sagen dass ich von diesen rudelführertheorien nichts halte, aber das ist wieder ein thema worüber ja schon einige male separat diskutiert wurde ;-)
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #124
Interessant sind die Folgen allemal und ich vergleiche seine Methoden gerne mit dem was Rütter in diesem Fall getan hätte.
Ich auch. ;) Jedoch denke ich, dass Rütter das nicht so schnell hinbekommen würde.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #125
Off-Topic
Ich bin ja bei den hunden noch nicht so lang unterwegs hab die Diskussionen also nicht mitbekommen, aber für mich war das mit dem Rudelführer nie angefochten...
Wenn wir nach der Natur des Hundes gehen, hat jemand das sagen. Und das Resultat davon, wenn der Hund diese Führung übernehmen muss, sieht man doch ständig als Problem. Denn der Hund zeigt dann durchaus Dominanzverhalten, wie Schnappen als Maßreglung.
Das habe ich schon mehr als einmal live miterlebt :102:

Klar muss man differenzieren. Ein Hund sollte nicht bestraft werden, Alphawurf und sowas sollte man als Mensch nicht anwenden. Für einen Hund wird es im Rudel immer jemanden geben, der die Führung hat. Vielleicht ist das ja aber auch eine Sache der Definition...??
Übernimmt bei dir etwa Luca die Rudelführung, silbermond? Ernst gemeinte Frage, du kannst auch per PN antworten, wenn du magst ;)
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #126
Huhu,

ich finde es gar nicht so wiedersprüchig. Diese Philosophie findet man ja auch bei anderen Hundetrainern. Und ich glaube da wird hier auch niemand wiedersprechen: Der Mensch muss der Rudelführer sein.

Ich meinte, dass er und seine Sendung bei mir einen Zwiespalt auslösen. Einerseits finde ich ihn persönlich sowie seine Methoden zu simpel und das gefällt mir nicht wirklich, andererseits finde ich sein Engagement für Hunde und dass er keinen Hund aufgibt ganz toll. Es gibt also sowohl positive als auch negative Seiten.

Klar ist natürlich auch, dass der Hund es will, dass der Mensch sein Rudelführer ist und ihn gut und sicher führt. Und genau das ist es ja auch immer was Milan will und zeigt. Er kommt und sagt, dass er einen guten Rudelführer aus den Menschen macht und der Hund devote Energie zeigen muss. Es ist im Grunde genommen immer wieder das Gleiche. Mensch = Rudelführer und Hund = devot - Ergebnis: alle sind glücklich.
Vermutlich ist das ja auch ganz gut und richtig so. Aber ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll, aber manchmal würde ich mir einfach andere Ansätze wünschen oder die Einbeziehung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, aber so etwas gibt es bei ihm nie.
Er hat ja unzweifelhaft Erfolg mit seinem Konzept und er hat seine Erkenntnisse eben aus der Beobachtung von Hunden und der Erfolg gibt ihm ja auch recht. Trotzdem würde ich mir etwas mehr Tiefgang wünschen. Hm, ich hoffe ich konnte halbwegs klarmachen was ich meine.
Seine Fälle finde ich übrigens viel interessanter als Rütters Fälle. Dagegen sind Rütters Fälle ja weichgespült.


Darf ich fragen, was du ausprobiert hast? *neugierig bin*

Klar darfst du fragen. Ich habe für mich durch seine Sendung entdeckt, dass ich viel zu wenig nonverbale Kommunikation anwende und das ich es mir damit viel einfacher machen kann, d.h. also wenn ich dem Hund dreimal Nein sage, macht er es trotzdem, wenn ich mich ihm aber in den Weg stelle oder etwas für mich beanspruche indem ich mich zielstrebig auf das Objekt zubewege mache ich es mir ganz einfach und muss nicht mal piep sagen. Damit konnten wir auch das Toben als Reaktion auf das Türklingeln eindämmen. Einer geht zur Tür und öffnet und der andere stellt sich dem Hund einfach in den Weg und drängt ihn so von der Tür ab. Und das Ergebnis spricht für sich. Einige Dinge funktionieren eben so viel leichter.

Und natürlich sind das ganz einfache Beispiele, die man eigentlich sowieso weiß, aber bewußt geworden sind sie mir eben erst dadurch.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #127
Die Folge grade finde ich z.B. einfach klasse. Und hier sieht man auch, dass sein Rudel nicht nur "augenscheinlich" stabil ist. Unausgeglichene, instabile Hunde, hätten einen ängstlichen Hund angegriffen.
Mit der Aussage "Der Erfolg gibt ihm Recht" bin ich auch vorsichtig. Aber hier sieht man wirklich, dass Hunde nicht ausgeglichener sein könnten. Und was will man mehr? Viele dieser Hunde hätten vielleicht mit dem "modernen" Hundetraining viel zu spät oder gar nicht erst diesen Zustand erreicht.

Was ich schön finde bei Millan: Hunde lernen wieder Hunde sein zu dürfen. Und das finde ich wichtig, denn für mich gehört das definitiv zur artgerechten Haltung dazu.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #128
Hallo! Ja ich habe kürzlich diese Sendereihe auf sixx austria entdeckt und schaue sie mir voll Interesse an. Mich stört zwar die penetrante amerikanische Art des positiven Denkens, wonach Selbstkritik absolut unerwünscht ist, nur die Kritikpunkte wie gewalttätige Erziehungsmethode oder Stachel- oder Elektrohalsband, die kann ich absolut nicht entdecken. Ich sehe und höre aber, wie er den Menschen immer wieder sagt, daß sie verstehen müssen, was der Hund gerade fühlt oder braucht. Beeindruckt hat mich, wie er den schon zur Einschläferung vorgesehenen Rottweiler resozialisiert und anschließend seinem 13jährigem Sohn anvertraut hat. Das hat mir schon sehr gefallen, und da hab ich aber überhaupt nichts von Gewalt gesehen. Man braucht nicht alles für bare Münze zu nehmen, was andere sagen, aber man kann auch von ihm einiges lernen. Das denke ich

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hallo Kiwi! Ich hab grad Deinen Beitrag vom 16. 08. gelesen. Besonders gefallen hat mir da, was Du schreibst, das Du bei Millan schön findest: Daß Hunde wieder Hunde sein dürfen. Das erachte ich auch als sehr wünschenswert. Ich sehe Hunde allerdings auch als Freunde, denen man Respekt und Liebe entgegenbringen sollte.
Ich bin einige Zeit sehr viel mit Tierheimhunden zusammen gewesen, und bin mit so manchem Problemhund Gassi gegangen. Aber obwohl ich meines Erachtens nichts Besonderes mit ihnen gemacht habe, war ich in relativ kurzer Zeit mit ihnen gut Freund. Ich bilde mir nicht ein, ein großer Hunde-Experte zu sein, aber ich glaube, die meisten spüren, daß ich ihnen Liebe und Respekt entgegenbringe und dadurch kommen auch sie mir entgegen, nicht alle, aber doch sehr viele und das macht mir schon viel Freude.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #129
Ja, aber klar sind Hunde auch Freunde, Gefährten und Kumpels! ;)
Aber eben Hundefreunde, Hundegefährten und Hundekumpels. Mein Hund freut sich zum Beispiel richtig doll, wenn ich mit ihm nach Mäusen suche. Er kann ja keine Menschensachen mit mir machen ;)
Man darf eben nicht den Fehler machen den Hund zu vermenschlichen. Was ich auch sehr wichtig finde ist, wenn er sagt, dass Hunde nicht rational sind. Klar ist es logisch, aber man vergisst es so schnell.
Dass man seinen Hund z.B. nicht tröstet wenn er Angst hat, weil das eine Bestätigung des Verhaltens bedeutet. Trösten ist rational, das verstehen sie eben nicht.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #130
Nun ja, das zum Beispiel hätt ich bisher nicht so gesehen, hätt es wahrscheinlich gemacht, ohne ihm damit zu helfen, na ja vielleicht fürchten geholfen :)
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #131
Ich auch. ;) Jedoch denke ich, dass Rütter das nicht so schnell hinbekommen würde.

ich bin ja auch nicht aus der wattebausch-fraktion, aber mir gehts da nicht darum dass ein problem schnell gelöst wird sondern "schonend" und effektiv.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #132
aber mir gehts da nicht darum dass ein problem schnell gelöst wird sondern "schonend" und effektiv.

gut, aber bei den meisten fällen ist die zeit ja leider nicht da, weil die hunde sonst eingeschläfert werden.
und bei den weniger schlimmen fällen zeigt er auch immer nur ein paar sachen selbst und gibt dann hausaufgaben. man sieht halt nicht, dass es länger dauert, aber das training erstreckt sich ja schon über einen längeren zeitraum.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #133
gut, aber bei den meisten fällen ist die zeit ja leider nicht da, weil die hunde sonst eingeschläfert werden.
und bei den weniger schlimmen fällen zeigt er auch immer nur ein paar sachen selbst und gibt dann hausaufgaben. man sieht halt nicht, dass es länger dauert, aber das training erstreckt sich ja schon über einen längeren zeitraum.

klar, wenn ein hund eingeschläfert werden soll ist das etwas anderes. ich hab bisher nur folgen gesehen wo es um hunde mit "normalem" zuhause und eben div. macken ging. und da ist er mir eben schon zu radikal.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #134
klar, wenn ein hund eingeschläfert werden soll ist das etwas anderes. ich hab bisher nur folgen gesehen wo es um hunde mit "normalem" zuhause und eben div. macken ging. und da ist er mir eben schon zu radikal.

Nenn mir doch mal ein beispiel wo ein Hund eine ungefährliche macke hat und er radikal dran geht. Klar Hunde die ein zuhause haben werden nicht so schnell aufgegeben aber fakr ist wenn ein Hund ansätze hat gerfährlich zu werden (z.b. einen anknurren oder ähnliches) muss auch da schnell gehandelt werden weil wenn er einmal gebissen hat wird er von den behörden eingeschläfert.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #135
Also ich find ihn gar nicht zum Verteufeln schlecht.
Klar hab ich ein Problem mit Würgeleinen und auch dieses "Pieken" (?) in den Hund und auch das Unterwerfen.
Aber ansonsten finde ich nicht, dass er inkompetent oder ahnunglos da ran geht.
Er muss ja 1. mit härteren Fällen als Rütter arbeiten und 2. auch mit ahnungloserem Klientel (also wenn ich das schon sehe... "Seit ich regelmäßig mit ihm raus gehe und ihn auspowern lasse ist er zuhause viel ruhiger" :roll: Da könnt ich... )
Mittlerweile würde mich wirklich interessieren, wie man nach Rütters Methode mit solch akut bissigen Hunden umgehen kann. Einfach aus Interesse...
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #136
Nenn mir doch mal ein beispiel wo ein Hund eine ungefährliche macke hat und er radikal dran geht. Klar Hunde die ein zuhause haben werden nicht so schnell aufgegeben aber fakr ist wenn ein Hund ansätze hat gerfährlich zu werden (z.b. einen anknurren oder ähnliches) muss auch da schnell gehandelt werden weil wenn er einmal gebissen hat wird er von den behörden eingeschläfert.

nur mal so: wenn ein hund mich anknurrt, dann fahre ich persönlich nicht generell gleich drüber ;)
mir ist er einfach GRUNDSÄTZLICH zu schroff. ich schau mir deshalb die ganzen folgen gar nicht mehr an. bzw. mittlerweile schau ich ihn gar nicht mehr.

welcher hund wird denn wo eingeschläftert nach EINEM beißvorfall? also hier bei uns definitiv nicht. da hat jeder hund einen "freibiss" und auch da kommts darauf an ob die polizei eingeschaltet wurde oder nicht (aber das versteht sich eh von selbst).
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #137
Eines sollte man dazu bedenken, wenn man über diese Serie spricht: Nämlich daß diese in Amerika produziert wird und dort ja eine ganz eigene Mentalität zum Töten vorherrscht, wobei natürlich nicht alle Menschen so denken. Zum Beispiel zeigt so mancher Staat bzw. auch die Bundesbehörde den Menschen, daß man nicht töten darf, indem Menschen, die getötet haben oder haben sollen, tötet - bestechend logisch. <BR>Tierheime sollen ja auch wirtschaftlich geführt werden, so die Doktrin nicht nur dort und dann haben "unnütze Fresser", von denen man nichts haben kann und die keiner mehr haben will, keine Lebensberechtigung mehr. Diese Einstellung ist aber nicht nur in Amerika zu finden, sondern leider auch immer wieder in unserem näheren Bekanntenkreis. Resozialisierung (nicht nur bei Tieren) ist eigentlich vergebene Liebesmüh.<BR>Der Rottweiler Apollo, um den sich die junge Frau gekümmert hat, stand ja kurz vor der Einschläferung, und den hat er dann ja seinem 13jährigem Sohn anvertraut. Es ist bestimmt nicht alles richtig, was er sagt oder tut, aber bei wem kann man das schon sagen. Aber auch von ihm kann man lernen. Ich glaube nicht, daß er Gewalt befürwortet, aber in gewissen Situationen sind vielleicht Vorgehensweisen notwendig, um noch größere Schäden zu verhindern.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #138
welcher hund wird denn wo eingeschläftert nach EINEM beißvorfall? also hier bei uns definitiv nicht. da hat jeder hund einen "freibiss" und auch da kommts darauf an ob die polizei eingeschaltet wurde oder nicht (aber das versteht sich eh von selbst).

Wie ich das verstanden habe, sind Hunde in Amerika nach dem ersten Beißunfall (egal ob Mensch oder Tier betroffen war) als gefährlich eingestuft, bei einem 2. Als bösartig und dann wird der Hund eingeschläfert und dem Besitzer die Hundehaltung verboten.

Aber das ist die rechtliche Seite. Viele TÄ in Amerika schrecken nicht davor zurück einen Hund einzuschläfern, wenn die Besitzer sagen, sie kommen nicht mehr mit ihm klar.
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #139
Ich finde den mega cool!!!
Ich schaue ih´n mir jeden tag an!!
Ich finde es gut was er macht, er hilft menschen und tieren ist doch coooollllll!!!!!!
 
  • Der Hundeflüsterer- auf SIXX Beitrag #140
ich halte weder von milan noch von rütter viel... vom werten C. Milan aber noch viel weniger.

Eines ist ganz klar, man kann nicht mit jedem hund ausschließlich positiv arbeiten. garkeine frage....

aber er drängt verhaltensauffällge Hunde (meist nachdem sie ihn angefallen haben) in eine Ecke aus der Sie nicht rauskommen, weil rechts links und dahinter eine Wand oder der Zaun ist. Das diese Tiere dann nach vorne gehen ist doch das logischte auf der Welt! wo soll er denn bitte sonst hin????? und der wundert sich dann??? also bitte, das sieht ein Blinder mit nem Krückstock... das ist seelische Grausamkeit die er da macht

einer dieser Hunde ist nach solch einem Vorfall verstört die treppen zum Haus hochgelaufen und hat sich vollgepisst! was macht Milan? er macht einfach weiter....
 
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