Das Problem an den Menschen, mit denen er arbbeitet ist, dass das Menschen sind, die sehr, sehr, sehr, sehr (...) lange gewartet haben, bis endlich der Hundetrainer ins Haus kam. Diese Leute wollen eigentlich nicht wirklich Hilfe, sondern eine Lösung, sonst war es das für den Hund.
Nun kommt der Trainer, bringt seine Ausrüstung mit und nimmt sich nicht nur "dem eigentlichen Problem" an, sondern meckert auch noch an den anderen Methoden des Besitzers (z.B. Stachelhalsband), da macht ein Mensch unter Umständen dicht.
Er arbeitet ja nicht mit den einfachsten Menschen zusammen und wenn er da wem auf die Füße tritt, geht das zu Lasten seiner Arbeit und zu Lasten des Hundes, da seine Hilfe ja nur in einer speziellen Sache gefordert ist.
Es ist zwar sehr schade, aber sich gegen die Ausrüstung der Besitzer und für die eigene zu entscheiden kann sich eben unter Umständen (gerade bei Menschen, die eben eigentlich nicht wirklich Hilfe wollen) negativ auf die Beziehung zwischen ihm als Hundetrainer und den Hundebesitzern auswirken und dass er das nicht riskiert, kann ich ehrlich gesagt verstehen.