Danke Fleckihund genau das meint ich.
Wir wissen nicht wie alt oder jung die TE ist. Wir können hier genau so gut mit einem 13-jährigen Mädchen reden, das verzweifelt versucht ihren Kaninchen zu helfen obwohl die Eltern dagegen sind.
wir sollten eher stolz auf sie sein, dass sie das Problem erkannt hat obwohl die Eltern was anderes behaupten

Denn nur so kann ein Problem gelöst werden.
Ich denke das hat auch nichts mit "bissig" werden zu tun.....Normalerweise sagt einem doch schon der gesunde Menschenverstand, dass wenn ein Hase einmal ausbüchst, dass man das Gehege/Käfig wie auch immer besser schützen muss.
Genauso wie die Sache mit dem TA.....Wenn das Kind krank ist geht eine Mutter doch auch mit ihm zum Arzt....warum sollte man das bei Tieren anders Handhaben? Es sind auch Lebewesen die es verdient haben ein schönes Leben zu haben.
das sehe ich genau so, nur gibt es tatsächlich Eltern die nicht zwangsläufig mit ihren Kindern zum Arzt gehen wenn das Kind sagt es hat Schmerzen und das auch offensichtlich zeigt. Es ist sehr sehr traurig aber wahr.
Das eigene Kind ist einem natürlich bedeutend wichtiger als "irgendwelche Kaninchen" die nur zur Belustigung (des Kindes) da sind.
Selbstverständlich liegt es in der Verantwortung der Eltern sich sowohl um das Kind als auch die Kaninchen zu bemühen. Nur scheitert es hier schonmal gewaltig an den Kaninchen und das was ihr Kind sagt wird nicht wirklich ernst genommen...
dann können wir doch bitteschön so vernünftig sein und wenigstens versuchen dem Kind/Jugendlichen zu helfen auch wenn nicht zu 100% sicher ist, dass es auch was bringt. Zu 100% sicher ist, dass solche Aussagen wie von Fleckihund zitiert rein gar nichts helfen sondern eher das Gegenteil bewirken -> dass die TE abzieht weil sie nicht verstanden wird.