Tierversuche für Zigaretten

Diskutiere Tierversuche für Zigaretten im Tierhilfe Forum Forum im Bereich Tier Ecke; Nur mal eine Verständnisfrage... Einschläfern (=töten) des Haustieres, wenn es sonst nicht mehr geht, wird hier als letzter Liebesdienst...
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #61
Nur mal eine Verständnisfrage...

Einschläfern (=töten) des Haustieres, wenn es sonst nicht mehr geht, wird hier als letzter Liebesdienst verstanden.
Maßt ihr euch da nicht auch an, fürs Tier zu entscheiden? Warum ist es dann okay, wenn nicht das Tier selbst entscheidet, wann sein Leben endet?

Und wenn ihr dann doch für die Euthanasie seit, darf euer Tier dann die normalen Mittel bekommen?
Grade da dürften für die Zulassung zur Euthanasie viele, viele Tiere gestorben sein.
Ist euer Tier dann mehr wert?
Verzichtet ihr auf das Mittel und drückt dem Tierarzt eine Axt in die Hand? (übertrieben gesagt)
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #62
Warum eigentlich immer diese Wortwahl? In dem Moment, wo du so anfängst, nimmt dich keiner mehr, gegen den du wahrscheinlich bist, für voll. Rein philosophisch geht es schon nicht, dass ein Tier ein Sklave ist, da es voraussetzt, dass das Tier einen freien Willen hat. Tiere handeln allerdings nach nicht nach ihrem Willen, sondern nach Instinkten. Davon abgesehen wäre dann JEDES Tier ein Sklave des Menschen, denn ich beraube auch meinen Hund seines freien Willens und wahrscheinlich macht das so ziemlich jeder hier. Sind das auch Sklavenhalter? Tierquäler? Folterer? Und was sonst noch so für dämliche Begriffe verwendet werden?

Philisophisch gesehen kann man TV trotzdem ablehnen. Man könnte mit "Interessen" argumentieren, die das Tier nicht befriedigen kann, wenn es zu Tierversuchen herhalten muss und kann damit kein angemessenes Leben führen. Damit kann man fast dasselbe argumentieren, was Sumo versuchte, nur mit für Tiere adäquate Begriffe. Anstatt dann zu sagen "das Tier wird versklavt, weil es Dinge tun muss, die es nicht 'möchte'" könnte man dann sagen "durch Tierversuche handelt man gegen die Interessen des Tieres". Für Interessen braucht ein Tier keinen freien Willen, wie wir ihn als Mensch kennen (und auch keine Sprachfähigkeit, wie es von vielen gerne voraugesetzt wird). Wer sich näher dafür interessiert und auch mal "richtig" argumentieren und diskutieren will (ohne sich die typischen Floskeln anhören zu müssen, die man als Tierschützer o.ä. oft zu hören bekommt), sollte sich mal "das Tier in der Moral" von Ursula Wolf zu Gemüte führen. Sie hat auch ein Buch mit allgemeinen einführenden Texten zu diesem Bereich verfasst (Texte zur Tierethik). Da findet man dann weitere Autoren, auf die man sich konzentrieren kann. Da findet ihr nicht nur Argumentationen (z.B. die bereits o.g. "Interessen", die sehr ausführlich erläutert werden), sondern auch Quellen zu Fakten - außerhalb von Peta. Ist außerdem auch für Leute gedacht, die nicht zu stark in der Materie stecken. Das wichtigste erklärt sie zu Beginn. Solche Bücher sind ja auch nicht fürs Bett kurz vorm Schlafen gedacht, sondern zum Nachdenken. Für eine gehaltvolle Diskussion finde ich das persönlich besser als die 0815-Artikel, die auf jeder beliebigen, wenig recherchierten "Tierschutz"-Seite stehen, die in der Regel nichtmal richtig zitieren oder gar nur abschreiben. Zumindest hab ich damit bessere Erfahrungen gemacht als mit "das arme Tier, man darf es doch nicht einfach zwingen. Schau dir mal Bilder an". Bilder haben oft keinen bleibenden Effekt. Gute Argumentationen schon. Vor allem bei Menschen, die wenig emotional, dafür aber sehr rational leben und denken.

Im Übrigen (bissi Schleichwerbung fürs Forum muss sein ;)) haben wir in unserer nächsten Tierzeitausgabe (kommt in den nächsten Tagen) ausführliche Berichte und Artikel zu Tierversuchen schreiben lassen. Wer Lust hat, kann sich das ja auch mal durchlesen. Da gehts u.a. auch um Zigaretten.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass einige Tierversuche auf den Menschen nicht übertragbar sind. Von daher gleicht ein Tierversuch für mich in manchen Bereichen schon einem Glücksspiel. Wenn wir von einem Erfolg durch Tierversuche sprechen, ist das dann wirklich ein Erfolg oder purer Zufall, dass der Mensch dieses Produkt auch verträgt? Konnte man wirklich vom Tier auf den Mensch schließen oder hat man gehofft und es riskiert, dass der Mensch es auch verträgt und sagt jetzt im Nachhinein, dass man vom einen auf das andere schließen kann? Bei Zigaretten finde ich es besonders tragisch und ironisch, da sie ohnehin ungesund sind. Der Mensch macht sich damit selbst potentiell krank und dann sollen Tiere dafür herhalten, dass Menschen zumindest erst in einigen Jahrzehnten sterben und nicht sofort tot umfallen. Umso schlimmer, dass die Politik das nicht wahrhaben will und lächerliche Kaffeekassenbeträge investiert, um alternative und bessere Methoden zu finden.
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #63
AngelLou: Du hattest noch nie Existenzängste, richtig? Glaub mir, dann redest du nämlich anders.

Ansonsten: Rauchen ist eine Sucht! Da hört man nicht einfach auf, nur weil man ein schlimmes Bild sieht - im Gegenteil. Durch den Stress, den man dadurch hat, hat man erst recht das Bedürfnis noch eine zu rauchen.
Und tatsächlich spielt es auch eine Rolle, wie die Zigarette schmeckt. Es sind ja nicht umsonst so viele Zusatzstoffe drin - ich nehme schon an, dass die uU süchtiger machen und natürlich auch durch den Geschmack Kunden binden.

Hin wie her: Eine Sucht ist eine KRANKHEIT! Das muss mal ins Hirn.


Nichts desto trotz bin ich natürlich auch gegen Tierversuche. Natürlich gibt es Leute, die sich freiwillig für Experimente melden - hätte ich bis vor nem Monat auch liebend gerne! Ich gehe aber davon aus, dass das dann zum größten Teil nur die Ärmsten der Gesellschaft wären, die ihre Gesundheit so auf´s Spiel setzen. Und ob das dann wieder moralisch und ethisch vertretbar wäre muss jeder für sich entscheiden.

Und ein bisschen sehe ich es wie Hundenase. Ich bin schon froh, dass es all die schönen Sachen gibt, die Tierversuche uns gebracht haben. Und nach meiner letzten Blasenentzündung, die sich dank eines Feiertages bis in die Nieren hoch schlich bin ich auch wirklich froh dass es Antibiotika gibt.
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #64
Pewee, danke, dass du so sachlich argumentierst und schreibst. Ich kann das nicht, vor allem nicht, weil ich grad echt schlafmangel hab. Seit ich mcih da n bis reingelesen hab (wobeis ja echt nur oberflächlich war) kann ich nicht mehr richtig schlafen. Ich bin da immer furchtbar emotional wenns um Tiere geht :uups:

Auf die neue Tierzeit freue ich mich schon!
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #65
@ Sumo und Sternlein Ach ihr lieben habt mal so wie ich mehrere Bandscheibenvorfälle und kaputte Schultern/Hüften, dann werdet ihr der Medikamentenindustrie dankbar sein

@ Infano, klar is Sucht was schlimmes hab früher selbst viel geraucht aber damals als mein Sohn unterwegs war von einem auf den andern Tag aufgehört, wo ein Wille is is auch ein Weg, andererseits bin ich den ganzen Rauchern dankbar, die zahlen Steuern, Renten und Krankenversicherung und beissen eher ins Gras wodurch sie dazu beitragen das unser Sozialsystem entlastet wird
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #66
So weit werd ichs gar nciht erst kommen lassen ;)

Die Frage ist halt, ob man das nicht auch anders als durch Tierversuche hätte hinkriegen können... Muss man denen wirklich für ihre radikalen Methoden dankbar sein?
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #67
So weit werd ichs gar nciht erst kommen lassen ;)

Ich hab weder um die angeborene beidseitige HD gebeten, noch um die Schultern noch darum das ich in der Altenpflege gearbeitet hab und mir da die Bandscheiben raus geflitscht sind, das kam gaaaaanz ungefragt und noch mehr ungewollt
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #68
Off-Topic
Ja, aber man kann zumindest das Risiko verringern, so meinte ich das. Verhindern oder Ausschließen kann mans nie.
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #69
Ich bin da immer furchtbar emotional wenns um Tiere geht :uups:

Das kann ich verstehen. Als ich angefangen hab, mich zu informieren, gings mir genauso. Ich war auf alle sauer, die das Thema nicht interessiert hat oder die lapidar meinten, es würde ja nunmal nicht anders gehen. Irgendwann habe ich dann eben Bücher gelesen, wie die oben genannten und man bekommt einen... besseren Blick, finde ich. Nicht durch Emotionen gelenkt, sondern rational mit Vor- und Nachteilen. Ich habe mich dann viel mit einem meiner Dozenten unterhalten (er ist Mediziner und arbeitet aber eben auch bei Ethikräten und Politikberatung) und er hat mich dann in dem, was ich denke, bestätigt. Es ist nicht alles einseitig schlecht und einseitig gut. Solche Fragen haben immer Graustufen. Deswegen empfehle ich die o.g. Bücher umso mehr, weil sie auch ein wenig das Leid beheben, welches man hat, wenn man sich vermehrt mit der Thematik beschäftigt. Zumindest ich fühlte mich anfangs recht rastlos, weil so viel Info auf einen einfällt und man kaum was machen kann. In diesen Büchern gibts keine grausaumen Bilder, es wird nicht übertrieben oder verharmlost. Natürlich werden Versuchsreihen o.ä. auch mal ungeschönt erklärt, das lässt einen manchmal schlucken, aber es ist nicht obszön oder skandalträchtig, wie auf vielen Info-Seiten im Internet (da gehts übrigens auch um Vegetarismus/Veganismus. Vielleicht für die Veggis ganz interessant).

Nichtsdestotrotz sind für mich TV generell nichts, was ich bewusst unterstützen möchte. Meine persönliche Meinung bleibt einfach jene, dass ich nicht glaube (und kein relevanten Fakten oder Zusammenhänge dafür gesehen habe), dass Tierversuche auf den Menschen übertragbar sind. Tatsächlich halte ich "Übereinstimmungen" oftmals für Zufälle, die dann als Übereinstimmung geschimpft werden. Mäuse sind nunmal keine Menschen und Menschen sind nunmal keine Hunde. Dass AB bei Hund und Mensch anspringen ist für mich noch kein Beweis, dass wir in dem Bereich "ähnlich sind". Es hätte ja auch anders kommen können. Dass es beide vertragen wusste man ja auch erst sicher, als beide Spezies diese Medis genommen haben und nicht als nur der Hund getestet wurde. Sicherlich hat man es vermutet, aber ein Beleg? Hätte ja auch wie beim Contergan-Fall ablaufen können.

Ich kann diesen Tieren nicht dankbar sein. Sie tun mir einfach leid. Ich halte nichts davon, andere Spezies für so etwas zu nutzen, wenn sie davon selbst keinen Vorteil haben. Nicht alle Medis, die für den Menschen getestet werden, können auch von anderen Tieren genutzt werden. Trotzdem werden sie an diesen getestet. Auf der anderen Seite wehrt man sich vehement, Menschen in ersten Versuchen als Versuchs"tier" zu nutzen. Zurecht. Aber eben deswegen finde ich es auch nicht gut, andere Spezies dafür nutzen zu müssen. Die Meinung teilt nicht jeder mit mir, aber für mich sind die meisten Tierarten nicht weniger wertvoll als der Mensch. Und was ich dem Menschen nicht antue, tue ich diesen Tieren auch nicht an. [VERSTECK]bitte interpretiert nicht so viel in die Wörter "antun" o.ä. hinein. Sie sind nicht so bedeutungsschwanger gemeint, wie sie vielleicht ankommen. Ich versuche nur meine Meinung auszudrücken ohne andere da irgendwie nieder machen zu wollen. Manchmal habe ich allerdings keine besseren Wörter gefunden.[/VERSTECK]

Aber gut, es geht jetzt nicht um medizinische Tierversuche, sondern ums Rauchen. Da sehe ich tatsächlich keinen möglichen sinnvollen Zusammenhang. Es nervt mich einfach nur ungemein, wie wenig in alternative Forschung investiert wird. Ich denke, es könnten sonst schon viel mehr TV ersetzt werden.
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #70
Naja, aber verteufeln was sie bis jetzt raus gefunden haben möchte ich nicht :D
Ich muss sagen dass ich mich mit dem Thema noch nicht wirklich auseinander gesetzt hab. Einfach, weil ich noch nicht den Kopf dafür hatte und auch eben denke, dass man da zwangsläufig erstmal ziemlich emotional wird :)

Die Frage die sich mir stellt, ist, ob es adäquate andere Möglichkeiten zu Tierversuchen gibt? (Wie gesagt, bin mit der Thematik nicht so vertraut).
Ich meine, beschweren kann sich immer jeder... aber dann müssen ja auch Alternativen her...
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #71
Die Frage die sich mir stellt, ist, ob es adäquate andere Möglichkeiten zu Tierversuchen gibt? (Wie gesagt, bin mit der Thematik nicht so vertraut).
Ich meine, beschweren kann sich immer jeder... aber dann müssen ja auch Alternativen her...

Ich glaube, Hundenase hatte eine Seite zurovor welche genannt. Das Problem ist, dass manche wohl noch nicht so ganz anerkannt sind (fehlende Praxis oder so). Und ansonsten: Alternativen können nur geschaffen werden, wenn Geld da ist und leider gibt es nicht viele, die in diesem Bereich investieren wollen. Ist ja für viele wahrscheinlich kein Reiz, weil man nicht sofort Erfolge in der Forschung sieht, sondern nur ne Basis gefördert hat. Und ich fürchte mit 10 Euro von mir kommen die nicht weit :lol:
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #73
Sorry , war zu Faul und Geschockt , die Kommie zu lesen !
FUUUUUUUU:shock: *Schock *

Gott Sei Dank , raucht in meier Familie niemand !!!
sowas gehört verbreitet , damit die SCHE*E aufhört !!!

arme Tiere
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #74
Ist ja für viele wahrscheinlich kein Reiz, weil man nicht sofort Erfolge in der Forschung sieht, sondern nur ne Basis gefördert hat. Und ich fürchte mit 10 Euro von mir kommen die nicht weit :lol:
Noch so ein Irrglaube, der durch das Internet geistert. Die Investitionen sind in den letzten Jahren explodiert! Es fehlt vielfach noch an Ideen.
Nur ein paar gedankenanstöße:
Warum hört man nie Beschwerden von den Entwicklern der alternativmethoden?
Tierversuchsfreie Methoden sind:
-effizienter
-weniger störanfällig
-billiger
-weniger personalaufwändig
-besser angesehen in der gGesellschaft
-ethisch besser vertretbar

Daher die frage: warum glaubt ihr gibt es noch Tierversuche?
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #75
Kurz zu den Alternativmethoden: in silico und in vitro sind meines Wissens die bekanntesten und besten, allerdings ist eben auch in vitro nicht "tierfrei", denn irgendwo müssen die Zellen ja herkommen. Hier besteht der Unterschied eben darin, dass die Tiere sofort getötet und nicht erst mit ihnen experimentiert wird.
In silico sind Computersimulationen, die ganz ohne Tiere auskommen, aber auch die Daten müssen mal irgendwo her gekommen sein.

Was Tierversuche angeht sind wir noch lange nicht auf einem guten Stand, aber auf einem besseren Weg. Das Problem ist andererseits aber auch, dass bis zu den 80ern nicht alles getestet wurde, weshalb man jetzt immer wieder feststellt, dass bestimmte Stoffe giftig sein könnten. Durch REACH soll das EU-weit nachgeholt werden, bei besseren Bedingungen für die Tiere und unter Nutzung alternativer Testmethoden und vorhandener Ergebnisse.

Btw hier die Liste aller Versuchstiere in Deutschland von 2011, die von 2012 ist leider noch nicht online:
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #76
Naja, ob für Zigaretten, Kosmetik oder Medikamente, ist es für die Tiere nicht eh egal, für was sie getestet werden?
Man kann es auch für Medikamente nicht rechtfertigen und es ist nicht weniger schlimm oder dergleichen.
Tierversuche gehören gänzlich abgeschafft.
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #77
Naja, ob für Zigaretten, Kosmetik oder Medikamente, ist es für die Tiere nicht eh egal, für was sie getestet werden?
Man kann es auch für Medikamente nicht rechtfertigen und es ist nicht weniger schlimm oder dergleichen.
Tierversuche gehören gänzlich abgeschafft.
Na hoffentlich bist du auch mit den Konsequenzen einverstanden.
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #78
Es gibt inzwischen andere Methoden und Tiere reagieren anders auf Stoffe als Menschen.

Ich versuche so gut es geht und soweit wie es mein Taschengeld zulässt, tierversuchsfreie Kosmetik etc. zu benutzen. Und Medikamente versuche ich möglichst wenige einzunehmen.
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #79
Wie bereits schon ein paar mal erwähnt: gäbe es genug alternativmethoden, gäbe es keine Tierversuche mehr... Die logische Konsequenz wäre, auf alles zu verzichten, aber das will ja dann auch niemand...
 
  • Tierversuche für Zigaretten Beitrag #80
Wie bereits schon ein paar mal erwähnt: gäbe es genug alternativmethoden, gäbe es keine Tierversuche mehr...
Wer sagt das? Es geht darum, dass einige Branchen und Firmen ihre Produkte nicht verkaufen dürfen, wenn keine Tierversuche durchgeführt wurden, es geht letztendlich nur um ein Gesetz, dass das verbietet. Es gibt Alternativmethoden.
Auch wenig Veränderung ist ein Weg in die richtige Richtung, man muss nicht nach dem Prinzip alles oder nichts gehen. Jedes nicht gekaufte Artikel, wegen dem Tierversuche durchgeführt werden, ist ein Schritt. Ich kaufe auch Artikel, die nicht tierversuchsfrei sind.
 
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