Zuverlässige Infos in der Aquaristik

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  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #21
Ich würde einfach mal googlen.

Nur mal so im Allgemeinen: Ich glaube es ist der falsche Weg, einen Fisch zum Aquarium auszusuchen. Man sollte vielmehr das Aquarium zum Fisch aussuchen. Wenn du also unbedingt Boraras haben möchtest, dann stell dir einen so kleinen Pott hin. Aber sich Boraras zu holen, weil man einfach nur ein kleines Aquarium hat, ist glaube ich der falsche Weg. Wenn du diese Tiere nicht also unbedingt haben möchtest, weil du sie interessant, schön oder was auch immer findest, solltest du warten, bist du dir das passende Aquarium zu deinen tatsächlichen Wunschfischen hinstellen kann.
Nur mal so zur Überlegung und Überprüfung der eigenen Motivation;)
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #22
Eben wegen meiner Google-Ergebnisse frage ich, ob ich da nach etwas anderem suchen muss. ;)
Ich wohn nicht gerade in einer deutschen Großstadt... eher norditalienische Provinz. ^^

Der gesamte Wunschbesatz (noch nicht ganz ausgereift, aber um mal so nen groben Eindruck zu hinterlassen) sind Sewellia Lineolata, Dornaugen, Moskitobärblinge, evt. Perlhuhnbärblinge, Zwergguramis oder Zwerggarnelen.

Kap Lopez finde ich auch sehr schön, sind aber wohl aus einer ziemlich anderen Ecke und könnten daher wohl auch später nicht unbedingt in das große Aquarium wechseln.
Die Moskitos sind also vor allem deshalb meine erste Wahl weil sie auch zu meinem Wunschbesatz für das spätere große Aquarium (angedacht sind so 160-200l) gehören. Nicht ohne Grund habe ich direkt nach denen gefragt. :angel:
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #23
Ok, dann ist ja gut. Wollte dir auch nur einen kleinen Gedankenanstoss geben. Wie es in der italienischen Provinz mit Aquarienbauern bestellt ist, weiß ich leider auch nicht. In Deutschland sind Aquariengeschäfte und Glaser die erste Anlaufstelle.

Bezüglich deines großen Aquariums: Weniger Arten sind oftmals besser, als zu viele. Dass gibt dann oftmals Fichsuppe...
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #24
Ja, find ich auch durchaus positiv, dass du nachfragst. Lieber so als umgekehrt.

Naja, beim großen Aquarium, die drei vor dem evt. hätte ich schon sehr gerne. Das sind die Fische in die ich mich wirklich verguckt habe. Bei denen hinter dem evt. dachte ich an an mögliche Erweiterungen mit ein oder zwei Arten davon. Guramis und Zwerggarnelen gehen soweit ich gelesen habe eh nicht zusammen... wobei ich mir bei Guramis und Moskitos auch noch nicht wirklich sicher bin... aber wie gesagt, die ersten drei wären toll, die letzten drei sind nur noch engere Auswahl für eine mögliche Erweiterung.

Hm, mal sehen, zumindest Glaser sollten wir hier wohl auch haben. ^^
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #25
Meiner Meinung nach passen alle Arten nicht zusammen in ein AQ. Dafür haben die alle viel zu unterschiedliche Ansprüche. Lies dir mal durch, wie deren natürliche Lebensräume aussehen.
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #26
Alle zusammen nicht oder jede Kombination nicht?
War eigentlich schon der Meinung, mich ein wenig eingelesen zu haben... sollten eigentlich so (vielleicht bis auf die Guramis) alles sehr friedliche, asiatische Fische (wenn auch aus unterschiedlichen Gewässertypen) sein, die mit etwa 25°, recht dichter Bepflanzung und etwas Freiraum mit Steinen + Sand im Vordergrund gut auskommen sollten... mal ganz vereinfacht gesagt.
Wasserwerte selbst hatte ich auch mal abgeglichen, aber weiß ich so nicht auswendig.

Bitte bisschen deutlicher werden wo die Probleme bei den Ansprüchen sind.
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #27
Bingo! Die unterschiedlichen Gewässertypen sind hier der Knackpunkt. Deshalb meinte ich, schau dir mal die natürlichen Habitate an. Die Zwerguramis lassen sich sicher mit kleinen friedlichen Bärblingen vergesellschaften, auch Donraugen sollten da noch reinpassen. Die Sewellia Lineolata würde ich aber nicht da mit zusetzen. Die brauchen es eher Sauerstoffreich mit Strömung und nicht all zu warm. Höher als 24 Grad sollte es nicht werden. Hier mal eine Aufbaudoku eines Gesellschaftsaquarium mit Sewellia Lineolata. In so einem Pott fühlen die sich wohl und vermehren sich auch. Die Zwergarnelen sind in Gesellschaftsbecken eh nur noch Beiwerk und deren Nachwuchs dient größtenteils als Lebendfutter. Kann man machen, kann man aber auch weglassen.

Ich würde dir vorschlagen:
1. Sewellia lineolata im Biotopaquarium, nach deren Bedürfnissen eingerichtet, mit einem Schwarmfisch, der sich auch darin wohlfühlt.
ODER
2. Eine Gruppe Zwergguramis und dazu noch Dornaugen. Einen Schwarmfisch würde ich da garnicht mehr einsetzen (wäre aber sicherlich möglich).

Deine Boraras würde ich dann in dem kleinen Aquarium lassen.
 
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  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #28
Um den Link zur Aufbaudoku zu lesen muss man in dem anderen Forum registriert sein. Bitte den Link raus nehmen und nächstes Mal besser gleich per PN schicken, zwecks Links zu anderen Foren. ;)

Hm. Bei den Flossensaugern bin ich mit der Recherche soweit gekommen, dass die Ansprüche wohl auch von Art zu Art teils ziemlich unterschiedlich sind. Sewellia Lineolata sollten sich so auch bei etwas höheren Temperaturen und nicht ganz so extremer Strömung wohl fühlen. Gibt bei ihnen auch einige Berichte über erfolgreiche Vermehrung ganz ohne Strömung, falls das überhaupt was aussagt...?

Hätte angenommen, dass ich mit mittelmäßiger Strömung an der unteren Frontscheibe entlang 1. genug Bewegung für die Fische und 2. den Sauerstoff ins Wasser bekomme und trotzdem noch genug Raum im Aquarium habe, um der gewünschten dichteren Bepflanzung für die anderen Fische schaffen zu können.
Gerade Dornaugen gibt es ja scheinbar auch in schneller fließenden Gewässern und brauchen wohl auch mehr Sauerstoff und Steine. Wobei man bei denen sowieso ein wenig raus lesen kann was man will, hab ich so das Gefühl. *hust*

Ganz abwegig die Gedankengänge?
Ich meine, wenn es wirklich nicht geht, dann geht es nicht. Ich hab mir schon meine Gedanken zu der Kombination gemacht, aber klar, ist alles ohne wirkliche Erfahrung und ja, ist wohl nicht gerade eine ganz alltägliche Besatzzusammenstellung. :|
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #29
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Sorry, mein Fehler.
Sewellia Lineolata sollten sich so auch bei etwas höheren Temperaturen und nicht ganz so extremer Strömung wohl fühlen.
Stimmt schon. Wären mir persönlich aber zu viele Kompromisse.
ibt bei ihnen auch einige Berichte über erfolgreiche Vermehrung ganz ohne Strömung, falls das überhaupt was aussagt...?
Ist mir nicht bekannt.
Wobei man bei denen sowieso ein wenig raus lesen kann was man will, hab ich so das Gefühl. *hust*
Die sind auch recht flexibel, was die Aquariengestaltung angeht. Daher auch sehr beliebt in Gesellschaftsaquarien.
Ganz abwegig die Gedankengänge?
Nein, ganz abwegig sicherlich nicht. Aber halt viele Kompromisse. Wie halt immer bei Gesellschaftsaquarien. Von daher bin ich auch weg von dieser Art der Aquaristik. Fische im Artaquarium oder mit maximal ein bis zwei Arten zu pflegen ist für mich einfach das Optimum. In solchen Aquarien kann man auch ein ganz anderes Verhalten der Tiere beobachten.
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #30
Hm, Aquaristik an sich ist ein Kompromiss, es fällt mir aber schon schwer einzuschätzen, wie groß der im Einzelfall ist und sein darf. Am Ende soll schon definitiv eine artgerechte Haltung stehen. :eusa_think:

Ich würde einfach annehmen, das Sewellias die schon bei etwa 25 Grad aufgewachsen sind keine Probleme mit der Temperatur haben dürften? Strömung wäre ja durchaus geplant, wenn auch sicher nicht so stark, wie es in einem Artaquarium möglich wäre. Also hier definitiv ein Kompromiss.
Vom Beibesatz wäre ich, wenn ich bei dem unteren Ziel bleibe, auch nur bei zwei weiteren Arten, wobei Sewellia und Dornaugen den unteren Beckenbereich bevorzugen, aber theoretisch zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichen Bereichen aktiv sind, während die Moskitos den ganzen oberen Bereich hätten (was mir als Laie für eine so kleine Art schon ziemlich viel erscheint, bei 160-200l).
Nachdem alle drei Arten eher klein bleiben und wesentlich kleinere Aquarien als Mindestgröße angegeben haben, bin ich eigentlich davon ausgegangen alle gut auf einen Nenner zu bringen.

Eine Beurteilung mit "nicht ganz abwegig aber vielen Kompromissen" gibt mir nun ehrlich gesagt weder kalt noch warm...

Wenn die Flossensauger bleiben sollen, sowohl Moskitos als auch Dornaugen raus?
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #31
Was eher passen könnte wären z.B. Gabelschwanz-Blauaugen oder Bärblinge wie der Espes-Keilfleckbärbling.

Die Flossensauger und die Moskitos liegen in Ihren Ansprüchen zu weit auseinander.
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #32
Hallo Dani, ich freu mich über eine weitere Meinung. :angel:

Mh, ich denke ich mach das dann wohl doch so, wie Felix meinte und lasse die Moskitos auch später im kleinen Becken. Aber zum besseren Verständnis, welche Ansprüche genau lassen sich so gar nicht auf einen Nenner bringen?

Was meinst du zur Kombi Flossensauger - Dornaugen?

Wären statt Keilfleck- auch Perlhuhnbärblinge eine Möglichkeit? Oder nach welchem Kriterium bist du jetzt bei den Beisatzfischen gegangen?
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #33
Hey,

ich kann nur wenig beitragen, Nanoaquaristik ist so gar nicht mein bereich. Aber ich hatte Rasbora heteromorpha (Keilfleckenbärbling) in meinem 120cm-Becken. Und rein von der Beobachtung her würde ich sie nicht in unter 80cm halten. Hatte "nur" 20 davon, aber sie waren IMMER präsent, immer zu sehen und immer am tun und machen. Ich habe sie als eher unruhigen, dabei aber friedlichen Fisch erlebt.

Espes-Keilflecken wären eher möglich denk ich.. die scheinen kleiner zu sein. Perlhühnchen sind schon super, musst nur schauen ob du welche bekommst... Hier sind die extrem selten und teuer :?
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #34
Huhu Ivy,

glaube du hast das falsch verstanden.
Das Nanoaquarium das "jetzt gleich" einziehen soll, soll nur mit Moskitobärblingen (Rasbora brigittae) bestückt werden.

Der ganze andere Besatz ist für ein größeres Becken von 160-200 Litern geplant, das aber frühestens im Herbst realisiert werden kann.
Ursprünglich angedacht war, die Moskitos dann im großen Becken mit Flossensaugern und Dornaugen zusammen zu setzen, aber da das wohl doch nicht ganz so gut geht, ist der aktuelle Stand, dass die Moskitos in dem kleinen Becken bleiben sollen und dafür ein anderer kleiner Schwarmfisch einziehen soll.
Vorausgesetzt jetzt, Flossensauger und Dornaugen passen...

Perlhuhnbärblinge finde ich halt sehr hübsch, ob ich sie hier irgendwo zu einem erschwinglichen Preis bekomme... keine Ahnung, aber denke ich würde es wenigstens versuchen, wenn sie zum restlichen Besatz passen.
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #35
Hey,

also für 160-200l kann ich dir die Keilflecken nur wärmstens empfehlen :mrgreen: ich find die klasse, mal schauen ob ich nicht eh wieder bei denen ende. Wobei ich auch Blutsalmler klasse finde.

Die frage ist in wie weit du dem weiteren Besatz einen Gefallen tust, Flossensauger brauchen schon einiges an Strömung (in freier Wildbahn leben die in einem ziemlichen Whirlpool). viele Bärblinge und Barben habens aber gern etwas gemäßigter.

Dornaugen und Keilflecke klappt aber super (zumindest haben sich meine nicht gegenseitig gekillt :mrgreen:). Ich hatte dazu noch Panzerwelse (Metallpanzerwelse) und Blutsalmler.
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #36
Danke Ivy!
Eigentlich sollten die Flossensauger bleiben, eher wird der Rest verändert. ;)
Wobei ich wie gesagt schon glaube, dass die Flossensauger (oder zumindest Sewellia Lineolata) sich auch bei mäßiger bis mittlerer Strömung wohl fühlen, nachdem sie sich wohl auch in Becken gänzlich ohne Extra-Strömung vermehren lassen. Oder ist das gar kein Indikator für Wohlbefinden und die vermehren sich einfach so oder so... ? :eusa_think:
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #37
Hmm,

hab keine Erfahrungen mit Flossensaugern. Meine Becken waren seit je her auf wenig/gar keine Strömung ausgelegt (weil ich sie oft ohne Filter betreibe).

Gibt ja einige Arten die sich fast noch in Jauche vermehren würden, aber ich denk Sewellia lineolata gehört da nicht dazu (das ist eher bei lebendgebärenden Zahnkarpfen der Fall)...

Die strömung brauchen sie ja nur um irgendwo "kleben zu bleiben". Der Körper ist darauf ausgelegt vom Wasser an den Untergrund gepappt zu werden. In wie weit dies wichtig ist... kein Plan. Im natürlichen Umfeld ists natürlich sinnvoll sonst würdens im Dutzend billiger die Flüsse runtergespült werden
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #38
In die Richtung wären meine Gedanken eben auch gewandert... aber vielleicht findet sich noch jemand, der da Erfahrung hat.
Die Strömung in einem Aquarium lässt sich wohl so oder so nicht wirklich mit der eines Gebirgsflusses vergleichen. Denke da ist es auch zB schon wesentlich leichter in einem 160+ Liter Becken eine brauchbare Strömung hin zu bekommen als in einem 60l Artbecken... oder? :eusa_think:

Naja, im Zweifelsfall habe ich ja auch noch ein paar Monate, ehe es mit dem Becken ernst wird.

Also erstmal das Nanobecken. Sonderanfertigung wird wohl nicht so einfach, zumindest der Glaser den ich nun gefunden habe hatte wohl noch nie so eine Anfrage. :lol:
Denke fast ein Fertigbecken ist doch einfacher, da ist ja meist auch schon die Ausstattung dabei, was vielleicht für den Start auch nicht so schlecht ist.
Ärgerlich ist aber natürlich schon, dass Becken in der Größe natürlich nicht zu finden sind... entweder lang und schmal oder Würfel. :roll:

Aber da vielleicht nochmal die Frage: Besser mehr Kantenlänge/Bodenfläche oder besser mehr Wasserinhalt?
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #39
Hallo,

also du solltest schon den Tieren optimale Bedingungen bieten und so schwer ist es nun auch nicht. Du kannst dir für die Sewillia einfach eine Strömungspumpe besorgen.
Übrigens könntest du die Sewillia mit Notropis chrosomus auch zusammen halten. Aber natürlich nur in den 160 - 200 L.

In 25L gehen natürlich nicht mal die Sewillia und auch für die Dornaugen ist zu wenig Platz!

Wenn es um den Besatz deines 25L Beckens geht würde ich sogar von den Perlhuhnbärblingen abstand nehmen. Das ist im Grunde ein Fisch der sich viel bewegt und bei genügend Platz auch größer wird als wenn man ihn ins Nano quätscht.
Bei den Boraras hätte ich keinen Bauchschmerz in dem kleinen Aquarium.

Ob hoch oder lang ist halt immer die Frage. Ich halte meine in einem 30L Cube von Dennerle und kann da keine Nachteile erkennen da sie die gesamte Höhe ausnutzen.
Dein Aquarium kannst du einfach hier bestellen:

LG
 
  • Zuverlässige Infos in der Aquaristik Beitrag #40
Huhu,

also um das nochmal ganz klar zu sagen: Ich habe und hatte nie vor, irgendetwas anderes in das Nanobecken zu setzen als die Moskitobärblinge!
Bei allen anderen Fisch-Diskussionen geht es um den Besatz eines 160-200 Liter Aquariums!

Strömungspumpe ist klar, denke bisschen Strömung brauchen Flossensauger schon. Aber ich hätte halt eigentlich vor gehabt die Strömungspumpe die Frontscheibe entlang laufen zu lassen und die Strömung im hinteren Aquarienbereich mit dichten Pflanzen wieder abzufangen, falls das Sinn ergibt?
Die Notropis chrosomus sind auf den ersten Blick auch sehr hübsch, aber halt schon deutlich größer als Moskitos oder Perlhühner. Also wenn ich die Wahl habe lieber gaaaanz kleine Fischchen, die finde ich toll. ;)

Aber zurück zum Nano: Aus Deutschland ein Becken in der Größe zu bestellen, naja stell ich mir in Bezug auf Lieferung und auch ein wenig was die Kosten da angehen nicht so ideal vor...


Den 30l Cube von Dennerle hätte ich sonst eben auch in der engeren Auswahl. Oder halt ein Becken mit etwa 40x25x25.

LG
 
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