- Kitten aufgegabelt und nu´stehn wir im Regen Beitrag #1
Midoriyuki
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Hey,
eigentlich hab ich hier im Katzen-Bereich ja absolut nichts verloren, aber unsere "Kalle" macht mir doch einen Strich durch die Rechnung.
Also ganz knapp:
Kitten an Hauptstraße entdeckt,ca. 3 Wochen alt, soweit recht aktiv, futtert wie ein Scheunendrescher, netterweise verfloht bis nach Meppen.
Madame sitzt jetzt bei uns im Gäste-WC mit einer kleinen Schale mit Einstreu, einem Schälchen Milch (Aufzuchtsmilch natürlich) und einer kleinen Transportbox mit Decken und einem Snuggle-Safe.
Nach Mutter und Geschwistern haben wir uns natürlich umgesehen und auch noch eine Weile gewartet, aber es tauchte nichts auf.
Normalerweise hätte ich vermutet, dass die Mutter das Kleine wohl wieder einsammeln wird, aber da das Dummchen permanent immer wieder auf die Straße lief und da auch noch demonstrativ sitzen blieb, haben wir sie dann doch eingepackt.
Das nächste Haus war auch knapp einen Kilometer entfernt.
Selbst "weggelaufen" sein wird sie also auch eher weniger.
Die Bad-Tür steht offen und nur durch ein davor gestelltes Brett wird das Würmchen am Entfleuchen gehindert.
Wecker ist auf alle 2 Stunden gestellt zum Füttern, Temperatur prüfen usw. usf.
So.
Erstversorgung ist demnach gewährleistet.
ABER ich habe ein Problem.
Hab jetzt die zuständigen Tierheime/Nothilfen abtelefoniert und entweder wurde ich zusammengestaucht, weil ich doch Aufzuchtsmilch und keine Kondensmilch gebe und/oder mir wurde lediglich mitgeteilt, dass sie noch jede Menge anderer Kitten hätten und keinen Platz mehr.
Teilweise wurde mir auch erklärt, dass Kitten ruhig allein aufwachsen könnten- blub und so.
Lange Rede, kurzer Sinn: Niemand will das Würmchen haben.
Aufgrund der Kitten-Schwemme ja auch leider nachvollziehbar...wir haben ja nun mal weder eine eigene Katze noch jmd. im (entfernten) Bekanntenkreis, dem ich guten Gewissens den Zwerg in die Hand drücken könnte.
Zwar hätten wir jmd., der sie nehmen würde, wenn sie älter wäre, aber da wäre sie auch direkt Freigänger an einer sehr befahrenen Straße- gefällt mir gar nicht.
Ein weiterer Bekannter hat zur Zeit ebenfalls ein viel zu junges Kitten (ca. 6 Wochen), das lebt allerdings schon draußen und da bin ich mir recht sicher, dass deren Hund dem Kleinen bald den Garaus machen wird. Für mich ebenfalls keine Option da unsere "Kalle" hinzugeben.
Ja. Damit wären die derzeitigen aktuellen Optionen auch schon abgefrühstückt.
Ich würde den Zwerg nur extrem ungern allein aufziehen.
Wirklich mehr als ungern.
Dazu kommt noch, dass wir hier eig. absolut "katzenfeindliche" Bedingungen haben.
5 Hunde im Haus von denen höchstens 2 sich mit einer Katze arrangieren könnten (meine, muss man dazu sagen) + immer mal wieder Pflegehunde, die sich über einen Snack freuen würden.
Mal ganz davon abgesehen, dass mein Freund und ich sehr unterschiedliche Auffassungen von Katzenhaltung haben und da auch auf keinen grünen Zweig kommen. Er findet es grausam Katzen keinen Freigang zu gewähren, ich würde eine Katze niemals nach draußen lassen.
Mit meinem TA habe ich telefoniert und bin am Montagmorgen direkt da um alles weitere einzuleiten und werde da auch direkt nochmal nach Würfen fragen- vllt. findet sich ja zufällig eine Amme für den Gnom.
Was ich jetzt eig. wissen möchte: Was tun?
Mein Plan wäre jetzt erstmal die Kleine per Hand aufzupäppeln, Parasiten zu entfernen usw. und überhaupt erstmal zu schauen, dass aus dem kleinen Struwwelpeter ein gesund aussehendes Wesen wird.
Währenddessen würde ich dann weiter nach Pflegestellen suchen, die sie zusammen mit anderen Kitten aufwachsen lassen könnten.
Spätestens mit 6 Wochen müsste ich da aber jmd. gefunden haben, oder?
Fütterungsintervalle von 2 Stunden + dauerhaft zugängliche Schälchen sind ausreichend, oder?
Hab zwar schon mehrfach die Bauernhofkitten meiner Oma wieder aufgepäppelt, aber die waren dann schon wesentlich älter und es waren komplette Würfe- also kein wirklich guter Vergleich:/
Über jede Anregung/Hilfe/Kritik würde ich mich natürlich sehr freuen!
eigentlich hab ich hier im Katzen-Bereich ja absolut nichts verloren, aber unsere "Kalle" macht mir doch einen Strich durch die Rechnung.
Also ganz knapp:
Kitten an Hauptstraße entdeckt,ca. 3 Wochen alt, soweit recht aktiv, futtert wie ein Scheunendrescher, netterweise verfloht bis nach Meppen.
Madame sitzt jetzt bei uns im Gäste-WC mit einer kleinen Schale mit Einstreu, einem Schälchen Milch (Aufzuchtsmilch natürlich) und einer kleinen Transportbox mit Decken und einem Snuggle-Safe.
Nach Mutter und Geschwistern haben wir uns natürlich umgesehen und auch noch eine Weile gewartet, aber es tauchte nichts auf.
Normalerweise hätte ich vermutet, dass die Mutter das Kleine wohl wieder einsammeln wird, aber da das Dummchen permanent immer wieder auf die Straße lief und da auch noch demonstrativ sitzen blieb, haben wir sie dann doch eingepackt.
Das nächste Haus war auch knapp einen Kilometer entfernt.
Selbst "weggelaufen" sein wird sie also auch eher weniger.
Die Bad-Tür steht offen und nur durch ein davor gestelltes Brett wird das Würmchen am Entfleuchen gehindert.
Wecker ist auf alle 2 Stunden gestellt zum Füttern, Temperatur prüfen usw. usf.
So.
Erstversorgung ist demnach gewährleistet.
ABER ich habe ein Problem.
Hab jetzt die zuständigen Tierheime/Nothilfen abtelefoniert und entweder wurde ich zusammengestaucht, weil ich doch Aufzuchtsmilch und keine Kondensmilch gebe und/oder mir wurde lediglich mitgeteilt, dass sie noch jede Menge anderer Kitten hätten und keinen Platz mehr.
Teilweise wurde mir auch erklärt, dass Kitten ruhig allein aufwachsen könnten- blub und so.
Lange Rede, kurzer Sinn: Niemand will das Würmchen haben.
Aufgrund der Kitten-Schwemme ja auch leider nachvollziehbar...wir haben ja nun mal weder eine eigene Katze noch jmd. im (entfernten) Bekanntenkreis, dem ich guten Gewissens den Zwerg in die Hand drücken könnte.
Zwar hätten wir jmd., der sie nehmen würde, wenn sie älter wäre, aber da wäre sie auch direkt Freigänger an einer sehr befahrenen Straße- gefällt mir gar nicht.
Ein weiterer Bekannter hat zur Zeit ebenfalls ein viel zu junges Kitten (ca. 6 Wochen), das lebt allerdings schon draußen und da bin ich mir recht sicher, dass deren Hund dem Kleinen bald den Garaus machen wird. Für mich ebenfalls keine Option da unsere "Kalle" hinzugeben.
Ja. Damit wären die derzeitigen aktuellen Optionen auch schon abgefrühstückt.
Ich würde den Zwerg nur extrem ungern allein aufziehen.
Wirklich mehr als ungern.
Dazu kommt noch, dass wir hier eig. absolut "katzenfeindliche" Bedingungen haben.
5 Hunde im Haus von denen höchstens 2 sich mit einer Katze arrangieren könnten (meine, muss man dazu sagen) + immer mal wieder Pflegehunde, die sich über einen Snack freuen würden.
Mal ganz davon abgesehen, dass mein Freund und ich sehr unterschiedliche Auffassungen von Katzenhaltung haben und da auch auf keinen grünen Zweig kommen. Er findet es grausam Katzen keinen Freigang zu gewähren, ich würde eine Katze niemals nach draußen lassen.
Mit meinem TA habe ich telefoniert und bin am Montagmorgen direkt da um alles weitere einzuleiten und werde da auch direkt nochmal nach Würfen fragen- vllt. findet sich ja zufällig eine Amme für den Gnom.
Was ich jetzt eig. wissen möchte: Was tun?
Mein Plan wäre jetzt erstmal die Kleine per Hand aufzupäppeln, Parasiten zu entfernen usw. und überhaupt erstmal zu schauen, dass aus dem kleinen Struwwelpeter ein gesund aussehendes Wesen wird.
Währenddessen würde ich dann weiter nach Pflegestellen suchen, die sie zusammen mit anderen Kitten aufwachsen lassen könnten.
Spätestens mit 6 Wochen müsste ich da aber jmd. gefunden haben, oder?
Fütterungsintervalle von 2 Stunden + dauerhaft zugängliche Schälchen sind ausreichend, oder?
Hab zwar schon mehrfach die Bauernhofkitten meiner Oma wieder aufgepäppelt, aber die waren dann schon wesentlich älter und es waren komplette Würfe- also kein wirklich guter Vergleich:/
Über jede Anregung/Hilfe/Kritik würde ich mich natürlich sehr freuen!