Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat!

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  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #61
Das sind Pi mal Daumen maximal 2 Stunden intensive Beschäftigung mit dem Kater. Morgens und Abends ein bisschen spielen, Futter geben, fertig. Während die Ratten Auslauf haben - was ja sicherlich auch so ein bis zwei Stunden am Tag ist - ist er dazu noch ausgesperrt. Daneben ca. 3 Stunden komplett alleine, wenn du mit den Hunden Gassi gehst. Sprich er ist ca. 4 bis 5 Stunden am Tag komplett auf sich alleine gestellt, in der Zwischenzeit hat er nur die Hunde als Kontakt, während deine Spielzeit maximal 2 Stunden am Tag beträgt.

Ich empfinde das als ziemlich wenig, besonders in dieser Situation, wo er zum Ausgleich besonders viel Aufmerksamkeit bräuchte :(

Das sich das mit 2 Hunden und den Ratten nur schwer anders händeln lässt, ist klar, aber eben auch ein Problem.
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat!

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  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #62
Naja es ist nicht so das ich ihn ignoriere wenn ich da bin aber nicht mit ihm spiele.
Die Ratten ind max. Eine Stunde draussen.

Und ich kann es erweitern, sollte er mehr spuelen mögen.
Aber er war noch nie ein Sid, auch draussen nicht.
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #63
Das du ihn ignorierst, hat ja auch keiner behauptet ;)

Es ging um die intesive Beschäftigung mit ihm und das ist, meiner Meinung nach zu wenig und bezweifel ehrlich gesagt, dass du mit 2 Hunden, den Ratten, der Arbeit und deinem eigenen Schlafbedürfnissen ihm noch großartig mehr Zeit bieten könntest. Wenn es doch möglich sein sollte, dann mach es bitte auch.
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #64
Am besten, du fütterst Manny nach dem Spiel. Oder anders: Spiel mit ihm, bevor du ihn fütterst. So würde es draußen ja auch ablaufen: Er jagt die Maus und zur Belohnung kann er sie verspeisen.
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #65
Ja klingt logisch , vor allem bei Barf ;)

Das könnte ich schon einrichten, nur ob er das will ;)
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #66
Ok, ich versuch´s dann auch nochmal....

Fassen wir zusammen und kommentieren:

1) Der Kater war Freigänger und ist jetzt Wohnungskater.
Das KANN klappen - aber je jünger eine Katze ist, desto schwieriger wird das (es sei denn, es sind z. B. Streunerbabies wie unsere Audrey und unser John-Boy, die mit knapp 12 Wochen zu uns kamen und außer ihrer Scheune noch nicht wirklich was kennen gelernt hatten....) Eine junge oder "mittelalte" Katze, die immer Freigänger war, wird sich sehr wohl schwertun - vielleicht sich mit ´nem gesicherten Balkon anfreunden.
Eine alte Katze mag vielleicht sogar froh sein, wenn sie nicht mehr rausmuss (unsere Seniorin Netty mit ihren inzw. 13 Jahren ist so ein Fall, die hatte aber in ihrem alten Zuhause auch keine Katzenklappe, sondern wurde morgens rausgesetzt und abends wieder reingelassen. Die war also quasi "gezwungene Freigängerin". Hier hat sie jetzt ihre Dachterrasse mit Katzenklappe, sodass sie jederzeit rein und raus kann, wie sie will - aber die meiste Zeit ist sie wirklich drinnen oder legt sich im Sommer mal draußen in die Sonne oder in den Strandkorb.... Und auch die Freigängerkatze von einer Freundin, inzwischen 17 Jahre alt, geht kaum noch vor die Tür, auch wenn sie noch die Möglichkeit hätte, und verlässt den Garten gar nicht mehr.... Das muss nicht zwangsläufig bei allen älteren Katzen so sein, aber je älter, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit.)
Unsere Katzen waren übrigens auch superlieb, als wir vor 2 (oder 3) Jahren mal fast 3 Monate Terrassenverbot aussprechen mussten, weil die Geländer erneuert wurden - aber die waren damals auch zu viert und eben nicht allein.
Womit wir bei Punkt 2 wären.

2) Manni hatte Katzengesellschaft und ist nun Einzelkater. Ich sagte schon, dass ich verstehen kann, dass ice.age aufgrund ihrer Erfahrungen keine weitere Katze mehr möchte. Nachvollziehbar!

Und jetzt das ABER:

Die Punkte 1) und 2) in Kombi gehen meiner Meinung nach gar nicht. Man kann ein "Entweder" / "Oder" probieren. Aber beides zugleich finde ich für Manni sehr, sehr fragwürdig.
Ich bin ganz sicher nicht jemand, der sofort zur Abgabe rät, im Gegenteil. Ich versuche immer Möglichkeiten zu finden, wie ein Halter - egal um welches Tier es sich handelt - dieses doch noch behalten kann.
In diesem Fall sehe ich aber nur die Möglichkeiten, dass Manni 1) wieder Freigang bekommt oder 2) wieder Gesellschaft bekommt - im Idealfall sogar beides, aber das würde ich gar nicht als Muss hinstellen.

Und da muss ich mich meinen Vorschreiberinnen ebenfalls anschließen - wer weiß, wann und ob das unter diesen Umständen wieder der Fall sein wird? Dass eine Wohnung nicht vom Himmel fällt, ist klar.

Ich merke gerade, irgendwie kann ich nur das wiederholen, was schon geschrieben und argumentiert wurde...

Ich finde leider auch, dass die Zeit, die für Manni neben den anderen Tieren noch übrig bleibt, schlichtweg zu wenig ist.
Wir oft kommt es denn vor, ice.age, dass Du die Nächte mit ihm im Wohnzimmer verbringen kannst, sodass er sich zumindest nachts an Dich rankuscheln kann, wenn er will bzw. eben nicht allein ist? Offenbar bist Du ja auch sehr häufig abends/nachts arbeiten. (Ok, Katzen sind ja auch nachts mal aktiv, das sollte nicht soooo das Problem sein - aber wenn das jetzt z. B. nur 1x die Woche oder seltener wäre, wäre es ja auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein....
(Was sagen eigentlich die Ratten zum mittäglichen Auslauf? (Wenn ich Deinem Tagesablauf so folge, haben sie irgendwann um die Mittagszeit Auslauf?) Eine Stunde ist übrigens absolutes Minimum, mehr wäre natürlich immer schöner... Ratten sind eigentlich dämmerungs- bis nachtaktiv, auch wenn sie sich bedingt auf den Rhythmus "ihrer" Menschen einstellen können. Unsere Ratten hatten täglich von ca. 16-21.30, am WE auch länger Auslauf - die sind frühestens gegen 18 Uhr aus ihren Löchern gekrochen, auch wenn wir den Käfig schon vorher geöffnet hatten... Dann hatten sie aber immer noch ihre 3 oder mehr Stunden...)

Fazit meines Sermons: Letztendlich wird es ice.ages Entscheidung bleiben. Aber unter den jetzigen Umständen fände ich eine Abgabe in absehbarer Zeit tatsächlich für Manni die bessere Lösung, so traurig das natürlich auch ist...

LG, seven
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #67
Ich denke eher, dass das ein Übergangszustand ist. Nichts für ungut, ice.age, aber du schaust noch 2-3 Mal durch den Kuschelfotothread bis du wieder auf Tierheimseiten landest und wenn dir DAS Gegenstück für Manni zufällig über den Weg läuft kannst du eh nicht widerstehen :p Kann ja auch in Wohnungshaltung sein, so schmerzlich scheint Manni seinen Freigang ja nun nicht zu vermissen.

Ice.age hat in kurzer Zeit viele geliebte Tiere verloren, v.a. Katzen. Natürlich verliert man da erstmal den Mut, aber das ist ja noch kein Grund alles hinzuschmeißen. Manni wird nicht Depressiv oder Verhaltensgestört, nur weil er dann mal ein Jahr oder auch ein paar Monate mehr in Wohnungshaltung leben muss. Und wie gesagt: Zu den Hunden hat er ein prima Verhältnis und auch wenn Hunde keine vollwertigen Sozialpartner ersezten können (wenn es die Katze denn annimmt, ich erinnere mich, dass Sues Sid viel mehr Zeit mit den Hunden verbracht hat als den anderen Katzen. Ein Beispiel an dem man finde ich auch sieht, dass Katzen nicht immer nach Schema F funktionierenmüssen, es gibt auch Ausnahmen.), ist das als Übergangslösung total in Ordnung. Und allein ist er schonmal nicht.

Ich finde, dass hier gute Zusprache, sich den Bedürfnissen von Manni zu stellen viel eher angebracht ist.
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #68
Ich wiederhole meine Frage gern noch mal, was genau ist für dich eine Übergangsphase? Von welchem Zeitraum sprechen wir hier? Was ist in deinen Augen akzeptabel und wann muss gehandelt werden?

Ein Jahr ohne andere Katzen ist also okay in deinen Augen. Das Jahr ist fast erreicht, wenn ich den zeitlichen Ablauf richtig verstanden habe. Und dann? Noch ein Jahr? Noch zwei Jahre? Oder Zehn?

Vor wenigen Stunden hast du in einem anderen Thread deutlich drauf hingewiesen, dass ein Artgenosse nötig ist. Und das ist ja auch nicht das erste mal, dass du darauf hinweist und das vollkommen zu Recht!
Warum ist es in diesem Fall anders? Ehrlich, mir erschließt sich das nicht.

Ich hab manchmal wirklich das Gefühl - und das jetzt allgemein gesprochen und nicht nur auf dieses Thema bezogen - das "Altusern" nicht artgerechte Haltung eher "verziehen" wird als Neuusern.


Uns geht es hier allen um Mannis Bedürfnisse. Die liegen aber nun mal zu einem großen Teil im Artgenossen und/oder Freigang.

Mehr Beschäftigung ist sicherlich nicht fehl am Platz. Im Gegenteil in Anbetracht der Umstände sogar unerlässlich. Aber das sind doch nicht Mannies einzige Bedürfnisse.
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #69
Ich finde, dass hier gute Zusprache, sich den Bedürfnissen von Manni zu stellen viel eher angebracht ist.

Aber genau das tun wir doch die ganze Zeit :D
Mehr Zeit für ihn, seinen Freigang, einen Katzenkumpel.
Welche anderen Bedürfnisse siehst Du?
Mehr Zeit kann weder Freigang noch Katzenkumpel ersetzen.
Bleibt also Freigang und/oder Katzenkumpel.
Ich weiß, wie schwer das ist, geliebte Tiere zu verlieren, daher kann ich auch sehr gut verstehen, dass ice.age sagt, sie will keine neuen Katzen mehr. Wirklich! Das muss man erstmal verkraften, und dass man sich den Schmerz nicht wieder und wieder zumuten will, ist absolut verständlich. Womöglich war das aber einfach auch mal ein riesengroßes Pech, denn in der Regel werden Katzen ja schon etwas älter, und wenn man Freigänger hat, werden die ja normalerweise auch nicht in Serie überfahren oder verschwinden oder werden tödlich krank. Klar ist man ein gebranntes Kind, wenn einem sowas passiert ist, man steht erstmal unter Schock und muss den Schmerz verarbeiten.
Und da ist dann eben die Frage: Nochmal eine neue Katze? Oder eben - was wird aus der verbliebenen Katze. Womit wir wieder bei sämtlichen obigen Argumenten angelangt wären.

Vielleicht noch eine Geschichte, die eine andere Sichtweise ermöglichen könnte:
Wir hatten ja jahrelang Farbmäuse und eine Weile auch Farbratten.
Die Sterblichkeit bei den Mäusen (und leider auch bei den Ratten) war ziemlich hoch. Zeitweise mussten wir monatlich Mäuse, teilweise auch mehrere gleichzeitig, einschläfern lassen wegen Tumoren, Kratzmäusen etc.... Das hat uns sehr mitgenommen. Zumal unsere Mäuse oft gerade mal 1 Jahr erreicht haben, einige wenige 1,5 Jahre, nur 2 oder 3 haben an der 2-Jahres-Grenze gekratzt. Und unsere Ratte Nezumi verstarb mit gerade mal 1 Jahr bei einer Tumor-OP...(Die durchschnittliche Lebenserwartung von Farbmäusen liegt bei 1,5 Jahren, die von Ratten bei 2,5 Jahren).
Das hat uns sehr frustriert, das hat uns sehr traurig gemacht.
Aber irgendwann sind wir zu der Einstellung gelangt: Wir bieten hier Notfalltieren ein schönes Zuhause, wir bieten ihnen eine schöne Zeit. Und da zählen nicht die Tage, sondern da zählt es, wie gut es ihnen geht. Und wenn sie mit einem Jahr wegen eines Tumors eingeschläfert werden müssen, dann sollen sie diese Zeit so gut wie möglich verleben. Mit dieser Einstellung ging es uns besser: Egal, wie lange die Zeit ist, die ein Tier bei uns verbringt: Das Wichtigste ist, dass es dem Tier in dieser Zeit so gut wie möglich geht - denn mehr Zeit bleibt ihm nicht. Die Tiere leben im Hier und Jetzt. Die kennen kein Gestern und kein Morgen... Die wissen nicht, dass sie vielleicht noch ein Jahr oder im Falle von Katzen auch möglicherweise noch viele Jahre hätten haben können.... Natürlich ist das für uns Menschen tragisch und traurig - aber die Tiere haben kein Bewusstsein dafür.
Klar wäre ich untröstlich, wenn eine unserer jüngeren Katzen plötzlich krank würde oder stürbe. Auch bei Netty oder Dinah, die ja mit mindestens 12 bzw. bei Netty 13 Jahren schon zur älteren Fraktion gehören, wäre ich untröstlich - aber ich wüsste, die hätten ihre Zeit gehabt. Und auch wenn eine jüngere Katze krank würde und stürbe - so wüsste ich, sie hätte eine gute Zeit gehabt, zumindest so gut, wie ich es ihr ermöglichen konnte. Und das ist es, was letztendlich zählt... finde ich...

LG, seven
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #70
Lucian, genau 15 Monate, 12 Tage und 21 Stunden.
Nein, was erwartest du denn da für eine Antwort?

Solange eh Veränderungen anstehen, die das Leben der Katze verbessern würden und in diesem speziellen Fall, sich der Schock, die Trauer und die Verzweiflung über die Verluste gesetzt hat, würde ich nichts über den Zaun brechen.
Es wäre einfach voreilig und auch schade. Ansonsten gilt es natürlich auch ganz individuell zu entscheiden, ob und wann es ihm doch zu viel wird. Aber einer spielenden, fressenden, sauberen Katze, die maginal gemütlich geworden ist, ist noch kein Grenzfall in dem schneller Handlungsbedarf von Nöten ist.

Und wie gesagt, ich bezweifle einfach ernsthaft, dass Manni tatsächlich Sues letzte Katze sein wird ;) Auch wenn sie das vielleicht noch nicht weiß *zu Sue rüberschiel*

Ich hatte Anfang 2013 einen Punkt an dem ich sagte: "Nie wieder Kaninchen, ich kann nicht mehr!" Nachdem mir in.. lass mich lügen 4-5 Jahren 5 Kaninchen verstorben waren und ich obendrein Ende 2012 eine Pflegekaninchenmama mit frischen Babys im Nest und gleichzeitig noch viel frischeren Babys im Bauch aufgenommen hatte. Die aus dem zweiten Wurf (eigentlich sogar 3., die ersten waren schon alt genug, dass ich sie nicht mit aufgenommen hatte) wurden allesamt Handaufzucht von Tag eins und das Älteste wurde 3 Wochen alt. Und es waren anstrengende 3 Wochen!
Jedenfalls war ich dann fertig... ich vermittelte die Großen und die Mama und auch meine beiden eigenen Kaninchen bekamen ein neues Heim. Jetzt, gut 1,5 Jahre später kann ich es gar nicht mehr abwarten, bis ich endlich wieder einen Garten hab, in dem ich die Fellfüße halten kann ;)
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #71
Kiwi, Du widersprichst Dir doch laufend selber ;) Merkst Du das gar nicht? ;)

Du hast Deine Kaninchen vermittelt, weil Du es nicht mehr ertragen konntest, dass sie Dir wegstarben.
Jetzt willst Du wieder neue. Ist doch absolut in Ordnung und da hat jeder Verständnis für!

Warum also sollte ice.age jetzt nicht für Manni ein neues Heim suchen, weil sie ihm eben jetzt und auf absehbare Zeit nicht gerecht werden kann - und warum sollte sie dann nicht, wenn sie die Möglichkeit dann irgendwann mal hat, neuen Katzen ein gutes Zuhause geben?
Da wird ihr keiner einen Strick draus drehen....
Wenn sie JETZT nicht die Möglichkeit hat, warum dann Manni zu seinem "Glück" zwingen?
Wenn sie SPÄTER wieder die Möglichkeit hat, Katzen ein tolles Zuhause zu bieten - warum dann bitte nicht?

Es läuft halt nicht immer alles nach Plan, und es ist ja nicht so, dass sich ice.age die Tiere nach Lust und Laune anschafft und wieder abgibt. Das wäre was anderes. Sie macht sich Gedanken, sie macht sich Sorgen, sie ist traurig und es fällt ihr schwer.
Aber wäre es da nicht besser, sie gibt Manni in ein Zuhause mit Partner und/oder Freigang, sucht in Ruhe weiter nach einer passenden Wohnung und holt sich dann neue Katzen, die auch ein gutes Zuhause brauchen und denen sie dann wirklich gerecht werden kann?
Du bezweifelst ja selbst, dass Manni Sues letzte Katze sein wird.
Es ehrt Dich ja sehr, dass Du Dich hier so für sie ins Zeug legst - aber wir wollen ihr ja hier alle auch überhaupt nichts Böses!
Vielleicht lassen wir sie aber jetzt erstmal selbst wieder zu Wort kommen, sind ja schon einige "erschlagende" Beiträge inzwischen wieder zusammengekommen ;)

LG, seven
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #72
Ich widerspreche mir nicht selbst, ich wollte lediglich klar machen, dass sich die Einstellung zu "nie wieder" leicht ändern kann, wenn man über den Schock hinaus ist. Allerdings will ich das nicht euch erklären, sondern ice.age.
Zum Rest sage ich nun einfach mal nichts, weil ich keine Lust habe, mich zu wiederholen.
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #73
Zum Rest sage ich nun einfach mal nichts, weil ich keine Lust habe, mich zu wiederholen.
Ich auch nicht. Und ich glaube, die meisten anderen auch nicht...
In diesem Sinne: Gute Nacht! ;)
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #74
Warum denn kann klapoen?
Die umgewohnung von freigang auf Wohnungshaltung klappt eigentlich sehr gut ?!

Und nein , keine Katzen mehr.
Für mich gehört eine Katze raus und das verkraft ich aber nicht mehr.
Zudem mein Freund eine Katzenallergie hat.

Sollte ich mal meinen Hof haben, denk ich noch mal drüber nach.
Bis jetzt ist weder Wohnung noch neues Zuhause in Sicht , von daher heisst es, vorhandenes verbessern.
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #75
Ich hab es jetzt auch mal still verfolgt. Und ja leider kommt es mir auch so vor als sei eine Abgabe von vornherein ausgeschlossen.

Ich würde meine Katze nicht so halten wollen. Sonst wird immer geschrien einzelhaltung sei Quälerei und niemals nicht gut... Außer bei einem.selber ist es dann eine Ausnahme?

Ich würde dann wohl lieber noch einen abschied verkraften anstatt das Tier alleine zu lassen

Kann dich Ice aber auch verstehen, die vielen Verluste schmerzen und prägen, aber trotzdem muss man ans wohl der Hinterbliebenen denken
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #76
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #77
Lucian, genau 15 Monate, 12 Tage und 21 Stunden.
Nein, was erwartest du denn da für eine Antwort?

Eine Aussage. Andere User hier waren auch dazu in der Lage, einen Zeitraum zu benennen, bei dem es keine Diskussionen mehr gäbe. Die Rede war von einem Jahr und dabei wurde sehr selbstreflektiert dazu gestanden, dass da auch eine gewisse Portion Egoismus mit bei ist.

Sicherlich kann man das nie pauschalieren und muss es auf den Einzelfall betrachten. Und im dem Einzelfall - Freigängerkater ohne Freigang in kleiner Wohnung mit Tabuzonen und täglichem Wegsperren, dazu fehlende Artgenossen, die er sein Leben lang kennt plus wenig Zeit des Halters für den Kater - da wären mir 15 Monate, wenn gar keine Chance auf Verbesserung besteht, zu lange.

Solange eh Veränderungen anstehen, die das Leben der Katze verbessern würden und in diesem speziellen Fall, sich der Schock, die Trauer und die Verzweiflung über die Verluste gesetzt hat, würde ich nichts über den Zaun brechen.
Es wäre einfach voreilig und auch schade. Ansonsten gilt es natürlich auch ganz individuell zu entscheiden, ob und wann es ihm doch zu viel wird. Aber einer spielenden, fressenden, sauberen Katze, die maginal gemütlich geworden ist, ist noch kein Grenzfall in dem schneller Handlungsbedarf von Nöten ist.

Und warum raten wir dann Neuusern immer wieder direkt zu einem Argenossen? Ohne wenn und aber? Obwohl viele behaupten oder meinen, ihrer Katze geht es gut?
Wo ist der Unterschied zu den tausenden Usern, bei denen wir das schon geraten haben?

Bei der Möglichkeit das Ice.Age doch irgendwann noch mal eine Katze anschafft (nur was, wenn das erst in 10 Jahren der Fall ist?) oder doch irgendwann die passende Wohnung findet?

Das diese Möglichkeiten bestehen, bezweifelt ja niemand. Nummer 1 schließt Sue momentan aber absolut aus - verständlicherweise und wer weiß, wann sich da was ändert. Die Chance, dass sie eine geeignete Wohnung findet ist da deutlich größer. Aber auch hier darf man den Zeitfaktor eben nicht außen vor lassen.

Warum denn kann klapoen?
Die umgewohnung von freigang auf Wohnungshaltung klappt eigentlich sehr gut ?!

Und nein , keine Katzen mehr.
Für mich gehört eine Katze raus und das verkraft ich aber nicht mehr.
Zudem mein Freund eine Katzenallergie hat.

Sollte ich mal meinen Hof haben, denk ich noch mal drüber nach.
Bis jetzt ist weder Wohnung noch neues Zuhause in Sicht , von daher heisst es, vorhandenes verbessern.

Das ist der Grund, warum ich eine Abgabe im Sinne des Katers für richtig sehe.

Eine Katze kommt momentan und auch in absehbarer Zeit nicht in Betracht, bleibt also als wirklich Lösungsansatz nur die Wohnungssuche.

Ich möchte dir wirklich noch mal ganz dringend, die Deadline ans Herz legen. Die muss ja nicht zwingend Ende September sein. Aber ich fürchte einfach ohne Deadline wird der Kater weiter einem faden Kompromiss als Übergangslösung leben müssen, was schlimmstenfalls noch Jahre der Fall sein wird, weil die passende Wohnung nicht gefunden wird.

Niemand hier weiß, wann du die passende Wohnung finden wirst und sicherlich steht die Angst im Raum, dass du kurze Zeit nach Abgabe des Katers wirklich die perfekte Wohnung findest. Diese Angst ist absolut verständlich. Aber bitte denke wirklich darüber nach, ob diese Angst, diese geringe Chance, dass es wirklich so laufen könnte, Grund genug ist, dem Kater ein Leben voller Entbehrungen auszusetzen.
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #78
Glaubs ja nicht.
Ruft grad a Bekannte an, Katze zugelaufen. Sie fahren aber jetzt auf Krostien !
Also zu mir gebracht .

Paar monat alte Perser. Perser is die einzige Rasse auf die mein Freund kaum reagiert. ..






Aber er sagte schon, verlieb dich ned :p
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #79
Was habt ihr denn mit dem Kitten jetzt vor?

Wart ihr bzw. eure Bekannte schon beim TA? Bei der Polizei?
Wie ne ausgesetzte Katze sieht sie ja jetzt nicht aus.
 
  • Kater abgeben oder nicht? - Brauche Rat! Beitrag #80
Lucian es war zwei Uhr nachts!

Sie ist extrem abgemagert.
Und sie ist schon älter, die Einschätzung meiner bekannten teile ich nicht ganz.

Beim Tierheim ist keine Anfrage rein gekommen.
Polizei auch nicht.
In Fb ist sie schon in den Stadtgruppen drin.
 
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