- Welche Hunderasse zieht niemals bei euch ein? Beitrag #221
*Mischling*
- Beiträge
- 31.005
- Punkte Reaktionen
- 14
Es gibt einen Unterschied zwischen einem Klischee und einer Charaktereigenschaft, einem Verhalten oder einem Trieb. Wenn ich sage, Dackel haben Jagdtrieb, ist das kein Klischee, das ist ein Trieb, der den Hunden nunmal mitgegeben wird. Und trotzdem gibt es da Ausnahmen, die nicht für die Jagd geeignet wären.
»Dobermänner sind gefährlich« ist ein Klischee, das auf viele verschiedene Vorurteile und keinen konkreten Trieb zurück geht. Bspw. gibt es immer noch Leute, die glauben, Dobermänner knallen irgendwann durch, weil ihr Hirn zu groß für ihren Schädel sei und es dadurch einen Druck geben würde. Dann gibt es noch diverses anderes wie »die sind blutrünstig, unkontrollierbar usw.«. Einem Hund pauschal zu unterstellen, er rieche gerne Blut, entbehrt jeder Grundlage.
Da gibts für mich also schon einen Unterschied. Rassen sind unterschiedlich und bis zu einem gewissen Grad berechenbar in der Ausbildung mancher Charaktereigenschaften. Wären sie das nicht, wären sie keine Rassen. Also ist es in meinen Augen nicht beleidigend oder falsch, da auch ein wenig zu pauschalisieren.
Und man kann nicht gegen alles anarbeiten. Mein Hund war in zwei Welpengruppen, hatte regelmäßig Kontakt mit verschiedenen anderen Hunden und trotzdem legt er nicht unbedingt wert auf Kontakt. Es gibt Hunde, mit denen er sich versteht, aber mit einer Hundegruppen mit 20 Teilnehmern könntest du den echt jagen. Ich glaube nicht mal, dass er sich um sich beißend reinschmeißen würde, sondern dass er einfach gehen würde.
»Dobermänner sind gefährlich« ist ein Klischee, das auf viele verschiedene Vorurteile und keinen konkreten Trieb zurück geht. Bspw. gibt es immer noch Leute, die glauben, Dobermänner knallen irgendwann durch, weil ihr Hirn zu groß für ihren Schädel sei und es dadurch einen Druck geben würde. Dann gibt es noch diverses anderes wie »die sind blutrünstig, unkontrollierbar usw.«. Einem Hund pauschal zu unterstellen, er rieche gerne Blut, entbehrt jeder Grundlage.
Da gibts für mich also schon einen Unterschied. Rassen sind unterschiedlich und bis zu einem gewissen Grad berechenbar in der Ausbildung mancher Charaktereigenschaften. Wären sie das nicht, wären sie keine Rassen. Also ist es in meinen Augen nicht beleidigend oder falsch, da auch ein wenig zu pauschalisieren.
Und man kann nicht gegen alles anarbeiten. Mein Hund war in zwei Welpengruppen, hatte regelmäßig Kontakt mit verschiedenen anderen Hunden und trotzdem legt er nicht unbedingt wert auf Kontakt. Es gibt Hunde, mit denen er sich versteht, aber mit einer Hundegruppen mit 20 Teilnehmern könntest du den echt jagen. Ich glaube nicht mal, dass er sich um sich beißend reinschmeißen würde, sondern dass er einfach gehen würde.