Hund ohne Leckerli erziehen geht das?

Diskutiere Hund ohne Leckerli erziehen geht das? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Reden wir jetzt von Trainingsmethoden oder von dem lernen an sich? Hütehunde werden meines Wissens z. B. stark mit negativer Strafe konfrontiert...
  • Hund ohne Leckerli erziehen geht das? Beitrag #61
Reden wir jetzt von Trainingsmethoden oder von dem lernen an sich?

Hütehunde werden meines Wissens z. B. stark mit negativer Strafe konfrontiert.

Nur weil ein Hund die Intention hinter der Strafe nicht rafft, "wirkt" es doch nicht weniger.
 
  • Hund ohne Leckerli erziehen geht das? Beitrag #62
Ich frage mich halt, was ein hund damit anfangen soll, kommentarlos angeleint zu werden und die situation auf dich beruhen zu lassen. Wieso trainiert man nicht einfach den rueckruf?
Das geht ja ineinander über, du kannst den Hund ja auch mit der Schleppleine ranangeln, wenn er nicht hört. Und anschließend halt Loben... Positive Verstärkung ist schön und gut, ich arbeite damit auch sehr viel. Aber es ist halt (leider) nicht in allen Situationen anwendbar. Was würdest man denn machen, wenn der Hund mal doch nicht hört, die Wurst vom Boden wegträgt (in der wer weiß was sein kann, Rattengift o.ä.) und sich davon machen will. Man hechtet hinterher, gibt dem Hund den Befehl "aus" oder sonst was. Sind wir bei der negativen Strafe - etwas positives wird weggenommen. Der Hund ist eventuell gefrustet und rafft nicht, warum wir das jetzt tun. Wie wir es drehen und wenden... es kommt, finde ich, auf das Mittelmaß an. Strafe an sich find ich auch blöd, klar, ich würde meinen Hund auch niemals schlagen oder überhaupt körperlich werden, falls das jetzt so rüber kommen sollte. Ich will damit nur sagen, dass es andere Wege als Leckerchen gibt. Man kann halt auch viel mit körpersprache Arbeiten und den Hund mit Aufmerksamkeit loben. Positive Verstärkung passiert ja nicht nur durch Hund-Leckerchen, sondern allgemein durch etwas für den Hund positives.
 
  • Hund ohne Leckerli erziehen geht das? Beitrag #63
Ich will damit nur sagen, dass es andere Wege als Leckerchen gibt. Man kann halt auch viel mit körpersprache Arbeiten und den Hund mit Aufmerksamkeit loben. Positive Verstärkung passiert ja nicht nur durch Hund-Leckerchen, sondern allgemein durch etwas für den Hund positives.

Ich denke wir sind uns einig, dass selbst diejenigen, die behaupten "ohne Lob" zu arbeiten genau das die ganze Zeit schon schreiben.

"Ich lobe nicht, außer X, Y und Z."

Nochmal: INTERMITTIERENDE Belohnung mit einer für den Hund sinnvollen Bestätigung ist immer die am erfolgreichsten anwendbare Methode- wenn einem was an der seelischen Gesundheit seines Hundes was liegt.

Was nicht heißt, dass man den Hund in akut lebensbedrohlichen Situationen gefügig streichelt.
Rennt mein Hund Richtung Straße brülle ich auch mal den ganzen Wald zusammen- auch wenn es, lerntheoretisch, Blödsinn ist.

Summa summarum: Ihr lobt alle durch die Bank weg, keiner verprügelt seinen Hund und Amen.
Was als Belohnung genutzt wird ist dann eben abhängig vom Hund.
 
  • Hund ohne Leckerli erziehen geht das? Beitrag #64
Klar, etwas negatives wird in dem moment weg genommen.
Das ist dann aber der zeitpunkt fuer ein tauschgeschaeft (leckerchen oder spielzeug) ODER eben ne fette lob kuscheleinheit.
Mein hund gibt mir etwas und ich versuche eben, ihm dafuer auch etwas zu geben, auch wenn es wahrscheinlich fuer ihn nicht den gleichen stellenwert hat wie das, was er da gefunden hat.
Das ist halt meine art:)
 
  • Hund ohne Leckerli erziehen geht das? Beitrag #65
für mein Schatzili ist das Höchste als Belohnung eine Streichel-Einheit. Mit Leckerlies hatte ich es vergeblich versucht.
Gg
 
  • Hund ohne Leckerli erziehen geht das? Beitrag #66
Klar, etwas negatives wird in dem moment weg genommen.
Das ist dann aber der zeitpunkt fuer ein tauschgeschaeft (leckerchen oder spielzeug) ODER eben ne fette lob kuscheleinheit.
Mein hund gibt mir etwas und ich versuche eben, ihm dafuer auch etwas zu geben, auch wenn es wahrscheinlich fuer ihn nicht den gleichen stellenwert hat wie das, was er da gefunden hat.
Das ist halt meine art:)

Problematisch wird es dann, wenn Staubsaugerhundi meint, jeden Köttel aufzunehmen und dir bringen zu müssen - ich bekomm ja immer was dafür. :lol:
Manche Sachen sind einfach so wie sie sind, es gibt halt auch gewisse Regeln und Frust gehört auch zum Leben dazu. Mit Frust umgehen ist die Königsdisziplin, für Mensch und auch für Hund.

Ein Hund kann ja nicht immer haben was er möchte... wenn er ein Kind anhimmelt und darauf wartet, dass er was von seiner leckeren Schokolade bekommt. Nur weil er die Schokolade nicht bekommt, heißt es nicht gleich, dass wir dem Hund direkt einen Hundekeks ins Maul schieben müssen, weil für ihn vorher was Positives nicht gegeben worden ist.
 
  • Hund ohne Leckerli erziehen geht das? Beitrag #67
Ein Hund kann ja nicht immer haben was er möchte... wenn er ein Kind anhimmelt und darauf wartet, dass er was von seiner leckeren Schokolade bekommt. Nur weil er die Schokolade nicht bekommt, heißt es nicht gleich, dass wir dem Hund direkt einen Hundekeks ins Maul schieben müssen, weil für ihn vorher was Positives nicht gegeben worden ist.
Ich kann dem Hund aber ein sauberes Abbruchkommando beibringen und (anfangs bzw. ab und an) belohnen, wenn er brav wartet.

Ich zeige meinem Hund gerne, was ich von ihm will. [emoji16]

Irgendwie verstehe ich deine Gedankengänge gar nicht. Also die Argumentation dahinter?

Es kommt doch darauf an, wie der Hund am besten versteht was ich von ihm möchte - wenn da ein Strafreiz reicht, okay... aber ich breche mir auch keinen Zacken aus der Krone, wenn ich richtiges Verhalten belohne. Es geht um das Verstehen, nicht darum Frust auszuhalten.
 
  • Hund ohne Leckerli erziehen geht das? Beitrag #68
Also susi hat mir vor ein paar tagen ne schuhsohle angeschleppt:lol:
Ich dachte, es waere mal wieder ein spielzeug eines anderen hundes, aber ne, war ne schuhsohle!

Wie die aufs feld kommt, k.a.!

Beispiel hier zu: als belohnung gabs das "aus" , dann ein "feiiiiines maedel" und dann bissl koerperliches spiel mit mir, soweit es fuer mich moeglich war.
Fazit der situation: happy hund!

Andere situation: wir waren zu besuch bei meinem cousin und seinem 1jaehrigen sohn.
Er hatte n wuerstchen in der hand und sass teilweise vor susi.
Wenn sie zu dicht waren oder susi geierte, schickte ich sie auf ihre decke und dann gabs ein "liebes maedel".
es gibt regeln und es wird nicht jedes mal ne party gefeiert, wenn sie was gut macht, aber zumindest ein lob ist drin. Davon bricht man sich kein bein:p
 
  • Hund ohne Leckerli erziehen geht das? Beitrag #69
Also ich denke mit gesundem Menschenverstand kommt man doch schon einigermaßen weit.
Mein Hund lässt sich durch Stimmlob, Futter und gelegentlich auch durch Hinknien und Kraulen am Hals loben...was ich davon anwende, hängt von der Situation ab - und davon, was ich gerade zur Verfügung habe.
Spaziergang und kurz vor uns auf dem Weg hüpft ein noch nicht flugfähiger Jungvogel aus dem Gebüsch....Hundi gibt Gas und hat den Vogel im Maul! Natürlich brülle ich "Aus" - ohne ein Spielzeug oder sonstwas als Tauschobjekt anzubieten (hab ich zum einen nicht dabei und zum anderen war die Situation viel zu schnell da, um an sowas auch nur zu denken). Und bin erleichtert, dass Hundi ohne zu Überlegen sofort den Vogel wieder ausspuckt - und dieser unversehrt davonhoppelt. Und hinterher wurde ausführlich mit der Stimme gelobt.

Das war ja nun der Ernstfall - aber wenn ich sowas einübe, warum sollte ich dann keine Tauschgeschäfte machen? Oder richtiges mit Futter belohnen? Verstehe ich nicht so recht. Diese Pferdetrainer, der irgendwo vorher erwähnt wird und Futterbelohnung grundsätzlich ablehnt, finde ich äußerst seltsam. Die best-trainiertesten Pferde (bei Freiheitsdressur) habe ich im Zirkus Krone erlebt, und selbstverständlich werden die (auch) mit Futter belohnt. Zwischen den einzelnen Lektionen, auch während der Vorstellungen. Was soll daran verkehrt sein?

Selbstverständlich sollte ein Tier verschiedene Lob-Arten kennen lernen, die man dann alle anwenden kann - und je nach Tier das anwenden, was es diesem speziellen Tier am einfachsten macht, zu lernen.

Mein früheres Pferd beispielsweise war lange nicht reitbar und ich habe es auch freilaufend im Auslauf ohne Longe oder Peitsche trainiert, Richtungswechsel und gewünschter Abstand zum Mensch durch Körpersprache, Gangarten wechsel durch Änderung der Körperspannung (z.B tiefes Ausatmen um zum Schritt durchzuparieren). Es war immer (wie ich selber auch) sehr hoch konzentriert auf mich und wenn ich da zwischen einzelnen Übungen mit Futter gekommen wäre, wäre das viel zu viel Ablenkung geworden und hätte gestört. Stattdessen gab es Stimmlob und hinterher was Leckeres.

Mit meinem Hund mache ich keine komplizierten Sachen, der ist normaler Familienhund ohne besondere Fähigkeiten. Könnte mir jedoch vorstellen, wenn man sehr konzentriert mit dem Hund macht/übt, das dann Futter auch mal stört - so wie an dem Beispiel Pferd beschrieben. Aber eben nur situationsabhängig und nicht grundsätzlich.
 
  • Hund ohne Leckerli erziehen geht das? Beitrag #70
Frage: Was sind eigentlich Grundkommandos welche angeblich ein Hund können muss? Platz, Sitz braucht kein Hund zu können, allenfalls warte oder Stop, komm her. Ich finde manche machen es sich etwas zu schwer mit den Kommandos, wer gerne etwas zum dressieren hat sollte sich einen Affen zulegen und keinen Hund. Meine Meinung. Mein Nachbar hatte seinen Hund in einer Hundeschule und ist stolz wie Oskar wenn sein Hund nun unterwürfig mit gesenktem Kopf direkt an seinem Schienbein läuft und sich auf Kommando hinwirft. So etwas braucht kein Hund.
 
  • Hund ohne Leckerli erziehen geht das? Beitrag #71
Im Sitz oder Platz kann der Hund schlicht einfacher fixiert werden. Ansonsten braucht der Hund die Signale, die ein moglichst stressfreies und für ihn freies Leben ermöglichen. Und dann soll es ja auch Lebewesen geben, die Spaß am Lernen und dem Nutzen ihres Gehirns haben;)
 
  • Hund ohne Leckerli erziehen geht das? Beitrag #72
Irgendwie verstehe ich deine Gedankengänge gar nicht. Also die Argumentation dahinter?

Ich wollte mit den Argumenten, man tut so viel für seinen Hund (Tierarzt usw.) sagen, dass man sich einfach zu weit zurück nimmt und nicht auf seine eigenen Bedürfnisse achtet. Man tut so viel für den Hund, aber ein einfaches "sitz" ohne anschließendem Leckerchen geht nicht ?
Klar, man soll Loben, aber das geht auch ohne Leckerchen UND auch ohne Strafreiz. Wenn der Hund es gut gemacht hat, kann man ihm doch einfach ein schönes Spiel anbieten, ihn in den Freilauf entlassen - ihn anschließend wieder Rufen ohne anschließende Gabe von Leckerchen. Das ist doch nicht zu viel verlangt wenn der Wuff mal kommt, oder? Hat auch nichts, wirklich garnichts mit Strafe zu tun. Nach dem Rufen macht man wieder irgendwas spaßiges oder entlässt ihn wieder, damit er rumschnuppern kann o.ä.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Frage: Was sind eigentlich Grundkommandos welche angeblich ein Hund können muss? Platz, Sitz braucht kein Hund zu können, allenfalls warte oder Stop, komm her. Ich finde manche machen es sich etwas zu schwer mit den Kommandos, wer gerne etwas zum dressieren hat sollte sich einen Affen zulegen und keinen Hund. Meine Meinung. Mein Nachbar hatte seinen Hund in einer Hundeschule und ist stolz wie Oskar wenn sein Hund nun unterwürfig mit gesenktem Kopf direkt an seinem Schienbein läuft und sich auf Kommando hinwirft. So etwas braucht kein Hund.

Ein Hund MUSS es nicht können, es erleichtert jedoch das Zusammenleben mit den Menschen allgemein. Warum denkst du, dass der Hund kein sitz braucht? Stell dir vor, der Hund wäre total gestresst, weiß gerade nicht wohin er mit sich soll. Er steht mit dir an einer roten Ampel, er hibbelt total hin und her, springt fast auf die Straße - und dann kannst du eingreifen, am besten noch vorher. Du lässt ihn absitzen, er weiß, was er jetzt gerade zu tun hat und kann entspannen, du regelst ja alles für ihn. Man lässt den Hund in dieser Situation nicht alleine, er wusste von sich selbst aus nicht damit umzugehen, also zeigst du ihm ein Alternativverhalten, in dem Sinne das Sitz, auf.

Das hat auch nichts mit Affen dressieren zu tun, ein Fuß z.B. erleichtert das Zusammentreffen von vielen Menschen (in der Stadt o.ä.). Der Hund hält sich dann stark in deiner Nähe auf und orientiert sich an dich, er weiß, was er zu tun hat und kann ohne Stress durch die Menschenmengen geführt werden. Andersrum kann man auch sagen, wenn der Hund kein Fuß kann, könnte es sein, dass er wie wild durch die Gegend läuft und versucht, jedem Menschen aus dem Weg zu gehen um nicht überrannt zu werden. Den Stress kann man mit einfachen Kommandos umgehen.

Du hast jedoch Recht, ein Hund sollte nicht unterwürfig, vorallem auch nicht mit gesenktem Kopf folgen. Anscheinend wurde da nicht wirklich positiv Verstärkt... da wurde dann anscheinend falsch belohnt oder sogar gestraft.
 
  • Hund ohne Leckerli erziehen geht das? Beitrag #73
Wenn der Hund es gut gemacht hat, kann man ihm doch einfach ein schönes Spiel anbieten, ihn in den Freilauf entlassen - ihn anschließend wieder Rufen ohne anschließende Gabe von Leckerchen. Das ist doch nicht zu viel verlangt wenn der Wuff mal kommt, oder? Hat auch nichts, wirklich garnichts mit Strafe zu tun. Nach dem Rufen macht man wieder irgendwas spaßiges oder entlässt ihn wieder, damit er rumschnuppern kann o.ä.
Das ist doch das, was die ganze Zeit gesagt wird? :mrgreen::eusa_eh:
Bedürfnisorientierte Belohnung eben. Wenn mein Hund mit 30km/h auf einen Bach zuschnellt, weil er Durst hat, ist "Wasser" wahrscheinlich die größte Belohnung für ihn - da will er nicht gestreichelt werden, der will erstmal sein Grundbedürfnis nach Flüssigkeit stillen.

Frage: Was sind eigentlich Grundkommandos welche angeblich ein Hund können muss? Platz, Sitz braucht kein Hund zu können, allenfalls warte oder Stop, komm her. Ich finde manche machen es sich etwas zu schwer mit den Kommandos, wer gerne etwas zum dressieren hat sollte sich einen Affen zulegen und keinen Hund. Meine Meinung. Mein Nachbar hatte seinen Hund in einer Hundeschule und ist stolz wie Oskar wenn sein Hund nun unterwürfig mit gesenktem Kopf direkt an seinem Schienbein läuft und sich auf Kommando hinwirft. So etwas braucht kein Hund.
Es soll auch Hunde geben, die freudig mitarbeiten und gerne Tricks ausführen. Anderen Hunden helfen klare Verhaltensvorgaben sich in unserer schnellen Welt zurecht zu finden. Hauptsache man hat ne Meinung. ;)

Aber ja, was "man" in seinem persönlichen Alltag braucht, ist sehr individuell. Es schreibt einem aber doch auch niemand vor, was "ein Hund können muss".
 
  • Hund ohne Leckerli erziehen geht das? Beitrag #74
Das ist doch das, was die ganze Zeit gesagt wird? :mrgreen::eusa_eh:
Bedürfnisorientierte Belohnung eben. Wenn mein Hund mit 30km/h auf einen Bach zuschnellt, weil er Durst hat, ist "Wasser" wahrscheinlich die größte Belohnung für ihn - da will er nicht gestreichelt werden, der will erstmal sein Grundbedürfnis nach Flüssigkeit stillen. .

Deswegen meinte ich ja, wir drehen uns irgendwie im Kreis :lol: - und deshalb: Nö zu Leckerlies, außer es passt gerade perfekt. Meine Erfahrungen sagen aber, wenn man sich ernsthaft drauf einlässt, findet man echt super viele Alternativbelohnungen. Außer halt an unkreativen Tagen (vorallem auch, wenn es mal "schnell" gehen muss), da fliegt bei mir dann halt auch mal ein Leckerlie, ist bei mir aber kein Dauerzustand :mrgreen:

Mir fällt noch auf: wenn man einem Hund etwas beibringen möchte, finde ich, dass Leckerlies angebracht sind. Im Alltag jedoch, wenn etwas schon gefestigt ist, gibts einfach zu viele Alternativen die viel mehr Spaß machen (für beide Seiten) als "nur" Leckerlies fliegen zu lassen.
 
  • Hund ohne Leckerli erziehen geht das? Beitrag #75
:
die viel mehr Spaß machen (für beide Seiten) als "nur" Leckerlies fliegen zu lassen.
... auch das kommt doch individuell auf den Hund an und hat erstmal nix mit Faulheit zu tun. [emoji38]

Meine Hündin z. B. würde sich für einen Krümel Trockenfutter verkaufen, behält aber die Nerven und ist gut aufnahmefähig. Spielzeug findet sie noch viel geiler, da dreht sie aber schnell hoch, was im Alltag unpraktisch ist.

Grundsätzlich sind wir uns ja einig... ;-)
 
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