Cesar Millan - Schon mal was gelesen?

Diskutiere Cesar Millan - Schon mal was gelesen? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Ohne auf Milan selbst eingehen zu wollen, finde ich diesen Satz zu pauschal ;) Nur weil etwas funktioniert, muss es nicht gut sein. Wenn ich nur...
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #61
Ohne auf Milan selbst eingehen zu wollen, finde ich diesen Satz

die bestens sozialisiert sind, was beweist, dass seine Methoden so falsch nicht sein können

zu pauschal ;) Nur weil etwas funktioniert, muss es nicht gut sein. Wenn ich nur einen Hund zeige, wo es nicht funktioniert, ist der "Beweis" ja wieder hinfällig. Gilt ja nicht nur bei der Hundeerziehung, sondern in vielen Bereichen. Keine Erziehungsmethode klappt bei allen Hunden, deswegen find ichs schwierig, von "richtig" und "falsch" zu reden. Vielleicht eher von "brauchbar für eine bestimmte Gruppe von Hunden". Was immer noch nicht "gut" impliziert. Auch verwerfliche Dinge können funktionieren (auch wenn ich Milan nicht nachsagen möchte, dass er verwerfliche Dinge macht - ich weiß ja für mich, ob ichs nutzen würde oder nicht, was er erzählt *g*).
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #62
Danke für deine Kritik :)
.. er selbst schreibt selbst in dem Buch, dass es bei 2 Hunden nicht funktioniert hat, worüber er selbst sehr enttäuscht war.
Mag sein, dass ich zu pauschal begründet habe, aber das Buch hat mich halt echt berührt und ich finde es auf jeden Fall sehr lesenswert :)
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #63
Ja, es ist auch schön, wenn jeder seinen persönlichen Hundeguru findet (oder sich einen Mix aus mehreren zusammenbastelt) und man begeistert ist, dass man das gerne auf jeden Hund anwenden möchte :001: Ich neige auch dazu *g*
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #64
hi,
ich kenne diesen Millan zwar nicht, aber so rüde Methoden, wie von Euch beschrieben, finde ich absolut nicht gut. Ich persönlich
halte mich da lieber an Rütter. Der kommt wenigstens aus meinem Kulturkreis, da kann ich viel besser nachvollziehen, was er meint.
Da die Amis ja immer noch mit Waffen in den Taschen rumlaufen und in Mexiko die Drogenbosse ihr Unwesen treiben, glaube ich nicht, daß jemand aus dem Kulturkreis auch nur annähernd so einen Umgang mit Hunden hat wie wir hier in D. Ich würde ja auch
keinem Hundeflüsterer aus Rumänien in Sachen Hundeerziehung trauen. In den Ländern hat ein Hund halt einen ganz anderen Stellenwert, man schaue doch auch einfach mal nach Asien (grusel).
Deshalb "warum in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah".
lg Mara
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #65
Off-Topic
in der schweiz werden auch hunde gegessen, und wir haben schweizer im forum mit hund :shock: oh gott.grusel.
vorurteile leben hoch :roll:
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #66
Off-Topic
in der schweiz werden auch hunde gegessen, und wir haben schweizer im forum mit hund :shock: oh gott.grusel.
vorurteile leben hoch :roll:

Deswegen habe ich meine Schweizer Vorfahren den Jungs bislang verschwiegen. :eusa_shhh:
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #67
Off-Topic


Deswegen habe ich meine Schweizer Vorfahren den Jungs bislang verschwiegen. :eusa_shhh:


Waaaaaaas? In der CH werden Hunde gegessen?!? :shock: :shock:
Aber Du verwechselst jetzt nicht etwas mit China, oder? Ne, ehrlich? Ich bin geschockt, ich wandere aus... :lol:
Aber nun weiss ich wenigstens, warum ich so schlecht mit Hunden umgehe und so ein Tierquäler und meine Hunde so geschundene Kreaturen sind---ich komme eben aus der Schweiz. :mrgreen:

Ne, Mara, nimms mir bitte nicht übel, ich verstehe im Kern schon was Du sagen willst aber da kommen schon Vourteile hoch. Ich meine, nimm mal Rumänien. Da hat es Tierheime (sofern man das so nennen kann) die unter aller Sau sein. Da gibt es Tierquäler, sowas kann man sich kaum vorstellen, Hunde werden behandelt wie Dreck.
DENNOCH gibt es gerade dort auch Leute (Einheimische) die sich gerade deswegen dem Tierschutz verschrieben haben! Und die machen das sehr gut.
Gerade in Ländern, wo die Leute vielleicht oft "anders denken" ist es umso schwerer, seine "anderen" Ideen einzubringen.

Gerade ein Millan, der ja aus Mexiko stammt (und die sind in den USA alles andere als sehr beliebt) hatte es mehr als schwer, sich dort zu etablieren und auch ernst genommen zu werden! Falls es Dich wirklich interessiert, wie das alles war und warum er sich mit Hunden befasst usw. dann lies doch bitte erst mal seine Bücher... ;)
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #68
Ich stelle fest, ich lebe hinterm Mond...oder sehe zuwenig fern. Kenne ihn gar nicht und den Rütter auch nur dem Namen nach...
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #69
Off-Topic
DENNOCH gibt es gerade dort auch Leute (Einheimische) die sich gerade deswegen dem Tierschutz verschrieben haben! Und die machen das sehr gut.

Es ist vor allem die Politik, die ein Problem mit den Tieren dort hat. Die Einheimischen sind meist die besten Freunde der Hunde. Vor allem der ärmere Teil der Bevölkerung. Da wird der letzte Brotrest mit den Hunden geteilt. Ich denke, das resultiert aus einem "geteiltes Leid ist halbes Leid". Da sind bestimmt auch viele Bauern, die dann unerwünschten Nachwuchs ertränken o.ä., aber es wird nicht selten vom Tierschutz erwähnt, dass die (ärmeren) Einheimischen sehr gut zu den Tieren sind, aber die Politik so furchtbar ist. Die wahre Tierquälerei passiert oft, wenn es um Traditionen/Touristen-Attraktionen (da geh ich lieber nicht näher drauf ein) geht oder wenn Menschen nicht ganz dicht im Kopf sind... und die haben wir in Deutschland oder der Schweiz auch zur Genüge.

Eine Freundin von mir studiert in Rumänien und hat mal erzählt, dass sie noch nie einen Straßenhund gesehen hat und kaum glauben kann, dass es Tierquälerei in dem Ausmaß geben soll... Ich will gar nicht wissen, was da alles gemacht wurde, damit sie so lange in dem Glauben gehalten werden konnte :?
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #70
Ich kenne Cesar Millan auch nicht. Rütter schaue ich allerdings immer an :uups:

Off-Topic
Mein Hund kommt aus einer Tötungsstation in Ungarn. Meine Kollegin ist Ungarin.
Was soll ich jetzt bloß tun.. :mrgreen:
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #71
hi,
ich kenne diesen Millan zwar nicht, aber so rüde Methoden, wie von Euch beschrieben, finde ich absolut nicht gut. Ich persönlich
halte mich da lieber an Rütter. Der kommt wenigstens aus meinem Kulturkreis, da kann ich viel besser nachvollziehen, was er meint.
Da die Amis ja immer noch mit Waffen in den Taschen rumlaufen und in Mexiko die Drogenbosse ihr Unwesen treiben, glaube ich nicht, daß jemand aus dem Kulturkreis auch nur annähernd so einen Umgang mit Hunden hat wie wir hier in D. Ich würde ja auch
keinem Hundeflüsterer aus Rumänien in Sachen Hundeerziehung trauen. In den Ländern hat ein Hund halt einen ganz anderen Stellenwert, man schaue doch auch einfach mal nach Asien (grusel).
Deshalb "warum in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah".
lg Mara

Selbst in Asien wirst du es nicht hauptsächlich finden, dass die Hunde essen. Es gibt genug Asiaten die das überhaupt gar nicht wollen. Vorurteile- Sammlerei. :roll:

In einen anderen Forum ist ein Deutscher, der in Asien Meerschweinchen hält, da sind zwar Dinge bei die wir hier nicht so toll fänden, aber da sind die als regelrechte Glücksbringer verehrt und mit riesen Bauten verwöhnt worden. Hunde gab es auch und ja lebend, nicht im Kochtopf.
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #72
Habe vorgestern eine Folge von CM im Fernsehn gesehen wo er zwei Wölfe, dann einen kleinen Mix-Rüden und anschließend einen Akita-Rüden therapiert hat. Vielleicht hat einer von euch diese Folge auch gesehen.
Besonder die Therapie die er mit dem Akita-Rüden über 4 Monate hinweg durchgezogen hat fand ich persönlich fantastisch.
Dieser Hund war dermaßen verkorkst, und CM hat es mit viel Geduld und durchdachtem Handling hinbekommen dem armen Kerl wieder etwas Lebensqualität zu verschaffen. Hut ab kann ich da nur sagen.
Etwas vergleichbares habe ich von Rütter & Co. noch nie gesehen.
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #73
hi,
ich kenne diesen Millan zwar nicht, aber so rüde Methoden, wie von Euch beschrieben, finde ich absolut nicht gut. Ich persönlich
halte mich da lieber an Rütter. Der kommt wenigstens aus meinem Kulturkreis, da kann ich viel besser nachvollziehen, was er meint.
Da die Amis ja immer noch mit Waffen in den Taschen rumlaufen und in Mexiko die Drogenbosse ihr Unwesen treiben, glaube ich nicht, daß jemand aus dem Kulturkreis auch nur annähernd so einen Umgang mit Hunden hat wie wir hier in D. Ich würde ja auch
keinem Hundeflüsterer aus Rumänien in Sachen Hundeerziehung trauen. In den Ländern hat ein Hund halt einen ganz anderen Stellenwert, man schaue doch auch einfach mal nach Asien (grusel).
Deshalb "warum in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah".
lg Mara

Da kennt sich aber jemand besonders gut aus in Sachen Hundehaltung :shock:. Warst du jemals in einem von dir beschrieben Land und konntest dir dort vor Ort ein Bild machen? Bezweifle ich.
Find ich irgendwie krass deine Einstellung im Umgang mit Tieren in anderen Laendern. Aber das sind die Leute...haben von nuescht ne Ahnung.
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #74
und anschließend einen Akita-Rüden therapiert hat. Vielleicht hat einer von euch diese Folge auch gesehen.

Da ich nicht einschlafen konnte, hatte ich nachts noch nachträglich die Folge gesehen, wo CM diesen Akita trainiert hat. Leider habe ich es nicht von Anfang an gesehen, daher wusste ich auch nicht, was eigentlich genau das Problem des Hundes war. Ich weiß nur, dass ich fürchterlich lachen musste, als CM den Hund einfach mal wie eine Schubkarre vor sich her geschoben hat. Ob ichs gut fand, ist ne andere Frage (bzw. ob das wirklich nötig war), aber zumindest war es kreativ *g*
Wobei ich sagen muss, dass ich das Training im Gesamten jetzt nicht sooo "fantastisch" fand. Ich weiß, dass Angsttiere in einem gewissen Grad auch mal zu ihrem Glück gezwungen werden müssen. Aber mir als Zuschauer zu erzählen, dass der Hund gerne schwimmen wird und CM dann auch im Wasser freiwillig folgt, fand ich dann schon sehr optimistisch. Genau genommen hat der Hund das ja nur gemacht, weil er keine andere Wahl hatte (CM hat ihn halt in den Pool geschleppt) und ich meine mir eingebildet zu haben, dass er nicht selten versuchte aus dem Becken rauszugehen.
Dass der Hund überhaupt zu vielem "gezwungen" werden konnte, lag nicht zuletzt daran, dass der Hund gar keine Anstalten machte, sich richtig zu wehren. Er hat sich halt einfach nach hinten gelehnt, aber nicht einmal geknurrt oder geschnappt. Mich hätte Millans Verhalten interessiert, wenn der Hund das volle Angstaggressionsprogramm an den Tag gelegt hätte. Dennoch musste ich spontan über den kleinen Mann CM grinsen, als er sich wie ein kleiner Junge freut, nachdem der Hund das erste mal "unbeschwert" über die Wiese lief, auch wenn ich wie immer an den Methoden meckern muss *g*

Besonders lustig fand ich das Kind/Neffe des Hundehalters. Das war wieder so typisch "ich laber alles nach, weil ist ja Fernsehen":

CM: Was hat dein Onkel/Vater (!?) nun geändert?
Kind: Er hat seine Energie geändert.
Cm: RICHTIG!

:mrgreen::mrgreen:

Aber dass der Rütter mit solchen Fällen nicht zu tun hat, sehe ich eigentlich nicht so. Gerade bei Auslandssendungen zeigt er immer ganz toll, wie man Angsthunde dazu bringt, sich anfassen und führen zu lassen. Auch mit einem gewissen "Zwang", aber natürlich typisch Rütter und nicht typisch CM. Sie sind einfach recht unterschiedlich in ihrer Vorgehensweise (bzw. waren es mal). Beim Rütter sinds ja leider immer nur diese Einheitsproblemchen, die behandelt werden. Das schau ich mir auch nicht mehr gern an, weil er irgendwie immer ruppiger wird. Aber ich schätze ihn dafür, wie er allein mit seiner Körperhaltung (ohne Kekse, ohne Hilfsmittel) Angsthunden zeigt, wo es lang geht. Solche Sendungen gibt es viel zu selten und leider werden solche Situationen auch immer nur geschnitten gezeigt und nie im Ganzen.
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #75
Nur zur Info, da Du die Folge ja nur ab der Mitte gesehen hast.
Der Akita war durch eine (höchstwahrscheinlich Staupe-) Infektion im Welpenalter vorgeschädigt und in seinen Bewegungsabläufen leicht behindert, was der Halter als er sich den Hund im Alter von 6 Monaten zugelegt hat nicht erkannt hat.
Der Halter hatte den Hund zu Beginn der Therapie etwa 2 Jahre, der Rüde war also ca. 2,5 Jahr zu Beginn der Therapie.
Der Halter war in den 2 Jahren kein einziges mal mit dem Hund spazieren, auch beim Tierarzt waren sie nicht weil sie den Hund einfach nicht handeln konnten.
Sobald er die Leine nur gesehen hat hat er sich voller Angst in die hinterste Ecke der Hundehütte zurückgezogen und war er mal angeleint hat er mit allen vieren voll blockiert wie ein Esel.
Er hatte auch totale Angst durch das Hoftor zu gehen.
CM hat bestimmt eine halbe Stunde gebraucht um den Hund überhaupt aus dem Hof zu bekommen und dies geschah keineswegs unter Mithilfe eines Stachelhalsbandes sonder ausschließlich mittels viel, viel Geduld.
Als sie dann im Park waren war der Akita so eingeschüchter das er wieder blockiert hat und CM meinte man müsse ihm zeigen das vorwärts gehen Spaß machen kann und das nicht schlimmes geschieht wenn man voraus läuft und die Welt entdeckt.
Da kam dann die Sache mit dem Schubkarre schieben ins Spiel weil hier konnte CM hinten Schieben und der Hund musste mit den Vorderpfoten mitlaufen. Das hat wahre Wunder gewirkt.
Das Schwimmen kam dann ein paar Wochen später ins Spiel. CM hat den Halter zu sich ins Zentrum eingeladen weil er mit dem Hund schwimmen wollte und zwar wieder aus dem Grund weil der Hund im Wasser schlechter blockieren kann und vorwärts schwimmen musste.
Wenn man dann am Ende des Beitrages gesehen hat wie entspannt der Akita mit seinem Hundekumpel das Gelände entdeckt hat und den Vergleich zum Anfang des Filmes ziehen konnte wo der Akita nur ein Häufchen Elend gewesen war dann muss ich sagen: Das war rundum gute Arbeit.
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #76
ich habe diese Folge (natürlich :lol:) auch gesehen und fand sie auch recht gut. Ich meine sogar, das Schwimmen hat er auch gemacht um den Bewegungsablauf des Hundes zu verbessern, da er ja wirklich teilweise nur durch die Gegend schwankte.
Klar, halt auch wieder alles "Millan-Style", andere Trainer hätten es ganz anders gemacht. ;)
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #77
Ich hab ab der Szene eingeschaltet, wo der kleine Millan versucht hat, den großen Akita aus dem Tor rauszuziehen. Da sah echt nach körpericher Schwerstarbeit für beide Parteien aus *g*

Ok, Staupe war das Drama, alles klar. Ich hab nur mitgekriegt, dass sie nie beim TA waren, weil sie den Hund da einfach nicht hingekriegt haben und auch seine Krallen stark verkürzt waren, weil er offensichtlich nie auf einer Wiese stand. Das war schon heftig. Hatte daher erst überlegt, was das Problem war und dachte vielleicht an eine einfach mieserable Haltung als Kettenhund o.ä. Das wirkt sich ja schnell auf Bewegung und physischen Zustand aus. Hätte irgendwie auch zu seinem Verhalten gepasst. Er wirkte auf mich so als hätte er die ersten 2 Jahre seines Lebens als wilder Straßenhund gelebt. Auch wenn es diese Hunde als solches wahrscheinlich gar nicht in der Gegend gibt :eusa_think:

und dies geschah keineswegs unter Mithilfe eines Stachelhalsbandes sonder ausschließlich mittels viel, viel Geduld.

Hab ich auch nicht behauptet ;) Fand manche seiner Ideen dennoch nicht so prall und hätte mich zumindest schützend vor meine Hundis geworfen, wenn er bei ihnen ähnliches versucht hätte *lach* :lol: Wobei ich die Schubkarre tatsächlich recht originell fand.
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #78
Auch wenn es diese Hunde als solches wahrscheinlich gar nicht in der Gegend gibt :eusa_think:

Also in amerikanischen Großstädten wäre ich mir da nicht so sicher.
Ich habe mal eine Folge CM gesehen, ist schon etwas länger her, da war er mit einem Hundefänger zusammen in L.A. unterwegs und da haben sie eine verwilderte, schwangere Shar-Pei Hündin zusammen mit ihrem Sohn aus einer Garage geholt.
In Ami-Land scheint so etwas durchaus möglich zu sein ... leider.
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #79
Doch die gibts...leider. Ich hab mal ne Reportage ueber Strassenhunde in Miami/Florida gesehen. Die "human society" hatte da alle Haende voll zutun. Es kommt eben leider oefter vor, dass Menschen ihre unkastrierten Hunde aussetzen und die dann wie wild Nachwuchs produzieren.
Selbst bei uns in Tennessee gibts Hunde, die irgendwie keine Besitzer haben. Oder doch welche haben, die sich aber ueberhaupt nicht kuemmern und der Hund den ganzen Tag auf der Strasse rumlaeuft.
 
  • Cesar Millan - Schon mal was gelesen? Beitrag #80
Off-Topic
Achje :? Dachte eher (bzw. hatte gehofft), dass es eher ist, wie bei uns, wo "mal" ein Hund ausgesetzt wird. Wir haben ja eher die Katzenproblematik. Ich glaube, in amerikanischen Tierheimen werden Tiere auch eingeschläfert, wenn sie zu lange sitzen, oder?
 
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