Motivationsthread

Diskutiere Motivationsthread im Gesundheit & Ernährung Forum im Bereich Smalltalk; Wow, das ist schon echt ne Leistung :clap: Aber ganz so einfach ist es ja auch nicht, verschiedene Lebensmittel werden ja durchaus auch...
  • Motivationsthread Beitrag #81
Ich wiege aktuell noch 62kg auf 1,68m (vorher fast 110 kg :eusa_shhh:)
Wow, das ist schon echt ne Leistung :clap:

Naja.. die Thermodynamik nimmt keine Rücksicht auf Low Carb, Low Fat oder Glutenfrei. Mehr Kalorien als man verbraucht = Zunahme, weniger = Abnahme.
Aber ganz so einfach ist es ja auch nicht, verschiedene Lebensmittel werden ja durchaus auch unterschiedlich verwertet vor allem wenn man bedenkt, dass auch jeder Körper und jeder Stoffwechsel anders ist. Bei einer Glutenunverträglichkeit (die ich wahrscheinlich in der Form übrigens gar nicht habe, ich will aus anderen Gründen glutenfrei essen) sterben Darmzotten ab und dann werden tatsächlich weniger Nährstoffe assimiliert, man nimmt also ab. Nachdem sich der Darm regeneriert hat werden aber wieder mehr Nährstoffe aufgenommen, man läuft Gefahr zuzunehmen. Auch andere Dinge beeinflussen den Stoffwechsel, bei einer anhaltenden, gleichmäßigen Diät schaltet der Körper irgendwann in den Sparmodus und das Abnehmen geht nur noch schleppend voran, in vielen Diäten wird dann ein "Ladetag" empfohlen an dem alles in beliebiger Menge gegessen werden darf damit der Stoffwechsel wieder hochfährt und man danach wieder weiter abnimmt wenn die Diät in den folgenden Tagen wieder eingehalten wird.

Dann funktionieren auch solche Sachen wie die Atkins-Diät bei der fast ausschließlich Fleisch und tierische Fette (dafür aber durchaus hochkalorisch, der Fettanteil liegt in der AD bei 50%) gegessen werden, dafür aber im Grunde komplett auf Kohlenhydrate verzichtet wird. Ob das nun noch gesund ist darf man bezweifeln, allerdings nehmen Menschen davon tatsächlich ab, selbst wenn sie nicht darauf achten immer ein Kaloriendefizit einzuhalten.

Es könnte also durchaus sein, das Kalorie nicht gleich Kalorie ist.
Dennoch habe ich selber aber auch mit Kalorienzählen fast 20kg abgenommen, allerdings habe ich dafür fast 2 Jahre gebraucht, mehr als ein halbes Kilo im Monat war nicht drin. Wer weiß, vielleicht geht es ja jetzt mit Low Carb etwas einfacher, mal sehen ;)

Heute hatte ich übrigens ziemlichen Appetit auf Kohlenhydrate und hätte in der Vorlesung der die neben mir saß am liebsten ihr Brot aus der Hand gemopst; selbst bei den Erläuterungen über Phytohormone in Weizenkeimlingen hab ich Appetit bekommen :lol:

Heute Abend gibt es Gemüse mit Thunfisch und Käse überbacken, zum Nachtisch habe ich mir schon die empfohlene dunkle Schokolade gekauft und werde mir davon ein kleines Stück gönnen, oder vielleicht wieder eine Hand voll Nüsse.
Ansonsten fühle ich mich fit und habe auch über den Tag sicher keinen Hunger gelitten, nur hin und wieder mega Appetit auf bestimmte Dinge gehabt, vor allem auf zuckriges :roll:
 
  • Motivationsthread Beitrag #82
Danke :)
Was man an Beweglichkeit und Lebensfreude dazu gewinnt ist wirklich unbeschreiblich. :D

Naja, doch.. die Thermodynamik ist da unumstößlich. Wer zunimmt, der nimmt zu viel Energie auf und wer abnehmen will, muss also weniger aufnehmen als er verbraucht. Da gibt es - zumindest nach unserem heutigen physikalischen Wissensstand - keinerlei Diskussion; Energie kann nicht aus dem Nichts erschaffen werden. Natürlich kann es (vor allem durch verschiedene Erkrankungen) dazu kommen, dass der Körper nicht alle Kalorien verwerten kann, aber kein Körper, keine Maschine.. einfach Nichts auf dieser Welt.. kann Energie/Kalorien einfach "herbeizaubern". Der Körper kann nur verwerten was er bekommt. Er kann etwas "unbenutzt" lassen, ja, aber er kann nicht "erschaffen".

"Hungerstoffwechsel" ist auch so ein festsitzender "Mythos" der in "Fettlogik überwinden" widerlegt bzw. eher "klar gestellt" wird. Auch der Punkt des "unterschiedlichen Stoffwechsels" wird da angegangen. So unterschiedlich er auch sein mag.. im Endeffekt betreffen selbst die größten Unterschiede nur eine sehr geringe Anzahl an Kalorien. Niemand hat einfach einen "langsamen Stoffwechsel", wegen dem er Essen nur anschauen braucht, während jemand anderes so viel Essen kann wie er möchte. Solche "Deutungen" kommen schlicht und einfach von unserer Psyche. (Für mich sehr prägend dahingehend: Mir ist nie wirklich bewusst gewesen, dass meine schlanke Schwester, die laut eigener Angaben "so viel Essen kann wie sie will" und nicht zunimmt, schlicht und einfach nicht so viel essen kann oder will wie ich!)
Ein "langsamer Stoffwechsel" geht außerdem mit wesentlich gravierenderen Symptomen einher (Müdigkeit, sehr langsamer Herzschlag, Durchblutungsstörungen etc.), wegen denen Betroffene zum Arzt gehen (sollten!).
Auch andere Störungen (wie die von dir angesprochene Glutenunverträglichkeit oder was ich gerade selbst erlebe nach einer Gallenblasenoperation vor kurzem: Probleme große Mengen an Fett zu verdauen) kommen mit körperlichen Symptomen (in solchen Fällen meistens Durchfall, was auch dazu führen kann, dass generell zu wenig Nährstoffe aufgenommen werden können, was wiederum zu anderen Symptomen und Störungen führt) einher.
Sprich: Wer Probleme im Stoffwechsel hat, die bei dem Gewicht von Bedeutung sind, der hat auch andere merkliche Symptome.

Mir persönlich hat aber vor allem eine Sache sehr geholfen: Das Bewusstsein, dass es einfach mal vollkommen schnurzpiepegal ist, ob mein Stoffwechsel nun "langsam" ist oder ich "erblich vorbelastet" bin oder ich in einen "Hungerstoffwechsel" komme (übrigens alles Mythen die im Buch angegangen werden).. ich habe nun mal meinen Verbrauch und wenn ich abnehmen will, dann muss ich darunter essen. Punkt.
Ich bin auch nicht so groß wie mein Mann und verbrauche alleine deswegen ~500 Kalorien weniger. Was soll ich nun machen? Mich in die Ecke setzen und mir einreden, dass ich gar nicht abnehmen kann, weil ich ja ~500 Kalorien weniger verbrauche als er?
Ich habe meinen Verbrauch und an den muss ich mich richten. Ob jemand anderes nun mehr hat - selbst wenn es in meinem Glauben auf "magische Weise durch den Stoffwechsel-Gott" so ist - ist doch vollkommen egal.

Wer mit Low Carb "automatisch" abnimmt, der nimmt in Wirklichkeit nur einfach weniger Kalorien zu sich, als er verbraucht. Das ist aber auch vollkommen in Ordnung, wenn jemand das mit so einer "Diät" sozusagen "automatisch" macht. Auch so Dinge wie "nach 16 Uhr nichts mehr Essen" sorgen im Endeffekt nur dafür, dass man weniger isst. Auch absolut in Ordnung.
Ich finde es aber wichtig deutlich zu machen, dass es am Ende einfach IMMER ein Kaloriendefizit ist, welches entscheidend ist.

Niemand muss sich durch "Low Carb" quälen oder jeden zweiten Tag "fasten", nur damit er abnehmen kann. Für wen das super klappt, ohne groß auf etwas zu verzichten - super! Es ist aber nicht notwendig. Notwendig zum Abnehmen ist nur ein Kaloriendefizit und es ist egal wo es herkommt.

Weiter gedacht ist es natürlich ratsam darauf zu achten, dass man immer mit allen wichtigen Nährstoffen und vor allem Eiweiß (+Muskelstimulation) versorgt ist, damit man keine Mangelerscheinungen bekommt oder der Körper Muskelmasse abbaut. Das wäre zwar auch weniger Gewicht auf der Waage, aber das möchte man in der Regel ja nicht. ;)

Ich kann wirklich nur jedem das Buch ans Herz legen:
https://www.amazon.de/Fettlogik-übe...64207943&sr=8-1&keywords=fettlogik+überwinden

Ich weiß nicht, ob es geändert wurde, aber vor einem Jahr konnte man auch bei dem "Blick ins Buch" schon sehr weit lesen und einen wirklich guten Einblick gewinnen.
 
  • Motivationsthread Beitrag #83
Natürlich kann der Körper keine Energie erschaffen, aber unser Körper ist eine "unsaubere" Maschine die heute etwas anders arbeitet als morgen und die noch dazu jeden Tag mit anderem Kraftstoff betrieben wird, dementsprechend würde ich auch davon ausgehen, dass zugeführte Energiemengen abweichend verwertet werden und die Aufteilung der Energienutzung schwankend ist (je nach Bedarf ATP-Bildung, Wärme, Wachstum, Fetteinlagerung etc), nicht gebrauchte Stoffe leitet der Körper wieder aus, auch die Menge der ausgeschiedenen Stoffe wird schwanken. Es ist egal aus welchem Nährstoff die Kalorien kommen das stimmt, sie haben alle die gleiche Energie und in der Hinsicht ist Kalorie doch gleich Kalorie, aber die Art der Zusammensetzung führt zu unterschiedlichen Stoffwechselreaktionen welche für eine Abnahme günstiger oder ungünstiger sein können. Hier kommt es wahrscheinlich vor allem darauf an was uns sättigt und was uns ein Hungergefühl gibt, denn wer satt ist isst natürlich weniger und nimmt daher schneller ab.

Sprich: Wer Probleme im Stoffwechsel hat, die bei dem Gewicht von Bedeutung sind, der hat auch andere merkliche Symptome.
Ich denke es haben sicher viele Leute Probleme und merken es nicht direkt, gerade sowas wie Gluten kann doch wieder 1000 Symptome und Ausprägungen haben und oft kommen die Ärzte ewig nicht darauf dass es eine Stoffwechselstörung oder Unverträglichkeit ist :eusa_think:
 
  • Motivationsthread Beitrag #84
Hunger und Appetit sind aber beides Reaktionen, bei denen wir am Ende bewusst die Entscheidung treffen können, ob man ihnen "nachgibt" oder nicht.
Gerade aktuell dazu ein Comic von der Autorin des oben genannten Buches:


Natürlich ist es angenehmer, wenn man "intuitiv" essen kann, aber ich habe für mich einfach eingesehen, dass ist das niemals können werde. Meine Intuition sagt mir nun mal, dass ich nicht nur eine Hand voll Chips essen soll, sondern die ganze Tüte. Ich hatte auch niemals Probleme damit zu essen, obwohl ich "satt" war. ;)

Man ist seinem Hunger bzw. seinem Appetit nicht ausgeliefert. Auch etwas, was für mich eine sehr wichtige Erkenntnis war.

Ich habe es für mich damals mit Kontoführung vergleichen. Ich habe nicht genug Geld, um es ohne Blick darauf ausgeben zu können und ich kann mir auch nicht immer alles kaufen, was ich möchte. Allerdings muss ich auch nicht täglich und bei jeder Anschaffung aufs Konto schauen. Ich halte aber den Kontostand im Blick, schätze grob, was ich so ausgebe und wenn ich etwas "größeres" möchte, dann spare ich eben etwas darauf.

Ich denke es haben sicher viele Leute Probleme und merken es nicht direkt, gerade sowas wie Gluten kann doch wieder 1000 Symptome und Ausprägungen haben und oft kommen die Ärzte ewig nicht darauf dass es eine Stoffwechselstörung oder Unverträglichkeit ist :eusa_think:

Das kann durchaus sein, dass die Ärzte da nicht immer die schnellsten sind bei der Diagnosefindung, aber die Symptome sind ja trotzdem vorhanden.
Off-Topic
Mein Mann hat mir darüber mal etwas erzählt, was ich aber selbst noch nicht weiter verfolgt habe, aber er interessiert sich für aktuelle medizinische Themen von einem sehr "nüchternen" Standpunkt aus und er meinte, dass dieses ganze Theater um Gluten "Schwachsinn" ist. Es gäbe die Zöliakie, welche auch sehr eindeutige und dazu passende Symptome hat (wie oben im Beitrag schon genannt.. Durchfall, Magenschmerzen und dadurch auch oft Nährstoffmangel mit samt dessen Folgen) und der Rest ist wohl laut Forschung "Placebo". Sprich: Patient hat Gelenksschmerzen, bekommt gesagt es sei Glutenunverträglichkeit, verzichtet auf Gluten und ist plötzlich "geheilt"... genauso, wie ein anderer Zuckerkügelchen ABC nimmt und danach "geheilt" ist und ein anderer sich einer "Schein-OP" unterzieht und danach "geheilt" ist und wieder ein anderer bei Vollmond ums Feuer tanzt und danach "geheilt" ist... oder jeweils eben nicht.


Entscheidend ist sowieso nur, dass der Körper keine Kalorien erschaffen kann. Wenn er welche ungenutzt lässt, ist das doch "positiv" zum Abnehmen, sozusagen ein kleiner "Bonus" (natürlich nur, solange es nicht an einer Erkrankung liegt, was - wie oben geschrieben - auch weitere, oft schwerwiegende Symptome nach sich zieht), aber es ändert doch gar nichts daran, dass am Ende die Kalorienmenge das einzig Entscheidende ist. :eusa_think:

Edit:
So "unsauber" ist unser Körper gar nicht. Generell ist der Grundumsatz bei Personen gleichen Alters und Statur recht nah beieinander. Ich glaube man spricht von etwa 10% Schwankungen (wenn ich mich richtig erinnere aus dem Buch - dort stehen auch entsprechende Studien dazu), die aber wirklich durch "Extreme" verursacht werden (z.B. viel "dauerhafte, kleine Bewegungen", also "zappeln" oder viel Stress). Die meisten Menschen liegen wirklich erschreckend nah beieinander. Auch von Tag zu Tag ist der Grundumsatz sehr stabil. Was natürlich immer für "größere" Änderungen sorgen kann, ist der Leistungsumsatz. Liege ich den einen Tag nur rum und bewege mich den anderen durchgehend, dann habe ich natürlich große Schwankungen an den Tagen, aber der Grundumsatz (also Wärmeregulierung, Herzschlag etc.) verändern sich nicht groß.

Was aber zum Abnehmen auch nur bedingt "wichtig" ist. Selbst wenn jemand anderes trotz gleichen Alters und Statur einen höheren Grundumsatz hat, so entscheidet doch mein eigener, über die Zufuhr, die ich benötige.

Geht es ums Kalorienzählen, würde ich aber sowieso immer von Ungenauigkeiten um die 200kcal ausgehen. Einfach, weil auch Packungsangaben ungenau sein können und eben durch diese Schwankungen. Man merkt dann ja mit der Zeit, wo der aktuelle Verbrauch ca. liegt. Auf die Kalorie genau wird man es nie bestimmen können, aber grobe Beträge reichen ja.
Wenn 7000kcal ein 1kg ausmachen und ich bei einer Tageszufuhr von 1400kcal in einem Monat 1k abgenommen habe, dann weiß ich, dass ich täglich ca. 250kcal eingespart habe.

Ich halte wirklich gar nichts davon den Körper dahingehend zu mystifizieren. Es ist auch absolut nicht nötig. Es ist total simpel:
Nehme ich mit meiner Ernährung ab, dann bekommt mein Körper weniger Kalorien als er verbraucht und nehme ich zu, dann bekommt er mehr, als er verbraucht.
Dementsprechend kann ich meine Ernährung solange anpassen, bis es passt.
Es lässt sich messen und berechnen. Es ist dahingehend einer Maschine schon sehr nahe.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Motivationsthread Beitrag #85
So da gestern meine Schwester Geburtstag hatte und man da natürlich Kuchen ist, habe ich gestern gesündigt.

Dafür habe ich gestern zu Mittag nur Nudeln mit ein wenig Salz gegessen (mir hat das andere einfach nicht geschmeckt) und auch heute wird es nur was leichtes geben.

Sport habe ich gestern keinen gemacht und heute weiß ich noch nicht ob ich im Garten etwas tun werde.
Morgen geht's definitiv wandern und am Vormittag einkaufen. Das verbrennt mal wieder Kalorien, hoffe ich

Ansonsten geht's mir sehr gut. Schokolade so habe ich keinen gegessen nur eben den Kuchen.
Der erste Fernsehabend ohne Naschen ist auch überstanden und war gar nicht schlimm.

Bei mir muss ich einfach das Süße radikal weglassen und wenn ich mal wirklich Heißhunger darauf habe, gönne ich mir eine Kleinigkeit, dafür wird aber beim anderen essen gespart oder so Sport gemacht, dass die Kalorien vom Süßen wieder runter sind.
 
  • Motivationsthread Beitrag #86
Ich war Dienstag auf der Fitnessfläche, gestern beim Jumping und eben beim Kurs Spezial zum Feiertag. Wir waren bei dem schönen Wetter draußen auf dem Parkplatz und haben uns quälen lassen :D

Kennt ihr Burpies? Oder wie auch immer die geschrieben werden ^^ ganz mies.

Am Ende haben wir noch eine Runde "Bring Sally up - bring Sally down" angehangen um so richtig fertig zu sein. Für die Woche war es das dann erstmal. Bis Samstag zumindest :)
 
  • Motivationsthread Beitrag #87
Ich kann wirklich nur jedem das Buch ans Herz legen:
https://www.amazon.de/Fettlogik-übe...64207943&sr=8-1&keywords=fettlogik+überwinden

Ich weiß nicht, ob es geändert wurde, aber vor einem Jahr konnte man auch bei dem "Blick ins Buch" schon sehr weit lesen und einen wirklich guten Einblick gewinnen.
Ich möchte mich Syn absolut anschließen, das Buch ist großartig! Mich hat das total motiviert. Wer abnehmen will, sollte sich das zu Gemüte führen. Bei mir sind in den letzten 3 Monaten 16 kg einfach "verschwunden". [emoji41]

P.S: Syn, es gibt jetzt ein entsprechendes Forum. ☺
 
  • Motivationsthread Beitrag #88
Toller thread, und ich sehe, dass jeder so mit seinen Verführungen kämpfen muss.
Auch ich liebe Schokolade, und selbstgemachte Kuchen oder sonstiges Gebäck. Mit der Schokolade halte ich es jetzt so: wenn ich Schokolade zu Hause habe, gönne ich mir kurz vor dem Schlafengehen ein Bisschen, einen kleinen Betthupfer. Diese kleine Befriedigung hilft mir auch beim Einschlafen. Aber prinzipiell: KAUFE ICH KEINE SCHOKOLADE MEHR. Aus, Schluss. Wo nix iss, kann auch nix verführen. Es gibt auch nie Chips, Flips oder sonstiges Geschnäks bei mir, ausser es kommen mal Gäste.

Sicher lauf ich manchmal wie ein Tiger durchs Haus und suche irgendwas Süsses. Aber dann geh ich vor den Spiegel, schau mich an .... und die Lust vergeht.

Mein echtes Problem steckt aber woanders:
- in den abendlichen Gläschen Wein oder Bier. Da stecken haufenweise Kalorien drin.
- im Weissbrot, vor allem beim Tunken in Sossen
- Käse, einmal angefangen, kann ich mich kaum bremsen.

Ich versuche im Moment, mich vor allem von Gemüse und Salat zu ernähren. Morgens Obst und Yoghurt (Lieblingsobst Bananen, Erdbeeren, Aprikosen, Kirschen), mittags in der Kantine Gemüse und Salat und abends ständig-auf-die-Finger-hauen, wenn ich meinen Männern das Abendessen serviere.

Ein Glück, dass wir jetzt bis Ende September "Jornada Intensiva" haben, also 8 Stunden durcharbeiten ohne zu Essen. Seit Montag halte ich mittags mit einem Yoghurt aus, den mir meine Kollegen aus der Kantine mitbringen. Abends mache ich dann reguläres Abendessen, wobei ich in den letzten Tagen kein Weissbrot angerührt habe und auch die Pommes Frites mit Verachtung strafe. Gestern gab es Kartoffelsalat, tags davor Gemüsecremesuppe und hinterher Calamares. Fleisch habe ich sowieso auf ein absolutes Mininum reduziert, gibts dann aber meist am Wochenende (wenn man sich mal was gönnt), aber vor allem, weil wir am Wochenende mittags gross essen und nicht abends (abends Fleisch ist ein Schlafraüber, für mich jedenfalls).

Seit Januar mache ich 2 Mal die Woche 1 Stunde Zumba im Fitness-Studio. Bin schon richtig süchtig danach, und wenns mal ausfällt, fehlt mir was. Ansonsten die langen Spaziergänge mit den Hunden am Wochenende.

Habe zu hohen Blutdruck, den ich seit kurzem mit Medikament (vom Arzt verordnet) bekämpfe. ich weiss, ich sollte Salz reduzieren oder zumindest stark reduzieren, aber dann müsste ich mir dann immer etwas extra kochen, meine beiden Männer beschweren sich eh schon, weil ich instinktiv weniger salze.

So, ich lese mich hier noch ein bisschen weiter durch und bereichere mich durch Eure Tipps.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Syn, also mit 2000 Kalorien täglich würde ich in kürzester Zeit um die 150 kg wiegen. Ich schätze mal, dass ich tagtäglich ca. 1400 Kalorien verbrauche, nicht mehr. Als Sekretärin sitze ich 8 Stunden auf dem Allerwertesten. Ausserdem verbraucht man mit über 50 eh nur noch gaaaaaanz wenig Kalorien und muss táglich mehr das Essen einschränken.

Traurig aber wahr :089:
 
  • Motivationsthread Beitrag #89
Ja, die 2000kcal erreiche ich auch nur, wenn ich wirklich den ganzen Tag auf den Beinen bin. Aktuell bei der "neuen" Figur, dem schönen Wetter und einem kleinen Kind, ist das bei mir glücklicherweise der Fall. Mein Grundumsatz liegt auch "nur" bei ~1500kcal.
 
  • Motivationsthread Beitrag #90
Mal so ne ganz blöde Frage: Woher bekommt man denn schöne Tankinis oder ähnliches? Irgendwie finde ich keine "schmeichelhafte" Bademode und im Bikini trau ich mich nicht so recht raus weil das einfach doof aussieht :? Ich war vor ein paar Tagen mit meinem Freund in der Stadt unterwegs aber in allen gängigen Klamottengeschäften für das jüngere Volk gab es nur mega knappe Binikis oder sehr extravagent geschnittene Badeanzüge in denen man wahrscheinlich aussieht wie eine gestrandete Leberwurst. Die Alternative waren groß-geblühmte bunte Badeanzüge die ehr an die meiner Oma erinnert haben... Gibt es denn keine schlichten Badesachen für mopsige junge Leute mehr???
 
  • Motivationsthread Beitrag #91
Ja.. die Bademode...
Nach zwei Kindern und einer so großen Zu- und danach wieder Abnahme (bin von Untergewicht zu Adipositas und nun wieder zum Normalgewicht), ist die Figur nun mal nicht mehr so, wie sie vor zehn Jahren mal war. :?

Ich habe aber das Glück mit einer sehr schmalen Taille gesegnet zu sein, weswegen ich die Erfahrung gemacht habe, dass "im Badeanzug oder Tankini verstecken" - zumindest bei mir - eher noch "schlimmer" aussieht. Das kommt natürlich auch immer auf die Figur an, aber ich habe eine Kombination aus diesen zwei Teilen gebastelt und sie verstecken die "Problemzonen" sehr gut und sehen dabei noch wirklich schön aus:

Einmal dieser "Rock" - wirklich ein tolles Teil und auch nicht störend beim Schwimmen:
https://www.amazon.de/gp/product/B00MPJW2IM

Dazu habe ich dann dieses Oberteil genommen - hält gut und rutscht nicht:
https://www.amazon.de/gp/product/B00LY2BW8C

Der Rock liegt etwas unter dem Bauchnabel, womit er den "unteren Bauch" automatisch "drückt und hält" und es ist eben ein Rock, der auch beim Hintern und den Oberschenkeln etwas dezent "versteckt". Das Oberteil hält die Brust wirklich gut und verhindert durch die Raffelung beim Stoff am oberen Rand, dass dort etwas "rausquetschen" kann und sieht zu dem noch sehr schick aus.

Wie gesagt, kommt das sicher auch auf die Figur an, aber ich bin damit sehr zufrieden.
 
  • Motivationsthread Beitrag #92
Juhu, mein Gewicht stagniert gerade nicht mehr, aber fragt bitte nicht woran das vorher lag.:eusa_think: ich habe nix anders gemacht als sonst, ausser mein Schlafdefizit aufgeholt. Schwimmen gehe ich in drei Wochen in der Nordsee und dann am Liebsten mit Badeanzug, allerdings muss ich da auch noch einen guten finden.:roll:
Bin aktuell bei 85 kg und wie meine Mutter entsetzt festgestellt hat, wieder viel beweglicher und mache deshalb wieder liebend gerne lange Spaziergänge, wo ich wieder über Gräben springe, um an die besten Leckerbissen für die Schweinis zu kommen. :mrgreen: Im Ernst vor drei Wochen wäre das noch nicht möglich gewesen und jetzt hänge ich meine alte Damen beim Joggen mal gerade ab, oder überhole sie auch dann noch, wenn ich eine doppelt so lange Strecke laufe wie sie. Wenn gleich die Brötchen für meine Kollegen im Ofen sind, gehe ich wieder laufen. Die Brötchen muss ich backen, weil meine Kollegen Ihre Wette mit meiner Abschlussnote ( "Mindestens ne 2") gewonnen haben. Doch die Wette habe ich gerne verloren. :eusa_dance:
Aber die Note motiviert mich nur noch mehr abzunehmen, damit in zwei Wochen bei der mündlichen Prüfung auch alles vernünftig sitzt und ich nicht wie eine Wurst in der Pelle aussehe.:036:
 
  • Motivationsthread Beitrag #93
Natürlich ist es angenehmer, wenn man "intuitiv" essen kann, aber ich habe für mich einfach eingesehen, dass ist das niemals können werde.
Ja, so ging es mir auch, dann habe ich über einen Zeitraum von 2 Jahren abgenommen und dadurch ein anderes Bewusstsein und Gefühl entwickelt für die Mengen und Nahrungsmittel die ich problemlos zu mir nehmen kann ohne zuzunehmen. Seit dem habe ich mein Gewicht mühelos gehalten über den Zeitraum der letzten 5 Jahre.
Ende Februar diesen Jahres dann haben wir auf glutenfrei umgestellt, die ersten zwei Wochen hatte ich sogar das Gefühl ein wenig abzunehmen, ab dann jedoch habe ich zugenommen (meinem Mann, der in seinem Leben übrigens noch nie dick war, leiderschaftlicher Sportler ist und noch nie eine Diät gemacht hat sondern sein Leben lang schon nach Geschmack und Gefühl isst geht es übrigens genau so).
Letztendlich lässt das doch nur zwei Schlüsse zu, entweder waren vorher durch die stark weizen-/getreidelastige Ernährung Veränderungen z.B. an der Darmschleimhaut passiert, welche die Aufnahme von einigen Nährstoffen verhindert haben, oder aber die Umstellung hat bei uns beiden Auswirkungen auf bestimmte Stoffwechselhormone welche dazu führen, dass wir mehr Appetit haben und daher unbewusst mehr essen ohne es so richtig zu merken.

Off-Topic
Mein Mann hat mir darüber mal etwas erzählt, was ich aber selbst noch nicht weiter verfolgt habe, aber er interessiert sich für aktuelle medizinische Themen von einem sehr "nüchternen" Standpunkt aus und er meinte, dass dieses ganze Theater um Gluten "Schwachsinn" ist. Es gäbe die Zöliakie, welche auch sehr eindeutige und dazu passende Symptome hat (wie oben im Beitrag schon genannt.. Durchfall, Magenschmerzen und dadurch auch oft Nährstoffmangel mit samt dessen Folgen) und der Rest ist wohl laut Forschung "Placebo". Sprich: Patient hat Gelenksschmerzen, bekommt gesagt es sei Glutenunverträglichkeit, verzichtet auf Gluten und ist plötzlich "geheilt"... genauso, wie ein anderer Zuckerkügelchen ABC nimmt und danach "geheilt" ist und ein anderer sich einer "Schein-OP" unterzieht und danach "geheilt" ist und wieder ein anderer bei Vollmond ums Feuer tanzt und danach "geheilt" ist... oder jeweils eben nicht.
Off-Topic

Bisher kenne ich leider nicht eine einzige wirklich aussagekräftige Studie zum Thema Gluten (bzw im Grunde ist es ja der Hochzuchtweizen (und andere Hochzuchtgetreidesorten) der im Verdacht steht Autoimmunreaktionen auszulösen und nicht speziell das Gluten - zu dem Thema gibt es übrigens auch ein populärwissenschaftliches Buch welches mir empfohlen wurde - Weizenwampe William Davis - leider komme ich neben der Uni aber immer nicht zum Lesen).
Wir machen es unter anderem da mein Mann eine IGA-Nephritis hat, eine chronische (und autoimmune) Entzündung der Niere. Seit der Umstellung geht es ihm subjektiv besser, ob sich die Werte wirklich verbessert haben wird sich im Sommer bei der nächsten Kontrolle zeigen. Es gibt übrigens tatsächlich eine Studie zu dem Thema, die zu dem Ergebnis kommt, dass 85% der IGA Betroffenen geringere Entzündungswerte zeigen wenn sie eine glutenfreie Diät einhalten:

Leider hatte diese Studie nur 29 Probanden und ist damit im Grunde nur wenig aussagekräftig.

Eine wirklich aussagekräftige Studie (auch allgemein zum Thema Gluten) müsste eine sehr viel größere Menge an Probanden enthalten und sollte auf jeden Fall doppelblind durchgeführt werden inklusive entsprechenden Placebo-Kontrollgruppen. So eine Studie existiert aber so weit ich weiß zur Zeit nicht (und ich denke die wird auch so schnell nicht kommen, da in diese Richtung sicherlich wenig Forschungsinteresse besteht).

Noch kurz was zum Placebo: Placebo-Effekte können stark genug sein um genügend Selbstheilungskräfte zu mobilisieren dass Menschen dadurch bei einigen Problemen (hierzu gehören sicherlich in erster Linie Autoimmunerkrankungen) tatsächlich beschwerdefrei werden können. Wenn ein homöopathisches Mittel diesen Effekt auslöst muss man im Grunde trotz der Tatsache dass es vielleicht nur ein Zuckerkügelchen ist als ausgezeichnetes Heilmittel einstufen ;)
Letztendlich ist unser Geist in nicht unerheblichem Maße an der Genesung vieler unserer Krankheiten beteiligt.


Heute ist Tag 5 meines Low Carb Experiments, es gab Putenfleisch mit Feta-Pfannengemüse. Ein Vorteil ist auf jeden Fall, dass Fleisch sehr gut sättigt und auch das Gemüse mit Käse drüber oder einem Schuss Öl dran gut satt macht und gut schmeckt. Noch dazu hat natürlich sowohl mageres Fleisch wie auch Gemüse wenig Kalorien.
Vermissen tue ich mal wieder das Süße nach dem Essen, aber schon nicht mehr so schlimm wie in den ersten zwei Tagen. Noch will ich es eine Weile weitermachen, hauptsächlich aber auch weil ich mal von meiner offenbar vorhandenen Zuckerzucht wegkommen möchte, dauerhaft kann ich mir eine Ernährung die jeden Tag ein mehr oder weniger großes Stück Fleisch auf dem Speiseplan hat aber nicht vorstellen.

Bewegungsmäßig war es ganz okay bei mir heute würde ich sagen, bin ca 25km Rad gefahren.


Habe zu hohen Blutdruck, den ich seit kurzem mit Medikament (vom Arzt verordnet) bekämpfe. ich weiss, ich sollte Salz reduzieren oder zumindest stark reduzieren, aber dann müsste ich mir dann immer etwas extra kochen, meine beiden Männer beschweren sich eh schon, weil ich instinktiv weniger salze.
Salzfrei kochen und dann würzt jeder für sich im Teller nach, hat den Vorteil dass man dann in jedem Fall weniger nimmt, weil man das Salz viel stärker schmeckt wenn es direkt z.B. oben auf der Kartoffel drauf ist, als wenn es mit dem Kochwasser langsam durchgezogen ist ;)
 
  • Motivationsthread Beitrag #94
Im Moment tut sich bei mit Gewichtstechnisch leider gar nichts :(
Ist etwas deprimierend, wenn man fast 2 Wochen immer das gleiche wiegt :(

Aber da ich aktuell wieder mal krank bin, fällt Sport flach und es fällt einfach schwer nicht mal ein Stück Schoki oder so zu essen...

Und noch deprimierender finde ich es, dass es NIEMANDEM (ausser Mutti und einer Arbeitskollegin) auffällt, dass ich schon was abgenommen habe. Es ist ja nicht so, dass es 100 g sind. Es sind 5 kg und ich muss mit ein wenig Stolz sagen, dass die Hosen schon deutlich lockerer sitzen als vorher, vorallem die Arbeitshose. Aber nein. Wieso sollte man mal was sagen?! :evil:
Dafür wird meine andere Arbeitskollegin (die hat 12 kg oder so weg) total gelobt und ihre Hose sitzt fast immer noch so wie vorher :roll: :evil: Das regt mich auf.

Sorry, musste mir das mal von der Seele schreiben :silence:
 
  • Motivationsthread Beitrag #95
Es sind 5 kg und ich muss mit ein wenig Stolz sagen, dass die Hosen schon deutlich lockerer sitzen als vorher, vorallem die Arbeitshose. Aber nein. Wieso sollte man mal was sagen?! :evil:
Wissen die anderen, dass du gerade Diät machst und dich über die Abnahme freust?
Ich habe mal in einer Phase im Leben in der es mir sehr schlecht sehr viel abgenommen, ich konnte einfach nichts essen und ich habe es gehasst wenn dann jemand sowas gesagt hat "oh, du hast abgenommen, steht dir echt gut", während ich mich total unwohl gefühlt habe und mich auch viel zu dünn fand und wünschte ich würde mal wieder was runterkriegen.
...jedenfalls habe ich mir genau da abgewöhnt jemals wieder irgendwem vermeintliche Gewichtskomplimente zu machen, wenn ich nicht sicher weiß, dass derjenige gerade auch gezielt abnehmen will. Vielleicht geht es den anderen auch so, oder so ähnlich und sie sind sich einfach nicht sicher, ob es okay ist dich darauf anzusprechen ;)
 
  • Motivationsthread Beitrag #96
@Kompassqualle

Wesentlich wahrscheinlicher ist, dass durch die Umstellung der Ernährung sich.. nun ja... die Ernährung umgestellt hat. ;)
Sprich: Sie hat nun einfach mehr Kalorien.

Aber ja.. es kann auch sein, dass vorher "auf Papier" mehr Kalorien gegessen wurden, aber im Körper tatsächlich dann durch Erkrankungen weniger aufgenommen wurden. Zum einen ist das aber unwahrscheinlich, da man solche Erkrankungen an sehr offensichtlichen Symptomen merkt (Durchfall, Magen- und Darmschmerzen, Mangelerscheinungen etc... schließlich hat "kann der Körper nicht aufnehmen" ja auch "Folgen") und zum anderen bedeutet das nur, dass man vorher eigentlich schon "zu viel" gegessen hat.

Off-Topic
Wie gesagt sehe ich mich nicht in der Position darüber zu diskutieren, da ich nur von meinem Mann gehört habe, was er irgendwo gehört/gelesen hat.

Ja, unsere Psyche kann sehr stark sein und der Placeboeffekt dementsprechend auch zu einer "tatsächlichen Heilung" führen. Ich glaube es war bei diesen "Schein-OP", bei denen im Vergleich zwei weitere "richtige" Operationesverfahren bei Betroffenen angewandt wurden und nach einigen Jahren die Placebogruppe teilweise besser abgeschnitten hatte. Das Problem an Placebo ist nur, dass es keinen Wirkstoff enthält und man nicht sagen kann, ob es der Person nun hilft oder nicht. Man kann es nur versuchen. Deswegen ist es auch immer schwierig, in solche Situationen zu so etwas zu raten.

 
  • Motivationsthread Beitrag #97
Ja, sie wissen es. Habe es mehrmals gesagt und esse ja auch total anders, dass ich auch schon drauf angesprochen werde.
Okay, so eine Situation ist natürlich unschön und da kann ich es verstehen, dass du keine Gewichtskomplimente mehr machst ;)
 
  • Motivationsthread Beitrag #98
Sprich: Sie hat nun einfach mehr Kalorien.
Habe ich auch erst gedacht aber die kcal Werte für z.B. glutenfreie Nudeln oder Brot sind mit denen für Weizenprodukte absolut vergleichbar :eusa_think:

By the way, selbst wenn ich das Gefühl habe, dass es mir im Moment wirklich gut tut den Weizen wegzulassen (mal sehen wie es jetzt mit dem Zucker ist), bin ich dennoch kein Hardcore-Verfechter dieser Ernährungsweisen.
Nüchtern betrachtet stellt sich die Situation doch so dar, dass es (wie ja fast in allen Ernährungsfragen) viele Pro- und Kontrastimmen gibt, aber gegenwärtig keine abschließende wissenschaftliche Untersuchung dazu (ebenso wie für/gegen Veganismus, Vegetarismus, bestimmte Fette in der Ernährung, Cholesterin, Laktose, Sojaprodukte, Glutamate...you name it).
Hier denke ich bleibt in letzter Konsequenz eh nur jedem einzelnen eine Diät oder Ernährungsweise einfach auszuprobieren und dann zu schauen ob sich etwas verändert, denn gerade in Ernährungsfragen sind Menschen so individuell, da kann es einfach nicht nur eine bestimmte Ernährungsweise geben, die dann für alle die richtige ist.

Ja, sie wissen es. Habe es mehrmals gesagt und esse ja auch total anders, dass ich auch schon drauf angesprochen werde.
Dann sei mutig, wenn sie das nächste Mal deine Kollegin ansprechen und platz einfach dazwischen mit "hey, ich hab auch schon 5kg runter, sieht man die auch schon?", ich finde das kann man ruhig mal machen, solange man es mit einem Augenzwinkern tut ;)

Dennoch, ich weiß ja nicht von welchem Gewicht aus du die 5kg zugenommen hast, aber unter Umständen sieht man es tatsächlich noch nicht wirklich. Ich meine ich hab jetzt 5kg zugenommen und die Hosen sind zwar etwas enger, aber passen ja noch und in meinem Umfeld ist im Grunde auch niemandem aufgefallen dass ich zugenommen hätte (ja, ich habe nur die Leute gefragt von denen ich eine ehrliche Antwort erwarte :lol:).
 
  • Motivationsthread Beitrag #99
Cherrylein, also ich sehe eigentlich überall wo es Bademoden gibt auch immer schöne Tanquinis. Schau doch mal bei Online-Katalogen nach, zB. Heine oder Otto, da gibts bestimmt was.
Was ich jetzt dieses Jahr sehe, die Bikinihosen gehen wieder mehr und mehr in Richtung Taille hoch. Habe das ganz erstaunt beim Blättern durch Kataloge gesehen. Sehen aus wie die Modelle aus den 50-iger Jahren, Typ Marilyn Monroe am Strand. Aber durch den Druck und den Schnitt wirklich kleidsam gemacht. Das verdeckt das Bäuchlein und gibt trotzdem noch Haut für die Sonne frei.

Was das Nachwürzen am Tisch angeht, habe ich bereits versucht. Urteil: schmeckt nicht gleich, ist nicht das selbe. Eine Sosse, die erst am Tisch nachgewürzt wird, der fehlt definitiv was. Da krieg ich Ärger mit meinen Jungs. Na ja, immerhin hat das Medikament (Enalapril, 5 mg) bereits gewirkt und heute morgen hatte ich zB extrem niedrige 106/83 (dementsprechend tranig kam ich heut morgen auch aus der Koje). Und gestern war ich kurzzeitig sogar wieder UNTER 65 KG !!!!!!! - kein Wunder, direkt nach Zumba :mrgreen:
 
  • Motivationsthread Beitrag #100
Das scheint generell gerade wieder in Mode zu kommen. Auch enge Jeans bis zur Taille und das dann zusammen mit einem weiten und bauchfreien Oberteil, oder ein weites Oberteil, welches man vorne in die Hose steckt.
 
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