- hund gestorben, wie geht ihr mit sowas um? Beitrag #81
E
evelyn_234
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Ich danke dir für deine lieben Worte...
das leben geht weiter und ich merke wirklich selber, es wird von tag zu tag besser...
in mir herrscht trotzdem so eine stille und leere. Das beste was man gegen tiefe trauer tun kan, ist sich abzulenken, mit freunden darüber sprechen und erfahrungen austauschen. mir hat das seelisch gut getan meine situation zu erzählen in der ich mich zurzeit leider befinde. Ich weiß, dass es meinem hund jetzt sehr gut geht da oben und sie spielt, wie sie es auch sonst immer getan hat mit ihrem stöckchen und schaut auf uns hinab.
Bevor sie nach polen gefahren ist, hatte ich noch zwei wunderschöne momente mit ihr... ich war ganz lange mit ihr spazieren, hab mit ihr gespielt und wir beide waren einfach nur glücklich. Kaja bleibt für immer in meinem herzen und ich werde sie niemals vergessen... der tollste hund auf erden hat uns leider verlassen
ich liebe sie so sehr...
einerseits denke ich, es ist wirklich sehr traurig, dass ich mich nicht richtig von ihr habe verabschieden können, andereseits ist meiner mutter und mir der anblick ersparrt geblieben. da musste mein vater viel schlimmeres durchmachen. ich weiß nicht ob ich das so verkraftet hätte... wenn es kaja am vortag noch so gut ginge und am nächsten tag ich sie leblos auf dem sofa finden würde... alleine wenn ich daran denke bekomme ich tränen in den augen und gänsehaut... so denke ich nun an all die positiven dinge, die ich mit ihr erlebt habe... und das schönste überhaupt daran ist, das sie sich einfach nicht gequält hat. sie war putz munter, ist eingeschlafen und dann leider nicht mehr aufgewacht... wer wünscht sich nicht so einen tod?
leider schleichen sich aber auch in meine gedanken immer mal die negativen sachen ein... klar ist es mal passiert, dass ich ihr einen klaps auf den hintern gegeben habe.. und das macht mich wahnsinnig... und das kann ich mir irgendwie nicht verzeihen...ich will nur an positives denkenn....
das leben geht weiter und ich merke wirklich selber, es wird von tag zu tag besser...
in mir herrscht trotzdem so eine stille und leere. Das beste was man gegen tiefe trauer tun kan, ist sich abzulenken, mit freunden darüber sprechen und erfahrungen austauschen. mir hat das seelisch gut getan meine situation zu erzählen in der ich mich zurzeit leider befinde. Ich weiß, dass es meinem hund jetzt sehr gut geht da oben und sie spielt, wie sie es auch sonst immer getan hat mit ihrem stöckchen und schaut auf uns hinab.
Bevor sie nach polen gefahren ist, hatte ich noch zwei wunderschöne momente mit ihr... ich war ganz lange mit ihr spazieren, hab mit ihr gespielt und wir beide waren einfach nur glücklich. Kaja bleibt für immer in meinem herzen und ich werde sie niemals vergessen... der tollste hund auf erden hat uns leider verlassen
einerseits denke ich, es ist wirklich sehr traurig, dass ich mich nicht richtig von ihr habe verabschieden können, andereseits ist meiner mutter und mir der anblick ersparrt geblieben. da musste mein vater viel schlimmeres durchmachen. ich weiß nicht ob ich das so verkraftet hätte... wenn es kaja am vortag noch so gut ginge und am nächsten tag ich sie leblos auf dem sofa finden würde... alleine wenn ich daran denke bekomme ich tränen in den augen und gänsehaut... so denke ich nun an all die positiven dinge, die ich mit ihr erlebt habe... und das schönste überhaupt daran ist, das sie sich einfach nicht gequält hat. sie war putz munter, ist eingeschlafen und dann leider nicht mehr aufgewacht... wer wünscht sich nicht so einen tod?
leider schleichen sich aber auch in meine gedanken immer mal die negativen sachen ein... klar ist es mal passiert, dass ich ihr einen klaps auf den hintern gegeben habe.. und das macht mich wahnsinnig... und das kann ich mir irgendwie nicht verzeihen...ich will nur an positives denkenn....

