...Zu Allererst moechte ich Evy meinen Dank aussprechen. Und Knopfstern. Ihr glaube ihr seid die Wenigen, die die Lage in meinen Augen richtig beurteilen.
Das Engagement aller Anderen in Ehren, aber meint ihr nicht, dass ihr etwas uebers Ziel hinaus schießt?
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Am besten auf der ersten Seite
Vermutlich dachte er wenn du erst mal bei ihm eingezogen bist, bist du ihm sicher und dann bestimmt er was du zu tun hast und als erstes sind deine Katzen dran. Dann biegt er dich so hin wie es ihm gefällt.
ich mein, wenn ihr mal ein kind habt (und kinder machen echt vielll mehr unordnung und arbeit als katzen, da ich das von meiner 2-jährigen nichte kenne) sagt er dann auch gib das kind ab?
Die Katzen waren zuerst da. Wenn dein Freund dich wirklich liebt, ist er auch gewillt, mit den Katzen zusammen zu leben. Schieß ihn ab.
Also aus Erfahrung würde ich sagen: schiess den Typ in den Wind! (so schwer es auch fällt). Das gibt nix!
ne, also für mich persönlich wär das thema durch... nun ist mir auch klar warum so viele tiere in tierheime fest sitzen...
die können sich nicht wehren... und oftmals passt einem menschen das nicht wenn tiere da sind.. das wär aber für mich der falsche partner
Und das ist nur die erste Seite.
Alles haltlose,
subjektive Beschuldigungen gegen den Freund.
Wir kennen nur eine Seite der Geschichte, und ihr fuellt die andere Seite mit euren Erfahrungen auf.
Findet ihr das richtig?
Wir alle kennen den Mann nicht. Keiner weiß, wie der Streit hochgekocht ist, warum er abgehauen ist.
Manche von uns wissen aber auch, wie schwangere Frauen sein koennen, naemlich impulsiv.
Auch das soll kein Vorwurf sein. Natuerlich nicht. Aber meint ihr nicht, dass beide Seiten falsch gehandelt haben koennten?
Die TE ist schwanger, aber muss man ihr deswegen alles zugestehen und sie mit Samthandschuhen anfassen?
Darf der Mann, der grade ebenso eine Entscheidung (hoffentlich) fürs Leben faellt nicht auch mal seinen Unmut verbalisieren?
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es das erste Mal ist, dass die Katzen ein Thema sind.
Natuerlich sind das alles Spekulationen, weil uns einfach ein Teil der Geschichte fehlt. Aber ich moechte euch dazu anhalten, bevor ihr tippt, mal drueber nachzudenken, was das in einer Frau ausloest, die mit ihren Nerven am Ende ist!?
Dem armen Mann vorzuwerfen, dass er n kleines Ego hat, oder n Tyrann sei, oder n ganz anderes Problem hat, ist einfach unverschaemt.
Wie koennt ihr das mit eurem Gewissen vereinbaren?
Der Mann mag eben keine Katzen und hat es sich einfacher vorgestellt, als es im Endeffekt ist.
Ich bin auch kein Katzenmenschen, und wenn die Katzen meines Freundes mir meine Moebel zerkratzen wuerden, wuerde ich sie auch nicht lieben koennen. Und vermutlich mit ihm drueber reden, dass er sie abgeben soll. Der Unterschied ist einfach, dass ich nicht in so einer gestressten Situation schon bin, und ihm anbieten wuerde, vorher den Freigang zu probieren. Wuerde das nicht gehen, wuerde ich mir von ihm wuenschen, dass er sie abgibt. Der Unterschied ist aber einfach, dass ich ne Frau bin und wir eben emotionaler denken als Maenner. Und das ist nunmal wissenschaftlich Bewiesen. Punkt.
Dass er dann nicht sagt "duuhuu? Schaaatz? Also... ich hab deine Katze grade von meinem suendhaft teuren Sofa gepflueckt und das innenleben zurueck gestopft, meinst du, wenn ich sie noch etwas mehr knuddel und mich n ihr reibe, dann hoert das auf?" ist in meinen Augen verstaendlich.
Und jetzt mal aus der Sicht eines Tierfreundes.
Die Katzen scheinen ja auch nicht glücklich mit der Situation zu sein. Waere es nicht besser, eine Familie zu erhalten, und fuer die Katzen ein neues Zuhause zu suchen, wo es ihnen auch gut geht?
So. Jetzt hab ich vor lauter Wut den roten Faden verloren...:eusa_doh:
Was ich sagen wollte:
Hoert auf dem Freund all die negativen und subjektiven Eigenschaften eurer Verflossenen aufzuladen.
Er ist nicht euer Ex-Freund, euer Vater oder sonst eine negative Erinnerung.
Hoert auf einer Frau, die grade nervlich am Ende ist, zu raten ihren Freund abzuschießen.
Und tut nicht so, als waere die Abgabe das Ende der Tiere.