- Hund vegan ernähren - Meinungen! Beitrag #41
Infano
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Ich glaube bei Katzen ist das auch tatsächlich noch mal etwas anderes.
Das sich bei dir keine Kinder rechtfertigen müssen finde ich sehr schön, genauso stelle ich mir das eben vor wenn mein Kind sich vegan ernähren möchte.
Dass du Kaninchen isst finde ich nicht verwerflich
Auch damals als Fleischfresser fand ich es schon komisch, warum Menschen Kühe und Schweine essen, sich aber aufregen, dass in China doch noch Restaurants existieren, die Hund servieren. Diese Differenzierung machte für mich noch nie Sinn
Und ja. Bei Hunden (wo es eben möglich ist, sie vegan zu ernähren) ist man eben irgendwann im Dilemma, wenn man auf den "Veganer-Trip" kommt. Wie gesagt. Nur weil einem das eigene Tier wichtiger ist (was ja auch irgendwo klar ist) sollen dafür viele andere Tiere so wahnsinnig leiden... das macht eben keinen Sinn und da muss jeder etwas für sich finden.
Und klar, hier im Forum wird zum Großteil darauf geachtet, was die Tiere bekommen und das es möglichst artgerecht ist. Wobei ich hier auch nochmal betonen möchte: Es ist mW nachgewiesen, dass die Fleischzusammensetzung von Tieren aus der Massentierhaltung einfach eine vollkommen andere ist als bei Tieren, die in Freiheit leben.
1. Ich kann mir eigentlich nur schlecht vorstellen, dass es für meinen Hund gut sein soll, dass ich ihn mit diesem Fleisch zupumpe. Hormone, Nahrungsergänzungsmittel und der ganze Stress, den die Tiere hatten wird auch für Hunde nicht so gut sein.
Gut, da würde Biofleisch vielleicht nochmal eine andere Rolle spielen. Aber ganz ehrlich, laut Barfrechner bräuchte BJ ein halbes Kilo Fleisch am tag.... das kann ich mir in Bio nicht leisten.
2. wenn ich nun keinen Wert auf Ernährung lege und dieses "tolle" Aldi-Futter kaufe, kann ich mMn auch gleich vegan ernähren. Denn "artgerecht" oder "fleischhaltig" ist das auch nicht.
Das sich bei dir keine Kinder rechtfertigen müssen finde ich sehr schön, genauso stelle ich mir das eben vor wenn mein Kind sich vegan ernähren möchte.
Dass du Kaninchen isst finde ich nicht verwerflich
Und ja. Bei Hunden (wo es eben möglich ist, sie vegan zu ernähren) ist man eben irgendwann im Dilemma, wenn man auf den "Veganer-Trip" kommt. Wie gesagt. Nur weil einem das eigene Tier wichtiger ist (was ja auch irgendwo klar ist) sollen dafür viele andere Tiere so wahnsinnig leiden... das macht eben keinen Sinn und da muss jeder etwas für sich finden.
Und klar, hier im Forum wird zum Großteil darauf geachtet, was die Tiere bekommen und das es möglichst artgerecht ist. Wobei ich hier auch nochmal betonen möchte: Es ist mW nachgewiesen, dass die Fleischzusammensetzung von Tieren aus der Massentierhaltung einfach eine vollkommen andere ist als bei Tieren, die in Freiheit leben.
1. Ich kann mir eigentlich nur schlecht vorstellen, dass es für meinen Hund gut sein soll, dass ich ihn mit diesem Fleisch zupumpe. Hormone, Nahrungsergänzungsmittel und der ganze Stress, den die Tiere hatten wird auch für Hunde nicht so gut sein.
Gut, da würde Biofleisch vielleicht nochmal eine andere Rolle spielen. Aber ganz ehrlich, laut Barfrechner bräuchte BJ ein halbes Kilo Fleisch am tag.... das kann ich mir in Bio nicht leisten.
2. wenn ich nun keinen Wert auf Ernährung lege und dieses "tolle" Aldi-Futter kaufe, kann ich mMn auch gleich vegan ernähren. Denn "artgerecht" oder "fleischhaltig" ist das auch nicht.