Anschaffung Husky in Außenhaltung

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  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #81
Mit der Welpenstunde würde ich mir nochmal überlegen- gerade die Sozialisation mit kleineren/größeren Hunden ist nicht gerade unwichtig.
Hunde entwickeln sich häufig zu richtigen "Rassisten", wenn sie nur ihre eigene Rasse lesen und verstehen können.
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #82
also in die welpenstunde gehe ich nicht aber ich möchte ihn später an eine hundeschule bringen wenn er etwas größer und älter ist

Also würde ich einen Welpen kaufen, was ich im Moment selbst nicht weiß ist die Welpenstunde absolutes Muss. Unsere Kiddies gehen ab 1 Jahr in die Kita und es hat ihnen nicht geschadet. Frühe Sozialisierung finde ich auch bei einem Hund wichtig, damit er direkt weiss, es gibt auch andere Hund und Rassen, mit denen man super spielen kann.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Wer sich einen Welpen vom Vermehrer holt muss ebenfalls damit leben, dass sein Hund eventuell krank ist oder grundsätzlich keine hohe Lebenserwartung hat oder enorme Tierarztkosten verursachen wird.
Auch da muss ich als Verursacher mit den Konsequenzen leben.

Ist aber fairerweise keine Faustregel. Es kann auch gut gehen und man hat bis zum Lebensende des Hundes einen tollen Freund fürs Leben.

Wie hornedry2k ja bereits angemerkt hat: Wir geben nur Ratschläge.
Was derjenige damit anfängt- seine Sache.

+1
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #83
Du erinnerst mich gerade an eine Freundin, die ihre Hunde genauso hält.
Aber sie kann auch NICHTS mit ihnen machen, außer sie mit Teletakt- weil sie 0 erzogen sind- sinnlos ueber die Rheinwiesen rennen lässt.
Das geht- wenn es dir sch*ssegal ist dass sie keine Beziehung zu dir haben, machen, was sie wollen und öfters Prügeleien haben und angefahren werden. Also dir im Prinzip nichts davon geben, was Man kriegt, wenn Man eine Beziehung zum Tier hat.
Du kannst ein netter Mensch sein etc. Ist sie ja auch. Aber ein Verständnis für das Tier Hund hast du nicht, Solange er süß aussieht und auch selbst wenn er krankhafte Zwänge oder Macken entwickelt- Solange er nicht beißt ist es ok, nicht?
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #84
Midoriyuki, Dein Beitrag verdient Applaus! Ehrlich! Es ist ja aber nun auch hornedry selbst, der ständig zitiert, was man unter "Ratschlägen" zu verstehen hat - und irgendwo hört erstens meine Geduld auf und zweitens auch das "Ernstnehmen-Können"...
Dass man nicht jeden Tipp ungefragt und ohne Nachdenken annimmt - keine Frage, hab´ ich kein Problem mit. Selber denken macht schlau. Aber dass sowas von dermaßen offensichtlich logische Hinweise und Tipps einfach in den Wind geschlagen werden, das erschließt sich mir dann nicht mehr. Aber es ist irgendwie müßig, zu diesem Zeitpunkt und an dieser Stelle weiterzudiskutieren, deswegen gibt´s jetzt erstmal Katzenfutter und ´ne Runde Entspannung auf der Terrasse...
LG, seven
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #85
Ich zeige den Leuten gerne ab und zu nochmal die Definition, weil manche das scheinbar vergessen. Ich glaube diesen Wikipedia Quote nehme ich als Signatur.
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #86
mal eine eigene Erfahrung:

Mein erster Hund Akos musste stiefmutterbedingt die ersten paar Lebensmonate im Garten leben und ich würde das nie, nie wieder tun. Wir haben so viel Bindungsarbeit verpasst, trotzdem das ich mich mit Akos viel beschäftigt habe, unterwegs war, die Umwelt kennen gelernt habe...er hat eine sehr schlechte Bindung und wäre alleine glücklicher.
Mein Zweithund hat von Anfang an bei mir im haus gelegt, im bett gekuschelt, Unmengen an Streicheleinheiten und Liebe bekommen und die Bindung ist um Welten stärker und intensiver.

Mit diesem Bindungsproblem bei Akos habe ich heute noch zu kämpfen, da er draussen trotz aller Erziehung/Hundetrainer sich Null für mich interessiert und das tut, was er möchte. Bindung ist draussen gleich Null und ich habe teilweise wirkliche Schwierigkeiten mit ihm.

Es sah natürlich so aus, als würde es ihm gut gehen...aber alleine schon wegen der fehlenden/schlechten Bindung würde ich nie nie nie einen Welpen nur im Garten halten trotz allem Gassigehen und co.

LG Foss
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #87
omg ey :D ihr denkt echt dass der hund die ganze zeit alleine im garten ist ne haha
naja ich diskutier das jetzt auch nicht aus. ich bin der meinung dass wir das ganz gut machen und es geht ihm auch absolut fantastisch. wor kümmern uns sehr gut um ihn! ihr könnt den hund nicht sehen also fantasiert hier mal nicht rum dass er irgendwie an ketten im garten hängt oder so.
und die ärzte meinte auch dass der hund absolut gesund ist, von daher könnt ihr euch das "schlechter züchter schlechter hund" sparen.


unsere nachbarn haben auch hunde und die spielen immer zu dritt also da lernt er schon dass man mit anderen hunden auch spielen kann oder reich das nicht ? dient die welpenstunde nur dem spielen mit anderen welpen ??
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #88
Off-Topic
seven, ich hab´meinen Beitrag grade kurz nach abschicken wieder gelöscht...diese Diskussion wird glaube ich nicht wirklich sinnbringend geführt und wir drehen uns im Kreis. Leider.
Wollte das dementsprechend nicht noch weiter wieder anheizen- aber wat muss dat muss;)


Hornedry2k, die von dir zititerten Stellen sind übrigens nicht unbedingt eine Bestätigung dafür, dass es in Ordnung ist seinem Hund Sozialkontakte zu verwehren.
Ich verurteile das sogar aufs Schärfste und bekomme Bauchschmerzen allein schon bei der Vorstellung.

Und natürlich KANN es gut gehen: Aber warum muss man das Risiko x-fach erhöhen, dass es eben nicht funktioniert?
Wenn ich für ein Lebewesen die Verantwortung übernehme, dann kann ich mich nicht aus der Verantwortung stehlen indem ich ein hochsoziales Säugetier schlicht seiner Lebensgrundlage beraube.

Und genau das tue ich in dem Moment in dem ich einen Welpen allein lasse- nicht umsonst muss das so sorgsam aufgebaut werden, wenn man später keinen Problemhund haben will.

Die Einstellung ist daher nicht falsch- sondern respektlos.
Sich nicht einmal über die Grundbedürfnisse eines von mir vollständig, in jeder Hinsicht abhängigen Lebewesens zu informieren ist für mich persönlich schlicht und ergreifend mangelnder Respekt und vor allen Dingen fehlende Reife.

Das nicht jeder Hundehalter jedes Buch über Hunde gelesen haben kann ist mir klar- aber zumindest die Bereitschaft sich mit der absolut unumgänglichen Basis vertraut zu machen sollte da sein.

"Wusste ich nicht" oder "Das war schon immer so" ist da weder Grund noch Entschuldigung.
Es gibt einfach Dinge, die man wissen muss. Schon allein zum eigenen Schutz- ein Hund ohne Bindung zum Menschen ist kein Meerschweinchen.
Wenn der etwas nicht will, dann kann er dem Ganzen ein ganz anderes Gewicht geben.

Und ein einzeln gehaltener Welpe, der draußen lebt wird eine höchst instabile Bindung aufbauen.
Selbst wenn man 5 Stunden mit im Zwinger liegt.

Die Hunde, die da hervorgehen sind häufig, Gott sei Dank nicht immer, autoaggressiv (doofe Allergie- immer sind die Füße kaputt geleckt), depressiv (Guck mal- unser Husky hat gar keine Lust zu laufen) oder interessieren sich einfach 0 für Menschen (Naja, der ist halt sehr stur...).

Das Beispiel von Foss ist da eig. sehr schön- auch wenn es für sie und Akos mit Sicherheit nicht schön ist.


Auch, eine Welpenstunde dient aber hauptsächlich dazu, dass die Welpenhalter etwas lernen.
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #89
Nein, wir denken nicht, dass der Hund bei dir an Ketten hängt. Es ist nur so- wir gehören zu einer Gruppe, die sich einen Hund holt, um ihn vollständig in unser Leben zu integrieren. Solche Menschen haben das Ziel, zum Wohle ihres Hundes alles, was sie erfahren können, zu wissen und dem Hund ein solches Leben zu ermöglichen, dass er möglichst ausgeglichen und in all seinen Bedürfnissen erfüllt ist und dabei zusätzlich uns im Alltag unauffällig begleiten kann- in die Fußgängerzone und zum Wandern...
Es ist ähnlich, wie der Unterschied zwischen einem Reiter, der sich ein 0815 Pferd kauft, in einen 0815 Reitkurs geht und dann sein ganzes Leben im 0815 Stil reitet und sonst in minimaler Weise mit seinem Tier verbunden ist. Er bringt das Pferd in die Box und geht dem Alltag nach.
Und da ist noch der Reiter, der Unmengen an Geld und Zeit aufbringt, um irgendwelche alternativen Experten kennenzulernen und zum Beispiel sein Pferd gerne ohne Sattel und Trense reiten will, oder wochenlange Wanderungen in der Wildnis mit ihm unternimmt.
Sieh dir einen Menschen an, der in der Stadt einen vorbildlichen Hund führt, der anscheinend keine Kommandos braucht, um zu folgen und selbst die kleinste Gestik seines Herrn versteht.
Denkst du, er hält ihn im Garten und lässt ihn einfach nur SEIN? Nein, er gehört zu der Gruppe der Besitzer, die die Hundehaltung als Leidenschaft sehen und er teilt alles was er kann, mit seinem Tier.
Und der Hund wird anhand seiner Behandlung im Laufe der Zeit zu seinem Spiegel.
Jetzt stelle dich einfach auf eine Sache ein: was gibt dir ein Hund, wenn er sein Spielzeug, seinen Balkon und ab und zu andere Hunde kriegt? Laufen, laufen, sinnlos spielen, sich nur an Hunden orientieren. Keine Bindung an einen Menschen, der ihn durch diese Welt führen will.
Das führt zu: Nervosität, Zerstörungsdrang, Impulsivität, Stress, Führungslosigkeit...

Glaubst du, dein Spiegelbild wird dir in 2 Jahren gefallen?

Es wird dir nicht weh tun, den Hund wegzugeben, wenn er dir nicht mehr gefällt. Weißt du, wieso? Weil du dem Hund ungefähr so viel bedeuten wirst, wie ein feuchter Pups, wenn du ihn so halten wirst. Und das kann ich nachvollziehen.
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #90
Oh Gott, Fernseh-Hunde-Flüsterer. Wenn viele da ihre Tipps her haben kann ich so einiges verstehen. Solche Fernseh-Fritzen sollte man nicht nacheifern. Denn im TV muss der Erfolg schnell sichtbar sein und diese Herren wenden teilweise sehr strittige Methoden an und teilweise dem Hund gegenüber als sehr rücksichtslos. Hunde mit Wasser bespritzen usw. Also wer solchen Menschen folgt... sorry, der guckt einfach zu viel Fernsehen. Am besten noch Erziehungs-Tipps der Super Nanny befolgen.
Lieber einem ''Fernseh-Fritzen'' glauben, anstatt sein eigenes Ding zu machen, wovon man keine Ahnung hat ;)!!

Man sollte sich auch nicht wundern, dass wenn man in einem Tierforum so eine Frage stellt, man antworten kriegt die dem Tier gerecht werden und nicht dem Halter :eusa_shhh:.
Aber na ja.
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #91
Sieh dir einen Menschen an, der in der Stadt einen vorbildlichen Hund führt, der anscheinend keine Kommandos braucht, um zu folgen und selbst die kleinste Gestik seines Herrn versteht.
Denkst du, er hält ihn im Garten und lässt ihn einfach nur SEIN? Nein, er gehört zu der Gruppe der Besitzer, die die Hundehaltung als Leidenschaft sehen und er teilt alles was er kann, mit seinem Tier.
Interessantes Beispiel, was für unterschiedliche Ansichten man von der Hundehaltung haben kann.
Meine Hunde müssen mich nicht im Alltag begleiten oder in die Stadt gehen. Die müssen noch nicht mal Besucher akzeptieren oder mit anderen Hunden spielen. Wenn sie es können, schön - wenn nicht, egal. Darüber lässt sich doch nicht "gute Hundehaltung" und "schlechte Hundehaltung" definieren.

:004:
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #92
Off-Topic
Das bringt doch eh nichts mit den beiden zu diskutieren? Vielleicht könnten sich ja beide einen Terrier holen.. vom Charakter passts aufjedenfall: Stur und dickköpfig :roll:. Ich hab hier auch gar nicht angefangen richtig mit zu diskutieren. Also bin ich eh raus! ;)
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #93
mein gott man kann sich auch anstellen -.- ich les hier die ganze zeit keine bindung an menschen und dinge zum sozialen umfeld und bla bla bla. ihr geht mir damit total auf den geist -.- er hat sehr wohl menschen an die er sich binden kann und er hat auch andere hunde mit denen er spielen kann. denkt und sagt doch was ihr wollt ich werde es jetzt eh nicht mehr lesen :D mein hund ist glücklich und ich bin es auch punkt :) schönes leben euch noch ;)
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #94
@exe: Recht hast du, über Stadtbesuche definiert sich nichts. Man sieht einfach den Unterschied in der Verbindung Mensch- Tier, wenn man verschiedene Besitzer in verschiedenen Situationen beobachtet.
Die Stadt war einfach das Erste, was mir einfiel, da hier der Anspruch für die meisten Hunde besonders hoch ist, sich am Besitzer zu orientieren. :uups:
Hat der Besitzer andere Forderungen, so sieht man auch in anderen Situationen die Qualitäten und Zeichen einer guten Bindung heraus.;)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #95
mein gott man kann sich auch anstellen -.- ich les hier die ganze zeit keine bindung an menschen und dinge zum sozialen umfeld und bla bla bla. ihr geht mir damit total auf den geist -.- er hat sehr wohl menschen an die er sich binden kann und er hat auch andere hunde mit denen er spielen kann. denkt und sagt doch was ihr wollt ich werde es jetzt eh nicht mehr lesen :D mein hund ist glücklich und ich bin es auch punkt :) schönes leben euch noch ;)

Tschüß! :roll::evil:
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #96
Weißt du eigentlich, auf was du dich da eingelassen hast?

Erst einmal wird dir kein vernünftiger Züchter einen Husky einfach so überlassen. Da wartet man Wochen oder sogar Monate/Jahre darauf, begleitet die Welpen von Geburt an. Sie stellen Fragen an den Halter, also dich. Und wenn du ihnen wirklich erzählt hättest, was du vor hast, würden sie dir keinen überlassen.
Also hast du einen Vermehrer unterstützt, nimmst sämtliche Krankheiten und Leid der Mutterhündin in Kauf. Aber jetzt ist nun schon das Kind in den Brunnen gefallen...

Ein Husky ist ein Hund, wie jeder andere auch, mit Bedürfnissen. Außenhaltung alleine (ohne Familienanschluss) kann man keinem Hund antun, wir haben selber einen nordischen (anderes Kaliber) der sowohl als Wachhund eingesetzt wird wenn er dazu aufgefordert wird, der jedoch trotzdem Familienanschluss braucht und nicht einfach draußen abgeladen werden kann. Wachhunde stellt man nicht einfach irgendwo ab, auch wenn viele heutzutage dies immer noch denken, und überlässt ihnen nicht sich selber, vorallem keine Welpen. Vorallem Welpen verstehen die Welt nicht mehr, die haben noch nicht den Wachtrieb entwickelt, wissen also garnicht was sie überhaupt draußen ALLEINE machen sollen. Das einzige, was ihnen durch den Kopf geht, ist, mein Rudel ist weg, ich bin alleine. Welpen haben Todesangst in dieser Situation, vom Rudel getrennt sein = Tod.
Wenn er wirklich keine Angst Draußen zeigt, herzlichen Glückwunsch. Dann bist du auf dem besten Weg ihn seine Selbständigkeit/Unabhängigkeit zu erziehen. Spätesten wenn der Kuschelwelpe dann zum Junghund heranwächst, wirst DU und alle anderen Menschen abgeschrieben sein, wenn er sich nicht sogar aggressiv verhalten wird.

Weißt du, warum es Rassen gibt? Es gibt sie, damit jeder für sich den passenden Hund heraus suchen kann und das beginnt nicht beim Aussehen. Und genau hier ist es anscheinend bei dir falsch gelaufen. Keine Frage, ich liebe Huskys auch, hätte selber gerne einen. Aber ich passe einfach nicht dazu und kann seinem Bewegungsdrang in der Form niemals gerecht werden. Was kannst du dem Hund bieten? Stupides an der Leine laufen/joggen? Damit wird kein Husky glücklich, auch keine anderen Rassen.

Wie schon zuvor geschrieben worden ist, ist beim Husky unbedingt zu erwähnen, dass der Jagdtrieb enorm ist. Sag schon mal hallo zur Schleppleine, sie wird auf jeden Fall dein Begleiter sein wenn du es wirklich ernst meinst mit dem Hund. Sie werden nie einen Kadavergehorsam haben.
Dann solltet ihr euch noch mit dem Gedanken anfreunden, zur Hundeschule zu gehen. Damit der Hund war lernt ? NEIN, damit IHR etwas lernt. Ihr solltet als Anfänger einen Kurs besuchen, vorallem mal Zugarbeit kennen lernen und so euren Hund später auch auslasten.

Es ist natürlich klar, dass der Welpe jetzt noch hört. Warte noch mal 2-3 Monate, dann sieht die Welt ganz anders aus. Und mal schauen, wann Fiffi beim Nachbarn im Garten steht weils ihm zu langweilig wird. Wenn er nicht sogar überfahren wird. :x
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #97
@lovelockdown: Jaja, tu das und bestätige meine Vermutung, dass du nicht mal die Intelligenz dazu verfügst, einfaches Fachvokabular zu googlen. So bekommt man nicht nur einen Hund tierheimreif, nein,
man muss auch noch hilfsbereiten ehrlichen Menschen immer schön asozial entgegentreten.
Oder sollte ich lieber schreiben :"blablabla", wenn du das besser verstehst?
Wie auch immer, in 2 Jahren besuch ich mal das Düsseldorfer Tierheim und geb dem "unvermittelbaren", verdorbenen Junghusky nen Bussi von dir;)
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #98
Lieber einem ''Fernseh-Fritzen'' glauben, anstatt sein eigenes Ding zu machen, wovon man keine Ahnung hat ;)!!

Man sollte sich auch nicht wundern, dass wenn man in einem Tierforum so eine Frage stellt, man antworten kriegt die dem Tier gerecht werden und nicht dem Halter :eusa_shhh:.
Aber na ja.

Ich habe ja noch nichts gemacht und bin sofort los gestiefelt und habe mir einen Hund gekauft, oder?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Off-Topic
Das bringt doch eh nichts mit den beiden zu diskutieren? Vielleicht könnten sich ja beide einen Terrier holen.. vom Charakter passts aufjedenfall: Stur und dickköpfig :roll:. Ich hab hier auch gar nicht angefangen richtig mit zu diskutieren. Also bin ich eh raus! ;)

Wo bin ich stur und dickköpfig? Wäre ich das stände jetzt ein Aussie neben mir, oder? Aber ich sehe keinen.
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #99
Herrschaftszeiten könntet ihr jetzt bitte endlich aufhören euch gegenseitig anzupöbeln
 
  • Anschaffung Husky in Außenhaltung Beitrag #100
Ich habe ja noch nichts gemacht und bin sofort los gestiefelt und habe mir einen Hund gekauft, oder?
Das war eigentlich an lovelockdown gedacht. Ich habe einfach nur deinen Text zum ''verdeutlichen'' genommen.
Aber wenn du meinst, dass es an dich gerichtet war, gerne.

Off-Topic
Warum schreibe ich hier eigentlich noch?! :eusa_eh:


EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ja, ich bin jetzt eh raus ;)
 
Thema:

Anschaffung Husky in Außenhaltung

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