Ok ^^
[VERSTECK]Also zur erklärung, ich fahr zu dem Hof immer von der Schule/dem Lehrer aus, was auch super "großzügig" ist. Der Hof liegt ne 3/4 Stunde weg und es muss und ja der Lehrer fahren. Den Hof führt eine Familie, die Frau gibt Reitunterricht aber eben auch eine angestellte Reitlehrerin die in der Nähe wohnt. Und mit der komm ich nicht klar. Die andere ist super nett, im Sommer sagte sie immer wenn wir eine pause wollen oder was trinken sollen wir das sagen das is gar kein problem.
Wir fahren da immer Freitag hin wenn Samstag schule ist weil wir da sowieso im Internat bleiben. Als wir das letzte mal vor den Sommerferien war bin ich (zum ersten mal) vom Pferd gefallen. Ich musste ins KH, hüftprellung und gehirn erschütterung. Warscheinlich bin ich runtergefallen wegen der hitze und so. Rio mit dem ich so gut wie immer geritten bin, ging nach dem Sprung in den renngallop über, als er wieder langsam wurde bin ich geflogen. So wurde es mir erzählt, erinnern kann ich mich nicht mehr. Ich hatte seit dem eig nie angst wieder aufs pferd zu gehen. Trab, auch aussitzen war alle kein problem, nur vorm gallop hat ich dann schiss, aber
unterbewusst, ich war einfach immer nervös.
Naja und vor ca. 2monaten waren wir zum ersten mal seit dem wieder auf dem Hof. Ich bekam (leider) nicht Rio sondern eine Haflingerstute. Man könnte meinen das wär mir lieber als das sturzpferd, war es aber nicht. Rio kannt ich wenigstens und es war ja nicht seine schuld. Dieser Haflinger gallopiert nicht gerne und nur schwer an. (Und ich mus die Zügel ja 3cm hinter der trense halten -.-)
Naja dann war's zum gallopieren. wir waren 7 reiter, 3 haben sich in die mitte gestellt, die anderen 4 sind rundherum geritten/gallopiert. Dann wars andersrum und die anderen sind geritten/in der mitte gestanden. Das war schon ne blöde situation weil mein haflinger immer zu den in der mitte wollte und der Zirel sowieso nicht groß war, noch dazu will mein pferd nicht gallopieren und ich auch nicht weil die gesamte situation stress war. Den zirkel mussten wir knapp zwischen 2 Hindernissen durchreiten in denen die pferde ständig stehen geblieben sind. da war dann stau und alle standen kreuz und quer. Die reitlehrerin hat herum geschrien und mir gesagt ich soll dies und jenes machen, ich hab ihr schon zum x-ten mal gesagt ich will nicht gallopieren, ich war mega nervös weil das das erste mal war wieder auf diesem platz zureiten, das pferd war nervös weil sie gallop gerufen hat aber ich nicht wollte und demnach auch verkrampft war.
Da kan das nichts werden, schon gar nicht wenn das pferd eh schon schwer anzugallopieren ist.
Das war ihr aber egal. alle standen kreuz und quer zwischen den hindernissen, die pferde wollten nicht aber sie hat rumgeschrien und alle nervös gemacht.
Ich bin den zirkel im trab durchgeritten. immer wieder. und sie lies ihn mich nich 10 mal machen damit ich angallopiere....und ich bin im trab geritten.
Einmal war auch Rio total blöd drauf, er war ständig extrem schnell, lies sich nicht mehr bremsen, ging dem entsprechen schnell im gallop ab.
Das war ihr auch egal, da sollt ich plötzlich die zügel locker lassen. Aber trodzdem gallopieren.
Diese frau hat etwas so nervös machendes für Pferd und reiter und was ich sage ist ihr egal. Dann ist es mir aber auch egal was sie sagt.
Bei dem oberen beispiel war der platz (sandgemsich) extrem nass und dadurch war es in den steigbügeln rutschig, was der nächste grund war warum ich nicht gallopieren wollte. Ich hab sie gefragt ob ich die steigbügel kürzer machen kann damit ich fester drinnen stehe. Sie meinte darauf nur : Ja liegt am Sand. Ach ne wirklich ? Rausrutschen tu ich aber trodzdem. [/VERSTECK]
Diesen freitag fahren wir wieder, ich hoffe mal das wir da wieder die Hofbesitzerin haben.