Das meinte ich damit gar nicht. Ich wollte damit differenzieren zwischen gesund und möglich.
Es geht um die Möglichkeit mit künstlichen oder aufgearbeiteten Stoffen sich vollwertig zu ernähren. Vollwertig ist dabei noch lange nicht gesund.
Und wäre das Billigfutter nicht vollwertig, dann hätten alle Katzen, die es fressen Mangelerscheinungen.
Ei, ich weiß nicht genau wie ich das Problem erklären soll. Ich will jetzt nicht die Veganer beleidigen, denn ich kann durchaus die Ernährung eines jeden einzelnen akzeptieren, also bitte entschuldigt, dass ich sie jetzt als Beispiel heranziehe.
Der Mensch ist von Natur aus ein Allesfresser, alles was er braucht findet sich in diversen Getreiden, Obst, Gemüse und tierischen Produkten. Alles zusammen, in ausgewogener Art und Weise macht eine gesunde Ernährung.
Ein Veganer hat auch diesen Grundbedarf, nur streicht er die tierischen Produkte und ersetzt sie durch Pillen (bevor jetzt hier ein Veganer schreit, VitB12 gibts nur synthetisch oder direkt aus dem Tier). Wenn er das ausgewogen macht, dann ernährt er sich auch vollwertig, aber noch lange nicht gesund. Was aber auch nicht heißt, dass man deswegen krank wird.
Genauso wie jemand, der Gemüse strikteweg ablehnt und nur Fleisch isst und halt zwei dreimal in der Woche diverse Pillen einwirft, an alle Nährstoffe kommt, die er braucht.