- B.a.r.f. Beitrag #221
Kompassqualle
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Schön das du auch barfen möchtest. Sicherlich hast du schon gemerkt, das man erstmal verwirrter wird je mehr man liest 
Das liegt daran, das es das Barf einfach nicht gibt. Jeder macht es etwas anders und jeder schwört auf seine Formel.
Vieles was z.B. Hedwig schreibt sehe ich ganz anders (meiner Meinung nach könnten Hunde auch Fleisch fressen, was schon ein paar Tage gelegen hat, Tierisches Fett ist nicht ungesund sondern gehört zum normalen Bedarf eines Hundes, auch Leber und Herz können roh verfüttert werden, kochen ist Tabu, da dabei viele Vitamine zerstört werden etc...) da hat jeder so seine Ansichten.
Ich barfe relativ klassisch mit Innereien und Knochen.
Ich verwende hauptsächlich Rind, Huhn und Fisch, an Supplementen gibt es Gemüse, Obst, Öl, Ei, Milchprodukte und etwas Reis. Zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel verwende ich nicht, ich denke sie sind bei abwechslungsreicher Fütterung überflüssig, wenn nicht sogar schädlich da die Gefahr einer Hypervitaminonse besteht.
Teuer muss Barfen nicht sein. Ich bin Studentin und kann es mir auch nicht leisten für meinen Hund große Summen für Futter auszugeben.
Ich kaufe einen Großteil des Fleisches in einem Zooladen mit Frischfleischtheke hier um die Ecke. Im Supermarkt bekommt man ein Brathähnchen schon sehr günstig und Hühner Mägen oder Leber (im 500gramm Pack) sind auch nicht teuer. An Fisch kaufe ich ganze Sardienen und bekomme die im Großhandel für 2,29 a 500g, Gemüse und Obst kaufe ich nach Saison, Öl verwende ich das welches wir auch gerade essen.
Allerding findet man in der Regel schnell heraus wo man günstig Fleisch einkaufen kann, es gibt auch viele gute und günstige Onlineshops oder der Metzger nebenan hebt einem günstig etwas Herz und Pansen auf.
Ich zahle für meinen ca 15 Kilo schweren, aber recht agilen Hund etwa 20-25 Euro im Monat (er bekommt am Tag ca 350g Futter).
Da auch in meinem Bekanntenkreis viele Barfen und die ähnliche Summen ausgeben wie ich würde ich mal sagen, wenn man das Gewicht des Hundes x 2 nimmt hat man in etwa die Geldsumme mit der man locker hinkommen sollte (teurer oder günstiger geht es natürlich immer, ich komme immer etwas günstiger weg (x 2 würden bei mir ja sonst 30 Euro im Monat bedeuten))
Im Endeffekt ist es damit in etwa genau so teuer wie ein gutes Fertigfutter (wenn nicht sogar günstiger).
Nur Mut, man muss einfach anfangen! Man bekommt sehr schnell Routine und dann wundert man sich warum man das alles am Anfang so kompliziert gefunden hat
Das liegt daran, das es das Barf einfach nicht gibt. Jeder macht es etwas anders und jeder schwört auf seine Formel.
Vieles was z.B. Hedwig schreibt sehe ich ganz anders (meiner Meinung nach könnten Hunde auch Fleisch fressen, was schon ein paar Tage gelegen hat, Tierisches Fett ist nicht ungesund sondern gehört zum normalen Bedarf eines Hundes, auch Leber und Herz können roh verfüttert werden, kochen ist Tabu, da dabei viele Vitamine zerstört werden etc...) da hat jeder so seine Ansichten.
Ich barfe relativ klassisch mit Innereien und Knochen.
Ich verwende hauptsächlich Rind, Huhn und Fisch, an Supplementen gibt es Gemüse, Obst, Öl, Ei, Milchprodukte und etwas Reis. Zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel verwende ich nicht, ich denke sie sind bei abwechslungsreicher Fütterung überflüssig, wenn nicht sogar schädlich da die Gefahr einer Hypervitaminonse besteht.
Teuer muss Barfen nicht sein. Ich bin Studentin und kann es mir auch nicht leisten für meinen Hund große Summen für Futter auszugeben.
Ich kaufe einen Großteil des Fleisches in einem Zooladen mit Frischfleischtheke hier um die Ecke. Im Supermarkt bekommt man ein Brathähnchen schon sehr günstig und Hühner Mägen oder Leber (im 500gramm Pack) sind auch nicht teuer. An Fisch kaufe ich ganze Sardienen und bekomme die im Großhandel für 2,29 a 500g, Gemüse und Obst kaufe ich nach Saison, Öl verwende ich das welches wir auch gerade essen.
Allerding findet man in der Regel schnell heraus wo man günstig Fleisch einkaufen kann, es gibt auch viele gute und günstige Onlineshops oder der Metzger nebenan hebt einem günstig etwas Herz und Pansen auf.
Ich zahle für meinen ca 15 Kilo schweren, aber recht agilen Hund etwa 20-25 Euro im Monat (er bekommt am Tag ca 350g Futter).
Da auch in meinem Bekanntenkreis viele Barfen und die ähnliche Summen ausgeben wie ich würde ich mal sagen, wenn man das Gewicht des Hundes x 2 nimmt hat man in etwa die Geldsumme mit der man locker hinkommen sollte (teurer oder günstiger geht es natürlich immer, ich komme immer etwas günstiger weg (x 2 würden bei mir ja sonst 30 Euro im Monat bedeuten))
Im Endeffekt ist es damit in etwa genau so teuer wie ein gutes Fertigfutter (wenn nicht sogar günstiger).
Nur Mut, man muss einfach anfangen! Man bekommt sehr schnell Routine und dann wundert man sich warum man das alles am Anfang so kompliziert gefunden hat