Oha, dank meiner immer wieder abbrechenden Inetleitung ist mir deine Antwort @Emmalein, ganz entgangen. Vielen lieben Dank für deine Mühe.
Inzwischen hat sich sein Freßverhalten wieder deutlich geändert. Er frißt gern und wenn er dürfte/könnte auch sehr viel:mrgreen:
Irgendwie erscheint mir aber die Menge von 375g Tagesbedarf doch recht viel. Selbst 265g reiner Fleischanteil.
Als ich Cindy Damals gebarft habe erschien mir die Menge bei der Rohfleischfütterung Anfangs eher viel niedriger, obwohl ausreichend wie mir versichert wurde, was letztlich auch ihr Gesundheitszustand aussagte wie auch ihr tadelloses Gewicht.
D.J. bekommt jetzt noch Dosenfutter, selten Trofu aber auf solch eine Menge kommt er selbst dabei nicht.
Er bekommt zur Zeit 300gr Naßfutter und eine kleine Handvoll Leckerlies zu Erziehungszwecken. Damit komme ich (würde man die Leckerlies in Wasser aufquellen lassen) auf allerhöchstens 400g täglich.
Dabei sagt man doch das Dosenfutter mehr Wasser als Fleisch enthielte, oder irre ich mich da? Folglich müßte da dann Rohfleisch deutlich weniger weil gehaltvoller sein. Habe ich nun einen Knoten im Hirn oder wo liegt mein Denkfehler:eusa_think:?
Würde ich nun D.J. mit meiner Hündin vergleichen käme ich auf 50:50 was Größe und Gewicht betrifft.
Er ist (optisch) etwa die Hälfte kleiner und auch gewichtsmäßig (real und definitiv) nur die Hälfte von ihr. Ergo müßte er dann ja auch die Hälfte an Futter bekommen. Da käme ich dann bei etwa 250g Fleisch an.
Ist nicht richtig, das weiß ich auch weil er bei weitem viel agiler als Cindy Damals ist.
Allerdings muß ich nun aufpassen weil er nach der Kastration dazu neigt schnell fülliger zu werden. Darum wird barfen jetzt mehr und mehr aktuell für mich nur will ich nicht anfangen ehe ich halbwegs sicher in der Theorie bin *seuftz*
Warum ich barfen möchte ist auch leicht erklärt: Ich habe keine Angst vor Mangelernährung wenn er weiter so gefüttert würde wie bisher, jedoch mache ich mir Gedanken weil ich den Zucker im FeFu nicht gutheiße (gibt mir noch zuviele versteckte Zuckerarten), er sich seine Zähne nicht putzen läßt und er beginnt übel aus dem Maul zu riechen und weil barfen einfach artgerechter ist
@Momo und Para
Das ist wie mit allem womit man keinen sonderlichen Profit rausschlagen kann. Alles womit die Kassen nicht klingeln wird aufs schärfste kritisiert und das Teuerste (in diesem Fall Fefu) propagiert.
Und dazu machen sich die Futtermittelhersteller wie auch die Vertreiber die Urangst der Menschen etwas falsch zu machen, zu Nutze

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Ich handel nach dem Motto: Wer nicht wagt (aber mit Köpfchen und Sachverstand) der nicht gewinnt.
Wenn ich Haferpops für meine Familie von einem Noname Hersteller für die Hälfte des Geldes erstehen kann, die zudem die gleichen oder manchmal sogar besseren, Inhaltsstoffe haben, jedoch die Hälfte als das Markenprodukt kosten, dann habe ich gewonnen, nämlich in meiner Geldbörse ein paar Cent:mrgreen: