B.a.r.f.

Diskutiere B.a.r.f. im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; ich bin auch kein Fan von Knochen, frag mich nicht warum. Sie bekommt dafür tagsüber schon auch mal nen Ochsenziehmer, getrockneten Pansen oder...

Warum kein BARF?

  • Aus finanziellen Gründen

    Stimmen: 10 18,9%
  • Angst, etwas falsch zu machen

    Stimmen: 18 34,0%
  • Keine Lust

    Stimmen: 1 1,9%
  • Keine Zeit

    Stimmen: 3 5,7%
  • Kein Interesse

    Stimmen: 4 7,5%
  • Kein Gefrierfach

    Stimmen: 8 15,1%
  • Sonstiges

    Stimmen: 9 17,0%

  • Umfrageteilnehmer
    53
  • Umfrage geschlossen .
  • B.a.r.f. Beitrag #481
ich bin auch kein Fan von Knochen, frag mich nicht warum.

Sie bekommt dafür tagsüber schon auch mal nen Ochsenziehmer, getrockneten Pansen oder Straußensehen, bzw. Straußenkniesehnen zum knabbern.
 
  • B.a.r.f.

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  • B.a.r.f. Beitrag #482
wenn knochen vertreagen werden ist es aber einfach das beste.... chiara hat(hatte auch probleme damit... musste sehr langsam anfangen. mit EINEM hühnerhals. das ist für ihre größe eigentlich ein witz..

ansonsten knochenmehl, calciumcitrat oder -carbonat
oder eben eierschalenmehl. wobei das als einzigste calziumquelle wohl nicht sooooo der bringer ist... aber ich hab das auch anfangs genommen
 
  • B.a.r.f. Beitrag #483
Hallo, Hat vielleicht jemand schon ausprobiert was billiger von den beiden ist: BARFen oder wirklich gutes, hochwertiges Futter? Ich frage jetzt wirklich nur wegen dem Preis (Vor- und Nachteile kenne ich schon)weil ich mit jemandem gewettet habe was wohl schlussendlich billiger ist... (es tut mir leid, wenn ich die Antwort auf meine Frage überlesen habe-aber es ist doch mühsam 17 Seiten durchzulesen...) lg und danke!
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ah-ok, ich hab schon die Antwort gefunden! lg
 
Zuletzt bearbeitet:
  • B.a.r.f. Beitrag #484
Wir überlegen ja auch, Lucky zubarfen und sind uns jetzt am informieren.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #485
kauft euch ein buch, im internet wird man überladen von verschiedenen meinungen und methoden
 
  • B.a.r.f. Beitrag #486
Welches Buch kannst du empfehlen?
 
  • B.a.r.f. Beitrag #487
ich bin absoluter fan von den swaniebroschüre. die ist super für absolute anfänger. da ist alles idiotensicher erklärt :) da ich ja so ein schisser war, hat das genau zu mir gepasst...*lach*

aber das reicht net aus, danach würd ich "Natural Dog Food" von s. reihnert lesen
 
  • B.a.r.f. Beitrag #488
ich klink mich hier mal rein, weiß nicht geanu ob das schon in diesem thread erwähnt wurde nur alle seiten lesen, will jetzt irgendwie auch nicht *schäm*... und zwar würde ich gerne mal wissen was ihr von diesem fertig BARF Zeug haltet, vorallem diese abgepackten BARF Würste wo ja angeblich alles drin sein soll, kann man das gut machen oder lieber nicht?!
 
  • B.a.r.f. Beitrag #489
Ich will jetzt auch anfangen zu barfen.
Aber wieviel pro Tag soll ich dir den an Fleisch geben ?
Bis jetz hat sie hin und wieder mal Putenbrust bekommen.
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Oh sie is ein Colli - Mix, nicht sehr groß, schlanker bau (für einen Colli). Und 15, 57 kg schwer
 
Zuletzt bearbeitet:
  • B.a.r.f. Beitrag #490
trixie, ehrlich gesagt bin ich da etwas hin und hergerissen von dem fertig zeug. zumal es auch sehr teuer wird und das bei nem großen hund, neeee dann lieber selber machen :)
aber finanzieller aspekt mal bei seite.

wenn man aus einem krankheitsgrund seinen hund barft, würde ich immer sagen, selbst machen!! denn erst dann weiß ich haargenau was er da im napf hat und wieviel davon und ich kann auch etwas rumprobieren auf was er allergisch reagiert. zumal man beim kranken hund, eh nicht alles am ersten tag reinwerfen sollte, sonder langsam mit wenig komponenten anfängt
beim gesunden hund, ei klar warum net, wenn aus der zusammensetzung ersichtlich ist, dass alles drinne ist, immer rein damit :) hihi
 
  • B.a.r.f. Beitrag #491
Überlege mittlerweile auch schon aufs Barfen umzusteigen. Derzeit füttere ich Nassfutter mit 90% Fleischanteil, ab und zu etwas Trockenfutter hinzu, und jeden Tag pürriertes Gemüse mit Öl verfeiner, sowie auch mal Obst, Eier (ohne Eiweiß, aber mit Schalte), Hüttenkäse etc.

Da ich beruflich viel mit meinem Wuffi unterwegs bin (Bin Prostituierte und reise mit Hund und Zug/kein Puff, sondern Terminwohnung, also keine Tierquälerei) ist es für mich schlecht, maßig Futter zu transportieren... Und nicht in jedem Ort, in dem ich arbeite, gibt es adäquates Futter um die Ecke. Frisches Fleisch bekomm ich aber überall - und wenns beim Schlachter ist...

Wollt mal fragen, wie es da ca. mit den monatlichen Kosten für Fleisch aussähe?
Habe einen American Stafford, 2 1/2 Jahre alt, 22 kg schwer

Also nur ne grobe Schätzung, wieviel Fleisch ich monatlich benötigen würde und was mich der Spaß minimum kosten würde?!
 
  • B.a.r.f. Beitrag #492
Die Kosten fürs Barfen sind ganz unterschiedlich, je nachdem wo du das Fleisch kaufst.
Es gibt Zooläden mit Hundetheken, Barfshops oder auch nette Metzger die dir ein paar "Nebenerzeugnisse" zurücklegen können.

Im Supermarkt bekommt man auch einiges, allerdings keine Innereien wie Pansen oder Lunge und Knorperstücke wie z.B. Luftröhre.

Dennoch, wenn man im Monat pro kg Hund etwa 2 Euro Futterkosten rechnet kommt man ganz gut hin denke ich.

Wenn dein Süßer 22kg wiegt, wären das also ungefähr 44 Euro im Monat.
Günstiger geht es natürlich immer, kommt halt auf die Fleischquellen an.
Mein Hund wiegt ca 17kg und ich zahle im Monat etwa 25 Euro fürs Barfen (inklusive der Supplemente).
 
  • B.a.r.f. Beitrag #493
ich zahle fürs fleisch für meine 30kg hündin im monat ca 30-35€.... aber wie gesagt, das ist ausschließlich fleisch und knochen
habe das glück hier ein "barfshop" in der nähe zu haben. der kriegts fleisch vom metzger, also alles frisch abgepackt....
 
  • B.a.r.f. Beitrag #494
Die Kosten fürs Barfen sind ganz unterschiedlich, je nachdem wo du das Fleisch kaufst.
Es gibt Zooläden mit Hundetheken, Barfshops oder auch nette Metzger die dir ein paar "Nebenerzeugnisse" zurücklegen können.

Im Supermarkt bekommt man auch einiges, allerdings keine Innereien wie Pansen oder Lunge und Knorperstücke wie z.B. Luftröhre.

Dennoch, wenn man im Monat pro kg Hund etwa 2 Euro Futterkosten rechnet kommt man ganz gut hin denke ich.

Wenn dein Süßer 22kg wiegt, wären das also ungefähr 44 Euro im Monat.
Günstiger geht es natürlich immer, kommt halt auf die Fleischquellen an.
Mein Hund wiegt ca 17kg und ich zahle im Monat etwa 25 Euro fürs Barfen (inklusive der Supplemente).


Heftig - Ich hatte jetzt mit Unsummen gerechnet... aber so klingt das echt spitze
 
  • B.a.r.f. Beitrag #495
Liebe Barfer-Gemeinde,

ich brauche mal euer geballtes Wissen um einen günstigen Fleisch-Dealer zu finden ;).

Hintergrund ist folgender:
Bei uns im TH sitzt ne Kangalin mit massiver Futtermittelmilbenallergie. Bekommt sie TroFu oder Leckerli kratzt sie sich alles blutig. Natürlich ist sie in tierärztlicher Behandlung. Da sie zudem arg untergewichtig ist, würde Dosenfutter in ausreichender Qualität und Menge unseren Kostenrahmen arg strapazieren.
Da wir noch eine 40kg-Rindfleischspende (vom Fleischer wg. Überproduktion) eingefroren hatten, habe ich in den vergangenen Wochen fleissig gekocht.

Es gibt:

Fleisch (50% da sie sich kaum bewegt wollten wir nicht mehr nehmen)
Kartoffeln (ca. 10%)
Möhren, geriebenen Äpfeln, Bananen (ca. 25%)
Haferschleim (gut durchgekocht wg. der Milben) (ca. 5%)
Sahnequark(ca. 5%)
Schweineschmalz, Dorschlebertran
Calzium und Vitaminen.

(Prozentangeben sind geschätzt und beziehen sich auf Volumenprozend nach der entspr. Verarbeitung)

Je Tag bekommt sie 800g Fleisch mit entsprechenden Zusätzen. Insgesamt haben wir damit weniger als nen Euro pro Tag ausgegeben, da das Fleisch ja schon vorhanden war. Jetzt geht das Fleisch zu neige und ich schaue mich nach Nachschub um, weil ich denke, dass wir da immer noch günstiger wegkommen als bei einem akzeptablen Dosenfutter. Lasse mich aber gerne berichtigen.

Ich denke, dass ich das Fleisch auch weiterhin kochen sollte, da ich etwas Sorge habe, ob es sonst nicht verdirbt. Ich müsste das gekaufte TK-Fleisch ja auftauen, portionieren und dann zusammen mit den übrigen Zutaten wieder einfrieren (wenn die Portionen nicht fertig eingefroren sind, wird es im TH-Alltag zu viel Aufwand). Im TH-Alltag würde dann jeweils abends das Futter für den kommenden Tag zum auftauen rausgelegt. Oder macht das Fleisch das auch für eine Rohfütterung mit?

Jetzt bin ich auf der Suche nach günstigem TK-Fleisch, das wir uns liefern lassen können. Gott sei Dank ist ausreichend TK-Kapazität da, sodass wir auch ne Größere Menge nehmen können. Wenn ich weiterhin koche, sollte es möglichst ohne Pansen sein (sonst fliege ich da raus ;)). Dafür habe ich dann kein Problem mit Schweinefleisch, falls das günstiger ist.

Hat jemand Tips, wo ich was bestellen kann?
Oder kennt jemand nen Barf-Shop im Velberter Umland?
Ist Fertig-Barf eine Alternative oder ist das teurer?
Oder weiß sogar jemand nen Dosenfutter, das unter den geg. Umständen in Frage kommt?
 
  • B.a.r.f. Beitrag #496
Es ist für einen Hund kein Problem, wenn du gefrorenes Fleisch zum Portionieren auftaust und dann nach dem Portionieren wieder einfrierst.
Die Hundemägen können da einiges ab....
Ich habe das oft gemacht..

Ich habe bei Inka wieder angefangen roh zu füttern. Eine zeitlang nahm sie mir kein rohes Fleisch mehr ab. Heute wurde das aber mit Begeisterung verspeist.

Wir haben das Glück, dass hier in der Stadt ein Laden ist, der speziell für Barfer Fleisch verkauft. Vielleicht habt ihr ja einen Schlachthof, der für das TH einen Spezialpreis für Kopffleisch oder Kehlkopf macht.
Ein Versuch ist es allemal wert.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #497
Schau mal hier, ob da ein Shop in deiner Nähe ist:


Auftauen und nach dem Portionieren wieder einfrieren kannst du problemlos, natürlich sollte das Fleisch nicht zwischendrin stundenlang aufgetaut rumliegen, aber ich denke das ist klar ;)

Fleisch (50% da sie sich kaum bewegt wollten wir nicht mehr nehmen)
Kartoffeln (ca. 10%)
Möhren, geriebenen Äpfeln, Bananen (ca. 25%)
Haferschleim (gut durchgekocht wg. der Milben) (ca. 5%)
Sahnequark(ca. 5%)
Schweineschmalz, Dorschlebertran
Calzium und Vitaminen.

Dann fütterst du nur Muskelfleisch so wie es aussieht, da sind 50% schon eine ganze Menge und natürlich musst du noch Lebertran und Kalzium zusetzen.
Das kannst du dir aber sparen, wenn du statt dessen Knochen und Knorpeteile verfütterst (und diese Teile sind auch billiger als pures Muskelfleisch).
Schmalz muss es auch nicht sein, du kannst ein Öl aus dem Supermarkt nehmen und auch ruhig Fleischteile verfüttern die noch schön Fett dran haben.
Dann wären Innereien nicht schlecht, die ergänzen die Ernährung und kosten nicht viel. Gut eignen sich z.B. Pansen, Blättermagen und Lunge.
Lebertran kannst du geben, oder statt dessen auch ruhig richtige Leber, von beidem allerdings nicht zu viel, wegen der potentiellen Gefahr einer Hypervitaminose.
Den Haferschleim könnt ihr auch weg lassen, wenn sie so eine schlimme Getreideallergie hat, Hunde brauchen nicht zwangsweise Kohlenhydrate (außerdem füttert ihr ja auch noch Kartoffeln, die enthalten auch Kohlenhydrate).
Ist Fertig-Barf eine Alternative oder ist das teurer?
Das kommt drauf an, wie günstig die Fleischquelle ist von der man ansonsten das Barf-Fleisch bestellt ;)

Wenn sie am Tag etwa 1000g Barf-Futter bekommt (der 3%-Regel nach wiegt siedann also etwa 30 kg?) würde Fertig-Barf (also Komplettnahrung in Form von Frostfleisch mit Zusätzen) von Barfexpress also etwa 60€ kosten im Monat (ca 2€ das Kilo):
 
  • B.a.r.f. Beitrag #498
bei barfexpress sagt der hersteller man soll 2% des Körpergewichts füttern, also bräuchtest du noch weniger.

Wenn sie 30kg wiegt wären das 600g täglich,
monatlich also 18kg.
bei einem preis von 5,85€ für 3kg Barfcomplete Rind
wären das 35,10€ Futterkosten im Monat.
allerdings kostet der versand dort zusätzlich 10€. (bis zu 28kg)

Ich bestelle dort und bin sehr zufrieden, aber ich weiß nicht ob es für deine zwecke das richtige ist...
 
  • B.a.r.f. Beitrag #499
man soll 2% des Körpergewichts füttern
Stimmt ;) und das sagt im Übrigen nicht nur der Barfexpress sondern wird so auch in vielen Barf-Büchern angegeben.
Nur war mir das offenbar entfallen, wahrscheinlich weil ich meinen eigenen Hund seit Jahren mit 3% barfe ;)

Die Futtermenge hängt immer auch etwas damit zusammen wie aktiv der Hund ist und ob er ein guter Kostverwerter ist, oder eher dazu neigt ein Bäuchlein anzusetzen.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #500
Ok, ich dachte nämlich auch 2% sind üblich:lol:


sie meinte ja der hunde bewegt sich kaum.
Da glaub ich nicht, dass sie mehr als 2% braucht...vielleicht sogar weniger.
 
Thema:

B.a.r.f.

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