B.a.r.f.

Diskutiere B.a.r.f. im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; salz gibt bei uns gaaaaaanz selten... sie kriegt ja öfters was vom tisch, da ist genug salz dran

Warum kein BARF?

  • Aus finanziellen Gründen

    Stimmen: 10 18,9%
  • Angst, etwas falsch zu machen

    Stimmen: 18 34,0%
  • Keine Lust

    Stimmen: 1 1,9%
  • Keine Zeit

    Stimmen: 3 5,7%
  • Kein Interesse

    Stimmen: 4 7,5%
  • Kein Gefrierfach

    Stimmen: 8 15,1%
  • Sonstiges

    Stimmen: 9 17,0%

  • Umfrageteilnehmer
    53
  • Umfrage geschlossen .
  • B.a.r.f. Beitrag #661
salz gibt bei uns gaaaaaanz selten... sie kriegt ja öfters was vom tisch, da ist genug salz dran
 
  • B.a.r.f.

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  • B.a.r.f. Beitrag #662
Ich hab heute wieder ne Tüte für´s Wochenende voll gemacht und zum Auftauen ins Wasser gelegt.
Spike war ganz wuschig hat wollte dauernd an der Tüte riechen und lecken.....

Scheint ja wirklich gut zu schmecken. oder zu riechen. :cool:

So ist es meines Wissens am schonendsten, im Wasserbad wird es angegart (was bei Knochen nicht passieren darf) und verliert auch Nährstoffe.

Ja?
Auf meinem Bestellschein stand noch, dass ich es am besten im Wasserbad auftauen lassen soll.
Ich mach das immer in angenehm warmen Wasser und das da so ein paar Stunden und dann in den Kühlschrank....

Ich hab echt ein bisschen Bammel, dass ich was falsch mache...
(kann aber bei so kleinen Mengen hoffentlich nicht passieren)
 
  • B.a.r.f. Beitrag #663
Im Wasserbad antauen lassen ist was anderes als es zu Kochen ;) Im warmen Wasser geht sowas natürlich auch total schonend, da ist ja die Umgebungstemperatur nur etwas höher.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #664
Ich dachte jetzt an ganz normales, heißes Wasser aus dem Wasserhahn. Wenn man da Fleisch reinlegt sieht man, dass es ganz leicht weiß (also gekocht) wird. Wenn das Wasser natürlich "kühl" ist, ist das was anderes.

@Chiari: Ich füttere 2x/Woche Innereien, je 200g. Leo wiegt rund 40kg. Bei mir gibt es meist Pansen und Lunge, nach Blättermagen suche ich noch (der darf hier wohl nicht so einfach verkauft werden). Leber gibt es alle zwei Monate 200g.

LG
 
  • B.a.r.f. Beitrag #665
also 400g/woche? Ich hab meinen plan nach langem überlegen etwas imgestellt und gehe nach den tabellen von simon swanie. Klang für mich alles sehr einleuchtend. Sie teilt das fleisch in 50 % muskel 15% innereien, 15% rohe fleischige knochen und zusätzlich 20% Pansen/Blättermagen weil sie das aufgrund der vitamine so wichtig findet, dass sie es extra dazufüttert. Das wären bei meinem ca. 35kg hund etwa 700g die woche pansen und etwa 600g innereien.
Das ist ja ein riiiiiiiiesen unterschied zu "mischling"....... Da teilen sich wahrscheinlich die meinungen was sinnvoller ist. Was sagt ihr dazu? Mich würde aber vor allem interessieren, ob es schlimme folgen hat zu viel innereien zu füttern, also überdosen an vitaminen etc. Oder ob es ansichtssache ist und ich mit ruhigem gewissen meinen futterplan füttern kann bis zum ersten bluttest....

Zu dem auftauen: wenn man das fleisch im heißen wasser auftaut und es außen leicht weiß wird, bekommen die knochen doch absolut nix vom "kochen" ab, demnach also völlig ungfährlich. Oder täusch ich mich da irgendwie?
 
  • B.a.r.f. Beitrag #666
Wenn am Knochen aber wenig Fleisch dran ist könnte der Knochen wieder warm werden. Dem Knochen sieht man das auch erst einmal nicht an. Ich meine ja nur, wenn man Knochen nicht in die Mikrowlle stecken oder anderswie erwärmen darf finde ich es eben bedenklich, falls das Wasser doch mal zu warm ist oder der Knochen zu lange drin liegt ;).

700g pro Woche finde ich wahnsinnig viel. Eigentlich soll das ja so gerechnet werden, dass der Hund denselben Anteil Innereien hat, welchen er auch hätte, wenn er ein Beutetier fressen würde. Ein Wolf frisst teils den Magen, die Leber und das Herz. Der Darm und die Gallenblase werden nie gefressen, die Nieren hin und wieder. Ganze Beutetiere frisst der Hund/Wolf ja eher selten (anders als bei Katzen, welche rund 30% Innereien benötigen). Daher finde ich das schon sehr viel. Was man aber machen kann ist ein Tag in der Woche oder im Monat, an welchem man einen ganzen Blättermagen verfüttert (mit Nährbrei). Aber ständig eine solche Menge Innereien finde ich sehr viel, zumal die Entgiftungsorgane eben auch eine Belastung für die eigenen Organe darstellen.

LG
 
  • B.a.r.f. Beitrag #667
Naja, aber warmes Wasser aus der Leitung hat ja gerade mal 40°C, mehr ja nicht - das liegt ja nur knapp über der Körpertemperatur, ich kann mir da echt nicht vorstellen, dass da was passieren soll.

Ich habe übrigens eben gerade das Weihnachtsmenü für heute Abend gezaubert: Es gibt Herz mit Brokkoli, Tomaten, Fenchel, etwas Brühe und Distelöl - jammi;)
 
  • B.a.r.f. Beitrag #668
Wieviel Zeit nimmt das Barfen bei euch eigentlich etwa in Anspruch?
Bereitet ihr da immer schon vor, also wie 'vorkochen'. Oder gibts immer alles ganz ganz frisch zubereitet?
Ich stell mir das vorallem morgens sehr stressig vor, oder ist man da irgendwann so drin, dass das nur eine Sache von zwei, drei Minuten ist?
 
  • B.a.r.f. Beitrag #669
unsere Hunde werden gebarft und ich kann nur sagen für die Hunde ist es gesund und sie sind viel glücklicher :)
 
  • B.a.r.f. Beitrag #670
Huhu,

Malou soll nun auch gebraft werden. Morgens bekommt sie weiterhin Trockenfutter und Abends roh. Gestern bekam sie die erste Portion Hühnerherzen. Sie hat es ( sehr zaghaft) gefressen. Allerdings wurde mir ihr Weihnachtsessen ungekaut 10min später wieder vor die Füße gekotzt.
Heute hab ich dann halt alles pürriert und es bleibt drinne und scheint ihr zu schmecken.

Jetzt kaufe ich gefrorens Fleisch allerdings in 500- 1000g Portionen, brauchen tue ich aber nur 250- 300g Fleisch. Diese gefrorene Fleischklumpen zu zerteilen ist ne doofe Arbeit, daher stellt sich mir die Frage, wie lange ich aufgetautes Fleisch im Kühlschrank lagern kann. Wie macht ihr das?
Allgemein lege ich das Fleisch einen Abend vorher zum auftauen in den Kühlschrank- darf es überhaupt in einer Schüssel liegen oder muss es abtropfen können?
Ich bin aus menschlicher Sicht immer sehr vorsichtig mit Fleisch gewesen. Ich weiß nicht wie empfindlich ich bei meinem Hund sein muss:eusa_shhh:

Wäre um jede Hilfe dankbar, noch bin ich etwas unsicher bei der ganzen Sache:uups:
 
  • B.a.r.f. Beitrag #671
Im Kühlschrank hält sich das aufgetaute Fleisch 2 - 3 Tage.
Das Auftauwasser darf ruhig dabeisein.
Die Hunde haben einen viel wiederstandsfähigeren Magen als wir.

Ich freue mich, dass Malou das so gut frisst. Wenn man bedenkt wie mäkelig sie bisher mit anderen Futtersorten war.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #672
Also ich hol alle 1-2 Monate Fleisch und dann geht ein ganzer Nachmittag fürs zerlegen drauf. Dann frier ich aber auch gleich portionsgerecht ein, so dass ich dann weniger arbeit hab und das Fleisch nur einen Tag vorher rauslegen muss. Das Gemüse pürier ich normalerweise immer frisch, das dauert keine 5 Minuten und Öl drüberkippen geht auch flott ;) Für Notfall hab ich auch immer 2 oder 3 fertige Gemüseportionen eingefroren, also wenn's mal schnell gehen muss.

Nur wenn ich wirklich mal koche, dann nimmt das etwas länger in Anspruch, aber das ist die Ausnahme und gibts nur zu besonderen Anlässen.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #673
Danke Para, das hilft mir schon weiter;)

Collie, dann holst du aber kein gefrorenes, oder? Ich habe heute was einen Nervenzusammenbruch erlitten, als ich 500g gefrorenes Hühnerfleisch zerlegen musste, damit die Hälfte wieder in die Truhe kann. Hab nur ein Küchenmesser genommen und es dann zersägt. Das würd ich gern vermeiden. Wenn ich frisches hole und anschließen einfrieren kann wurd ich es mir auch leichter machen:mrgreen: Muss nochmal mein Metzger um die Ecke fragen gehen.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #674
Nein, ich hole es schlachtfrisch - am morgen noch auf der Weide und am Nachmittag schon bei mir ;)
 
  • B.a.r.f. Beitrag #675
Hm... Ich brauche mit meinem Teilbarf eigentlich auch nicht nennenswert lange.

Fleisch hole ich immer in den Tiefkühlbeuteln aus dem Tierladen oder -frisch- aus dem Supermarkt.
Ich taue meistens für 2-3 Tage aus und hab das dann im Kühlschrank. Aber auch wenn das Fleisch nicht mehr so frisch aussieht bekommen meine beiden das noch. Ich meine - in der freien Wildbahn würden sie auch Aas fressen. Da können sie auch Fleisch gut vertragen, was 1-2 Tage länger im Kühlschrank lag.
Das Tiefkühlfleisch in den Tüten, teile ich auf und friere es dann gleich wieder ein. (10 Minuten Zeitaufwand?!)

Gemüse-Obst-Zeugs mache ich 2-4 Mal im Monat, wo ich dieses dann in Tubadosen einfriere. (30 Minuten Zeitaufwand)
Reis, etc. wird dann wieder einmal gekocht und bleibt dann für 2-3 Tage noch mit im Kühlschrank. (5 Minuten Zeitaufwand)

Oder es gibt vom Menschenessen einfach etwas ab. ^^

Das tägliche zusammenmischen vom Futter sind dann noch mal max. 5 Minuten.

Also ist geht mir durch das barfen nicht mehr als 2,5 Stunden pro Monat -verloren-.
Für mich nicht nennenswert. ^^
~§~
 
  • B.a.r.f. Beitrag #676
Sooo lange brauche ich auch nicht...
Das Fleisch hole ich schlachtfrisch einmal die Woche und zerlege und portioniere es dann etwa eine Stunde, mit Küche aufräumen usw.. Die Beilagen mache ich am Vortag mit dem Zauberstab fertig, also dauert Frühstück machen keine zwei Sekunden.^^

LG
 
  • B.a.r.f. Beitrag #677
Die Frage mit dem Einteilen habe ich mir auch schon gestellt :eusa_think: Nando wird mit seinen 8 Kilo ja nicht besonders viel bekommen und geliefert wird in 2x500g Beuteln, schon fertig abgepackt. Nur wie soll ich das eingeforene Fleisch portionieren, wenn es knochenhart ist? Ich kann es doch nicht auftauen und wieder einfrieren, oder? In den Kühlschrank legen klappt nicht, da er ca. 5 Tage an einem Beutel fressen würde und ich ihm ja trotzdem noch TroFu geben will...
 
  • B.a.r.f. Beitrag #678
Zeittechnisch spielt das keine Rolle. Bis ich hier alle versorgt habe, dauert das halt eine Weile. Das ist kein Problem.
Mir ging es darum gefrorenes Fleisch zu zerteilen- fast unmöglich. Gemüse werd ich nicht immer Kochen und da ich eh für die anderen Tiere schnippel muss, fällt auch was für den Hund ab. Sie frisst es ja auch Roh- gab es bisher immer auf das Trockenfutter, allerdings nur pürriert. Hab mir extra einen Minimixer gekauft. Wenn das Fleisch aufgetaut 2-3 Tage im Kühlschrank liegen kann, ist das alles einfacher.
Darf man den alles auftauen und wieder einfrieren? Bei "Menschenfleisch" soll man das ja auf keinen Fall tun. Ich glaube ich bin zu pinkelig:roll:
 
  • B.a.r.f. Beitrag #679
An was für Beutel denkst du Viviana.?

Ich habe meistens 1kg Beutel, wo man das Fleisch aber ohne Probleme in kleine Beutel aufteilen kann.
Dann gibt es aber auch solche anderen 500g -Beutel-, wo das Fleisch richtig eng zusammengepresst ist. Da hilft nur antauen und erneut einfrieren.

--
@Debbi
Das Fleisch kannst du ohne Probleme auch 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Notfalls in eine Tubadose - da hält es noch besser.

Aufgetautes kann man auch wieder einfrieren. Da gehen höchstens ein paar Vitamine und Mineralien dabei kaputt. - Muss aber auch nicht sein.
~§~
 
  • B.a.r.f. Beitrag #680
Also wenn ich mal was gefrorenes aus dem Supermarkt kauf, dann tau ich auch alles auf und frier es dann Portionsgerecht ein, da mach ich mir ehrlich gesagt überhaupt keine Gedanken, ich denke da leidet maximal der Geschmack - wobei mein Hund es trotzdem frisst.
 
Thema:

B.a.r.f.

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