B.a.r.f.

Diskutiere B.a.r.f. im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; Aber was sind denn die Grundregeln.....genau da ist doch schon das Problem....Fleisch ? Fleisch und Gemüse ? Fleisch Gemüse und Obst ? da fängt es...

Warum kein BARF?

  • Aus finanziellen Gründen

    Stimmen: 10 18,9%
  • Angst, etwas falsch zu machen

    Stimmen: 18 34,0%
  • Keine Lust

    Stimmen: 1 1,9%
  • Keine Zeit

    Stimmen: 3 5,7%
  • Kein Interesse

    Stimmen: 4 7,5%
  • Kein Gefrierfach

    Stimmen: 8 15,1%
  • Sonstiges

    Stimmen: 9 17,0%

  • Umfrageteilnehmer
    53
  • Umfrage geschlossen .
  • B.a.r.f. Beitrag #1.041
Aber was sind denn die Grundregeln.....genau da ist doch schon das Problem....Fleisch ? Fleisch und Gemüse ? Fleisch Gemüse und Obst ? da fängt es doch schon an das sich da die Tierfreunde nicht einig sind weil überall was anderes steht leider....dann die frage Zusätze ja oder nein auch da gehen die Meinungen auseinander....was ist mit Calzium habe ich zu viel oder zu wenig....was ist mit Jod Minneralien usw usw....jeder meint es gut mit seinem Tier aber einfach rein in den Napf und gucken ob er es so verträgt halte ich für gefährlich denn Fehler können sich auch erst später bemerkbar machen....nee nee dann doch lieber ein Fachmann die Kosten liegen zwischen 60 und 120 Euro aber die zahle ich gerne wenn ich dann auch genau weiß wie ich füttern muß...
 
  • B.a.r.f.

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  • B.a.r.f. Beitrag #1.042
Hm, kenn ich. Mich hat das auch verwirrt. Ich habe letztendlich auch einen Plan erstellen lassen. Allerdings habe ich das Glück, dass 1 km Fußweg entfernt ein Barfshop ist. Der berät, da kann ich bestellen, ich hole meine Lieferung einmal die Woche ab und gut. Ich bekomme alles frisch, wenn ich möchte auch gefroren. Frisches kann ich mir grammgenau abholen. Zusätze, Kauartikel usw. bekomme ich ebenfalls. Und die Inhaber sind super nett. Sie bildet sich auch ständig weiter, wenn es darum geht wie Hunde gefüttert werden sollten (oder wie nicht), wenn bestimmte Krankheiten vorliegen.

Ich habe gerade die Frage zum Gemüse gelesen. Ich geb jetzt mal mein angelesenes Wissen weiter: Gemüse kann durchaus roh verfüttert werden, da beim Kochen die Nährstoffe zumeist verloren gehen. Aber es sollte alles püriert werden, da die Hundeverdauung nicht darauf ausgelegt ist das Gemüse aufzuspalten. Im Normalfall bekommt der Hund das Gemüse und Getreide ja auch nur vorverdaut über die Verdauungsorgane des Tieres.

Im Barfshop bekomme ich sogar das Gemüse fertig in 1 kg Portionen püriert und gefroren. Ist wahrscheinlich teurer, als wenn ich das selber mache, aber 1 kg Gemüse portionieren ist entweder zeitaufwendig oder bringt meinen extra dafür gekauften Pürrierstab zum Glühen.

Worauf ich anfangs keinen Wert gelegt habe sind die Nährstoffe. Ich habe teils Beiträge gelesen von Barfern, die so in Detail gingen, dass mich diese ganze Berechnung der Inhaltsstoffe abgeschreckt hab. Es war schon fast Religion für manche. Da wird bis ins letzte micromilligramm alles ausgrechnet, berechnet etc. Ich habe gedacht, dass ist Spinnerei. Mittlerweile gebe ich auch Zusätze ins Futter, weil für mich plausibel ist, dass selbst beim Barfen nicht alles an benötigten Nährstoffen im Hund landet, was soll, da wir eben keine kompletten Tiere verfüttern.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.043
Eure Fachmänner kennen aber eure Hunde nicht so gut wie ihr. Den würde ich auch nicht blind vertrauen. Geht mal zu einen anderen Fachmann und ich wette ihr bekommt einen anderen Plan.

Das Grundprinzip habe ich bisher in allen empfohlenen Quellen gleich gelesen. Fleisch, Innereien, Knochen, Gemüse und Obst. Also von nur Fleisch ohne alles andere zB habe ich noch nie gehört. Ich finde das wirklich nicht so kompliziert und ich finde man kann es auch mit den Plänen übertreiben. Füttert man Abwechslungsreich und hält sich ungefähr an das Verhältnis von Fleisch -Innereien- Knochen -Gemüse -Obst, hat der Hund normalerweise alles was er braucht. Da muss man nicht den Calzium, Phosphor usw Gehalt aufs mg genau berechnen.
Man schadet auch keinem Hund damit oder macht ihn krank. Lediglich merkt man irgendwann, dass der Hund von der einen oder anderen Zutat anderen Stuhl hat oder mal Blähungen. Aber davon hält der Fachmann ihn auch nicht ab. Er steckt ja nicht im Hund drin.
und 60 - 120 €? Wofür? Eine Tabelle ausrechnen nach den gegeben Werten? Das machen wir hier umsonst untereinander....
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.044
Ich zahle für meine Pläne nichts. Die bekomme ich als Kunde umsonst.

Es ist halt recht einfach. Denn da steht drauf, wovon der Hund wieviel haben sollte. Es handelt sich um Wochenpläne. Es wird auch dabei gesagt, dass es auf den Monat gesehen völlig egal ist, wie wir füttern. Hauptsache nach einem Monat hat der Hund alles das bekommen, was drin ist. Im Grunde schadet es auch nicht, wenn man den Zeitraum etwas ausweitet.

Aber wenn man überhaupt nicht mehr durchblickt, ist so ein Plan verdammt hilfreich. Es steht bei mir drauf, was der Wochenbedarf ist und der Plan für die einzelnen Tage ist nur eine Unterstützung. Wie gesagt, wer das jetzt alles einkauft, der kann gucken, wieviel Gramm (oder Kilogramm) am Tag gefüttert werden soll, nimmt sich entsprechend die Menge und packt es in den Napf. Wenn nach einer Woche die Wochenration aufgebraucht ist, dann hat der Hund alles was er brauchte.

Dieses Ausrechnen von irgendwas, finde ich auch total "bescheuert". So weit habe ich mich nichtmal mit der Ernährung meiner Kinder beschäftigt. Das einzige was genau mit angegeben wird ist Eierschalenpulver. Das Programm des Inhabers rechnet aus, ob genug Calcium aufgenommen wird für die Woche und ob eventuell eine Zufütterung von Eierschalenpulver nötig ist. Ich habe das nur auf den Plänen gehabt, die für Bruno waren. Jetzt wird er ein Jahr und da ändert sich das ein bißchen.

Die anderen Zusätze werden empfohlen. Ich gebe sie, weil schaden werden sie nicht. Wieviel man davon füttert steht auf den Verpackungen. Grünlippmuschelkalk wird in "Kuren" gegeben. Mindestens zwei Monate aber mit Pause, also nicht durchgehend. Wie erwähnt, ich mache es, weil es nicht schadet. Ob es schadet, wenn man es nicht gibt, weiß ich nichts. Ich möchte da aber nicht Versuchskaninchen spielen.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.045
Dieses Ausrechnen von irgendwas, finde ich auch total "bescheuert".
Genau das tut aber auch ein Fachmann ;).
Und wieso sollte ich nicht können was der kann, wenn ich mich entsprechend informiere?

Ich bin nicht wirklich ein Freund von Fachmännern oder fertigen Plänen (auch die im Internet zum Beispiel), ich mag aber auch Fertigbarfmischungen und Pulver nicht.
Ich bin gerne flexibel was den Plan meines Hundes angeht und passe mich gerne an, wenn wir zum Beispiel mal mehr oder weniger Sport machen, wenn ihm gerade was im Magen rumgeht usw..
Dafür muss ich aber wissen, wie der Plan funktioniert und warum er so aufgebaut ist, sonst kann ich auch nichts daran ändern ;).
Ich möchte auch nicht bei jeder Kleinigkeit gleich zu einem Fachmann rennen müssen, außerdem kenne ich die Gefahren des Barfens gerne selbst (Hyperkalzämie, Vitamin-A-Vergiftung usw.). Ich kenne auch viele Studien gegen das Barfen - manche sinnvoll, manche nicht - achte aber auf das, was dort gesagt wird, um die Fehler nicht zu wiederholen. Zum Beispiel gibt es eine Studie, die besagt, dass alle Barfhunde nach rund 2-3 Jahren einen erhöhten Kreatininwert haben. Ich habe mir also überlegt, woher das kommen kann und fand die Antwort in manchen Barfrechnungen: Innereienanteil zu 2/3 Leber, Blättermagen und Pansen noch extra drauf, einmal die Woche Niere. Bei so viel gefütterten Entgiftungsorganen (zumal Leber zur Vitamin-A-Vergiftung führt) wundert mich nicht, dass der Wert steigt, zumal beim Barfen meist zusätzlich auch noch mehr Rohprotein zugeführt wird als über Trockenfutter. Aus diesem Grund lasse ich - wenn ich sowieso beim TA bin - einen Nierenschnelltest machen und die Werte checken.
Bei mir läuft das mehr nach dem Motto "selbst ist die Frau".
Für mich ist es aber nicht nur wichtig, verschiedene Meinungen und Rechnungen zu kennen, sondern auch zu verstehen, wieso so gerechnet wird. Vielleicht ist da auch bei manchen der Knackpunkt.
Denn wenn ich weiß, wie Verdauung und Stoffwechsel meines Hundes funktionieren kann ich selbst beurteilen, ob eine Rechnung sinnvoll ist oder nicht, dann ist das ganze auch gar nicht mehr so verwirrend :).

Aber was sind denn die Grundregeln.....genau da ist doch schon das Problem....Fleisch ? Fleisch und Gemüse ? Fleisch Gemüse und Obst ? da fängt es doch schon an das sich da die Tierfreunde nicht einig sind weil überall was anderes steht leider....dann die frage Zusätze ja oder nein auch da gehen die Meinungen auseinander....was ist mit Calzium habe ich zu viel oder zu wenig....was ist mit Jod Minneralien usw usw.
Das ist aber alles bekannt und kann man ausrechnen ;). Natürlich wird man nie den auf fünf Stellen hinter dem Komma genauen Wert bekommen, aber so genau braucht man den auch nicht. Ein Richtwert genügt meiner Meinung nach schon und mehr sind die ganzen Bücher auch nicht - sie zeigen Richtwerte auf, die ich, wenn ich die Materie entsprechend verstanden habe, an meinen Hund anpasse.
Und deine Fragen sind auch einfach zu beantworten: Optimal sind Fleisch (Muskelfleisch, Innereien, Knochen), Gemüse und Obst. Verweigert der Hund Obst völlig kann mit entsprechender Gemüsefütterung ausgeglichen werden, aber da sind wir schon wieder bei einem Sonderfall und nicht mehr bei den Grundregeln.
Und Zusätze sind nicht nötig. Man kann mit dem oben genannten eine vollwertige Ernährung zusammen stellen.

Die anderen Zusätze werden empfohlen. Ich gebe sie, weil schaden werden sie nicht. Wieviel man davon füttert steht auf den Verpackungen. Grünlippmuschelkalk wird in "Kuren" gegeben. Mindestens zwei Monate aber mit Pause, also nicht durchgehend. Wie erwähnt, ich mache es, weil es nicht schadet. Ob es schadet, wenn man es nicht gibt, weiß ich nichts. Ich möchte da aber nicht Versuchskaninchen spielen.
Das ist aber auch so eine Sache... Natürlich kann man Grünlippmuschelkalk geben und es schadet vermutlich auch nicht, aber wo hört das auf?
Ich kenne jemanden, der irgendwo aus den USA oder was weiß ich spezielle Kräutermischungen zum zufüttern bestellt hat. Braucht der Hund das denn wirklich?
Wobei hier m.E. auch ein Fehler liegt: Wieso wird die Grünlippmuschel als Kur gegeben? Das Präparat stärkt Knochen und Gelenke und wird daher gerne bei Arthrose/HD gegeben, aber als Kur finde ich das jetzt nicht sonderlich sinnvoll :eusa_think:. Entweder immer, oder gar nicht - zumindest meine Meinung.

Ich komme vollständig ohne Pulver aus. Und wer sich unsicher ist kann immer noch einen Blutcheck machen lassen ;). Habe ich auch getan und es hat mich ungemein beruhigt :angel:.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.046
Jeder muß es selbst wissen wie er da vorgeht aber ich bleibe beim Fachmann ist für mich am sichersten und dafür würde ich auch 200 Euro zahlen aber wie gesagt das muß jeder selber wissen.....habe mal gegoogelt und das gefunden



Notiz von *Mischling*: Seeehr langes Zitat, Quelle genügt zum Nachlesen ;).
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • B.a.r.f. Beitrag #1.047
Grüß dich,

Das, was du hier aufzählst gehört zu den oben genannten "Grundregeln" die jeder Barfer wissen sollte, wobei einige Punkte zb. der Teil über die Salmonellen nicht ganz korrekt ist, da die Magensäure bei Hunden sehr stark ist und Salmonellen "ab kann".
Huhn kann man daher durchaus roh verfüttern, nur beim Schwein wäre ich vorsichtig und würde es kochen, auch wenn es schon seit einiger Zeit keinen Aujeszky-Fall mehr gegeben hat.
Sie fressen ja auch Fleisch/Knochen die monatelang im Garten vergraben waren - umso ekliger umso besser.

Bei uns in der Familie wird seit Generationen roh gefüttert und ich halte mich daher an das Wissen und die Erfahrungen der Leute und bin bisher damit immer gut gefahren. Die oben genannten Dinge gehören, wie schon erwähnt zum "Grundwissen", das jeder Rohfütterer wissen sollte.

Hier im Forum gibt es viele Leute die sich mit allen möglichen Aspekten der Rohfütterung auskennen, sich täglich Wissen aneignen - von "akribischen Rechnern" bis hin zu "Teilbarfern" ist hier wirklich alles vertreten, was ich persönlich sehr gut finde, da Tag für Tag Erfahrungen ausgetauscht und man gerade im Bilderthread sehr angeregt wird, Neues zu probieren.

Sicher, wenn man unsicher ist oder gar keine Ahnung von der Materie hat, ist so ein Futterplan sicherlich nicht schlecht - das wichtigste ist jedoch, auf den Hund zu achten, ihn zu beobachten und das Futter dementsprechend anzupassen.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.048
ja grüß dich ebenfalls....also was das Grundwissen angeht stimme ich dir zu aber darauf zu bauen wie andere Leute das machen nee für mich käme das nicht in frage denn nur weil andere Leute das so machen heißt es nicht das es auch so richtig ist ! Für die Barfer die auch einen Bluttest machen ok aber das machen eben nicht alle....ich bin selbst Anfängerin habe Nächte damit vervracht zu googeln rauf und runter und mich hat das so verunsichert das ich sage da muß ein Fachmann her....es muß jeder selber wissen ich bin da eben über vorsichtig...
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.049
@regina: Ich würde dir in dem Fall aber vor allem auch Bücher und nicht (nur) das Internet empfehlen ;).
Den Text konnte ich leider noch nicht ganz lesen, da ich auf dem Sprung bin, aber ist der gesamte Text ein Zitat aus der Quelle? 1:1?
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.050
Ja, ist es Mischling.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.051
ich verfütter zwar wenig bis kein getreide... wenns in napf kommt, dann lass ich es aufquellen und gibs zusammen mit dem Fleisch..
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.052
Hallo......diese Liste wurde von einer Tierärztin geschrieben....so stand es jedenfalls da....mehr weiß ich leider auch nicht...Bücher über das Barfen ist sicher auch ganz gut....ich möchte halt nur nichts falsch machen und dieses hin und her macht grade eine Anfängerin total verrückt ich bin mir einfach nicht sicher was richtig ist darum mein Weg zum Fachmann auch wenn es Geld kostet egal
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.053
ist bestimmt ne doofe Frage aber dürfen Hunde Muschel- und Hummerfleisch fressen?

LG
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.054
Ich klink mich mal kurz dazwischen.

Bezüglich Grünlippmuschelpulverkalkszeugs (ich werde nie lernen ohne drauf zu gucken, in welcher Reihenfolge die Wortzusammensetzung ist -.-), da steht drauf, dass es empfohlen wird eine Kurz zu machen von mindestens 2 Monaten, und das bis zu 3 mal im Jahr. Warum - keine Ahnung. Da bin ich ehrlich. Weil ich auf diese Frage nämlich 150 verschiedene Antworten finde. Und da lasse ich meine Barfshopinhaberin denken. Der Plan ist auf meinen Hund abgestimmt, nicht auf meinen Hund und ähnlichen Vertretern. Wenn ich es wissen möchte, gehe ich zu ihr hin und frage. Das werde ich im Zuge meiner Zuchtplanung auch noch machen. Aber momentan bin ich woanders im Thema und da käme das Thema Barf eh zu kurz.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.055
Huhu!
Hat jemand schonmal so eine Rinderzunge (frisch) verfüttert? Dürfen Hunde das fressen? Eigentlich spricht nichts dagegen, oder?

LG
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.056
Huhu,

hab grad mal ne Frage.
Wie lange muss Hähnchen, in Stücke geschnitten, kochen?
Ich hab jetzt das Wasser Kochen lassen und das Fleisch rein getan und dann kam die Frage"wie lange muss das eigentlich kochen?" Oo
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.057
Ich hab das immer 5 Minuten kochen lassen und dann angeschnitten.
Man erkennt gut ob es durch ist :)

LG
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.058
:roll: Ich erkenn das bestimmt nicht.
Also, in Geschnitten meinst du, das es keine 45 Min Kochen braucht, ja? :mrgreen:
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.059
Huhn ist relativ schnell durch, 45 Minuten sind...sicher "gut durch". Rinderzunge kannst du ruhig verfüttern.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.060
OK, dann weiss ich bescheid.
Ich lass das jetzt noch im Heissen Wasser und dann is gut. :mrgreen:

Danke für die schnelle Hilfe.
 
Thema:

B.a.r.f.

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