B.a.r.f.

Diskutiere B.a.r.f. im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; Also meinst du zu viel Chemie?! Naja, wie gesagt ich werde auch zusehen, dass ich Knochen bekomme. Grundsätzlich ist es mit dem Pulver natürlich...

Warum kein BARF?

  • Aus finanziellen Gründen

    Stimmen: 10 18,9%
  • Angst, etwas falsch zu machen

    Stimmen: 18 34,0%
  • Keine Lust

    Stimmen: 1 1,9%
  • Keine Zeit

    Stimmen: 3 5,7%
  • Kein Interesse

    Stimmen: 4 7,5%
  • Kein Gefrierfach

    Stimmen: 8 15,1%
  • Sonstiges

    Stimmen: 9 17,0%

  • Umfrageteilnehmer
    53
  • Umfrage geschlossen .
  • B.a.r.f. Beitrag #1.101
Also meinst du zu viel Chemie?!
Naja, wie gesagt ich werde auch zusehen, dass ich Knochen bekomme. Grundsätzlich ist es mit dem Pulver natürlich sehr einfach. Und als Reserve werde ich es sicher auch behalten (falls mal keine Knochen mehr da sind). Aber grundsätzlich finde ich den natürlichen Weg auch besser (daher ja jetzt die Umstellung).
 
  • B.a.r.f.

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  • B.a.r.f. Beitrag #1.102
Ich würde einfach Eierschalen klein mörsern, die heben ewig ;).
Die Hefe und die Algen dadrin wären nicht meins. Von Hefe bekommen Hunde gerne mal Blähungen, auch wenn es als Hautkur gut geeignet ist.
Die Seealgen kamen irgendwann mal als alles mögliche in Mode und scheinen auch eine gewisse Wirkung zu haben (ich gebe zum Beispiel eine Alge für die Zähne), aber wenn es nicht sein muss würde ich wohl drauf verzichten...
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.103
Aha, und wie viel Eierschale muss er denn haben?? Ei kann man ja auch verfüttern, ne?! Hab mal gelesen dann aber nur das Eigelb? Ist das tatsächlich so, und wenn ja - warum?
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.104
Zur Menge: Hunde brauchen etwa 50mg Kalzium pro kg Körpergewicht pro Tag, ein Teelöffel Eierschalenpulver (ca. 5g) hat 1.600 - 1.800mg Kalzium, d.h. pro 10kg Hund etwa 1/4 Teelöffel pro Tag. Alternativ kann man auch mit 1TL auf 1kg Fleisch rechnen. Eine ganze Eierschale wiegt etwa 10g und hat entsprechend etwa 3,5g Kalzium.

Eigelb enthält Biotin, Eiklar Avidin. Ersteres ist der Grund, weshalb man Ei füttert, letzteres ein Biotinblocker, der die Aufnahme von Biotin hemmt. Manche füttern daher nur das Eigelb oder kochen das Ei vor. In meinem schlauen Barfbuch steht allerdings, dass es zwar strittig ist, manche Experten aber auch davon ausgehen, dass so viel Biotin in einem Ei enthalten ist, dass das Eiklar nicht schadet. Begründung mitunter auch: Der Wolf frisst auch das ganze Ei (wobei ich solche Vergleiche immer strittig finde). Wie man es letztendlich macht ist wohl eine Glaubensfrage, ich gebe schlicht das ganze Ei mit Schale.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.105
Aha, dann bin ich wieder etwas schlauer geworden. Wie heißt denn dein Barf-Buch? Kannst du es weiterempfehlen?

Ach was mir noch eingefallen ist: Füttert man Hühnerhälse auch zwecks Calcium etc.?
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.106
Ich hab das Natural Dog Food von Susanne Reinerth und finde es sehr gut. Das geht wirklich von Ernährungsgrundlage über Barfgrundlage bis zu einer Liste mit dem üblichen Fleisch, Obst, Gemüse und anderem Sach, was man so füttern kann.
Allerdings wiederholt es sich manchmal doch recht stark und man hat das Gefühl, man wird für etwas dumm gehalten.^^ Aber an sich ist es zum Einstieg wirklich gut und m.W. das umfangreichste/allgemeinste Buch, was es dazu so gibt.

Hühnerhälse enthalten Knochen und damit auch Kalzium, meist gibt man die zum Einstieg, weil sie noch einiges an Fleisch mit dran haben, leicht zu kauen und damit auch leicht zu verdauen sind. Allerdings haben die m.W. nicht derart viel Kalzium, Huhn an sich hat etwa halb so viel wie Rind oder Pferd (Huhn etwa 7.000mg pro 100g, Rind/Pferd 14.000). Bei Huhn schwankt das aber auch sehr stark, mein Wert gilt jetzt zum Beispiel für Karkasse, Schenkel oder Gerippe. Ich meine, die Hälse haben noch weniger.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.107
Off-Topic
Manchmal find ich dich ja schon ein bissi gruselig :mrgreen: Was nicht unsympathisch ist :D
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.108
Hallo,
da wir auch immer bestrebt sind, Calcium usw. in ausreichender Menge zu geben, bestellen wir "ganzes Hühnchen gewolft", da sind die Knochen mit drin und es schmeckt unserer Hündin super. Die Größen der Portionen kann auswählen, also man muss kein ganzes Hühnchen nehmen.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.109
Off-Topic
Wer ist gruselig? Ich?! Wieso :shock:?
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.110
Off-Topic
Du wirfst da mit Zahlen und Einheiten um dich als ob deine Mutti dir das im Mutterleib mitgegeben hätte :mrgreen:
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.111
Off-Topic
Fairer Weise muss man sagen, dass ich manche Zahlen auch immer noch nachschlagen muss, zum Beispiel der Gehalt vom Geflügel, aus dem Kopf wusste ich nur noch Rind.^^
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.112
Hab gestern nochmal mit meinem Bekannten gesprochen. Leider gibt es bei der Firma Lieferschwierigkeiten mit den Knochen :(
Ich werde dann Montag mal bei uns an der Fleischertheke gucken ob ich da was bekomme.

Das Buch hat ja nen stolzen Preis, aber ich werds mir wohl trotzdem bestellen ;). Bei den ganzen Beurteilungen habe ich auch gelesen das da viele Ernährungstabellen und so drin sind. Das is immer gut...

Und willi, wie läufts bei dir mit der Barf-Fütterung?
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.113
Und willi, wie läufts bei dir mit der Barf-Fütterung?

Ganz gut denke ich.;)
Balou frisst es gerne, wie ja zu erwarten war.
Und bis dato hat er auch keinen Durchfall gehabt.

Er bekommt 250g morgens/mittags und 250g abends.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.114
Willi, ziehst du da die Leckerlies zum Training ab?
Und wie? Also wie berechnest du das?

LG
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.115
Schatti, eigendlich bekommt er keine Leckerlies zum Training:silence:.
Wir arbeiten mit Dummy- am Ende wird gefressen.

Klar hin und wieder was zu knabbern.Ziehmer, Ohr, Fellstreifen.
Das Kannberzeug geb ich ihm erstmal so wie gewohnt. Sollte Ich sehen, dass er zunimmt.
Schraub ich das dann entsprechend runter.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.116
Ah okay, danke :)
Hmm ok aber nur mit dem Dummy könnte ich nicht arbeiten weil das zum clickern und für Suchspiele nicht so gut klappt.
Beim Fährten würde es klappen aber beim Rest nicht...
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.117
NOCH haben wir zwar keinen Hund, aber sehr wahrscheinlich in 1-2 Wochen.Der Welpe ist bisher mit normalen Fertigfutter gefüttert worden, daher meine Frage, was tu ich, wie stell ich um!

Natürlich hab ich dazu auch schon etwas gelesen, aber es interessiert mich dennoch, was die Praktiker sagen.

Dann würde ich noch gerne wissen, welche Fleischsorten ihr nun füttert? und ob ihr mit Getreide oder ohne füttert?

Danke
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.118
Hast du denn eine gute Rechnung/ein gutes Buch für Welpen und Junghunde gefunden?
Die Rechnung bei Welpen und Junghunden ist etwas anderes als beim adulten Hund (zum Beispiel 4-5% des Körpergewichtes statt 2-3%).
Als allgemeine Lektüre kann ich dir die beiden empfehlen: http://www.amazon.de/BARF-Biologisch-Artgerechtes-Rohes-Futter/dp/3939522007/ref=sr_1_1 und http://www.amazon.de/Natural-Dog-Food-Rohf%C3%BCtterung-praktischer/dp/383343063X/ref=sr_1_6
Für Welpen gibt es aber auch einiges: http://www.amazon.de/Biologisch-Artgerechtes-Futter-tr%C3%A4chtige-H%C3%BCndinnen/dp/3939522015/ref=sr_1_2

Einfach mal bei Amazon nach Barf suchen ;).

Also wie bei Kindern! ;-) Die Umstellung und Angewöhnung! ;-)

Wegen der Literatur, ich habe schon einige gute Seiten gefunden und auch die Rechenbeispiele, eben Welpen 4%, dann mal 3&, später dann nur 2-3%, je nach Bewegung, etc.

Auch einige Menüpläne hab ich mir ausgedruckt gelesen, verglichen, ziemlich ähnlich alles. Die Grundregeln von der %-Aufteilung zwischen Gemüse und Fleisch hab ich schon einigermaßen auf ein Durchschnittsmaß gebracht, da gibt's ja auch unterschiedliche Angaben, manche sagen bei ohne Getreide 20/80, ander 30/70, sogar von 40/60 liest man, auch ohne Getreide. Mit Getreide variiert es ebenfalls zwischen 30/70 und 40/60.

Dann gibt es noch Unterschiede, manche geben als Hauptfleisch Huhn, manche Rind, manche was anderes.

In diesen beiden Punkten unterscheiden sich die verschiedenen barf Varianten meines Erachtens am Allermeisten, der Rest ist nur Feinschliff.

Das mit dem Öl ist mir auch klar, die Beigabe mein ich, auch das Ei, die Portion Fisch in der Woche, die Abwechslung eben.

Über diese Sachen bin ich mir einigermaßen klar und nach einiger Zeit wird ich sicher auch keinen Zettel mehr brauchen, mit Angaben, sondern ein GEfühl bekommen, aber eines macht mich noch stutzig: Man liest von den unterschiedlichsten Nahrungsergänzungsmittel, Algen, alle möglichen Öle, Vitamine, Beigaben, etc.



Hier zB, ich bin mir nicht sicher, was genau sie mir damit sagen wollen... Vielleicht könnt ihr mich aufklären!

Danke!
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.119
Huhu Nicole,

daher meine Frage, was tu ich, wie stell ich um!
Kennt der Kleine schon Frisches in irgendeiner Form?
Da er dann gerade erst bei euch einzieht würde ich die ersten zwei Wochen etwa noch das Futter vom Züchter weiter füttern. Ein Umzug ist eine große Umstellung für so einen Wurm, darum wartet man lieber mit der Futterumstellung etwas, bis der Kleine sich eingelebt hat. Viele Hunde bekommen allein schon vom Umzugsstress Durchfall, da muss ein neues Futter nicht auch noch sein ;).
Ich würde dann einfach erst eine Mahlzeit täglich, dann zwei, dann drei usw. Barf geben, den Rest das gewohnte Futter weiter. Wenn er das eine zwei/drei Tage gut verträgt kannst du erhöhen.
Anfangen würde ich mit Rind und je nur einer Beilage, für den Anfang auch leicht verdaulich (kein Kohl zum Beispiel), mit einem kleinen Schuss Öl. Hühnerhälse oder Karkassen eignen sich gut für den Knocheneinstieg. Da würde ich nur drauf achten, dass er einen Schuss Öl und eine Beilage mit Vitamin D bekommt, damit er das Kalzium auch richtig aufnehmen kann und auch keinen Knochenkot bekommt.

Wenn du dann mal bei allen Mahlzeiten ausschließlich Barf bist und der Kleine das verträgt würde ich mal zwei oder drei Gemüsesorten auf einmal geben, auch mal ein anderes Fleisch usw.. Eben langsam immer etwas mehr und immer schauen, wie er es verträgt. Auch würde ich recht früh gleich mal ein Ei und vll etwas Hüttenkäse geben, damit du siehst, wie ihm das bekommt. Wenn dann mal Zähne und Kiefer so weit sind würde ich es für den Anfang mit Hühnerschenkeln als ganze Knochen versuchen, später dann Kalb, Rind, Pferd usw..

Manche verzichten auch auf halb Fertig halb Barf (wohl gemerkt in verschiedenen Mahlzeiten) und füttern gleich komplett frisch. Ob und wie das vertragen wird hängt vom Hund ab. Ich hab bei meinem nach einer Testmahlzeit auch gleich ganz umgestellt, allerdings kannte er frisches Obst, Gemüse, Milchprodukte und Co. bereits.

welche Fleischsorten ihr nun füttert? und ob ihr mit Getreide oder ohne füttert?
Zum Fleisch: Quer Beet alles :lol:. Den Grundstock bildet bei mir Rind, einmal die Woche gibts noch Geflügel, zwei Mal Fisch und einmal was "anderes", also Wild, Kaninchen, Pferd, Lamm o.ä..
Getreide füttere ich keines. Zum einen halte ich es nicht für nötig, zum anderen bekommt es meinem Hund auch schlicht nicht.

Hast du denn eine gute Rechnung/ein gutes Buch für Welpen und Junghunde gefunden?
Die Rechnung bei Welpen und Junghunden ist etwas anderes als beim adulten Hund (zum Beispiel 4-5% des Körpergewichtes statt 2-3%).
Als allgemeine Lektüre kann ich dir die beiden empfehlen: http://www.amazon.de/BARF-Biologisch-Artgerechtes-Rohes-Futter/dp/3939522007/ref=sr_1_1 und http://www.amazon.de/Natural-Dog-Food-Rohf%C3%BCtterung-praktischer/dp/383343063X/ref=sr_1_6
Für Welpen gibt es aber auch einiges: http://www.amazon.de/Biologisch-Artgerechtes-Futter-tr%C3%A4chtige-H%C3%BCndinnen/dp/3939522015/ref=sr_1_2

Einfach mal bei Amazon nach Barf suchen ;).

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Die Seite kenne ich, die ist recht gut, aber in manchen Ansichten etwas mir Vorsicht zu genießen. Dort liest man auch gerne mal, dass Fertigfutter Bauchspeicheldrüsenentzündungen verursacht, zumindest durch die Blume.

So eine Aufstellung an Zusätzen gibt es auch in den meisten Büchern, das ist mehr so ein "diese Möglichkeiten/Zusätze gibt es" und heißt nicht, dass man sie braucht. Oft steht auch direkt dabei, was die Zusätze bewirken sollen, ob man sie als Kur oder dauerhaft geben muss usw.. So kann man bei Gelenkserkrankungen zum Beispiel Teufelskralle und Grünlippmuschelkalk geben, bei Magenproblemen Propolis, bei Hautproblemen Hefe usw.. Da gibt es für jedes Wehwehchen etwas, wie bei uns Menschen auch. Ohne Grund würde ich aber nichts davon wirklich füttern. Die einzigen "Zusätze", die ich füttere, sind Knoblauch und Kokosraspeln, schlicht weil mein Hund es mag, Knoblauch gut für den Kreislauf ist und die geringe Wahrscheinlichkeit besteht, dass es gegen Parasiten hilft *hust*. Nur wegen letzterem würde ich es allerdings nicht füttern. Außerdem gibt es hier noch Algen vom Tierarzt in Pulverform wegen der Zähne - wir neigen leider zu Zahnstein :roll:.

Die Unterschiede in den verschiedenen Ansätzen haben gutes und schlechtes. In manchen Dingen verliert man vielleicht erst einmal den Überblick, andererseits zeigt es Möglichkeiten auf, denn der gravierende Vorteil beim Barf ist: Ich mache das Futter selbst, individuell auf meinen Hund zugeschnitten. Aber auch da muss man aufpassen, denn nicht alles, was man liest, ist automatisch eine "vertretbare Alternative" ;). Darum würde ich dir zusätzlich zu den Internetseiten noch ein oder zwei Bücher empfehlen, auch wenn auch da nicht alles superdupertoll ist, aber man lernt auch etwas mehr über das "was funktioniert wie und warum und was braucht der Hund von was", zum Beispiel in Bezug auf Vitamine und Mineralstoffe, das wird auf den meisten Internetseiten etwas vernachlässigt.
 
  • B.a.r.f. Beitrag #1.120
Ich hab dir doch eigentlich schon geantwortet oder?

Zusammengefasst kann man sagen, wie bei den Kindern und der ersten Mahlzeit! ;-)

Für mich ist Rohkost eigentlich in logischer Konsequenz zu meiner eigenen Ernährung (ohne Zusatzstoffe, so weit es geht). ABER im Urlaub, wenn man mal wandern geht und dort übernachtet, etc. dann wär es viel einfacher einfach Trockenfutter mitzuhaben. Auch wenns mal schnell gehen muss, etc.

Daher würde ich sehr gerne zur Rohkost etwas Trockenfutter mit geben, nicht gemischt, aber in regelmäßigen Abständen, als Teil der Ernährung, zB an 2-3 Tagen in der Woche als Ersatz für eine der beiden Mahlzeiten am Tag.

Ich seh das wie bei uns Menschen, Zusatzstoffe sind Gift für den Körper, aber ganz lässt es sich nicht vermeiden und ich denke auch, die Summe macht es aus, von daher würde ich das gerne so handhaben.

Was könnt ihr dazu sagen? Gibt es Trockenfutter welches besser zur Rohkost passt oder ist es dann egal welches ich nehme, weils eh nicht oft ist und nur 25% der Ernährung ausmacht (3 von 12 Mahlzeiten)?
 
Thema:

B.a.r.f.

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